Ich kenne einige auch Kollegen, die aus religiösen Gründen tatsächlich nie Alkohol trinken.
Das sind tatsächlich die Gründe der Menschen, die ich kenne.
Ach: und trockene Alkoholiker*innen.
Ich kenne einige auch Kollegen, die aus religiösen Gründen tatsächlich nie Alkohol trinken.
Das sind tatsächlich die Gründe der Menschen, die ich kenne.
Ach: und trockene Alkoholiker*innen.
naja, du bekommst, wenn du im Pensionsalter bist, den Anteil an Pension, den du bis zu deinem Ausscheiden (5 Jahre, 15 Jahre, 30 Jahre) erarbeitet hast. Zusätzlich dazu die Rente, die du auch bis dahin erarbeitet hast.
Man mag es "seltsam" finden, aber die Pension hat man sich genauso wie die Rente "erarbeitet" (durch die "Einzahlungen" (ich weiß, die sind virtuell vom Land)), und es ist keine Belohnung dafür, dass man bis zum Schluss ausgehalten hat.
Ach, doch, in NRW schon. (und einigen anderen BL auch)
ich muss zugeben, dass ich auch sehr irritiert bin, bei diesen ganzen Beiträgen, die es in regelmäßigen Abständen zum Thema gibt.
Ich trinke wirklich gar kein Alkohol, und dies mein Leben lang (wenn man von den familiären Zwingversuchen in der Jugend absieht, einen Schluck zu nehmen), und die Erinnerung an meinen 20er (so Alter, wo die meisten zum Amtsarzt gehen) sind definitiv nicht so, dass ich in guter Gesellschaft war. Ich hatte schon keine Freund*innen, die mich deswegen abgelehnt hätten oder selbst jeden 3. Tag bis ins Koma gesoffen hätten, aber es wurde (ganz "normal") und regelmäßig um mich herum getrunken.
Bis ich 30 wurde, habe ich nur eine einzige andere Person getroffen, die konsequent nicht-Trinker*in war (ich meine damit nicht "ich kann auch ohne Spass haben und trinke nur auf jeder 2./3. Party, sondern NIE")
doch, Bolzbold, BaWü hat Altersgeld ![]()
(Smilie für NRW, ich freue mich für BaWüler*innen)
es ist nicht vorgesehen, Ausnahmen bestätigen die Regel (Stelle, die nachbesetzt wird, Amstarzttermin hat sehr lange auf sich warten lassen, usw..)
Auch die LBV ist nicht sooo scharf auf Teilabrechnungen von Teilmonaten. Sie kommt nicht mal mit vollständigen Monaten zurecht, also stelle ich mir lieber nicht den Chaos, wenn es in jedem Vertrag komplett unterschiedlich wäre.
chilipaprika Habe gerade nachgeschaut wegen Weihnachten: Ich bin mir totsicher, ich war am 25.12. schon ganz regulär in Frankreich einkaufen. Ist das irgendwas regionales oder hat sich da irgendwann irgendwas geändert?
1) War das vielleicht der 26.? (definitiv alles ganz normal)
2) "ganz regulär": http://commerces.com/ouvert-le-25-decembre.html
Über 6000 Läden waren am 25. Dezember geöffnet, immerhin 43 Auchans (sind riesige Supermärkte). Es sind vermutlich noch mehr Läden, meine Schwester hat in einem Musik-/Buch-/Bastelladen (große Kette) gearbeitet und sowohl am 24. bis 16 Uhr als am 25. Dezember schon mal gearbeitet.
ich vermute (hoffe), dass du im Ref gesehen hast, dass eine Schule ein System ist. Ein neuer Mensch kriegt nicht nur einen neuen Stundenplan, sondern eben die Klassen von jemandem, es bedeutet sehr viele Wechsel, sehr viele Veränderungen und Anpassungen.
Das kann man nicht "einfach so" zwischendurch machen.
Und: du musst in NRW vorher zum Amtsarzt. Solange kannst du die Stelle nicht antreten...
Der 25.12. ist doch genau kein Feiertrag in Frankreich. Zumindest nicht drüben in St. Louis.
Nationalfeiertage und der 1. Mai haben mit Religion nun herzlich wenig zu tun.
Aber die habe ich denn nicht als religiöse Tage genannt.
Ich komme auf (spontan?) nur 4 nicht religiöse Tage (ach, Neujahr vergessen: 5) in Frankreich, der Rest eben religiös motiviert. Warum St Louis (das ich nicht kenne, nicht wichtig) am 25. Dezember nicht frei hat, wenn es in Frankreich liegt, weiß ich nicht und wundert mich, aber der 25. Dezember ist definitiv ein Feiertag in Frankreich.
die Einstellungen über LEO sind am 1.5. Was macht es dann für einen Sinn, wenn die Einstellungen über die Liste auch erst am 1.5 erfolgen, wenn wie in dem Beispiel schon 2,5 Monate schon vorher feststeht, dass man die Stelle bekommt?
wo liegt das Problem, schon 2,5 Monate im Voraus zu wissen, dass man eine Stelle hat. Die schulscharfen Stellen zum 1.5 werden ja auch nicht Ende April vergeben...
ich verstehe ehrlich gesagt die Frage nicht.
das liegt im Wort "weitere" und im Hinweis Jahres- und HALBjahresbeginn drin.
1.8, 1.11, 1.2, 1.5
Wie kommst du auch 01.05.?
NRW hat sich gedacht "wir wollen kein mimimi von den fertigen Refis (1. November oder 1. Mai) und führen also 2 weitere Einstellungsverfahren ein.
Damit die Stundenplaner*innen sich keinen faulen Lenz zwischen dem Stundenplan zu Jahres- und Halbjahresbeginn machen... ![]()
du hast es erkannt: Die Einstellungen sind zum 1. Mai.
Ist in Japan auch so und es gibt keine konfessionellen Feiertage. Auch die Franzosen kennen nur staatliche Feiertage.
mmm... Ostern, Weihnachten, Himmelfahrt und Maria Himmelfahrt finde ich schon ziemlich konfessionell/religionsgebunden..
und dann uns die "Hitzetoten" Pfingstmontag gekostet haben, hat sich im Prinzip nicht durchgesetzt und wird trotzdem weitergefeiert.
Dazu zwei "Kriegstage" (wo die Franzosen der Meinung sind, Sieger*innen gewesen zu sein), der 1. Mai und ein Nationalfeiertag. Eigentlich überwiegen die christlichen Feiertage im nicht religiösen Frankreich.
Ich würde mal sagen: das Bedürfnis nach und die Freude auf einen Feiertag ist unabhängig der Religion. Als geborene Katholikin bin ich ziemlich begeistert gewesen, von der Existenz von Fronleichnam zu erfahren, als ich nach Deutschland kam (Tja, mein katholisches Blut reichte für diesen Feiertag bis dahin nicht aus.). Ich bin sicher, es fehlen uns noch ein paar weitere Feiertage (aus NRW-Perspektive fehlt mir auf jeden Fall der 15. August, das werde ich in D (80% von Deutschland) nie verstehen.
Ich finde, um das friedliche ZUsammenleben mehrerer Konfessionen / Religionen zu feiern, gilt: umso mehr Feiertage, desto besser.
Im Senegal leben Muslime (Mehrheit) und Christen friedlich miteinander und genießen Zuckerfest, Opferfest, Weihnachten und Ostern. Juhu! (Es ist sicher in vielen Ländern so, aber ich hatte mit dem Land mehr zu tun und sie haben wirklich alle möglichen Ferien und Feiertage, im Ramadan-Monat versetzte Esszeiten in der Schulkantine (Internat) und das ganze Jahr hindurch freitags kein Fleisch.
also in NRW gibt es soweit ich weiß DaF nur als Zusatzquali / Zertifikatsstudium, das speziell für Philolog*innen angeboten wird. Man müsste Glück haben, dass es an der Uni beide Angebote gibt. (Ich finde kein DaF-Angebot in Dortmund zum Beispiel, sondern DaZ, und das könnte man auch ohne Lehramtsstudium machen).
Wenn ich mir als Erwachsene jetzt vorstelle, einen Vormittag lang zB nur Franzözisch zu haben, klingt das nach einer intensiven Sache, bei der ich viel mitnehmen kann und nicht "dauernd" von Inhaltswechseln betroffen bin.
Also, wie gesagt, ernst gemeint.
Ich vermute, dass der Unterschied darin liegen könnte:
In der freiwilligen, intrinsisch motivierten Erwachsenenbildung sieht es ein bisschen anders aus als bei einem Schultag. und wenn die Klasse auch noch klein ist, ist der Fokus auf jede*n einzelne*n Schüler*in zu stark. Da hätte ich persönlich in Biologie oder CHemie echt keine Lust drauf gehabt. Egal mit wievielen praktischen Übungen es gemacht worden wäre.
ja, den hatte ich in Verdacht, wegen Pfingsten und Rosenmontag, den 3. Oktober hatte ich vergessen. Da Schlimmste ist aber, wenn sich das alles in einem Zeitraum von 4-8 Wochen häuft...
Das Donnerstag-Problem hatte ich schon mal bei einem zweistündigen Fach in der Schule (nervig, aber naja), bei einem Hauptfach (richtig doof, um einen Klassenarbeitstermin im Sommer zu finden), aber leider auch privat. Ausfall von Musikunterricht an Ferien- und Feiertagen wird nicht erstattet. Als langjährige Donnerstag-Schülerin war ich nicht sooo happy...
muss es die Schule sein? (Ja, ich verstehe die Vorteile). Mit einem Master-DaF kannst du an viel mehr Orten arbeiten (die leider nicht so gut bezahlen, aber besser als Nachhilfe).
und der Donnerstag hat eine Art von 100% Trefferwahrscheinlichkeit eines Ausfalls im Sommer... ![]()
und ggf. Freitag bei den beweglichen Feiertagen...
weder noch ... (bzw. Beides UND ...)
Dritter Weg:
IDEALERWEISE haben die unterrichtenden Lehrkräfte eine Zusatzqualifikation in DaZ/DaF.
In der Realität ist es manchmal anders und einige Deutsch/Fremdsprachenlehrkräfte (die Kombi am besten) wachsen in die Aufgabe hinein (Gefühl für Fremdsprachendidaktik kombiniert mit angenommener Kompetenz in der deutschen Sprache).
Werbung