Beiträge von Piksieben


    Eine Abmahnung ist aber arbeitsrechtlich ganz klar geregelt - Gemunkel vom Schulleiter ist keine Abmahnung...

    Sag ich ja. Ich habe das auch schon von Kollegen gehört, die echt bange sind zu streiken, weil das in irgendeiner Akte vermerkt werden könnte ... Es ist immer gut, wenn man seine Rechte kennt.

    Ich meinte schon: Die eigene Teilnahme am Streik ankündigen. Dass der Streik selbst angekündigt wird, ist klar. Ich weiß jetzt nicht, wo das Problem ist, der Schulleitung zu sagen, dass man streiken wird. Auch wenn man das nicht muss. Merken wird man es doch so oder so! Bei uns schreibt man ein Zettelchen und gut. Da kommt niemand und bequatscht einen oder spricht Drohungen aus. Mir ist merklich wohler, wenn ich merke, die Schulleitung nimmt mir das nicht übel - ist ja auch nicht gegen sie gerichtet, der Streik. So kann ich trotz meiner Harmoniesucht die Arbeit niederlegen (was bei uns sehr wenige tun, ob aus Harmoniesucht oder Desinteresse, weiß ich nicht).

    Aber ok, auf der Ver.di-Seite steht, dass man sich nicht abmelden muss aus genau diesem Grund: Weil das zusätzlichen Stress erzeugt, man unter Druck gesetzt werden kann u.a. Vermutlich ist es in einer kleinen Schule nicht einfach, sich diesem Druck zu entziehen, und da hilft wohl nur, sich untereinander Rückendeckung zu geben.

    Die GEW bemüht sich laut dieser Broschüre darum, bei Eltern und Schülern Verständnis zu erlangen.

    Das ist sicher sehr sinnvoll, und dazu würde schon gehören, den Streik anzukündigen, damit sich die Eltern darauf einstellen können. Und überhaupt: Gehört nicht zum Sinn eines Streiks, dass man Aufhebens darum macht und nicht einfach nicht kommt - dann könnte man ja auch krank sein und das interessiert ja in der Regel keinen.

    Der Ausfall wird vom Gehalt abgezogen, dafür gibt es dann das Streikgeld, wenn man in der Gewerkschaft ist. Nacharbeiten muss man dann natürlich nicht.

    In die Personalakte kann dein Arbeitgeber auch ohne dein Wissen etwas hineinschreiben, du hast aber ein Recht auf Einsicht, jedenfalls steht das hier:

    http://www.rp-online.de/wirtschaft/ber…t-drin-1.566432

    Da steht auch, dass eine Abmahnung nur dann hineindarf, wenn klar ist, das sie berechtigt ist. Das ist sie im Fall eines Streiks nicht.

    Kekskrümel, du bist doch keine Sportlehrerin, da kann man dich doch nicht verpflichten, Schwimmunterricht zu erteilen und den Rettungsschwimmer zu machen! Du könntest ja auch einfach durchfallen - deshalb wird man dir nicht kündigen können. Weißt du überhaupt, wie man Schwimmen unterrichtet? Sollst du das so aus dem Bauch raus machen, oder wie ist das gedacht?

    Die Schulleiterin bringt dich in eine wirklich blöde Situation. Selbst wenn ihr zu zweit seid, seid ihr ohne Rettungsfähigkeit nicht auf der sicheren Seite.

    Sie hat sich Bedenkzeit erbeten und so hast du erneut die Möglichkeit zu sagen, dass du das nicht machen möchtest. Dass der Stundenplan schon fertig ist, ist nicht dein Problem, sondern das der Schulleiterin. Natürlich passt es ihr nicht, dass du sie darauf hingewiesen hast, dass sie dir etwas Rechtswidriges abverlangt. Aber da musst du jetzt im eigenen Interesse stur sein. Viel Erfolg dabei.

    Ich finde es relativ sinnlos, die Eltern und Lehrer bei einem Sponsorenlauf zur Kasse zu bitten. Das bleibt doch alles "in der Familie", was soll das?

    Wenn es eine Firma sponsort: Gut. Aber ansonsten teile ich alle Bedenken bezüglich "auf Pump leben" und der Fluktuation innerhalb der Klassen. All das bringt Aufwand und Schwierigkeiten und raubt Zeit und Nerven. Und es gibt genug Leute in klammen finanziellen Verhältnissen. Schule ist ganz schön teuer!

    Und nach wie vor stört mich das "Ich möchte". Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz der Geräte ist, dass auch alle Lehrer das nutzen. Die Existenz von Lernprogrammen allein nutzt noch nichts. Die müssen ja auch in den Unterrichtsablauf passen. Das müssen die Lehrkräfte sich gut überlegen und mitziehen.

    Bei uns war das nicht der Fall. Will sagen: Sowas kann auch floppen.

    Fabian, verrätst du uns noch, an was für einer Schule du bist und in welchem Bundesland?

    Was heißt das "Ich möchte..." - was ist mit der Schulleitung, möchte die auch? Möchten die Schüler (können die entscheiden, ob sie wirklich möchten)? Möchten die Eltern? Sowas entscheidet man doch nicht allein?!

    20 Euro im Monat zu erarbeiten für ein Notebook finde ich das falsche Signal (mal abgesehen davon, dass es zu viel ist). Die Schüler sollen was lernen, damit sie später Geld verdienen können. Nicht umgekehrt.

    Vielleicht kann man ja wirklich einen Sponsor finden, also ein paar Firmen in der Gegend fragen.

    Natürlich darf jeder staatliche Förderung in Anspruch nehmen. Dafür ist sie ja da.

    Ich finde es nur so enttäuschend, dass junge Väter diese zwei Monate nehmen und danach ist wieder alles wie gehabt. Der Mann geht arbeiten und die Frau bleibt zu Hause oder macht Teilzeit. Dabei wäre es gerade für beamtete Lehrer ein Leichtes, eine Zeitlang die Stunden zu reduzieren. Das ist in der freien Wirtschaft oft viel schwieriger und karriereschädlicher.

    Und da war ich neugierig, wie das beim TE ist, da kam ja überhaupt keine Info dazu.

    Mir war schon klar, dass ich jetzt Haue kriege, aber ich spreche auch nur aus, was die betroffenen Kollegen, die auf einmal Prüfungen abnehmen müssen bei Schülern, die sie nie unterrichtet haben, wohl denken werden - wenn es ist, wie ich vermutete.

    Aber vielleicht ist es ja ganz anders. Ich hätte gern Aufklärung darüber.

    Bist du Papa und es handelt sich um das "Wickelvolontariat"? Und wird deine Frau in der Zeit vollzeit arbeiten? Oder wie ist das geplant?

    Es klingt halt nicht sonderlich geschickt, zwei Monate zu unterbrechen, wenn Abiprüfungen sind (ob du die Zeit genießen kannst?). Und du hast immerhin 6 Wochen Sommerferien und kannst dann viel Zeit mit deinem Kind verbringen. Es geht wohl vorrangig darum, die staatliche Förderung abzugreifen. Danach geht es dann weiter wie üblich: Du arbeitest vollzeit und deine Frau kümmert sich um das Kind. Ist das so?

    Was für eine antiquierte Diskussion. Wie wäre es, wenn wir über Anschnallpflicht und Tempolimit in Wohngebieten diskutieren? Das hat auch lange gedauert....

    Also für mich genügt der Blick aus dem Auto, um zu entscheiden, dass ich einen gut beleuchteten Radfahrer mit Warnweste besser sehe als einen in schwarzer Jacke ohne Licht und Reflektoren. Was die Helme angeht, so würde ich mich lieber an die derzeit vorherrschende Meinung anschließen, dass Kinder einen Kopfschutz tragen sollten, und dann würde ich die Radtour machen.

    Natürlich kann ich auch eine Diskussion über Fahrradhelme mit den Eltern lostreten oder die Radtour halt bleiben lassen, weil ich alle diese Sicherheitsvorkehrungen furchtbar finde. Aber ich weiß nicht, warum es einen beeinträchtigen soll, wenn man einen Helm trägt und ein verkehrstüchtiges Fahrrad hat. Mag sein, in zehn Jahren hat man eine andere Meinung zum Helm. Na und. Dann sind die Kinder längst groß. Und können womöglich wirklich nicht Fahrrad fahren, weil das niemand mit ihnen geübt hat.

    - es sei denn, es fahren Kollegen als Betreuende mit, denen der Ruf vorauseilt, hier sehr "nachsichtig" zu sein.

    Von denen scheint es so einige zu geben. Das ist mit ein Grund dafür, dass ich mich bisher erfolgreich um Klassenfahrten gedrückt habe. Mir ist einfach schrecklich unwohl bei dem Gedanken, dass sich Schüler in meinem Beisein in Gefahr bringen (wobei ich weniger an gepanschte Getränke, sondern eher an Unfälle denke, im Schnee steckenbleiben oder in unwegsamen Gelände dumm stürzen...). Vermutlich wäre ich Spaßbremse :haudrauf: - auch eine blöde Rolle.

    Andererseits ist ein Alkoholverbot bei Volljährigen, die abends ohne Lehrer raus dürfen, doch unrealistisch. Soll man denen in die Kneipe hinterherlaufen und das Bier wegnehmen? Oder die ganze Nacht aufbleiben und gucken, wer besoffen zurückkommt?

    Und natürlich kann man nachher Ärger machen. Aber Schüler an Berufskollegs machen oft nur eine Klassenfahrt, so dass es kein "nächstes Mal" gibt, und die Wirkung auf die anderen Klassen dürfte auch eher gering sein. Einzige Chance wäre ein wirklich rigoroses und einheitliches strenges Vorgehen. Aber da ist dann die Sache mit den oben erwähnten Kollegen, die eher "wegschauen" - damit wird es wohl auch eher nichts.

    Meine beiden Kinder haben in der Grundschule einen "Fahrradführerschein" gemacht. Dabei wurden auch die Räder auf Verkehrstüchtigkeit überprüft. Vielleicht wäre so ein Ausflug ein guter Anlass, Kenntnisse und Fahrradcheck aufzufrischen (Fahrradübungsplatz, Polizeibesuch o. ä.)?

    Ich habe schon zweimal an Radtouren mit dem Kollegium teilgenommen und es beide Male sehr genossen. Die Kinder haben am Radfahren doch auch auch mehr Spaß als am Wandern. Es gibt doch auch immer mehr ausgewiesene Radstrecken (Trassen), auf denen man sicher unterwegs ist. Wenn man die Strecke umsichtig plant und möglichst viel Begleitpersonal dabei hat, ist das doch eine tolle Sache.

    Die Helmdiskussion finde ich an dieser Stelle völlig überflüssig. Die Kinder dieser Generation sind den Helm gewöhnt und man muss weder sie davon überzeugen, einen Helm zu tragen noch ihre Eltern, einen Helm zu kaufen.

    Wie groß ist denn das Kollegium? Und trinken die denn alle Kaffee? Der Aufwand scheint doch recht hoch zu sein. Ich kann deinen Ärger verstehen.

    Bei uns gibt es eine Kaffeekasse und einen Zuständigen für ebendiese. Kaffee kocht, wer gerade da ist, und der Stecker bleibt drin. Und die Schulleitung kümmert sich auch nicht drum. Die holen sich den Kaffee im Sekretariat.

    Ich trinke selbst keinen Kaffee und beteilige mich also auch nicht an der Kasse, null problemo.

    Liedbegleitung ist nicht so schwierig, da dürfte ein Kurs in einer Gruppe (Volkshochschulen bieten das auch gelegentlich an) reichen, und bei täglichem Üben bist du, ein wenig Fingerfertigkeit und Musikalität vorausgesetzt, recht bald soweit, zumindest die einfachen Lieder begleiten zu können.

    Manche Leute tun sich allerdings schwer. Wenn du schon mal Geige gespielt hast, ist das natürlich von Vorteil. Lass dir doch von jemandem, der Gitarre spielt, mal ein paar Griffe zeigen und probier es mal aus. Vielleicht bist du ja ein Naturtalent :)

    Nachschlagen? Na, was denn? Die Bundesländer vielleicht oder welche Getreidesorten es gibt. Aber wie man sich durchs Leben schlägt - wo bitte kann man das "nachschlagen"? Wo schlägt man nach, wie man ein Problem formuliert? Wie man es löst, bevor es einem jemand anders vorgekaut hat?

    *kopfschüttel*

    Ich dachte, da seien wir schon sehr viel weiter ... Reines Reproduzieren ist gar nicht ausreichend als Prüfungsleistung.

    Den Artikel über den Hüther habe ich mit Vergnügen gelesen. Diese selbstgefällige "Diskussion" mit Precht hat mich wirklich auf die Palme gebracht. Und was mich auch beruhigt ist, dass niemand alles können kann, auch nicht der Hüther. Der kann offenbar schön daherreden. Das ersetzt aber weder Kompetenz noch Erfahrung.

    Würdet ihr zwei Letztposter doch bitte mal *lesen*, was oben geschrieben wurde?

    Ausprobieren bezog sich unter anderem auf genau dies: auf handyfreie Zonen.

    Nebenbei ging es auch auf das Abfotografieren eines Tafelbilds. So ein Forum ist doch eigentlich dafür da, dass man Erfahrungen austauscht, oder habe ich da etwas missverstanden?

    Um etwas dazuzulernen, würde ich lieber lesen, was andere für Erfahrungen gemacht haben. Nicht, dass sie irgendwas einfach aus Prinzip doof finden. Ich habe das mit der Entschleunigung im Zusammenhang mit dem Tafelbild sehr wohl verstanden, finde es aber eben nur in bestimmten Situationen stichhaltig, und es finden sich Gegenargumente. Da entlang zu diskutieren fände ich sehr viel interessanter.

    Klar kann man immer ohne Ausprobieren sagen "Nein, nein, das wird nicht funktionieren, weil...". Man kann es aber auch einfach mal ausprobieren. Und dann den Gegebenheiten des eigenen Unterrichts oder der eigenen Schule anpassen. Rein theoretische Vorwegverweigerung ist halt nicht so mein Weg. Da wunder ich mich immer so ein bisschen über die Verweigerungsvehemenz.

    *zustimm*

    Und wie ich schon schrieb: Manchmal ist Abschreiben sinnvoll - aus meiner Sicht: Wenn eine komplizierte Rechnung an der Tafel steht, ist es besser, sie wird Schritt für Schritt abzuschreiben mit den entsprechenden Schreibpausen, die den Verstehensprozess, wie ich hoffe, fördern.

    Geht es aber um ein in Gemeinschaftsarbeit erstelltes Diagramm z. B. zur Modellierung einer Datenbank, dann möchte ich die Energie der Schüler lieber dafür haben, dass sie ihre eigenen Ideen einbringen und in der Gruppe diskutieren. Da brauche ich am Schluss keine Abschreibpause, das nervt nur, und die elektronische Version nachher wird eh schöner. Ich habe viele Situationen gehabt, wo das gut funktioniert hat.

    Wie Meike schreibt: Das muss man eben ausprobieren - einfach nur aus Prinzip ablehnen ist mir zu einfach.

    Und das mit dem Lärm ist für meine Schule kein Argument, bei uns ist es in den Pausen nicht laut. Und an den lauten Schulen, die ich kenne, ist es nicht wegen der Handys laut, sondern weil es voll ist und schlecht lärmgedämmt. Ich denke, da gibt es wirklich keine allgemein gültige Lösung.

    Nun ja. Man kann sich das natürlich beliebig kompliziert machen und möglichst viel verordnen und regeln.

    Ich habe gar kein Smartphone, ich nutze privat und in der Schule die Ausstattung des Rudels, in dem ich gerade so unterwegs bin. Frage also meine Kinder, ob sie bitte rasch mal eine Bahnverbindung oder den Verkehrshinweis aufrufen. Oder bitte einen Schüler, das Tafelbild zu fotografieren und mir als E-Mail zu schicken oder selbst für die anderen hochzuladen (was die Schüler oftmals auch schon selbst organisieren). Wenn die Information nachher allen zur Verfügung steht, sehe ich da kein Problem.

    Und es bleibt ja jedem unbenommen, das Tafelbild abzuschreiben, was in Mathe meist unumgänglich und ja auch sinnvoll ist, in Informatik dagegen Zeitverschwendung - das ist in der Regel nur eine Gedankenstütze und wird später elektronisch umgesetzt. Diese Option, flexibel zu handeln, möchte ich mir nicht durch irgendwelche Verordnungen nehmen lassen.

    Ich kenne ein paar Schulen wo das problemlos klappt und die Schüler es schätzen glernt haben - als medienungestörten face-to-face Kommunikationsraum und um gemütlich zu essen - ohne Handy am Ohr/vor der Nase. Wer virtuell kommunizieren will, geht woanders hin. Auch gut. Nach einer Weile musste auch gar nicht mehr allzusehr kontrolliert werden - Cafta betreten, Handyausmachen war relativ selbstverständich: ist halt so.

    Ach, das klingt schön. Leider gibt es immer mehr Leute, die ständig ihr Handy neben sich liegen haben und draufgucken und tippen. Gemütlicher Schwatz geht anders.

    Bei uns gibt es leider noch nicht einmal eine Cafeteria...

    Es beruhigt das Elterngewissen, wenn angenommen werden kann, wenigstens an der Schule würde nicht gedaddelt. Und die Schüler gehen sich mit der Fotografiererei, Angeberei etc. vermutlich selbst (und gegenseitig) auf die Nerven.

    Die Schule soll's dann mal wieder richten. Aber dass Lehrer keine Lust haben, in den Pausen auf Handyjagd zu gehen, kann man doch nachvollziehen? Wir reden ja nicht vom Unterricht.

    Ich habe langsam auch den Eindruck, dass es keine wirklich zwingenden Argumente für ein generelles Handyverbot gibt. Es ist noch nicht einmal klar, was darunter zu verstehen ist: Darf man das Handy gar nicht erst mitbringen, so wie man Flüssigkeiten nicht mit ins Flugzeug nehmen darf, oder darf man es nur nicht nutzen, so wie im Krankenhaus, oder soll es einfach nur nicht klingeln, so wie im Kino?

    Macht ihr euer Handy aus, wenn ihr in eine Tankstelle einfahrt oder eine Arztpraxis betretet? Da hängen doch auch immer so niedliche Schildchen, bei denen man nachsinnen müsste: Abgeben? Ausschalten? Flugmodus? Oder einfach nur nicht telefonieren, weil das nervt?

    Ich habe ja das Gefühl, dass sich die Handynutzung im allgemeinen schon ganz gut reguliert hat. Es ist peinlich, wenn ein Handy im Kino klingelt, und viele Leute stecken ihr Gerät in die Hosentasche und haben es immer auf lautlos. Dann vibriert es eben ab und zu am Hintern, aber das merkt ja keiner und man bekommt trotzdem alles mit. Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass ich im Unterricht jemals ein Handy habe klingeln hören. Und was die Schüler unter den Tischen so machen - Himmel, jeder weiß doch, dass da ein paralleles Universum ist, von dem wir meist nichts mitkriegen (ich habe mal einen lo-net-chat mitgeschnitten, das mir klar machte, wie sehr sich die Wahrnehmungen dessen unterscheiden, was im Unterricht so passiert...).

    Könnte es sein, dass man sich mit dem Verbot einfach nur Arbeit macht, die man sich auch ersparen könnte? Da muss man sich ja erst wieder einigen, einen Beschluss erwirken, die Schulordnung neu ausdrucken und vor allem die Umsetzung kontrollieren. Und ob sich wirklich so viel ändert-?

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