es gibt nicht 1000 Punkte auf der Liste "Warum ich froh bin, keine Kinder zu haben" (bin ich ja nicht, aber), ABER ehrlich: ich bin soooo froh, dass ich nie die Freuden einer Eltern-WhatsApp-Gruppe erleben darf/muss.
Beiträge von chilipaprika
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was machen die Eltern mit der Klassenkasse, wenn du da gar keinen Kontakt hast? Weißt du es?
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Ich stimme den Vorredner*innen zu und bedanke mich, dass auch diesem Diskurs die Kontra-Karte gezeigt wird, man muss aber auch sagen: da maximal ein Viertel der Studierende Bafög bezieht (und dies die ganze Bandbreite von 10 Euro zu Höchstsatz ist), fühlt man sich mit dem halben Satz auch in der klaren Minderheit, wenn die Kommiliton*innen am Wochenende golfen oder segeln gehen.
Was leider kein Mythos ist, sondern je nach Fach (und sicher auch nach Stadt) viele im Umfeld sein können. Armut ist ja bekanntlich relativ.
"Man" sollte trotzdem realistisch bleiben und nicht von sich auf Andere zielen, die vielleicht ganz andere Voraussetzungen hatten. -
Also: Bevor ich die Preise bezahle, die Schulen pro Kopie ausrufen, würde ich zum Copyshop gehen wollen (quasi als Versuch, dass es nicht ausufert). Ich kenne nämlich die Preise von Schulen, die so ein Kontingent und dann Selbstzahler-System hatten (zum Teil mit Wiedereintreiben bei den SuS).
Allerdings hatte ich vergessen, dass meine Stadt seit einem Jahr keinen Copyshop mehr hat (den hatte ich tatsächlich schon mal beruflich benutzt, als wir vor 10 Jahren 3-4 Tage keine Kopierer hatten und ich Klassenarbeiten schrieb und 2 Tage Vorlauf zum Rathaus mir zu dumm waren.). Den Copyshop habe ich sonst privat auch viel benutzt, ich vermisse ihn total und es gibt nur noch irgendwo bei einem DM die Möglichkeit, für viel Geld Einzelkopien zu machen.
Ich hoffe, ich stehe nie vor der Entscheidung. -
Fragt sich nur was man dagegen machen kann ...
Mach es wie in der ZK Deutsch in NRW: einfach den Erwartungshorizont so gestalten, dass die sprachliche (rechtschreibliche, grammatikalische und stilistische) Richtigkeit so wenig zählt, dass es total egal ist.
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Es muss aber einen Weg zwischen "Trotz" (weil wir nicht die Ausgaben selbst stemmen können/wollen), "Arbeitsfähigkeit" (Wie soll man sonst Unterricht machen?) und "angenehme Arbeitsatmosphäre" (keine 20 SuS am Handy, es wird ganz sicher gute Gründe für eine no-screen-policy gegeben haben).
Abgesehen davon, dass ich selbst total ausflippe, wenn ich Präsentationen oder Reden vom Handy aus sehe, möchte ich nicht das auch nicht noch fördern.
Ich befürchte, mein Weg wäre der Weg zum Copyshop, damit es wenigstens günstiger wird, ich weiß aber, wie dumm und dämlich ich mich in den Klassen ohne Materialien / festen Lehrplan kopiere. -
sie können aber eine Relevanz haben, die sollte man also nicht unbedingt wegwerfen (sowieso nicht)
Zum Beispiel zur Vergabe des bilingualen Abiturs muss sichergestellt sein, dass in X Stufen X Stunden/Sachfächer auf Englisch unterrichtet wurden. Eine Schülerin, die in der Mittelstufe zu uns wechselte, wird es also nicht erhalten, obwohl sie alle Voraussetzungen der Oberstufe erfüllt, weil irgendwas in Klasse 9 oder so fehlt.
Crazy. -
Dann braucht man auch keine.
... und deswegen geben sich ganz viele KuK keine Mühe mehr und dann fällt es denen auf die Füße, dass es kaum Dokumentation gab.
Da könnte ich schreieeeeeeeeeeeeeeeen.
(Ich sitze neben einem Kollegen, der sich in jeder zweiten Pause über bestimmte S beschwert (aus gutem Grund), er hat aber noch nie was im Klassenbuch geschrieben. Tja, dann nimmst du sie eben mit auf Klassenfahrt, brauchst dich nicht bei mir zu beschweren. -
gut, Empfehlung, meinetwegen.
Und nein. Bürger*innen und Arbeitnehmer*innen fordern ganz viele Sachen auf Demos oder in Verhandlungen zum Beispiel.
Und umgekehrt wüsste ich nicht, welche Position dir ermöglicht, eine Empfehlung abzugeben.
So ist Sprache manchmal, wird anders wahrgenommen. -
Es ist kein Landeskonto.
Natürlich ist es kein Landeskonto! Das war meine Antwort auf Gymsharks Forderung, das Sekretariat solle sich drum kümmern.
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Ich sage nicht, dass es nicht dort (Sekretariat, Verwaltungsassistenz, Buchhaltung (muhahaha)) sein sollte. Sondern: Ich schiebe nicht meine Probleme auf Andere.
Nur, weil es dann für mich bequemer ist, darf ich nicht "nach unten" treten. Es wird eh nicht klappen, weil der Schulträger eben sagt "X Stunden Arbeitszeit für folgende Aufgaben, mehr nicht".
Aber es war ja nicht das Thema, mich hat es wirklich interessiert, wie es eventuell abläuft- -
- So einfach ist es mit Konten wirklich nicht
- Sekretariatsmitarbeiter*innen haben ein Arbeitszeitskonto (und Stellenbeschreibungen)
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und wie rechtfertigst du denn bitte, dass Eltern Gelder ohne konkrete Zweckbindung auf ein Landes- oder Schulträgerkonto überweisen?
Meine Frage war nicht auf die Kompetenz bezogen sondern eher auf die Praktikabilität für die Lehrkraft (jenseits meiner Position zu einer solchen Klassenkasse überhaupt). -
aber wenn die Eltern das verwalten, dann können die Lehrkräfte nicht vorbei kommen und Kunstmaterialien beantragen, oder?
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Und was mich interessieren würde, sagt ihr euren Schülern, dass nicht ihr das Eis zahlt, sondern ihre Eltern? Oder steht ihr vor Kindern und einigen Eltern als sehr großzügig da und setzt dadurch eure Kollegen unter Druck?
DEN Punkt habe ich die ganze Zeit im Kopf. Nicht bei Grundschüler*innen, das spielt vermutlich (?) eher keine Rolle, aber in der Mittelstufe eher ...
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aus Neugier: wieviel zahlt man da so pro Kind in die Klassenkasse rein? also für "Nebenmaterialien", nicht für den landesseitig vorgesehenen Eigenanteil.
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Marta12: Ein Stein mag schlimmer klingeln als eine Eichel, aber wenn man aus dem Flug (mit Geschwindigkeit) auf dem Kopf / am Körper "empfängt", macht es keinen allzu großen Unterschied.
Man darf auch nicht mit Schneebällen werfen, auch diese können Verletzungen herbeiführen.
Schon alleine der Versuch, das daran festzumachen, ist fragwürdig. -
Herzlichen Glückwunsch!! Auf deiner Wunschstundenzahl mit festgelegtem Ausbildungsgang?
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dasselbe wie in der Grundschule.
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Nur, weil man ALLE Aufgaben machen kann/darf, heißt es nicht, dass sie ALLE im Zeitkontingent, das der Arbeitgeber bezahlt, passen bzw. dass dieser es zulässt.
Ich vergleiche es mit unserer Schulsozialarbeiterin, sie muss nicht jeden Quatsch machen, den sich die Schule für sie ausdenken dürfte. Sie hat einen prioritären Auftrag, egal, ob sie für die anderen Aufgaben nicht nur qualifiziert ist, sondern auch die ideale Besetzung ist.
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