Beiträge von PeterKa

    Hallo liebe Mitglieder/innen,

    vll. habt ihr Tipps und ich wäre um jeden Tipp dankbar.

    Es geht darum, dass ich mich in einem anderen Bundesland beworben habe und ich die Frage beantworten soll, ob unzumutbare Gründe in meinem bisherigen (ganzen) Bundesland vorliegen.

    Ich verstehe nicht aus welchem Grund es für das andere Bundesland wichtig sein soll, ob in dem bisherigen (ganzen) Bundesland unzumutbare Gründe vorliegen.

    Auch möchte ich nicht in dem anderen Bundesland, in dem ich mich beworben habe, über ein bisheriges Bundesland negativ schreiben.

    Wie immer könnte es hilfreich sein, uns die beiden Bundesländer zu nennen. Ich wage auch zu bezweifelen, dass in dem Formular, das du ausfüllst die von dir genutzte Formulierung "(ganzen)" auftritt. Deshalb wäre eine genauere Wiedergabe der Frage für mich interessant.

    Sprechen kann man über vieles. Aber davon ändert ja die Schulträgerin ihre Vorgaben nicht.

    Ich jedenfalls bin es leid, mir von jemandem, die einen ganz anderen Job macht, erklären zu lassen, welche Software ich für meinen Job auf keinen Fall bräuchte. Und am Ende ist es dann sowieso zu teuer. Es wird halt immer gerne Hardware angeschafft. Für Software, Wartung und Betrieb ist aber selten Geld da.

    Wenn du so wie du hier rüberkommst in der LK oder dem Schulträger gegenüber auftrittst, kann ich mir das Problem durchaus vorstellen.

    Du solltest meiner Meinung nach grundsätzlich nur mit dem arbeiten, was dir zur Verfügung gestellt wird. Wenn dir die Software nicht passt, dann nutze sie nicht, sondern mache deinen Unterricht ohne diese, aber eben nur mit dem was man dir gibt. Dem Schulträger vorschreiben zu wollen, welche Software es auf jden Fall sein muss, ist oft kontraproduktiv.

    Wenn die Unterrichtsqualität leidet, ist das nicht dein Problem und irgendwann wird dein Schulträger das auch merken und Dinge ändern.

    Klar nehme wir die mit auf die Toilette, oder wir vertrauen unseren Kolleginnen und Kollegen die Aufsicht über unsere Ipads an. Bei uns dürfen Kolleginnen und Kollegen sogar ab und an Schülerinnen und Schüler beaufsichtigen.

    Du beschwerst dich über das Ipad Gewicht von einem kg, sagst weiter unten aber, dass private Laptops, die deutlich schwer sind, dominieren? Das Gewicht scheint für die anderen bei dir kein Problem darzustellen.

    Lehrer, die Ihr Arbeitsblattarchiv noch den nächsten Schülergenerationen zur Verfügung stellen wollen, gibt es bei uns nicht mehr. Hier sind wir durchaus dabei den Entwicklungen in Fachdidaktik usw. Rechnung zu tragen und digitaler zu arbeiten. Ist wohl Schulform/Lehrertypbedingt.

    Auf einem Ipad gibt es Hilfsfunktionen, die Texte vergrößert darstellen könnne. Das solltest du vielleicht mal probieren. Welche Software fehlt dir denn?

    Das dienstliche iPad habe ich zurückgegeben, da die Nutzungsbeschränkungen leider keinen gleichwertigen Einsatz ermöglichen. Ich kann weder mein Notenprogramm draufspielen noch meine Cloud nutzen und komme also nichtmals an mein Material... also vollkommen witzlos...

    Das ist aber letztendlich eine administrative Entscheidung. Noten auf Privatgeräten zu speicher ist in NRW ja bekantermassen schwierig und nicht grundsätzlich erlaubt.

    Könnt ihr in der LK nicht über zu installierende Programme und die Nutzung einer Cloud sprechen?

    Ihr habt also die iPads immer im Unterricht dabei? Habt ihr eine Möglichkeit, die Geräte zwischendrin irgendwo einzuschließen? Nachts?

    Die Schülerinnen haben auch alle iPads? Eigene? Von der Schule? Habt ihr auch Stifte?

    Schlecht sind sie nicht. Das habe ich auch nicht gelesen. Womöglich ist der Einsatzbereich recht klein, so dass man nicht das Gefühl hat, ein umfängliches Dienstgerät zu besitzen. Vom Einsatz bei der Unterrichtsvorbereitung habe ich noch wenig gehört. „Ich tippe damit meine Arbeitsblätter.“ habe ich noch nicht gelesen. Das aber fände ich wirklich wichtig. Wie man die Anwesenheitskontrolle macht, halte ich nicht für den wesentlichen Aspekt bei der Digitalisierung der Schulen.

    Ja, wir haben die Ipads immer dabei, Ladekabel gab es natürlich auch im Paket dazu, Steckdosen findet man bei uns in jedem Raum und auch im Lehrerzimmer.

    Unsere Schülerinnen und Schüler haben auch alle ein Ipad, von der Schule, mittlerweile mit Stiften.

    Ich finde dein Einsatzbereich ausreichend. Auch die Unterrichtsvorbereitung ist vereinfacht, Textverarbeitung usw. ist installiert, Lehrermaterial ist digital zugänglich usw. da alles digital läuft, bei uns werden meines Wissens nach auch wenige Arbeitsblätter getippt. Das mag bei dir anders sein, aber ich weiss ja auch nicht, auf welchem System du deine Arbeitsblätter tippst.

    Also man bekommt ein unter Arbeitsschutzgesichtspunkten völlig unzureichendes Gerät (Displaygröße, Tastatur etc.), um seinen dienstlichen Aufgaben nachzukommen. Finde den Fehler.

    Besser als die Situation vorher ist es auf jeden Fall. Meckern kann man immer und mache ich auch gerne, aber zurück zu vorher will bei uns niemand mehr.

    Und für einen neuen Dienstherrn kann man ja morgen sorgen, Ob sich dann was ändert?

    Bei uns sind fast alle Schulbücher fur uns und die Schüler digital verfügbar, so dass Papierversionen demnächst kaum noch genutzt werden. Die Verwaltung der Abwesenheiten und Entschuldigungen läuft über unsere Dienst-Ipads und Webuntis. Unser Moolde/Logineo kann vom Ipad gut genutzt/geführt werden. Die Classroom-App hilft beim Classroommanagement. Dank Goodnotes können Schuäer/Lehrer Arbeitsergebnisse gut teilen nachdem sie die Aufgaben dort bearbeitet haben.

    ...

    So schlecht wie manche hier die neuen digitalen Geräte machen, sind sie nicht.

    Hallo zusammen!

    Unsere Schule möchte auf das digitale Klassenbuch von Untis (PEDAV) umsteigen. Die Stunden- und Vertretungspläne werden auch mit Untis gemacht.

    Welche Erfahrungen wurden von euch damit gemacht? Man hört von verschiedenen Seiten, dass man sich schnell einarbeiten kann und die Kollegen zufrieden sind. Andere beklagen, dass das System noch nicht ausgereift ist. Gerade an besonderen Tagen wie Methodentage, Klassenlehrerstunden, Praktika, etc. Das Anlegen bzw das nachträgliche Bearbeiten der "Sondereinsätze" gestaltet sich da wohl schwierig. Alles als "Veranstaltung" anzulegen funktioniert wohl besser, allerdings lassen sich da keine festen Räume zuordnen, wenn man mehrere Klassen für die Veranstaltung auswählt. Dann müsste man wohl jede Klasse einzeln eingeben und das ist doch mühselig. Da ist man mit einem in Word erstellten Aushang schneller. Allerdings ist das digitale Klassenbuch dann an diesem Tag nicht ausgefüllt...

    Daher hier bitte Tipps, Tricks, Erfahrungen.

    Wir haben das in diesem Jahr getestet und es funktiniert gut. Natürlich kann man immer über Kleinigkeiten meckern.

    Methodentage un dergleichen kann doch der Vertretungs/Stundenplaner relativ einfach bei Untis anlegen, auch mit Zuordnung von festen Räumen. Mann kann doch sogar Schülergenau die Schüler zu Veranstaltungen hinzufügen.

    Ausfüllen kann das digitale Klassenbuch an solchen Projekttagen bei euch doch dann jeder Klassenlehrer. Wichtig ist das der Mensch, der Untis pflegt, weiss was er bei den Einstellungen macht, dann klappt der Rest auch.

    Um das etwas zu ordnen: Über die Bewertung (hier mit "ungenügend") entscheidet bei normalen Klausuren erst einmal allein die Fachlehrkraft. Lediglich bei Abschlussprüfungen wird i.d.R. Prüfungskommission hinzuzuziehen sein. Die Note einer normalen Klausur entfaltet auch noch keine hinreichende Wirkung nach außen, um überhaupt gerichtlich überprüfbar zu sein. Formell ist natürlich (nur) die Beschwerde gegen die Einzelnote möglich. Eine solche würde überhaupt erst dazu führen, dass sich die Schule noch einmal mit dem Bewertungsverfahren auseinandersetzen muss und entscheidet, ob sie dieser stattgibt oder eben auch nicht.

    Der Rechtsweg (Widerspruch, Klage) steht nur bei Verwaltungsakten offen.

    In NRW ist eine einzelne Kursabschlussnote ein Verwaltungsakt gegen den Widerspruch eingelegt werden kann. Das kann dann durchaus mit den Klausurnoten begründet werden, weil diese bei uns erheblichen Einfluss auf die Kursabschlussnote haben. Dazu ist afaik keine vorherige Beschwerde gegen eine Klausurnote nötig.

    Unabhängig davon dürfte die Bezirksregierung bei einer Beschwerde gegen eine Lehrer/SL, der "ungrechtfertig" einen schweren Täuschungsversuch sieht und eine Klausur neuansetzt oder mit ungenügend bewertet, Rechtsicherheit schaffen können. Deshalb sollte man sicherheitshalber zumidnest mit dem Stufenkoorinator oder der SL über solche Fälle sprechen.

    Wenn du den Thread etwas durchliest, wirst du einige Infos rund um die Rechtsprechung zu vergleichbaren Vorfällen finden. In Kurzform: Es ist haltbar, beiden nachweislich in die Täuschung involvierten Personen die Prüfungsleistung abzuerkennen, wenn von diesen nicht glaubhaft dargelegt werden kann, ob einer von beiden gar nicht selbst getäuscht hat.

    Wie du auch selber schreibst, gibt es entsprechende Fälle mir Rechtssprechung ja durchaus bereits. Das Schüler/Elten auch in diesem aktuellen Fall auch den Rechtsweg einschreiten können, sollte allen Beteiligten klar sein.

    Ob etwas "glaubhaft dargelegt" werden kann, sollte man als Lehrkraft in solchen Fälllen nicht alleine entscheiden. Formfehler sorgen sonst dafür, dass ein Widerspruch Erfolg hat.

    Also: Nicht repräsentativ, leicht zu manipulieren, und (weniger aussagekräftig, aber doch zu bedenken) zweifelhafte Urheber. Gezählt wurden anscheinend Adverse Events, negative Ereignisse nach einer Impfung - ob es sich dabei um Impfreaktionen handelt oder ganz andere Ursachen, kriegte man nur mit einer Kontrollgruppe heraus. Es gab keine Kontrollgruppe. Zumindest steht nirgendwo etwas über die Häufigkeit des Auftretens dieser Adverse Events bei Ungeimpften.

    wird auch gut dargelegt bei:

    https://www.zeit.de/gesundheit/2022-05/corona-impfung-nebenwirkungen-behauptungen-charite/

    Ist an unserer Schule gang und gäbe.

    In den Notenkonferenzen werden (vor allem junge) Kolleg:innen von der Schulleitung regelmäßig bearbeitet, aus der 5 eine 4 zu machen, damit man mehr SuS versetzen und Folgeklassen bilden kann.

    Gibt es bei euch dann niemanden, der gestandenen Kolleginnen und Kollegen, der die SL darauf hinweist, dass eine Einmischeung in die Notenvergabe durch die SL nicht vorgesehen ist?

    Liest du das aus misspoodles Beitrag heraus?

    Ich hatte den Vorschlag der SL nicht so wohlwollend aufgenommen, für mich klang es mehr nach "Sehense mal zu, dass die Noten nicht allzu schlecht werden."

    Ich habe die Aussagen des SLs als Hilfe verstanden. Aber meinem SL würde ich auch keine Noten eines einfachen Tests zeigen, es sei denn ich hätte mit den Noten ein Problem und würde von Ihm Hilfe erwarten, die mir meine Kollegen nicht geben könnten. Kaum vorstellbar, dass SL einem Kollegen in die Notengebun reinreden wollen.

    Die Problematik ist doch relativ einfach: Viele Eltern finden es gut. Wenige wollen nicht mit. Daher wird sich in der Regel auch kaum jemand für die Bedürfnisse der wenigen einsetzen ...

    Wenn es nur Wenige sind, dann ist es ja kein Problem. Im Post oben wurde aber von "fast der Hälfte" gesprochen.

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