Beiträge von Susannea

    Scooby: danke für den Hinweis mit den Studien, ich werde also noch einmal nach neueren forschen, denn wenn es dich schon mit diesen nicht überzeugt, dann evtl. die Prüfer auch nicht. Und danke für die Vervollständigung der Quelle, nun kann man dann auch nach Sachen von ihm suchen.

    Ansonsten finde ich deine letzten Postings schon etwas anmaßend oder frage ich dich, wieviele Stunden du seit wievielen Jahren unterrichtest?!?

    Jetzt mal Tacheles: Seit wie vielen Jahren stehst du wie viele Stunden pro Woche eigenverantwortlich vor einer Schulklasse? Das würde doch sehr helfen, die Bedeutung deiner Erfahrungen einzuordnen.


    Seit mindestens 4 Jahren mit 12-28h pro Woche. Meine Stunden sind immer eigenverantwortlich, denn die Stellen, die ich bekomme sind ja immer der Ersatz für andere Lehrer, somit sehe ich also deutlich mehr verschiedene Schulen und auch Klassen, als die meisten von euch in dieser Zeit.

    Susannea, du bist Studentin? Dann würde ich diese Diskussion liebend gern in 10 Jahren noch einmal verfolgen.

    Das ist ja jetzt fast schon niedlich ...

    Lg
    Sunny

    Und ich war schon fasziniert, dass es da jemandem scheinbar spielerisch gelingt, all das, woran gestandene KollegInnen in der Praxis scheitern, mühelos Wirklichkeit werden zu lassen. Die ganze Aufregung umsonst, wir sprechen uns wieder in 5 Jahren...


    Entschuldigt, aber das ist schon wieder unverschämt, denn diese Erfahrungen, die ich hier nenne sind genaus meine, wie eurer eurer sind, denn ja, ich studiere, aber ja, dass schließt ja das unterrichten nicht aus!

    Aber das sollten eigentlich auch die meisten hier, die schon länger dabei sind, wissen, dass ich beides tue.

    Ach so, du studierst noch?


    Ja, tue ich.

    Gut, dann kann ich deine Aussagen auch anders einsortieren...(Ich meine das jetzt nicht abwertend, aber während des Studiums hat man oft doch noch andere Perspektiven auf die Dinge)
    Irgendwie dachte ich immer, du würdest schon unterrichten?


    Tue ich auch, dass ist bei uns überhaupt keine Widerspruch. Beides geht problemlos nebeneinander und dort kann man dann eben diese Theorie aus dem Studium auch gut in die Realität einordnen und merkt, dass nciht alles funktioniert, aber bei der Erfahurng, die ich gemacht habe, funktioneirt eben das mit der Inklusion schon.
    Aber man merkt eben auch, wie schwer sich einige in der Praxis mit neuem tun und woran einiges scheitert.

    Und was nun bei den Schulen anders ist, bei denen Inklusion funktioniert und bei denen, bei denen es nicht funktioneirt, ist genau mein Thema. Deshalb bringen mir die Dinge, die ihr hier erzählt schon etwas, aber was ich bisher nur als Gemeinsamkeit gefunden habe, bei euch, bei den Schulen wo es auch in der Literatur oder z.B. bei der Arbeitsstelle in Thüringen usw. nicht funktioniert, ist das KOllegium, dass dies nicht 100% dahinter steht. In den Schulen, wo es wirklich funktioniert, tut es dies aber schon. Aber ich bin mir sicher, dass dies nicht alles sein kann.
    Was ich bisher allerdings ausschließen kann als Kriterium wieso es nicht funktioniert, sind die opotimalen Bedingungen (wie z.B. Doppelsteckung usw.), denn die haben auch nciht alle Schulen, bei denen es klappt!

    Du hast aber schon gemerkt, dass die beiden Sätze zusammengehören und beide Male von den Vorurteilen der Kollegen gesprochen wurden?


    Für mich tat es das nicht. Deshalb tut es mir leid, dass ich auch dies anders interepretiert habe, als du es wohl gemeint hast!

    Honorarprofessor für Erziehungswissenschaft Uni Berlin


    An welcher Uni? Uni Berlin gibt es nicht, es gibt eine Freie UNiversität, eine Techische UNiversität, eine Humboldt-Universität und alle haben sie Erziehungswissenschaften, da fehlt mir also die Info, wo er herkommen soll um dazu etwas sagen zu können. Und das dort keine Hinweise auf INklusion sind, ist doch klar, zum einen hat man Inkluson erst später Definiert, zum anderen diese Begriffe dort fälschlicher Weise noch gleichgesetzte, vergleiche dazu auch Eberwein, Handbuch der Integrationspädagogik.

    Zumal dies ja nun nur ältere Beispiele waren, wie gesagt, es gibt davon ganz viele, aber ich habe nun nur die genommen, die mir in der Literatur, dich ich gestern gearde gelesen habe begenet sind, wenn ich zu den neueren Büchern, wie Moser (2012) komme, dann wird es dazu sicherlich auch neue Studien geben, denn wie gesagt, es tauchen ja jedes Mal andere Autorennamen als Belge auf. Aber dabei bin ich gerade noch nicht und ich werde nun auch nicht die Zeit haben die Reihenfolge meiner Literatur für die Masterarbeit nach euren Fragen zu sortieren ;)

    Ich werde also hier nicht mit unnötigen Wortklaubereien und Beleidigungen von einigen mich beschäftigen, sondern lieber mit sinnvoller und ertragreicherer Literatur zu dem Thema und dir dann evtl. nach und nach noch merh Autoren usw. nennen ;)

    Zitat Genau das.

    ... bestätigt.

    Wo bitte habe ich da nun was reininterpretiert, was du nicht geschrieben haben willst?

    Bitte zietiere doch vollständig, dann wirst du meren, dass ich nur deinen zweiten Satz, nämlich, dass die Freundschaften durch Vorurteile nicht zustande kommen zitiert und auch nur genau den gemeint habe. Solltest du es anders verstanden haben, tut es mir leid, war nicht so beabsichtigt, ich dachte eben einfach, wenn man nur Teile zitiert, dann ist dies klar, dass auch nur die gemeint sind. Ich werde mir Mühe geben, dann nicht mehr zu zitieren!

    Jetzt fühlst du dich in die Enge gedrängt (was wahrscheinlich niemand beabsichtigt hat) und wirst ausfallend.


    Ich fühle mich weder in die Enge gedrängt, noch werde ich ausfallend! Jedenfalls wenn nicht mehr, als ihr. Evtl. liest du mal dien Posting, was schon recht unverschämt ist!

    Und ja, ich weiß was ich geschrieben habe und ja, ich weiß, dass ich dies nicht geschrieben und auch nicht gemeint habe! Genau darum geht es ja! Was ihr daraus versteht, kann ja etwas anderes sein, steht aber nirgends!

    Und wenn es dann (aufgrund nicht entstandener Freundschaften) nicht funktioniert, ist es kein fehler der Inklusion, sondern ein Fehler der Lehrer, weil sie ja Vorurteile haben. Oder?
    Hast du zumindest so geschrieben.


    Das zeig mit doch bitte, wo ich dies wortwörtlich so geschrieben habe.

    Und warum es nicht funktioniert, ist doch dann wieder eine Mutmaßung, kann aber natürlich auch an den Lehrern liegen oder an den äußeren Bedingungen, den Eltern usw. eben allem, was Inklusion ausmacht, denn die besteht ja aus vielen Komponenten! Inklusion ist ja nur das Wort für einen komplexen Prozess und am Wort kann es sicherlich nicht liegen!

    Und wenn man es so sieht wie du, dann kann eben Joles Freundin wirklich nicht als Beispiel herhalten, denn sie hat nur das Down-Syndrom und ist damit nicht zwangsläufig ein Mensch mit einer geistigen Behinderung.


    Nein, ist sie auch nicht, dazu müssten wir erst mehr darüber wissen. Und da ich ja nicht die einzige bin, die dich auf dieses Tatsache der Verdrehung schon ausfmerksam gemacht hat, sollte da evtl. etwas dran sein.
    Aber du weißt doch, da kommt dann wieder Melodines Beispiel mit den Geisterfahrern, hier würde es ja dann passen ;)

    Ich würde genauso denken, wäre ich Grundschullehrerin geworden. Meine Familienplanung/mein Privatleben geht niemanden etwas an, egal um welche Schulform es sich handelt, dass ist einfach meine ganz persönliche Meinung.


    DAs sehe ich inzwischen genauso, ich habe einmal auf die Schule und Schüler Rücksicht genommen und werde das nie wieder tun, das dankt einem ja doch keiner!
    Achso und ich bin hauptsächlich in der Grundschule, aber auch bis zur 10. Klasse eingesetzt!

    So what? Davon werden deine Studien nicht erschüttert. Unsere Praxiserfahrungen aber auch nicht.


    Genau das ist es doch aber, was ich gesagt habe, bloß weil ihr andere Praxiserfahrungen gemacht habt und sich nach dem, was hier eingie abziehen Inklusionsbefürworter vielleicht gar nicht mehr trauen, sich zu Wort zu melden, heißt es doch nicht, dass es nur eurer Praxiserfahrungen (meine sind ja auch andere, die eben auch noch von Studien untermauert werden) die einzigen richtigen sind, warum also sollte ich ein Geisterfahrer sein?!?

    Und ja, ich behauptet, dass es nach der Literatur und eigenen Erfahrungen hauptsächlich mit den Freundschaften funktioniert und das nur einige Gegenbeispiele hier dies auch nicht widerlegen können, dass dies überwiegt! UNd vor allem, dass dies eben der momentane Forschungsstand ist, ob es nun passt oder nicht!

    Bitte: Quellenangabe. Nicht nur Namen hinwerfen, ich hätte da schon gerne eine Studie mit Autor, Jahreszahl und Link, wo man das nachlesen kann.


    Wie gesagt, dazu haben sie zuviele Bücher geschrieben und genannt, gib einfach den Namen ein und du wirst genug dazu finden. Ein Link ist ja auch schon hier!

    Scooby, auch da habe ich dir Autoren genannt, auch dazu gibts zuviele Beispiele, aber gerne noch mal genauer, extra für doch z.B.: Gruehn, Sabine (1995) Vereinbarkeit kognitiver Ziele und nicht kognitiver Ziele im Unterricht. In: Zeitschrift für Pädagogik 41, Heft 4, S. 531-533. Oder
    Vieluf, Ulrich (2003): Heterogenität als Chance. EIn Vergleich der Leistungsentwiclung von Haupt- und Realschüler(inne)n in nicht integrierten und integrierten Systemen. In: Pädagogik, Heft 3, S. 34-38.

    Genau, Lea, deine Praxiserfahrungen hast du dir bestimmt nur eingebildet! Ebenso die anderen, die hier entsprechendes geschildert haben. Lest einfach mal ein gutes Buch dazu, dann wisst ihr, dass das alles nicht wahr ist!


    Entschuldige, aber deine Äußerungen sind nur noch albern. Ein Buch dazu zu lesen, würde helfen, zu zeigen, dass es eben beide Beispiele gibt, was anderes habe ich nicht behauptet und das es momentan nach Forschungsstand eben so ist, dass es hauptsächlich funktioniert mit den Freundschaften!

    Mein Sohn besucht übrigens eine Grundschule mit gu, ist pfiffig und hat eine Lehrerin, die ihr Handwerk versteht. Er hat sich noch nie über die Schwächen in der klasse beschwert und hat auch einen kumpel unter den gu-kindern. Keinen Freund, einen Kumpel. Aber allein das ist okay und gut für alle Beteiligten. Es wäre toll, wenn es überall klappen würde, aber das tut es leider nicht.

    Ps: zur freundschaftdiskussion. Ich hatte in der pubertät ine Freundin mit downsyndrom. Sie war die Schwester einer anderen Freundin von mir. So lernte ich sie kennen und lieben.


    UNd siehe da, auch hier gibts positive Beispiele und nicht nur negative und wie gesagt, dass es nicht klappt, liegt auch hier deutlich zu sehen sfchon an der Einstellung, denn es wird doch gar keine Chance gegeben, man weiß doch vorher, dass es nicht klappen kann!

    Allerdings gilt das ja gar nicht für Menschen mit Down-Syndrom, denn die sind ja nach Susannea in aller Regel nicht geistig behindert.


    Merkst du eigentlich noch was dabei?!? Du verdrehst doch hier jedes Wort dazu. Und nein, Kinder mit Trisomie 21 (Down-Syndrom ist auch schon eine Abwertung!) sind nicht gleichzusetzen mit geistig behinderten, denn sie müssen nicht geistig behindert sien.


    Ist ja so als ob ich sagen würde, alle blonden sind deutsch. Auch das stimmt ja nicht unbedingt und damit sind wir dann an Plattenspielers Stelle wieder angelangt! Fürchterlich, diese Vorverurteilung!

    Lea: Und mit jemandem, den weder Forschungstand noch sonst etwas interessiert, der noch nicht mal die Namen der Autoren zur Inklusion jemals gehört hat und auch nicht bereit ist, sich damit zu beschäftigen (und nein, ich werde dir keinen weiteren Link geben, einen habe ich gepostet und mit den Namen der Autoren gibts Hunderte!), mit dem kann ich dann leider auch nicht diskutieren!

    Achso, aber wenn ich der Gesiterfahrer bin, dann sind die vielen genannten es auch, also sollte man sich überlegen, dass gerade wissenschaftliche Erkenntnisse sich nicht durch die Anzahl der Leute, die daran glauben, durchsetzen werden oder das nur das gültig ist, wass die Mehrheit denkt!
    Ich weiß, neues Wissen setzt sich schwer durch, eben weil solche Leute wie ihr ihm keine Chance geben! Kann ich mit leben, wird meine Meinugn dazu trotzdem nicht ändern!

    Wessen fast nur gegenteilige Erfahrungen sind gemacht worden? Wer hat dies wo berücksichtigt?


    Z. B. die oben genannte Stelle für gemeinsamen Unterricht in Thüringen, die Autoren Hinz und Sander und alle die noch Beispiele geben, Vera Moser hat glaube ich welche drin usw.
    Erfahrungen zu den Freundschaften natürlich und die sind in ihren Büchern veröffentlicht worden!

    Also evtl. beschäftigst du difch mal etwas mt Literatur dazu!

    Passen die 8mm Perlen vom Lochdurchmesser her durch einen normalen Pfeifenreiniger(Biegeplüsch)?


    Wenn ich das richtig ausgemessen habe (habe nämlich nur eine gemischte Tüte Perlen hier, dementsprechend unbeschriftet), dann ja. Wobei sich der Pfeifenreiniger eh auf nur knapp mehr als den Draht beim durchschieben zusammen schiebt!

    Susannea, deine Erfahrungen sind so wie sie sind... aber bitte nimm auch meine Erfahrungen ernst.


    Ich nehem deine Erfahrung durchaus ernst, merke aber, dass ihr Freundschaft ganz anders definiert, als das Kinder in dem Altern tun. Klar, diese Definition hat sich nach unserenr Untersuchungen auch zur Oberschule (7.KLasse) etwas verändert, aber in der Grundschule war sie eignetlich überall gleich und deutlich unterschiedlich von dem, was wir so als Freunde ansehen.

    Insofern denke ich, dass "wahre Freundschaften" auf der Basis einer gewissen Homogenität beruhen, währenddessen sich durchaus auch freundschaftliche Beziehungen innerhalb einer Heterogenität entwickeln können.


    UNd genau diese freundschaftlichen Beziehungen sind für die meisten Kidner im Grundschulalter noch "wahre Freundschaften"

    Nichtsdestotrotz entwickeln sich Freundschaften im Kindesalter auf gleichgestellter Ebene. Dies ist ein Faktum, welches im Rahmen der gesamten Inklusionsdiskussion seine Berücksichtigung finden muss!


    Und genau dort sind eben bisher fast nur gegenteilige Erfahrungen gemacht worden, dass ist durchaus berücksichtigt worden, aber ist sehr viel positiver bisher verlaufen, als ihr es hier darstellt oder seht.

    Es gab früher mal diese Autositzauflagen aus großen hellen und dunklen Perlen. WENN man diese findet, sind sie sehr günstig. Wenn man sie auftrennt, hat man ganz schnell viele griffige Perlen für wenig Geld.


    Ich habe hier so einen alten Türvorhang liegen, da sind auch unheimlich viele Perlen dran und teuer war der sicherlich auch nicht.


    Ansonsten kaufe ich Holzperlen usw. meist heir: http://www.hobbyshop.de/shop2/
    Gibts bei uns mehrmals vor Ort und gibt Rabatt als Schule.

    Schon gar nicht bei Teenies! Den 16jährigen, der seinen Kumpel mit geistiger Behinderung mit auf eine Party unter Gleichaltrigen bringt, den gibt es nicht, glaub ich einfach nicht. Oder vielleicht der 15jährige, der sich darüber freut, dass sich ein Mädchen mit geistiger Behinderung aus seiner Klasse in ihn verknallt hat (geschweige denn, dass das Ganze eine Chance hat).


    Wie gesagt, was in der Pubertät passiert, kann ich nicht sagen, aber doch, ich dneke schon, dass dies alles echte freundschaften sind, wie in den Grundschulen entstehen. Nicht mehr oder weniger echt, als die meisten Kinderfreundschaften. UNd die sehen in der Grundschule nun mal meist anders aus als über Sorgen und Nöte sprechen!

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