Beiträge von Primi

    Ich hatte heute in der Grundschule ein positives Kind. Habe es direkt angesprochen und aus der Klasse rausgeführt. Das Kind hat es mit Fassung getragen. Alle anderen Kinder waren auch sehr gefasst.

    Ich bin gespannt, wie es jetzt weitergeht.

    Die Verwaltung hat bei uns immerhin ein eigenes Netz, aber ja, wir haben 100er Switches.

    Bedingungen war, dass du dien Kind betreuen musst, weil die Schulen zu sind bzw. gebeten wird nicht zu schicken. Also sollte Distanzunterricht reichen, aber das gilt natürlich erstmal nur für Angestellte, für Beamte könnte es noch zusätzliche Bedingungen geben,

    aber ja, sowas hatte ich auch gleich angemerkt als klar war, Kinder sind noch zuhause (vor allem der 6jährige) und bei uns wird evtl. aufgemacht, dann eben ohne mich. Dann bleibe ich in Distanz.
    Es kann übrigens sein, dass der AG dir einen HO-Platz stellen muss, dass das vorgeht. Wende dich da mal an die Gewerkschaft oder den Personalrat, die können evtl. mehr dazu sagen.

    Mich würde das Vorgehen diesbezüglich auch sehr interessieren. Ich habe 2 Kinder, 1 Grundschulkind, 1 Kindergartenkind, bin alleinerziehend und habe keine Möglichkeit, die Kinder bei Verwandten abzugeben. Gibt es für mich die Möglichkeit, die zusätzlichen Kindkranktage zu nehmen?

    Ich habe gerade die Abrechnungen noch mal rausgesucht.
    Pro Stunde, die ich mehr gearbeitet habe, habe ich 23,17€ brutto bekommen. Das waren dann 13,18€ netto. So wie ich euch verstanden habe, muss das ja eigentlich falsch gewesen sein. Ich weiß nur nicht, ob ich da nach 1-1,5 Jahren noch Chancen habe, dass der Fehler behoben wird.
    Ingesamt waren es 24 Überstunden, die so vergütet wurden. Diese sind aber nicht regelmäßig, sondern immer mal wieder über einen Zeitraum von mehreren Monaten angefallen.

    Vielen Dank für eure Antworten.
    Ich habe im letzten Jahr schon einige Überstunden gemacht. Diese wurden allerdings auch nur als Überstunden bezahlt. Dabei kamen dann netto etwa 11€ raus. Das möchte ich nicht noch mal...

    Ich hänge mich mal mit dran:
    Ich arbeite mit 14 Stunden an einer Grundschule in NRW. Nun ist eine Kollegin bis zu den Sommerferien erkrankt. Ist es möglich, die Stunden bis zu den Sommerferien zu erhöhen und dann nach den Sommerferien wieder mit 14 Stunden zu arbeiten?
    Ich möchte das nicht als Überstunden leisten, da dabei netto nur sehr wenig bei rumkommt.
    Wäre es also möglich, das Deputat kurzzeitig zu erhöhen?
    Würde mich über Erfahrungen freuen!

    Hallo,
    ich hatte bei meiner 2. Elternzeit vor, 3 Jahre zu Hause zu bleiben. Nach etwas mehr als 1 Jahr fragte eine gute Freundin (Schulleiterin) an, ob ich nicht in ihrer Schule DAZ machen wolle. Das fand ich sehr reizvoll und fragte bei meinem Schulamt an, ob es möglich ist, mit meinen Voraussetzungen bei einem anderen Schulamt (ca. 40 km entfernt) zu arbeiten. Dies bejahte die Mitarbeiterin. Sie fragte mich dann aber auch, warum ich nicht lieber wohnortnah arbeiten gehe. Ich wusste vorher gar nicht, dass das möglich ist. Meine Bedingung war, nur 1 Schultag mit 5 Stunden pro Woche, ab der 2. Stunde und keine zusätzlichen Termine. Aber das war in Zeiten des Lehrermangels überhaupt kein Problem. Eingestellt wurde ich für Förderunterricht, schlussendlich hatte ich aber in zwei 4. Klassen je 1 Stunde Englischunterricht und die andere Stunde war häufig eine Vertretungsstunde.
    Für mich war dieser Einstieg optimal und die Bezahlung war meiner Ausbildung entsprechend.
    Ich würde einfach mal beim Schulamt nachfragen.

    Ich habe eine fast 4-jährige Tochter mit Infektasthma, häufigen Lungenentzündungen und Bronchitiden.
    Nun frage ich mich, ob es unter unseren Voraussetzungen die Möglichkeit einer Kur oder Reha gibt und hoffe, dass es hier Menschen gibt, die eventuell schon einmal in einer solchen Situation wie wir waren und uns sagen können, wie man verfahren muss und was beachtet werden muss.
    Ich bin mit 14 Stunden an einer Grundschule tätig, bin privat versichert und glücklicherweise gesund. Unsere Tochter ist gesetzlich über ihren Vater versichert. Zusätzlich haben wir noch einen 2-jährigen gesunden Sohn, gesetzlich versichert, den ich mitnehmen müsste.


    Ich würde mich freuen, wenn jemand sich mit dem Thema auskennt und uns helfen kann.

    Ich arbeite seit Februar mit 2 kleinen Kindern Teilzeit. Zu Beginn habe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen.
    Ich bekam eine Klassenleitung. Eine Klasse mit vielen Kindern mit erhöhtem Förderbedarf. Kurz darauf musste der 1. Elternabend vorbereitet werden. Ich hatte das erste Mal das Gefühl, nicht allen gerecht werden zu können. Mittlerweile habe ich meinen Tag so strukturiert, dass ich klarkomme. Richtig tolle Vorführstunden mache ich selten. Trotzdem kommen die Kinder gerne in die Schule. Auch von den Eltern ist die Rückmeldung sehr positiv. Ich hole mein großes Kind um 12.30 Uhr aus dem Kindergarten ab. 3 Tage in der Woche habe ich nach der 2. bzw. 3 Stunde Schulschluss. In dieser Zeit bereite ich dann den Unterricht für die kommende Woche weitgehend vor. Elternbriefe, laminieren etc. mache ich am Wochenende. Das ist aber nicht mehr sehr viel. So habe ich noch genügend Zeit für die Kinder und das ist mir wichtig!
    Es fehlt nur noch eine Putzhilfe, mal sehen, wann ich das angehe.

    Ich wollte dir bezüglich der Bewerbung in der Grundschule Mut machen. An meiner Schule unterrichtet seit den Sommerferien eine SekII-Kollegin. Sie ist mit 28 Stunden für 1 Schuljahr angestellt. Sie hat sich auf die Stelle über Verena beworben.Es scheint also durchaus machbar zu sein und sie ist froh, dass sie nicht arbeitslos ist.

    Ich habe vor 7 Jahren mit dem Referendariat begonnen. Vorher habe ich mir auch in verschiedenen Foren Berichte über das Referendariat durchgelesen und hatte die schlimmsten Befürchtungen. Glücklicherweise kam es aber doch ganz anders. Ich kann auch jetzt noch sagen: Das Referendariat war eine tolle Zeit! Ich habe unheimlich viel gelernt, konnte mit tollen Kollegen zusammenarbeiten und viel von ihnen lernen. Es haben sich in dieser Zeit Freundschaften entwickelt, die auch jetzt noch regelmäßig gepflegt werden, obwohl ich schon viele Jahre an einer anderen Schule arbeite. Mir wurde immer offen gegenüber getreten und Kritik wurde immer konstruktiv geäußert.Auch das Seminar habe ich als wohlwollend und konstruktiv empfunden. Es gab natürlich auch schwierige Fachleiter, aber ich hatte wohl sehr viel Glück. Es waren keine Fachleiter, denen man nach dem Mund sprechen müsste, sondern denen man bei der Reflexion auch sagen konnte, mit welcher Intention man auf eine bestimmte Art und Weise gehandelt hat. Ich müsste ihnen also nie nach dem Mund sprechen, sondern konnte Menge frei äußern. Das Verhalten der Fachleiter fand ich immer äußerst fair und kollegial. Etwas blöd, war es tatsächlich, dass die Noten erst so spät verkündet wurden.
    Insgesamt war das Referendariat für mich eine tolle Erfahrung!

    Zu 2.: Ich finde die Meilensteine-Hefte ziemlich gut gemacht. Bei diesen Heften gibt es auch immer noch eine einfachere Version für schwache Schüler. Die Hefte gibt es für Deutsch und Mathe. In Mathe gibt es ein Heft zum Zehnerübergang in kleinen Schritten, weiß aber nicht, ob das vom Schwierigkeitsgrad her passt. Ansonsten finde ich Lies mal auch gut, oder Rechtschreiben 1 vom Jandorf Verlag. In diesem Heft geht es um Anlaute, Reimwörter, Groß- und Kleinbuchstaben, Silben etc. Die ersten Seiten sind wirklich ganz einfach und grundlegend, bevor es dann zu den ersten Wörtern geht.


    LG Primi

    Ich hänge mich mal hier mit an: Ich habe letzte Woche mein erstes Kind bekommen. Nun habe ich eine Rechnung aus dem Krankenhaus bekommen. 1x für meinen Aufenthalt und 1x für den Aufenthalt des Kindes. Ich bin 50% bei der Beihilfe und 50% bei der PKV versichert. Das Kind wird über meinen Mann gesetzlich versichert. Wer zahlt die Rechnung des Kindes? Pkv oder Gkv?
    Außerdem haben wir ein Neugeborenen-Screening gemacht, es wurde gesagt, dass es kostenlos ist. Nun habe ich die Rechnung dafür bekommen. Reiche ich die bei der Gkv ein?


    Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!

    Ich würde auch sagen, dass du am besten ein Thema nehmen solltest, das dich interessiert und über das du viel erzählen kannst. Ich hatte als Thema "Offener Unterricht". Ich habe dann zuerst etwas zu dem Begriff "Offener Unterricht" gesagt, dann die Stufen (Dimensionen) des offenen Unterrichts nach Peschl erläutert. Der nächste Punkt war der Bezug zu den Richtlinien und Lehrplänen, dann Ziele, Gründe und Merkmale genannt und zuletzt die Lehrerrolle und Probleme und Grenzen. Streue in deinen Vortrag ruhig Stichworte ein, zu denen dir auch noch viel einfällt. Wenn du nämlich da ein paar wichtige Stichworte sagst, werden die Prüfer eventuell darauf eingehen und du kannst weiter frei erzählen.

    Ich muss noch mal eine kurze Frage stellen:
    Im Elterngeldantrag steht bei Nr. 9: Folgende Leistungen werden von der Mutter bezogen: b) Dienst- oder Anwärterbezüge nach der Entbindung. Muss ich da etwas angeben? Zählt das Mutterschaftsgeld zu den Dienstbezügen?

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Jetzt bin ich viel schlauer.


    Primi


    P.S. Bin seit langem die erste in unserem Kollegium, die ein Kind bekommt. Daher konnte mir dort keiner weiterhelfen.

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