Beiträge von fossi74
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Vielleicht finden ja manche auch an der Förderschule Geistige Entwicklung ihre Erfüllung, obwohl sie diese vorher nicht auf dem Schirm hatten?
Ja, warum nicht? Ich habe das nie bestritten (in der Annahme, dass du das auf die hier diskutierten Abordnungen in NRW beziehst). Eine gewisse Freiwilligkeit bei der Entscheidung könnte allerdings nützlich sein.
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Die Zweitqualifikanten vom Gymnasium sind für den Job an der MS sowas von überqualifiziert, die haben keine Umschulung, Seminar oder Beratung nötig - zumindest erzählen sie das uns erfahrenen Lehrkräften regelmäßig. Entsprechend gering ist inzwischen auch die Bereitschaft des Stammpersonals, sich dieser Leute anzunehmen.
Ja, das kann ich mir lebhaft vorstellen. Es gibt aber auch viele, die dort ihre Erfüllung finden und die Mittelschule vorher schlicht nicht auf dem Schirm hatten.
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Gezwungenermaßen, meine Frau ist Dauerkonsument von dem alten Käse... Columbo, Hart aber herzlich, Wer ist hier der Boss (mit Alyssa Milano, damals soon süß! - und letztes Jahr 50 geworden, ist das die Möglichkeit?), Unsere kleine Farm, usw. usw.
Duum hat es auch immer genervt, wenn im Dudelradio die 80er als tollstes Jahrzehnt aller Zeiten gefeiert wurden.
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Er fragt doch nur, ob das ein Ansatz für eine Entfristungsklage wäre.
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Meine Info ist aus erster Hand, meine Frau hat die Sondermaßnahme durchlaufen.
München deshalb, weil früher alle Realschul-Referendare nach München mussten, auch die aus Oberfranken, warum auch immer.
"Früher"? "Alle"? Sorry, bei solchen Allgemeinplätzen werde ich immer hellhörig. In diesem Fall kann ich immerhin ca. 10 StudienkollegInnen beisteuern, die ihr RS-Ref allesamt in Unterfranken absolvieren durften, und zwar beide Stationen.
Ich bezweifle auch stark, dass die Münchner Realschulen jemals ausgereicht hätten, um zwei Prüfungsjahrgänge von 9 Unis aus ganz Bayern aufzunehmen.
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Die Amtsärzte werden sich demnächst bedanken, wenn eine Flut von Anträgen zur Teildienstfähigkeit über sie hereinbricht.
Das ist der Plan.

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Ich konnte schon keine konkrete Frage im Ausgangsposting erkennen.
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Warum der Rock des Beamten eng sein soll und man das als abhängig Beschäftigter ( von mir aus auch abhängig alimentiert) auch noch toll finden soll, werde ich als überzeugter Gewerkschafter wohl nie verstehen. Mit der Methodik wird es allerdings schwierig werden, junge Menschen von einem Lehramtsstudium zu überzeugen.
Ich will auch niemanden von einem Lehramtsstudium überzeugen. Da hast du mich wohl missverstanden. Was den engen Rock angeht: Doch, ich finde schon, dass es legitim ist, auch die Nachteile des Beamtentums zu spüren zu bekommen. Man kann nicht auf der einen Seite die tollen Versorgungsleistungen bejubeln (Familienzuschlag, Kinderzuschläge, unendliche Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall, Unkündbarkeit) und auf der anderen Seite erwarten, dass man die gleichen Freiheiten genießen kann wie als Angestellter.
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Meine Freundin hat mir das so erzählt. Ihre Tochter und ihr Freund machen das und sie sagte, dass sie nach München mussten. Sind 2 Seminartage die Woche keine Umschulung?
Sorry, wenn ich jetzt lachen muss. Ja, 2 Tage pro Woche wären sicher eine Umschulung. Wir sprechen aber von 2 Seminartagen insgesamt. Also einer pro Schuljahr.
Die Seminartage finden natürlich am Seminar statt. Wenn das zufällig in München ist, muss man logischerweise dahin. Sonst nicht.
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und müssen vorher eine zweijährige "Umschulung" in München machen
Naja, eine zweijährige Bewährungszeit im Angestelltenverhältnis bei vollem Gehalt mit zwei Seminartagen würde ich jetzt nicht als "Umschulung in München" bezeichnen.
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Nein, aber Aschermittwoch.
DUum geht es genauso.
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Ganz grundsätzlich finde ich es übrigens gut, wenn der Dienstherr die Zügel wieder mal ein bisschen anzieht und deutlich macht, dass der Rock des Beamten eben nicht nur sehr warm, sondern zuweilen auch verdammt eng ist.
Vielleicht relativiert sich das Streben nach den beamtischen Honigtöpfen dann mal wieder etwas. Man muss sich ja nur hier im Forum umschauen — an jeder Ecke finden sich Leute, die nach Tipps fragen, wie sie sich beim Amtsarzt gut darstellen können (um es mal ganz vorsichtig auszudrücken), oder die lautstark kundtun, dass sie für ein Angestelltengehalt nicht aus dem Bett aufstehen würden.
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Dann auch die völlig überflüssige Schlussbemerkung in Schriftform weglassen, Kompetenzraster zum Ankreuzen würde es auch tun.
Das geht! Haben wir an meiner Ex-FOS schon vor 15 Jahren eingeführt. Dem Erfordernis der Schlussbemerkung ist mit 2 kurzen Sätzen Genüge getan. Rege das doch mal bei deinem Fachbetreuer an und lasse dir im Ablehnungsfall begründen, warum es nicht erlaubt sein soll.
Ganz generell müssten die Fachschaften solche Zöpfe immer wieder in Frage stellen. Auch der verpflichtende Übungsaufsatz ist dafür ein Beispiel. Solche Sachen sind auch nicht das Interesse „des Dienstherrn“, sondern meist darauf zurückzuführen, dass sie irgendwann mal für sinnvoll erachtet wurden und die 150-prozentigen, die in den entsprechenden Kommissionen sitzen, keinen Grund sehen, daran etwas zu ändern. Es gibt aber Gründe, und sie liegen auf der Hand.
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Fluchtgrund BY -> BW?

Durchaus auch. Wobei die BW-CDU auch nicht ohne war. Teufel-Oettinger-Mappus war schon eine beeindruckende Abwärtsspirale. Dieser schmierige Vorstadtgauner Mappus ist schlimmer als vieles, was bei der CSU so rumgeschwartelt ist.
Wobei, jetzt kürzlich das Bauerntheater um die Millionentandlerin, das war wieder mal großes Kino wie zu besten Amigo-Zeiten.
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Krass! Was denken dann da die Bayern???
Na, nix. Fürs denken gibts die CSU.
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Ich wollte schon schreiben: "typisch Berlin, dass man Ferien nach Jahreszeiten benennt, anstatt sich am religiös-kulturellen Brauchtum (Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Fasching) zu orientieren", bis mir bewusst wurde, dass wir ja auch Sommer- und Herbstferien haben.

Schöne Ferien!
Könnte durchaus auch am eklatanten Mangel christlicher Feste in der fraglichen Zeit liegen.
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Ich konnte ihn gerade noch lesen und fasse zusammen:
- Lehrkräfte sollten vermehrt ihre TZ aufstocken (am besten freiwillig, sonst durch Zwang)
- Klassen dürfen ruhig größer werden, wenn Lehrkräfte von Verwaltungsaufgaben (auch Korrekturen) entlastet werden
- Schulen sollten besser zusammenarbeiten, um Synergieeffekte zu nutzen (z. B. eine Chemielehrkraft für zwei Schulen)
Insgesamt viel heiße Luft und viele Allgemeinplätze, gemischt mit dem üblichen Halbwissen ("Mit wenig gesuchten Fächern wartet man oft jahrelang auf einen Referendariatsplatz" - ist das noch so, und wenn ja, wo?) des Laien, der halt auch mal auf der Schule war.
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