Beiträge von Kathie

    Da gibt es halt keine Alternativen.
    Bestes Beispiel Weihnachtsmarkt: Da stehen oft irgendwelche (studentische) Hilfskräfte. Dann haben sie oft auch nur einen Glühwein. Wenn ich irgendwo ins Restaurant gehe, würde ich erwarten, dass man mir eine Alternative anbietet. Aber letztlich muss es jedes Restaurant selbst wissen.

    Aber du verstehst meinen Punkt auch nicht: Beispiel Weihnachtsmarkt. Wenn die Allergene deklariert werden müssen - und das tun sie - dann ist es einfach richtig frustrierend, dass das so lasch gehandhabt wird. Ich erwarte nicht, dass man mir am Weihnachtsmarkt ein extra Getränk macht, ich will einfach nur wissen, was in dem Topf drin ist. Und ich will nicht für jeden Glühwein in ein fancy Restaurant gehen, mich da zehn Minuten erklären und dann geht es am Ende doch teilweise schief, wie Palim auch sagt. Ich will vielleicht einfach mal am Weihnachtsmarkt auf eine Allergenliste schauen und dann entscheiden, ob ich den Glühwein trinke oder nicht. Scheint aber oft ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, Gesetzeslage hin oder her...

    Zitat

    Für viele Lokale (z B. das traditionelle italienische Restaurant) ist es bislang nicht rentabel, glutenfreie Optionen bereitzuhalten, da sich bislang nur ein geringer Teil der Bevölkerung glutenfrei ernährt. Am höchsten ist die Wahrscheinlichkeit in Lokalen mit einer Lifestyle-Ausrichtung, auch wenn dann das Risiko erhöht ist, dass "glutenfrei" schnell mit "vegan" und "Matcha Latte" asoziiert wird, was zuvor kritisiert wurde.

    Das stimmt, und es ist so ein zweischneidiges Schwert! Denn die ganzen Lifestyle-Leute, die gern mal ein bisschen glutenfrei essen, erhöhen natürlich den Bedarf und das führt dazu, dass mehr dieser Produkte angeboten werden, in Läden etc. Andererseits sind das dann auch die, die in Restaurants zum Beispiel einen Riesenhype um ihr glutenfreies Essen machen, aber beim Nachttisch dann eben doch "sündigen", weil das glutenhaltige Tiramisu ja so lecker aussieht, was dazu führt, dass man als Zöliakiekranke irgendwann nicht mehr ernst genommen wird. Wegen ihnen wird "glutenfrei" mit "Agavendicksaft" gleichgesetzt, was vor einigen Seiten ja dieses gespräch hier ausgelöst hat. Also einerseits gut. Aber eben auch sehr nervig.

    So weit ich weiß, ist das schon seit mehreren Jahren Pflicht.

    Ich habe mal gegoogelt und angeblich gibt es relativ viele in der Nähe. U.A. mein Lieblingsrestaurant. Auch wenn ich jetzt Minuspunkte sammle, ich finde aber auch das ein Restaurant das nicht muss. Ich bin eher der Typ, der in (sehr) gute Restaurants geht und auch bereit ist dafür entsprechend zu zahlen. Für mich gehören solche Sachen dort zum guten Service. Es gibt aber auch den Griechen/Dönerladen etc. um die Ecke, der einfach Essen zum kleinen Preis anbietet. Letztlich muss jeder Restaurantbesitzer selbst sehen, was er anbieten möchte und was nicht. Es gibt vegetarische Restaurants. Da kann sich keiner beschweren, dass es kein Fleisch gibt. Oder wir haben ein Fischrestaurant, die tatsächlich nur Fisch anbieten.

    Was natürlich wichtig ist, dass zu mindestens die wichtigsten Allergene angegeben werden müssen und das das auch stimmen muss.

    Das mit der Allergenkennzeichnung funktioniert leider in Deutschland immer noch eher schlecht als recht. Letztes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt zum Beispiel... Glühwein kann auch Gluten enthalten, ich muss also auch da immer fragen. Es wäre eigentlich Pflicht, eine Allergenliste zu haben und auf Nachfrage zeigen zu können. Ich war bei drei verschiedenen Glühweinständen. KEINER hatte Infos über die Allergene. Ein Standbetreiber oder am Stand arbeitender Mensch meinte zu mir "Nein, wir haben keine Allergenliste, es ist aber alles Bio". Ja, Danke auch. Bringt mir halt nichts.

    Und es ist ja schön für dich, Tom, dass du in sehr gute Restaurants gehst und bereit bist, das zu zahlen, aber das macht das Leben für uns hier nicht leichter, also weiß ich grad nicht so genau, was diese Info soll. ;) Wenn jetzt der Vorschlag kommt, einfach keinen Glühwein zu trinken, dann weiß ich eins: Du kannst es nicht wirklich nachvollziehen.

    Wo es übrigens auch oft schwierig ist: in Krankenhäusern, in Schullandheimen, in Mittagsbetreuungen, in Kindergärten. Friesin hat Recht, Zöliakie gibt einen GdB. Und im Sinne der Teilhabe sollte es zumindest an den eben von mir genannten Orten klappen. Und es wäre schön, zumindest nicht belächelt zu werden, wenn man nachfragt, ob etwas glutenfrei ist. Auch das klappt in Deutschland eher schlecht als recht, andere Länder sind da viiieeel weiter. Im Urlaub bin ich oft sehr überrascht, wie groß das Wissen, die Akzeptanz und auch die glutenfreien Möglichkeiten sind.

    Ich glaube, mehr sage ich jetzt nicht dazu, ich wollte einfach nur ein bisschen zum Nachdenken anregen und Bewusstsein schaffen. Bei einigen ist mir das gelungen, bei anderen nicht, aber zumindest habe ich alles gesagt, was ich wollte.

    Wie bei vielen Dingen im Leben gibt es auch bei Unverträglichkeiten ein Spektrum zwischen "verträgt größere Mengen nicht" und "bekommt bereits bei "kann Spuren enthalten von" gesundheitliche Probleme". Betroffene müssen möglichst früh (durch Eltern und medizinische Fachkräfte) aufgeklärt werden, um zu wissen, woraus sie genau achten müssen, um eigenverantwortlich ihren Lebensmittelkonsum gestalten und gesundheitliche Gefahren abwehren zu können.

    Keine/r kann erwarten, dass beim Beispiel "Geburtstagsmuffins" sämtliche Ernährungsgewohnheiten Berücksichtigung finden - das ist bei 20+ Schülern (m/w/d) nicht leistbar. Wer etwas nicht mag oder nicht essen darf, lehnt dankend (!) ab und reicht das Tablett weiter - und alles ist gut.

    Dein Beitrag geht an meinem Punkt komplett vorbei. Aber ich greife ihn dennoch auf, um weiter aufzuklären. Zöliakie ist keine Unverträglichkeit. Deshalb gibt es da auch absolut kein Spektrum. Wer Zöliakie hat, verträgt kleinste Mengen nicht und Punkt, diese Mengen schaden dem Körper enorm. Es ist nicht gleichzusetzen mit einer Glutenunverträglichkeit (die gibt es auch) oder einer Laktoseunverträglichkeit. Bei denen zerstört der Körper sich nicht quasi selbst, wenn man etwas Falsches isst, um es einfach auszudrücken.

    Keiner kann erwarten, dass bei Geburtstagsmuffins alle Ernährungsgewohnheiten berücksichtigt werden - wobei Zöliakie eine Krankheit und keine Gewohnheit ist - und das habe ich auch nicht gefordert.

    Ich möchte lediglich sensibilisieren dafür, dass Scherze zum Thema glutenfrei vielleicht nicht so angebracht sind. Und ich danke dir, WilliG, dafür, dass du meine Intention verstehst.

    Wobei ich nochmal zu den Geburtstagsmuffins zurückkomme. Als jemand, der im Lehrerzimmer ständig dankend das Tablett ablehnen muss, und zwar aus Gründen, die nicht in meiner Macht liegen, freue ich mich unfassbar darüber, wenn das Geburtstagskind mir eine Packung glutenfreie Kekse besorgt. Das kommt extrem selten vor. Ich erwarte das auch nicht. Aber wenns mal passiert, ist es ein Highlight. Wie es ist, jahrelang von gemeinsamen Essen ausgeschlossen zu sein und jeden Bissen vorab überdenken zu müssen, kann man sich erst vorstellen, wenn man es erlebt. Und gerade deshalb besorge ich für "meinen" laktoseintoleranten Schüler Gummibärchen, die er sich dann nehmen darf, wenn es wieder mal Kuchen gibt, von dem er nichts essen kann.

    Aber dann bitte laktose- und glutenfrei und mit Agavendicksaft statt Zucker. Und überhaupt, vielleicht doch lieber die Gemüseplatte mit Sour Creme Dip und dazu dieser "Brotsaft", den es in 80ern/90ern seltsamerweise in Bäckereien gab - oder gilt das am Geburtstag dann etwas doch nicht, dass das das Hausrecht vorschreiben darf, was gegessen und getrunken wird.

    Und ich muss hierzu etwas sagen, obwohl es am Thema vorbeigeht. Aber als Zöliakiekranke geht es mir gegen den Strich, dass "glutenfrei" oft im Zusammenhang mit Dingen wie Agavendicksaft und Gemüseplatte genannt wird.

    Viele machen sich keine Gedanken darüber, aber Zöliakie ist eine lebenslange, ernste Autoimmunerkrankung und jeder kleinste Krümel glutenhaltiges Brot, löst eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut aus, was wirklich ernste Folgeerscheinungen (Nährstoffmangel, Gewichtsabnahme, erhöhtes Krebsrisiko, um nur einige zu nennen) haben kann. Das ist kein Trend, das ist keine freiwillige Erscheinung. Im Gegenteil, es ist sehr belastend und teilweise auch sehr nervig. Und teuer. Indem glutenfrei aber oft in Zusammenhang mit übertriebenem Gesundheitswahn gesetzt und belächelt wird, macht man es den Betroffenen unbewusst schwer, ernst genommen zu werden, zum Beispiel wenn sie irgendwo außerhalb Essen bestellen wollen.

    Das nur kurz als Gedankenanstoß für alle.

    Erstens: Es ist Koffein. Der Terminus Tein ist schon lange überholt. Das Koffein ist im Tee nur - anders als beim Kaffee - an Gerbstoffe gebunden.

    Zweitens: Koffein ist in jedem echten Tee, also neben Grüntee und Schwarztee auch in weißem, gelbem, Oolong und postfermentiertem (Hei Cha / Pu-Erh) Tee.

    Erstens, du weißt genau, was ich meine, und außerdem bezog ich mich auf Kris24 Beitrag, in dem das stand:

    Zitat

    laut Wikipedia

    "Coffein oder Koffein (auch Tein, Teein oder Thein und Guaranin, früher auch Caffein und Coffeïn) ist ein Purinalkaloid. Es gehört zu den psychotropen Substanzen, ist ein Stimulans und das weltweit am meisten konsumierte Alkaloid.[5]"

    Zweitens: Koffein ist in jedem echten Tee, nicht aber in Kräutertee, Früchtetee und so weiter. Und nun?

    laut Wikipedia

    "Coffein oder Koffein (auch Tein, Teein oder Thein und Guaranin, früher auch Caffein und Coffeïn) ist ein Purinalkaloid. Es gehört zu den psychotropen Substanzen, ist ein Stimulans und das weltweit am meisten konsumierte Alkaloid.[5]"

    ... Also doch nur Wasser 😉

    naja. Teein ist in Schwarztee und Grüntee. Es gibt auch viele nicht-stimulierende Teemischungen. Ohne ein warmes Getränk würde ich am Schulvormittag erstens frieren und zweitens heiser werden.

    Das Verbot würde von mir nicht diskussionslos hingenommen werden und vermutlich zu einem Anruf beim Personalrat führen, ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Schulleiter as Teetrinken nicht so einfach verbieten kann. Krass, dass ein verschütteter Kaffee zu solch drastischen Verboten führt, und ich frage mich schon, ob besagter Schulleiter sich auch selbst daran hält - er ist ja auch nicht gefeit davor, versehentlich eine Tasse umzustoßen...

    Ich verwende Punkteraster, ich finde sie transparent und fand bisher auch nicht, dass sie zu gute Ergebnisse lieferten. Ich gebe auf bestimmte Kriterien zum Beispiel 3 Punkte, dann habe ich Spielraum.

    Rechtschreibfehler verbessere ich in einer anderen Farbe. Ausdrucksfehler unterkringle ich und vermerke ein A am Rand. Zeitfehler ebenso, nur mit Z. Wenn etwas gänzlich unverständlich ist, unterkringle ich und mache ein Fragezeichen darunter.

    Ich finde es auch mit KI wichtig zu lernen, wie man ein Rezept oder einen Brief schreibt oder ganz allgemein, wie man sich schriftlich erzählend ausdrücken kann.

    Ich finde es generell so lustig. Die KI ist gefühlt gerade mal seit einem Jahr in den Köpfen der Leute, und wird von manchen Lehrern exzessiv, aber unbeholfen, genutzt wobei der Sinn sowie die Gefahren nicht groß hinterfragt werden, wohl aber wird quasi jeder Lerninhalt als unwichtig abgetan mit der Argumentation, es gäbe ja die KI. Sehe ich anders. Und ich finde auch absolut nicht, dass man sich fortan jeden Text erstellen lassen sollte. Selbst denken und schreiben ist wichtig.

    Damit die Beamten in die Städte ziehen. Die Kosten sind auf dem Land auch nicht geringer. Man spart sich in der Stadt das Auto.

    Erstens nein, man spart sich in der Stadt nicht zwingend das Auto. Zweitens, vergleiche mal Münchner Mieten oder Immobilienpreise mit denen von irgendwo am Land. Dann mach weiter und vergleiche die Preise in Cafés, Kinos, Restaurants etc. Selbst wenn man in der Stadt aufs Auto verzichtet (ÖPNV ist übrigens auch nicht kostenlos!) hat man Mehrkosten.

    Hallo miteinander,

    an meiner Schule (und eigentlich allen, die ich hier im Umfeld kenne), ist es so üblich, dass in den Jahrgängen 3 und 4 jeweils ein Aufsatz pro Halbjahr geschrieben werden muss. Es hat sich so etabliert, dass der Aufsatz zunächst geschrieben, dann von der Lehrkraft "grob" korrigiert wird (Rechtschreibfehler natürlich gründlich, anschließend Tipps zu Inhalt und Ausdruck - diese drei in jeweils unterschiedlichen Farben) und die Schüler*innen mit dieser "groben Korrektur" eine zweite Abschrift anfertigen, die dann schlussendlich auch bewertet wird.

    Ich finde das Verfahren grundsätzlich gut, da die Kinder ja gerade erst lernen, wie man Aufsätze gut verfasst. Und mal ehrlich: ohne die zweite Abschrift würde sich kein Kind die Tipps und Verbesserungsvorschläge der Lehrkraft zu Gemüte führen. Demzufolge bringt die zweite Abschrift einen großen Lernzuwachs.

    Aber: es ist natürlich ein echt großer Aufwand, da man ja zwei Mal innerhalb kürzester Zeit Aufsätze in Klassenstärke korrigieren muss.

    Wie seht ihr das? Ich konnte ehrlich gesagt nicht finden, ob diese Vorgehensweise irgendwo festgelegt ist oder ob es sich einfach "eingeschlichen" hat.

    Ich kenne es anders.

    Man schreibt ein bis zwei Übungsaufsätze, die man nach vorgegebenen Kriterien, die den Kindern bekannt sind, korrigiert. Die Kriterien sind je nach Jahrgangsstufe und Textart natürlich unterschiedlich. Wörtliche Rede, unterschiedliche Satzanfänge, Spannungsaufbau, passende Einleitung und Schluss, all das können zum Beispiel Kriterien sein, auf die es unterschiedlich viele Punkte gibt. Die Bewertung wird dadurch sehr transparent. (Ja, es ist zeitlicher Aufwand, aber ehrlich gesagt hält der sich doch im Vergleich zu Aufsätzen in der weiterführenden Schule immer noch in überschaubaren Grenzen!) Die Kinder verbessern ihren Übungsaufsatz nach der Korrektur jeweils.

    Dann kommt der bewertete Probeaufsatz. Da wird dann keine zweite Abschrift angefertigt. Er wird korrigiert und darauf gibt es dann eben die Note. Aber die Kinder haben vorher gut geübt und auch viel Rückmeldung bekommen.

    Das Wechselmodell stelle ich mir für die Kinder stressig vor. Sie sind nirgends fest verwurzelt, haben die Hälfte ihrer Spielsachen woanders, und wenn sie dann in der Schule noch teilweise deshalb irgendwelches Zeug nicht dabei haben, ist das nochmal eine zusätzliche Belastung. Wechselmodell mit Eltern, die sich streiten und nicht in der Lage sind, ordentlich zu kommunizieren: schlimm für die Kinder.

    Das Nestmodell ist für die Kinder sicher angenehmer, da müssen halt die Erwachsenen in den sauren Apfel beißen, nirgends richtig zuhause zu sein.. ist aber sicher fairer für die Kinder, denke ich jedenfalls. Kann aber wahrscheinlich nur klappen, wenn man sich mit dem Ex noch einigermaßen versteht.

    Was dann auch klappen könnte, wenn man sich noch versteht: Kind wohnt bei einem Elternteil fest und sieht den anderen trotzdem unter der Woche ist und an den Wochenenden auch. Nicht das starre "alle zwei Wochen ist Papa-Wochenende", sondern ein wirkliches gemeinschaftliches Kümmern ums Kind. Abholen vom Hort, gemeinsam Klamotten kaufen am Abend, kurze Besuche, weil man gerade Lust hat. Sowas stelle ich mir am besten vor, fürs Kind.

    ich hatte zuerst vorsichtig Kroatien im Sinn, die Häuser, das Meer - aber die Vegetation ist so niedrig, das deutet vielleicht auf viel Wind hin. Sardinien kommt mir auch in den Sinn, da war ich noch nie. Vielleicht auch eine kanarische Insel?

    Aber was soll der Kollege dann machen, der mal wieder etwas verpeilt, wie letzte Woche schon, beim Losfahren merkt, dass er was vergessen hat. Zurück ins Haus, holen.

    Das klingt so entschuldigend. Ja mei, der etwas verpeilte Kollege halt, hat letzte Woche seine Sachen vergessen und jetzt wieder, der Arme, was soll er denn machen. Ja, er soll halt organisierter sein, am Vorabend sein Zeugs packen, wie auch immer. Jedenfalls schauen, dass er morgens seinen Arsch hochkriegt, auch wenn er am Vorabend lange feiern war, und pünktlich mitsamt Material vor der Klasse steht. Ich hab Null Verständnis für so ein lapidares "Was soll er denn machen" und für so eine laxe Einstellung bezüglich der Pünktlichkeit.

    Ich bin echt total erstaunt über diesen Thread. Ich bin in meiner Schulzeit (über 10 Jahre) vielleicht zwei-, dreimal zu spät gekommen. An der Grundschule müssen wir 15 min vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer sein und Aufsicht führen, und wenn dann was passiert, weil man nicht anwesend ist, dann hat man ein ganz anderes Problem als den rügenden Blick eines Schulleiters! Zuspätkommen kommt bei uns tatsächlich quasi nicht vor.

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