Eine Förderschule Schwerpunkt Hören würde immer Bedarf an den Mikrofonen und der Anlage haben, aber was ist, wenn der Bedarf an einer durchschnittlichen Realschule so aussähe, dass es mal einen Schüler mit entsprechendem Bedarf gäbe, dann mal mehrere Jahre keine und dann auf einmal drei?
Ich persönlich fände das kein sinnvolles Management von pädagogischen Ressourcen.
1. es ist das Eigentum bzw. geliehenes Eigentum des Kindes (das nennt man Hilfsmittel).
2. wenn du es unbedingt mit finanzieller Effizienz rechnen willst (das meinst du mit Management pädagogischer Ressourcen): die paar tausend Euro sind schnell rentabilisiert statt Taxischein 50km jeden Tag.