... für nen Döner 3,50€ gezahlt
Bei mir waren das 5 DM. Muss ein anderes früher gewesen sein.
... für nen Döner 3,50€ gezahlt
Bei mir waren das 5 DM. Muss ein anderes früher gewesen sein.
Liegt vielleicht daran, dass es wesentlich mehr Schulleiterstellen als Professuren gibt - zumal in pendelbarer Entfernung.
Ich würde schon meinen, dass es nach wie vor um ein vielfaches mehr Lehrkräfte mit Ambitionen auf ein schulisches Leitungsamt gibt als solche, die eine Professur anstreben.
Wo steht das?
In der ständigen Rechtsprechung. Dass in Gesetzestexten alles haarklein geregelt sein müsse, ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Wenn dem so wäre, bräuchten wir keine Richter.
Im vorliegenden Fall geht die von dir zitierte Aussage auf den Grundsatz zurück, dass an die Befristung von Arbeitsverträgen strenge Maßstäbe angelegt werden, vor allem an die Schriftlichkeit aller Vereinbarungen. Das bedeutet, dass im Prinzip jede Abweichung von dem, was explizit arbeitsvertraglich vereinbart ist, den vorliegenden (schriftlichen, befristeten) Arbeitsvertrag durch einen neuen, mündlich abgeschlossenen (und damit per se unbefristeten) Arbeitsvertrag ersetzt.
...die Eltern darum beneidet, dass sie Post bekommen und man selbst nur selten welche erhält
Ist bei mir heute noch so - nur umgekehrt!
... bedenkenlos Flutsch-Finger und Dolomiti gegessen und uns an unseren bunten Mündern erfreut.
Und wenn wir schon beim Eis sind: Früher sind wir mit Mama in die Stadt gegangen und haben ein Eis für 90 Pfennig bekommen. An guten Tagen sogar eines für 1,20 DM. Das waren dann vier Kugeln!
OT: Am Samstag war ich in Frankfurt und habe auf dem Römer 1.40 pro Kugel bezahlt. Warum zum Teufel ist das Eis da 10 Cent billiger als in unserer Kleinstadt?!
Unbestritten. "Realschule minus" wäre auch ganz treffend. Nichtsdestotrotz gilt: Wenn der formale Anspruch besteht, eine Realschule zu sein (und den entsprechenden Abschluss zu verleihen), brauche ich Realschullehrer, schon um die Prüfungen vorzubereiten und abzunehmen.
Äh, nein.
Äh, doch. Schon mal den Vertreter einer Behörde vor Gericht erlebt? Das erste Wort aus dem oben zitierten dürfte in solchen Situationen der meistbenutzte Ausdruck sein. Übrigens sind auch Versäumnisurteile in solchen Verfahren nicht selten.
Die deutsche Rechtsprechung kennt keine Präzedenzfälle, deswegen ist das kein zielführender Ansatz.
De jure gibt es natürlich keine Präzedenzfälle. De facto orientieren sich Richter schon ganz gern an dem, was höherrangige Kollegen rechtskräftig entschieden haben. Wenn ich eine Lektüre lesen lasse, schaue ich ja auch in die entsprechenden Unterrichtshilfen.
Ohne mich in Hessen oder RLP wirklich auszukennen: Die "Realschule plus" ist von ihrem Anspruch her eine Realschule und sollte dementsprechend auch Lehrkräfte beschäftigen, die die Fakultas für die Realschule erworben haben. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es da Probleme geben wird.
habt ihr eine BU oder eine DU
Ich hab eine generelle Unfähigkeitsversicherung. Die zahlt immer, wenn ich wieder mal Mist gebaut habe.
Nächstes Jahr setze ich mich zur Ruhe! ![]()
Würde man erstmal natürlich mit ganz spitzen Fingern behandelt werden - da Verzicht auf Beamtenverhältnis (um als TB weiterzuarbeiten) gemeinhin ja doch als selbstschädigend und als so eine Form des Ausdrucks von 'psychischer Störung' verstanden werden würde,,,
Muss ja wohl auch ein Dachschaden sein, wenn man deinen Ausführungen (nicht nur in diesem Thread) zuhört.
Guckstu hier:
(7) Vor der Entscheidung nachzusitzen genügt eine Anhörung des Schülers.
Steht es vielleicht auch gar nicht drin?
Tut es tatsächlich nicht. Die Einlassung deiner Kollegin entstammt der populären Sagensammlung "Hörensagen aus dem Lehrerzimmer".
Edit: Man muss aber dem Buchstaben des Gesetzes nicht immer sklavisch folgen. Ich würde bei einer angeordneten Nacharbeit (der Begriff "Nachsitzen" ist ziemlich übel, war mir gar nicht mehr so präsent, dass der immer noch expressis verbis im SG steht) immer im Vorfeld die Eltern informieren, schon aus erzieherischen Gründen. Mindestens bis Klasse 11.
Haben die doofen Lehrer es den coolen Checkern doch mal gezeigt. Gefällt mir!
Ja, ich weiß. Wollte die Länge der Antwort nur der Ausführlichkeit der Frage anpassen.
Ich hatte mal eine Kollegin, die war richtig entsetzt, dass ich nach dem Ref in Vollzeit gearbeitet habe. Begründung: in Vollzeit können man den Job ja gar nicht richtig erledigen, da hätte man ja nicht genug Zeit um pädagogisch zu arbeiten.
Das sind vermutlich die gleichen, die ernsthaft postulieren, dass die Anschaffung von Material aus eigenen Mitteln im Gehalt eingepreist sei.
neulich war mir mal sehr windig zumute, da hatte ich fast 40 Sachen drauf, bergab, das war mir definitiv zu schnell.
Als junger Wilder bin ich mal auf dem Rennrad geblitzt worden… 95 km/h (damals hätte ich gesagt „95 Sachen“). Der Anschiss von den Herren in Grün hatte sich gewaschen. Es ging allerdings auf nagelneuer, glatter Fahrbahn deutlich, aber nicht zu stark bergab. Fuhr sich sehr angenehm, ich hätte maximal auf 50 getippt. Fahren durfte man dort übrigens 70.
Heute würde ich mich das nicht mehr trauen.
Aber mehr als 28 Stunden Ermäßigungen kann ein Schulleiter nicht haben. (Bevor ihr fragt: ich kenne einen Kollegen, bei dem das so ist.)
Oh, der Kollege baut dann also durch das Nicht-Erteilen von Unterricht Plusstunden auf, die er dann wahlweise bezahlt bekommt oder in den Ferien abfeiern kann... klingt nach einem soliden Plan! ![]()
Prinzipiell d'accord, aber das Beamtenverhältnis ist nun mal grundsätzlich auf Lebenszeit angelegt. Ein Ausstieg ist schlicht im System nicht vorgesehen. Drum prüfe, wer sich ewig bindet!
Die Frage ist, ob der Dienstherr da mitspielt. Angestellte sind deutlich teurer als Beamte.
Notabene: Ich hoffe, dass das nicht so einfach funktioniert. Wer die Vorteile des Beamtentums genießen will, sollte auch mit den Nachteilen leben können.
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