Beiträge von chilipaprika

    Nein, gilt es nicht. Es ist doch nicht wirklich schwer nachvollziehbar, dass es einen merkwürdigen Eindruck macht, wenn jemand als Lehrkraft durch die Arbeitsbedingungen in der Schule DDU ist, gleichzeitig aber wieder an anderer Stelle in Schule arbeiten möchte. Hier wäre dann eher die Prüfung einer anderweitigen Verwendung der naheliegende Weg, etwa durch einen dauerhaften Einsatz im Bereich der Inklusion.

    Deswegen bezog ich mich nur um den finanziellen Aspekt,
    Könnte ja auch für die belasteten Lehrkräfte eine verlockende Option sein.

    Habt ihr in BaWü nicht unterschiedliche Beihilfestellen?
    In NRW gibt es nicht nur die unterschiedlichen BR, aber auch natürlich zusätzliche Stellen (kommunal zb.). Ich hatte während meiner Abordnung eine andere Beihilfestelle und sie war zumindest in der Zeit deutlich schneller. Ich hatte aber nicht oft und nicht viel, da habe ich wenig aufgepasst.

    Wir waren eine Handvoll Lehrkräfte vor Ort, kein einziger Schüler.
    Jetzt bin ich wieder zuhause.

    Ich sage es mal so: Es war um halb 6 (Hunderunde) sehr leicht rutschig, eigentlich alles gut. Um Viertel vor 7 (Weg zur Schule) war es durchaus rutschiger, um halb 9 (Weg zurück) war es sehr rutschig. Keine besondere Unfallgefahr oder so, aber durchaus so, dass die "Fusskinder" sich hätten verletzen können.
    Ich gehe erst am Nachmittag wieder aus dem Haus, ich bin gespannt, wie matschig es ist.
    (Es ist nahezu immer der selbe Weg, den ich gelaufen bin. Also Unterschiede an den selben Stellen / auf den selben Wegen)

    ja. Wenn aber eine Person kommt, während 80% des Kollegiums zuhause bleibt und wegen nicht genug Kinder "umsonst" gekommen ist, ist es mehr als kleinlich, keine Aufgabe zu vergeben.
    Aber: ich bin in NRW, wir bekommen keine Minusstunden und ich laufe morgen sogar zur Schule, falls Kinder kommen und eine Notbetreuung gebraucht wird, also: Regelungen von Minus-Stunden betreffen mich doppelt nicht.

    Ich weiß, dass es bei Medikamenten und Laboruntersuchungen im vierstelligen Bereich keine 90% Unterschiede gibt, aber hier eine vielleicht auch wichtige Info:

    Als PKV-Versicherte darfst du bei der Apotheke andere Medikamente bekommen, als auf dem Zettel stehend. Deine Apotheke gibt dir also vielleicht ein Medikament der teureren Kategorie (ob, weil es auf dem Zettel steht, sie es auf Lager haben oder weil sie einen Vertrag haben...). Frage mal nach, ob es (identische) Alternativen gibt.
    Ich nehme mehrere Medikamente ein und das, was ich bezahle, ist ca. 40-60% des Preises des ursprünglich angebotenen Medikaments bzw. des immer noch auf dem Rezept stehenden Medikaments.
    Das entlastet dich vielleicht beim Vorstrecken und beim Budget der PKV auch.

    Labor: da würde ich dort wirklich nachfragen, ein späteres Zahlungsziel zu erhalten. Sie wissen ja, dass sie das Geld bekommen und du bist nur ein kleiner Teil von derem Budget.

    oh, keine Angst, die Presse weiß es. Sie kriegen vermutlich die Schulmail (ob direkt oder nicht).
    ICH gebe keine Schulmail von meinem Mailfach weiter (FALLS ich sie bekäme), aber in der Presse steht es schon mehrfach zu finden. Einfach googeln. Das habe ich jetzt entsprechend geteilt, aber ich finde es unmöglich.

    Auf Fortbildungen wird den Ärzten erzählt, was sie alles abrechnen können und was im legalen Rahmen ist. Ich möchte aber nicht wissen, was bei Kassenpatienten alles abgerechnet wird, denn die können die Rechnungen gar nicht nachprüfen.

    Das Argument habe ich seit einem Vierteljahrhundert (oh mein Gott! so lange bin ich in Deutschland, bzw. noch länger) und dabei bin ich erst knapp 10 Jahre privat (teil)versichert. Die Menschen haben keine Ahnung und entsprechend keinen "Respekt" vor den Leistungen. Sowohl im Glaube, dass Ärzte Millionäre wären (ohne zu sehen, wie viele Stunden sie arbeiten und wie viel Personal insgesamt dafür finanziert werden muss (plus Miete, usw..) ), als auch umgekehrt, wie viel eine Leistung kostet.
    Ich kenne GKV-Versicherte, die glauben, dass ein Tag im Krankenhaus tatsächlich 10 Euro kostet (Selbstbeitrag).
    Und es gibt so viele GKV-Versicherte (ich inklusive), die beim Wechsel in die PKV erfahren, was alles aufgeschrieben wurde und wieviel davon nicht stimmt. Antwort des damaligen Arztes "Ach, ich schreibe nur "Grippe" auf, die Assistentin weiß, welche Ziffer zur Abrechnung nötig sind. Und sie schrieb fröhlich.."

    Dafür habe ich gerade eine Ärztin, die nach Jaaaaaaaaaahren im Dienst keine Ahnung hat, was sie abrechnen soll und kann und durch meine Rechnungen mit ihrer Kollegin durchgegangen ist, damit sie ihr erklärt, dass sie in der selben Zeiteinheit X abrechnen darf, aber auch X plus Y plus Z plus AB, auch wenn sie für Y, Z und AB Zeit von X abknapsen musste. (Also zum Beispiel Krankschreibung aufschreiben, Tablette aufschreiben, usw..)
    Also ja, diese Fortbildungen sollten verboten sein.

    Bei mir zickt die PKV inzwischen mehr rum als die Beihilfe, was mich aber bei den unverschämten Rechnungen einiger Ärzte nicht wundert. Grundsätzlich bin ich gespannt, wie lange die Versicherungen diesen Abrechnungs- bzw. Abzockeirrsinn noch mitmachen. Immer nur die Beiträge zu erhöhen, funktioniert irgendwann auch nicht mehr.

    :(
    Ich trage allerdings meinen Teil dazu bei, dass es keinen solchen Abzockeirrsinn gibt, da ich zu keinem Arzt mehr gehe, der mir unbegründet 3,5fach abrechnet oder auch nur Sachen aufschreibt, die er nicht gemacht hat. Und ja, ich habe schon mehrmals Rechnungen nachkorrigieren lassen und da, wo es nicht ging, mal bezahlt und nie wieder, mal auch eine Beschwerde eingereicht (auch wenn ich weiß, dass es nichts gebracht hat, aber die Kopie zum Arzt war mir auch Genugtuung).
    Bei der Anmeldung bei einem Arzt schreibe ich immer dick und fett, dass ich BEIHILFE und PKV habe und nur den Basistarif. Stimmt zwar glaube ich nicht, wie ich letztens erfahren habe, einen schlechten Tarif habe ich trotzdem und am wichtigsten: keinen Beihilfe-ergänzungstarif, so dass es quasi aufs Selbe hinaus kommt.

    Ob Icebreaker, andere Marke (Dilling?) oder selbst genäht: WOLLE!!!!
    Ja, es gibt Wolle in sehr dünn als TShirt, es leitet die Wärme zum Körper, nimmt ggf. Schweiß an und leitet es nach oben, OHNE nass zu werden. Ich trage Wolle/Naturmaterialien das ganze Jahr über (Zwiebelprinzip bei kaltem Wetter) und bin sicher: bei Radfahren ist es ein Game Changer (aus Erfahrungen aus meinen drei Mini-Fahrten im Sommer.)

    Okay, ich bin davon ausgegangen, dass es ihr Gewinn ist, also nur vor Steuer, quasi als "Lehrauftrag" in einem Yoga-Studio.
    Wie gesagt, ich habe eindeutig keinen Selbstständigkeit-Gen (hätte ich ihn, hätte ich schon längst gekündigt und würde da auf 2-3 verschiedenen Säulen stehen. Aber ich würde mich 1. viel zu günstig verkaufen und 2. in den Burnout reinwerfen.) Wahrscheinlich gucke ich immer so bewundernd auf diejenigen, die das schaffen und sich wohl dabei fühlen.

    Du musst eine Erwerbstätigkeit nicht nur anzeigen. Sie muss genehmigt werden.

    Hier wird es dann spannend. Z.B.:


    https://www.ra-kotz.de/entgeltliche-n…nes-beamten.htm

    Wenn man solche Urteile liest, habe ich Zweifel, dass einer Lehrkraft mit DU eine Tätigkeit in der Schule ohne weiteres gestattet wird.

    Wobei die Urteilsbegründung viele "Formfehler" in den Gutachten aufzeigt...

    [OT]
    Aber: 10000 Euro im Jahr für 5 Stunden Yoga die Woche?!
    Wow... ich habe eindeutig nicht den Gen zur Selbstständigkeit.

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