Beiträge von DFU

    Lehrkraftens...

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    Ist aber wohl schwierig, denn aus

    ein Käufer und sein Einkaufskorb wird erst

    ens Käufens und ens Einkaufskorb und in der Wiederholung dann

    ens Käufer und ens Einkaufskorb

    Mein erster Gedanke war, dass man sicher jemanden zum Tauschen findet, weil es Kollegen im Ort nicht so trifft.

    Aber nachdem ich alles gelesen habe, bin ich bei Kris24: Das stimmt so nicht.

    Bei großen Schneemengen sind die Fußgänger aus dem Ort vielleicht besser aufgestellt als Autofahrer. Bei Glatteis aber eher die Autofahter auf oft schon am Vorabend mit Salz gestreut Straßen. Fußweg werden in solchen Situationen beim Streuen oft hintenangestellt.

    Einen großen Unterschied macht es auch, ob man vorm Haus Stufen hat oder ebenerdig aus der Garage fährt.

    Und wer dann hingeht, erwartet vermutlich, dass der Hausmeister es früher schafft und noch vor Schulbeginn einen Weg über den Hof freischaltenippt oder streut. Bei diesem stellt sich die Frage irgendwie nicht.

    Bei uns wäre der Klassenlehrer insofern beteiligt, dass er kontrollieren soll, ob die Noten vollständig eingetragen sind. Sind sie es nicht und derjenige, dessen Noten fehlen krank, meldet man es der Schulleitung.

    Die kümmert sich dann und wird in der Regel den erkrankten Kollegen zumindest einmalig kontaktieren, obwohl er krank ist. Entweder finden diese dann gemeinsam eine Lösung (Bringdienst, Abholung, verschlüsselte E-Mail, ...), oder der Kollege erklärt, dass bei seinem Krankenbild aller Schulkontakt (auch die Weitergabe der Noten) nicht gesundheitsfördernd ist. Im ersten Fall ist alles super, im zweiten Fall muss die Schulleitung auf anderem Weg eine Note herzaubern oder sie aussetzen.

    Es soll Schulen geben, in denen zumindest alle schriftlichen Noten zentral abgelegt werden, so dass in der Not eine Grundlage für eine Halbjahresinformation oder sogar Zeugnisnote vorhanden ist.

    Wenn eine Schulleitung nicht in dieser Form vorsorgt, ist das nicht das Problem einer Kollegin, die noch in Ausbildung ist.

    Ich verstehe das richtig? Da kommt niemand vom Seminar und sieht sich die Videostunde live an und nimmt sie selbst auf?

    Das würde dann zumindest erklären, warum auch die Schüler aufgenommen werden sollen.

    So hätte ich das damals dann auch nicht haben wollen.

    Und vor einer leeren Klasse auch nicht, gerade wie man mit unvergessenen Schülerreaktionen umgeht, ist doch interessant.

    Aber wenn du jetzt für dich eine Lösung gefunden hast, dann sind wir hier eigentlich fertig.

    Natürlich ist das zielführend, eine Videoanalyse davon zu machen, wie man unterrichtet. Auch Sportler machen beispielsweise Videoanalysen. Man muss dieses Video dann natürlich zu Ausbildungszweckenmit jemandem (Mentor an der Schule, Fachleiter am Seminar) besprechen, der Ahnung hat.

    Es ist ganz was anderes, wenn man tatsächlich selbst sehen kann, was derjenige meint.

    Was ist mit Quereinsteigern mit Referendariat?

    Alles, was mir dem zweiten Staatsexamen endet, sehe ich als gleichwertige Ausbildung an.

    Die berufsbegleitende Variante ist für Personen, die in einem anderen Beruf bereits gut organisiert gearbeitet haben und wegen ihres früheren guten Einkommens entsprechende finanzielle Verpflichtungen eingegangen sind, eine möglich Option.

    Stressfreier ist, was sie Arbeit angeht, die Variante mit weniger Deputatsstunden und weniger Geld. Dafür müssen die Quereinsteiger meist nur irgendwie bestehen, weil sie an der Schule auf jeden Fall benötigt werden.

    Ist bei mir im Referendariat freiwillig angeboten worden.

    Du lässt nur dich im Bild aufzeichnen und in der Einverständniserklärung fragst du wegen der Tonaufnahmen. Wer die Erlaubnis nicht hat, sitzt ganz hinten und wird nicht aufgerufen, so dass derjenige nichts sagen muss.

    Da 45 Minuten Lehrer-Schüler-Gespräch eh zu viel ist, genügt vermutlich auch eine Aufnahme einer kürzeren lehrerzentrierten Phase.

    Ich weiß. Aber entweder klappt das bei den Sprechenden doch nicht, oder ich habe es einfach noch nicht drauf, den Unterschied zu hören. Bis vor einem Jahr war das meines Erachtens im Radio auch noch nicht üblich.

    Wer sich dem nicht bewusst verweigert, wird sich aber daran gewöhnen.

    Ich finde es total schwierig, wenn jemand die Variante Lehrer:innen im mündlichen Sprachgebrauch verwendet. Egal bei welchem Wort. Ich bin dann immer einen Moment irritiert, warum denn Männer ausgeschlossen werden.

    Beim Leser ist es natürlich kein Problem, aber beim Hören bevorzugen ich alles andere: generischen Maskulin, Lehrkräfte, Lehrerinnen und Lehrer,...

    Wenn die Noten immer noch nicht fertig sind, dann eine letzte E-Mail an die Schulleitung, dass sie noch nicht da sind, du aber jetzt ins Wochenende startest und Montag früh ab 7.50 Uhr früh wieder arbeitest.

    Und dann die Dienstmail nicht mehr abrufen.

    Seltsame Interpretation.

    Wenn 2,1 Unterrichtsstunden die Bagatellgrenze ist, dann ist man ab 2,2 Unterrichtstunden über der Bagatellgrenze und müsste nach meinem Verständnis zumindest ab der dritten Vertretungsstunde für alles bezahlt werden.

    Und das gilt auch, wenn die prozentuale Grenze bei 2,6 oder 2,9 Unterrichtsstunden liegt. Das lernen schon unsere Kleinen in Mathematik, dass Wasser für 2,9 Tage eben nicht für 3 Tage reicht. Auch nicht, wenn man es rundet.

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