Beiträge von Kathie

    Von der Grippeimpfung habe ich dieses Jahr einen leicht schmerzhaften Arm gehabt und mehr nicht.

    Die Coronaimpfungen haben mich bisher jeweils mehrere Tage lang flach gelegt, von daher zögere ich noch, besonders da ich einige Leute kenne, die momentan Corona haben und nahezu symptomfrei sind bzw. nur sehr leichte Symptome haben. Ich tu mich wirklich schwer mit der Entscheidung.

    Lässt sich denn jemand von euch nochmal impfen? Ich weiß, die Empfehlung ist ab 60 und Risikogruppen/ deren Angehörige.

    Dennoch könnte man sich ja, wie bei der Grippeimpfung, auch impfen lassen, wenn man nicht in dieses Raster fällt, und gerade weil man als Lehrerin vielen Menschen eng begegnet, würde das vielleicht Sinn machen. Wie steht ihr dazu?

    state_of_Trance

    Z. B. Wochenplan, Stoffverteilungspläne, Schülerbeobachtungen

    Was genau gestrichen wird, werden wir vermutlich erst nächste Woche in den Anfangskonferenzen hören.

    Zitat aus dem Link:

    "In Angleichung an die Vorgaben der übrigen Schularten entfällt in Zukunft auch an den Grund- und Mittelschulen die vielerorts praktizierte Pflicht, dass Lehrkräfte ihre Unterrichtsplanungen bei der Schulaufsicht vorlegen und dort überprüfen lassen müssen. Auch im Rahmen der dienstlichen Beurteilung wird das ‚Amtliche Schriftwesen‘ künftig keine Rolle mehr spielen."

    Ich bin auch gespannt, was wir nächste Woche Genaueres dazu erfahren. Interessant wäre, wie es an anderen Schularten in Bayern derzeit praktiziert wird, denn es soll ja in Angleichung an deren Vorgaben sein.

    Muss das echt sein, dass hier jemand dreimal als böse bezeichnet wird (einmal davon zwar etwas versteckt, aber dennoch)?

    Die "verirrten Seelen" waren nicht okay, aber Beiträge mit "Du bist ein böser Mensch" zu enden, ist es doch ebenso wenig.

    Ich muss sagen, dass mich das Arbeiten in einer Schule null stresst. Klar gibt es Phasen, die einen mehr fordern und man manchmal auch schlaflose Nächte hat, ...

    Vielleicht interpretieren wir das Wort Stress unterschiedlich, aber in Phasen, in denen mir meine Arbeit schlaflose Nächte bereitet, fühle ich persönlich mich jetzt nicht unbedingt Null gestresst ;-).

    Zwischen dem sogenannten "Doomscrolling" (= sehr viel Zeit damit zu verbringen, insbesondere schlechte Nachrichten in großem Umfang am Smartphone oder Computer zu lesen) und einem normalen Nachrichtenkonsum liegen ja Welten. Grundsätzlich ist der Tipp, das Doomscrolling zu vermeiden, schon ein guter. Jedoch bedeutet das natürlich nicht, den täglichen Nachrichtenkonsum gänzlich einzustellen.

    Keiner ist fehlerfrei. Ob es richtig ist, wird sich zeigen. Vielleicht wird es auch eine Bruchlandung für mich? Aus Fehlern, wenn es einer wird, lernt man. Mein Gefühl sagt aber: Warum nicht ausprobieren?

    Ausprobieren kann man in der Schule viel. Gruppenarbeiten, Lerntheken, Experteninterviews, und so weiter. Alles kann man ausprobieren, und wenn es in der Lerngruppe nicht funktioniert, ist es nicht dramatisch. Aus Fehlern lernt man. Dann macht man beim nächsten Thema etwas anderes.

    Aber etwas ausprobieren zu wollen, das die Schüler*innen wochenlang, ja sogar monatelang belasten kann, das ist meiner Meinung nach verantwortungslos.

    Es gibt Erwachsene, die keine FSK16 Filme ansehen, weil sie wissen, dass sie mit den Bildern nicht klarkommen. Das wissen 14-15 jährige in der Regel noch nicht. Möchtest du wirklich, dass sie es anhand deines Unterrichts erfahren? Diese Bilder bleiben im Kopf.

    Ich wollte es fast nicht schreiben, aber kann es mir doch nicht verkneifen: Wer selbst (sensible) Kinder hat, kann vielleicht besser nachvollziehen, warum man diesen Film nicht zeigen sollte.

    Stimmt, ich habe ungenau zitiert. Und ja, wenn man alles ganz genau liest, dann kann man zu deiner Interpretation kommen.

    Aber ich wette, viele lesen ungenau, oder es bleibt etwas Falsches / Unvollständiges hängen, so wie bei mir. Deshalb ja auch der Aufruhr, es geht ja mittlerweile durch viele Medien und größtenteils sind die Leute empört.

    "Werd einfach Lehrer" ist übrigens das Nächste, was zumindest verwunderlich ist. So einfach ist es nun auch wieder nicht, Lehrer zu werden.

    Lieber Herr Frosch, deine Interpretation "Dein Job macht dir keinen Spaß? Werd Lehrer!" in allen Ehren,

    was aber wortwörtlich dort steht, ist nun mal: "Kein Bock auf Arbeit morgen? Werd Lehrer!"


    Das zielt, gerade bei einem solchen Plakat am Flughafen, wohl darauf ab, dass die Lehrer (mit ihren lange Ferien!) morgen frei haben, während alle anderen morgen arbeiten müssen. Zumindest der erste Eindruck ist definitiv so. Wenn man möchte, kann man deine Lesart hineininterpretieren, aber impliziert wird doch eine andere Aussage.

    Huch, hier hat ja erst einer geantwortet!

    Eine neue erste Klasse ist extrem wuselig. Für die ersten Sportstunden würde ich empfehlen, dass du den Weg zur Turnhalle gut übst (in Zweierreihen, keiner rennt vor, alle schleichen wie die Indianer hinter dir her, wenn es laut wird bleibst du stehen).

    Das Umziehen wird laaaaaange dauern. Je nachdem, ob ihr die Umkleiden für euch habt, kann es Sinn machen, erstmal die ganze Klasse in einer Umkleide umziehen zu lassen, weil du dann dabei bist und jedem sofort helfen kannst. Das würde ich aber, wenn du es planst, am Elternabend mit den Eltern absprechen, und nur machen, wenn keine Einwände kommen.

    In der Turnhalle: Regeln einführen.

    - Du betritts die Halle als erstes

    - Die Kinder sitzen im Kreis, wenn besprochen wird, was jetzt passiert

    - Signale einführen. Z.B.: einmal pfeifen heißt stehenbleiben, zweimal pfeifen heißt in den Kreis zurückkommen

    - Grenzen setzen, Verbote besprechen: keiner klettert auf die Kletterwand, etc pp.

    Wenn du in den ersten paar Sportstunden einfach nur übst, auf die Pfeife zu reagieren, dann reicht das oft schon. Mach ein kleines Spiel draus. Laufen, Pfeifsignal, stehen oder sitzen. In der regel hat man bei einer 45minütigen Sportstunde zu Beginn ca. 10 min Bewegungszeit ;-). Deshalb gehe ich am Anfang auch gern auf den Sportplatz, wenn das Wetter es erlaubt, da spart man sich das Umziehen.

    Spiele für Erstklässler: Versteinert (mit Befreien, wenn man unter den Beinen durchkrabbelt), Fischer Fischer welche Fahne weht heute, Stopptanz, Feuer Wasser Luft, ...

    Die anderen BL verteilen ihre kurzen Ferien immer erst, nachdem die Sommerferienregelung abgeschlossen ist.

    Aber vielleicht hätten einige gerne auch mal die 2 Wochen Pfingstferien mit günstigeren Reisemöglichkeiten und 4 Wochen Sommerferien, die schon als Nachsaison berechnet werden.

    Vielleicht sind es auch ganz andere Dinge, die auffallen, dass es Länder gibt, da haben die Kinder regelmäßig alle 6-8 Wochen frei, während andere auch nach 12-14 Wochen noch gleiche Leistung bringen müssen.

    Wir hatten auch schon mit BY und BW Ferienbeginn. Aber darum gibt es in unserem BL dennoch keine langen Pfingstferien. Das vorherige Schuljahr lag ja auch anders und Herbstferien waren dennoch angebracht.

    Das versteh ich - dieses Problem würde aber wahrscheinlich wegfallen, wenn die Sommerferien immer gleich lägen, denn dann müsste man entweder im Herbst oder zu Pfingsten ausgleichen.

    Und Susannea, zu dir habe ich keine Worte mehr.

    Muss jetzt sowieso aufhören und meine Kinder in die Badewanne stecken - sie sind ganz ermattet vom Tag auf dem Feld, wo sie bei der Ernte helfen mussten. :engel:

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