Beiträge von Susannea

    Hast du eine betreuende Lehrkraft in der Schule? Ich finde das ohne Seminar alles etwas viel verlangt, dass du das wissen sollst. Zumal jeder andere Tabellen haben will.

    Ganz grob waren bei uns immer Zeit (eben wirklich von bis oder Minutenangaben) und was passiert von wem und womit gefragt.
    Aber jeder wollte da auch andere Tabellen haben. Einige wollten das auch noch in Einstieg, Erarbeitung bis hin zur Ergebnissicherung unterteilt haben.

    Warum legen hier einige einen so aggressiven Tonfall vor? Ich habe nur eine Frage gestellt.
    Da muss man auch nicht vom Niveau abkommen. Von wegen: Reicher Mann und so. Mir geht's hier um mich und ich hatte gebeten, dass wir beim Thema bleiben. Danke.

    Nein, du hast nicht nur eine Frage gestellt, du machst hier ständig irgend welche Leute blöd von der Seite an und das Niveau ist ein typisches, wie es in den Wald hineinschallt (und du hast ja zuerst gerufen ;) ) schallt es hinaus!
    Du solltest wirklich mal lesen, was du hier geschrieben hast.

    So, das war nun mein Gedanke, dann bin ich jetzt hier auch raus, denn dir ist einfach nicht zu helfen!

    WLAN, welcher Traum wäre das denn.
    Bei uns sind bis auf zwei Räume alle vernetzt, aber es geht nur über die festinstallierten Computer. Die gehen aber nur, wenn sie Lust haben. Tafeln haben wir keine mehr und dann, da macht dann Unterricht richtig Spaß!
    Und mobiles Netz fehlt, weil die Netzabdeckung so schlecht ist im Schulhaus.


    GKV Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein (SGB V), wo steht da was von Goldstandard? Die PKV zahlt was im Vertrag steht und daran kann sie nichts ändern. Beispiel: künstliche Befruchtung. Da zahlt die GKV seit irgendwann 2000 rum nur noch die Hälfte, einfach weil es der Politik so gefällt. So was ist in einem privatrechtlichen Vertrag (PKV) einfach nicht möglich.

    In der PKV ist das noch viel komplizierter mit der Übernahme, z.T. übernimmt sie gar nichts und auch GKVs übernehmen da unterschiedlich viel, ist nämlich inzwischen auch möglich ;)

    Wenn du diese Standard-Pflichtversicherung bei der VBL meinst und nicht deren freiwillige Zusatzversicherung: Die habe ich mir auszahlen lassen, gibt auch ein Formular dafür, allerdings war ich auch dort nur 2 Jahre und 3 Monate (2 Jahre Tätigkeit als studentische Hilfskraft im ÖD und 3 Monate Vertretungstätigkeit) versichert, hätte also eh keinen Anspruch auf die betriebliche Zusatzrente, weil man dafür 5 Jahre Beiträge gezahlt haben muss.

    Nein, das genau meine ich nicht.
    Ich meine nur die Sozialversicherungsanteile die zuviel gezahlt wurden auf die VBL-Pflichtversicherung. Die Anteile sind nicht auszahlbar, weil Tarifgebiet Ost.
    Und ich soll mir die auch von der KK und nicht der VBL wiederholen ;)


    Wo soll das denn gehen, mit Master parallel zu unterrichten? In meinem Bundesland darf man erst unterrichten, wenn man im Referendariat ist?

    In Berlin kann z.B. jeder Student unterrichten und muss nicht mal Lehramt studieren ;)

    Ich habe übrigens während meines Studiums auch unterrichtet und war damit ganz klar dann eben auch SV-pflichtig beschäftigt. Zumindest Berlin bietet das auch für Studenten nicht anders an. Somit war ich darüber krankenversichert und hatte keinerlei Beschränkung. Am Studium hat das nichts geändert. Ich war vormittags teilweise in der Schule und dann ab Mittags in der Uni, an anderen Tagen auch nur in der Uni oder nur in der Schule. Du musst dann eben sehen, wie du was legen kannst, mein Schulleiter hatte mir den Stundenplan nach den Veranstaltungen in der Uni gebaut.

    Du darfst z.B. außerhalb der Elternzeit nicht unterhälftig arbeiten. Ich habe im 2. und 3. Jahr mit nur 8 Stunden gearbeitet, das wäre sonst nicht möglich gewesen.

    Das ist ja total bundeslandabhängig, das geht in einigen auch inzwischen außerhalb der Elternzeit, aber z.B. ist die Berechnung bei der Pension anders.


    Hallo,

    ich klinke mich auch mal ein, bin neugierig geworden ;-). Verzeiht mir die vielleicht dusselige Frage, ich stehe vielleicht auf dem Schlauch... Warum arbeitet man mit x Stunden in der Elternzeit, zum Beispiel i. 2. Jahr der Elternzeit? Warum beendet man die Elternzeit da nicht und arbeitet z.B. mit 10 Stunden "ganz normal". Wo wäre der Vorteil bzw. Unterschied? (Ich fange erst an mich mit der Thematik auseinander zu setzen).

    VG Pavillion

    Aber die Fristen sind in Elternzeit in der Regel viel kürzer, du bist viel flexibler mit der Veränderung der Stundenzahl und du kannst eine Elternzeit vorzeitig beenden um erneut in den Mutterschutz zu gehen und bekommst dann für die Zeit Vollzeit-AG Zuschuss und nicht nach dem berechnet, was du in Elternzeit gearbeitet hast.

    Ich habe heute einen Brief bekommen, wonach man irgendwelche Gesamtsozialversicherungsbeiträge auf Finanzierungsanteile der Beschäftigten zur kapitalgedeckten VBL-Pflichtversicherung im Abrechnungsverband Ost zurückfordern kann.
    Die Beiträge wären wohl steuerfrei, wenn man sich nicht ausdrücklich für die steuerliche Begünstigung im Rahmen der Riesterförderung entschieden hat und das dies auch die SV-Freiheit bedeutet.
    Nun finde ich allein dies schon hochkompliziert und habe keine Ahnung, wann dies wie zurückgefordert werden kann oder nicht, zumal ich zu dem Zeitpunkt ja ständig zwischen Ost- und West-Beiträgen hin und her gependelt bin und damit auch nur einmal Riesterförderung bekommen konnte usw.
    Nun sind hier aufgeführt Beiträge aus 2012 und mir ist vollkommen unklar, wenn dies ab 2009 geht, warum nur die und wenn nur die, ob das überhaupt geht oder dies ausgeschlossen ist, weil ich Riesterzulagen erhalten habe.
    Weiß da jemand etwas zu? Beruht wohl auf einer Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes vom 9.12.2010-VI R 57/08
    .

    Dies sollte ja nicht nur Berlin betreffen, sondern alle Bundesländer, vielleicht hat dazu ja noch jemand etwas gehört und kann mir weiterhelfen.

    Öffnungsaktion (maximaler Zuschlag 30%, kein Beihilfeergänzungstarif möglich)? Wenn meine Frau und ich beide über die Öffnungsaktion hätten reingehen müssen, wären wir jetzt auf GKV Niveau vom Preis. Das einzige Argument was ich gelten lasse, ist der Eintritt in gehobenerem Alter, weil ich da keine Beitragsbeispiele kenne, der Punkt mit den Kindern zieht wirklich nicht, weil ab dem zweiten Kind der Beihilfeanspruch des Beamten steigt und man sich noch 2-3 weitere Kinder leisten könnte.

    Und dass die GKV der Mercedes ist, erklär mal meinem Zahnarzt...

    Öffnungsaktionen gibt es aber nur zu bestimmten Zeiten und das sind nicht unbedingt die, wo man den Ruhestatus wählt und um den ging es ja ;)
    Sprich es ging um den Eintritt im späteren Alter, weil vorher keine Ruhetarif möglich ist!

    Und was an dem Kinderbeispiel verstehst du nicht? Die Beihilfe des Beamten steigt doch auch, ohne das die Kinder in der PKV sind, also warum sollte ich für die Zahlen, wenn ich mehr bzw. bessere Leistung (Kinderkrankengeld, Gehaltsübernahme bei Krankenhausaufenthalt usw. für beide Elternteile! ) auch ohne Gebühr erhalten kann?!?
    Und das was sie billiger sind in der PKV rechnet sich alleine durch den fehlenden Lohnersatz bei bis zu jährlich 20 Tagen dann z.B. schnell auf.

    Oder nur 4 Stunden am Tag, oder nur an einer Schule unterrichten müssen, oder... Das ist eben etwas, was man mit seinem Arzt besprechen kann. Die Belastung in Vertretungsstunden (sowieso an lauter neuen Schulen) ist psychisch sehr hoch.

    Nein, das sind Sachen, die eben mit dem Arzt gar nichts zu tun haben, sondern nur mit dem AG.

    DAs was du meinst ist ein Teil-BV vom FA aus gesundheitlichen Gründen.

    "Es soll Leute geben..." ah ja. Auf welche Menge ziehst du dich hier jetzt zurück? Ist sie noch klein oder schon winzig? Das die PKV Voraussetzungen hat, ist allgemein bekannt. Es soll Leute geben, die sagen, das ist gut so. Dennoch wollen Leute da rein. Seltsamerweise.

    Immerhin ein Anteil von über 5%, aber gut, wenn dies für dich winzig ist, dann ist ja gut! Das sind nämlich die Menschen mit Behinderung z.B. und auch andere Erkrankungen, wie Asthma usw. sind ein k.O. Kriterium, wenn es schon bekannt ist.

    Und bei den Voraussetzungen, ist klar, dass z.B. ein Elternteil in der PKV sein muss, du selber Anspruch auf die haben musst o.ä., das ist klar, oder?

    Ah, jetzt kommen wir der Sache näher: Natürlich ist die Gesundheitsprüfung problemloser, wenn sie mit 20 gemacht wird und nicht 20 Jahre später. Deshalb gibts den Ruhestatus ja. ;_o_)

    Es soll Leute geben, die schon mit einem Jahr nicht mehr reinkommen würden und andere nur mit Aufschlägen, daher muss das individuell betrachtet werden und wie gesagt kann man nicht jederzeit den Ruhestatus machen, dazu muss man auch Voraussetzungen erfüllen.

    Das kann man so pauschal überhaupt nicht sagen, denn das hängt immer vom individuellen Bedarf und von den individuellen Rahmenbedingungen ab. Nicht jeder wird mit 22 Beamter auf Lebenszeit. Wer z.B. erst spät auf Lehramt umsteigt und erst mit 40 verbeamtet wird, der wird mächtig mit den Ohren schlackern, welchen Beitrag er selbst bei 50% für die PKV zahlen soll sofern er überhaupt einen Versicherer findet, der ihm noch eine PKV anbietet. Da ist dann eine echte Option freiwillig gesetzlich versichert zu bleiben.

    Danke, endlich jemand der das versteht.

    Thamiel: Man kann nicht immer ruhend Mitglied in der PKV werden und schon gar nicht, wenn Vorerkrankungen da sind.
    ;)

    Yummi: Was hat das mit mir zu tun. Wobei ich ja und ja beantworten kann, aber hier geht es ja um denjenigen, der verbeamtet ist und in der GKV ist und dann ist es egal, ob über der Grenze oder nicht ;)
    Bei mir konnten die Kinder auch über den Ehemann beitragsfrei in die GKV und sind dies auch immer noch ;)

    Riesterst du in den? Das habe ich noch nicht ganz nachvollzogen.

    Ansonsten verkaufen und einen ETF nehmen. Günstiger, mehr Ertrag und selbst bei Besteuerung bleibt dir am Ende mehr :cash:

    Nein, Riestern tue ich mit anderen ;)

    Und nein, durch den Steuervorteil der dann weg ist, würde ich viel verlieren, da lohnt sich ein Umstieg aktuell nicht. Bereits durchgerechnet ;)

    @Susannea
    Ich müsste da mal einige von meinen Teilzeitkolleginnen fragen, denn ehrlich gesagt kenne ich keinen der freiwillig in der GKV ist. Spätestens im Alter regt man sich darüber auf, da die Pension höher ist und die Beihilfe 70% beträgt. Auch ist die medizinische Versorgung als PKV-Mitglied besser. So unfair das klingt, ist aber Realität.

    Darüberhinaus muss ich meine Kinder nur zu 20% selbst versichern. Ein Witz, da ich ja noch für jedes Kind vom Landesamt f. Besoldung einen Zuschlag erhalte, und mich selber nur für 30% versichern muss.

    Was heißt denn nur? In der GKV sind sie evtl. beitragsfrei ;)

    Und nein, ich halte Patienten der PKV keineswegs für Patienten 1. Kasse, meine Erfahrung ist eine andere und ich war froh wieder aus der PKV raus zu kommen! Und ich kenne viee, die sich andersrum spätestens im Alter darüber aufregen, dass der PKV-Satz soviel steigt und sie mal besser in der GKV geblieben wären!

    Außerdem kenne ich viele freiwillige Mitglieder ;)

    Wie gesagt, muss jeder für sein Modell durchrechnen, ich halte die Wahl der PKV gerade für junge Familien für sehr unüberlegt.

    Der Vergleich zwischen GKV und PKV ist wohl eher der ob ich einen 20 Jahre alten Twingo haben möchte oder ein beliebiges aktuelles Modell von Mercedes (denn auch in der PKV sind die Leistungsunterschiede teilweise enorm). Ich kenne jetzt natürlich nur das Rechenbeispiel für meine Situation, aber ich bezahle für meine Frau und mich weniger als ich in die GKV einzahlen müsste (und da müsste ich massiv in Zusatzversicherungen investieren, um das Behandlungsniveau zu erhalten) und pro KInd kommen 20€ dazu. Das liegt hauptsächlich daran, dass der Arbeitgeber bewusst keine Wahl lässt, indem er den Arbeitgeberanteil in der GKV nicht bezahlt (ansonsten wäre GKV + Zusatzversicherung nämlich definitiv eine Option).

    Und wenn man als Angestellter über der Beitragsbemessungsgrenze in die PKV wechselt, beteiligt sich der Arbeitgeber mit einem Arbeitgeberzuschuss (nämlich seinem Arbeitgeberanteil den er ansonsten an die GKV zahlen müsste bis maximal 50% der PKV Kosten), dafür hat man keinen Ärger mit der Beihilfestelle, aber eben auch im Rentenalter einen massiven Beitragssprung, der bei Beamten über die 70% Beihilfe bei Pensionären abgefedert wird.

    Da ist doch der Punkt, das ist total individuell zu sehen, einige fangen schon mit 70% Beihilfe an und damit ist dann nichts abgefedert, da teigt der Beitrag dann immens, daher muss man sich das durchrechnen (abr eben generell unabhängig davon ob Beamter oder Angestellter) und es lohnt sich wie gesagt doch für so einige in der GKV zu bleiben.
    Und nein, ich halte die PKV keineswegs für den Mercedes, bei dem Vergleich wohl eher für den Twingo.

    Die laufende Kosten des Fonds sind unabhängig von den Depotgebühren deiner Bank.

    Wenn du noch andere laufende Kosten meinst, dann sind die ja bereits mit eingerechnet in dem aktuellen Gewinn, also auch kein Argument und wie man sieht, lag die Wahl gut und der aktuelle Gewinn auch ;)
    Denn aktuell über 100% Gewinn ist eindeutig verdient, auch wenn Yummi das anders sieht ;)

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