nur ein Gedanke zur Unruhe (die nehme ich auch wahr, aber ich schiebe sie auch auf meine eigene Entwicklung und steigende Unfähigkeit / Schwierigkeit, diese zu ertragen): Die Erziehung ist eine andere.
Ich glaube, dieses "Wenn es in der Schule Probleme gibt, knallt es zu Hause" gibt es immer weniger und damit dürfen Kinder vielleicht mehr sein, wie sie eben sind.
Wenn ich von meiner eigenen, sehr späten Diagnostik ausgehe, frage ich mich, was ich für ein Kind geworden wäre, hätte es zuhause weniger geknallt (leider wörtlich, auch wenn ich es auch allgemein meinte).
Was wir von Schüler*innen 7 Zeitstunden am Tag fordern (8-15uhr), mit nur mini-Pausen, es ist echt ein krasse Sache für Gehirn und Körper.