Beiträge von chilipaprika

    Habe ich angeboten. Siehe: RE: Arbeitsmittel und Steuern

    warum holst du dir das nicht jetzt in der Widerspruchsfrist ein?
    Das wäre doch einfacher, als den Sachbearbeiter eventuell mehr zu "provozieren" und ihm Lust zu geben, alle deine Geräte zu überprüfen.
    Du hast offensichtlich mindestens 3 Geräte zuhause (2 dienstlich, 1 privat), plus scheinbar noch viel Kleinkram dazu (du redest von 5000 Euro, obwohl der Laptop "nur" 3000 Euro kostet), da würde ICH es nicht unbedingt darauf anlegen, alles vorzeigen zu dürfen und jedes einzelne Kleinkram begründen zu müssen.

    (Und dieser Thread hat mir gezeigt: Ich wäre eine super Finanzamtbeamtin, aber alle würden mich hassen. In so einem Fall (wo mir der Computer zeigt, dass es schon das zweite Gerät ist, dass ich mich über das neue Gerät stark wundere, usw...) würde ich alles nachfragen.

    Moebius: Es war meinerseits keine Kritik.
    Ja, es gibt aktivere Mods und der Frosch gehört dazu, aber es gibt auch andere Leute, die du nicht aufgezählt hast und grundsätzlich wurde noch nie eine Entscheidung von nur einer Person gefällt, selbst wenn wir unterschiedlicher Meinung sind (und das sind wir auch durchaus mal)

    Hilfreich kann auch sein (Wurde es gar nicht erst versucht bzw. aufgefordert?), wenn deine SL eine Bescheinigung ausstellt, dass du kein passendes Gerät erhälst. Musste ich auch mal meinem unglaublich pingeligen Finanzamtmitarbeiter vorlegen.

    ob der minimale Unterschied etwas ausmacht?
    Ich arbeite an einem 14-Zoll-Laptop, weil es mobilfähig sein soll und 15Zoll mir die Schwere im Rucksack und der Preisunterschied nicht wert war. Wenn etwas zu klein sein sollte und ich unterwegs bin, gibt es Vergrößerungsmöglichkeiten.
    Die RICHTIGE Arbeit mache ich zu Hause, mit (Achtung, geheimer Tipp!) zwei externen Monitoren.

    Modbeitrag:

    1) Es sind mehr Leute im Hintergrund beteiligt, als hier aufgezählt, nicht jede Moderationstätigkeit wird sofort gesehen bzw. als solche im Forum nachträglich abgebildet.
    2) Solche Entscheidungen werden als Team gefallen und das ist der Grund, warum manchmal einiges zeitverzögert und manchmal am Ende etwas nicht mehr stattfinden kann.
    3) Nein, nicht alle Entscheidungen fallen einstimmig aus und sicherlich hat jede*r von uns unterschiedliche "Schmerzgrenzen" bzw. Perspektiven.

    4) Reicht gerne eine Initiativbewerbung ein!

    Es ist doch alles kein Problem. Du bist sicher nicht der einzige Koordinator für digitale Bildung. Auch nicht der einzige RLP-Lehrer, der durch den Apple-Rahmenvertrag des Landes geknebbelt wird… Dann wird dem Finanzamt das Ganze bekannt sein und sicher ein Beschwerdebrief des Finanzministeriums Richtung Bildungsministerium rausgehen, warum Tausende von Lehrkräfte ein teures Apple-Gerät mit Airdrop-Funktion und großem Bildschirm auf Kosten der Steuerzahler*innen absetzen wollen.

    Warum sollten denn bei der Aufwertung des GS-und-HS-Lehramtes plötzlich alle irgendwelche Aufgaben ohne Ermäßigung übernehmen? Das wäre ja komplett unlogisch da keine Aufwertung.

    Ich mag einen Denkfehler haben, aber ich verstehe den Satz nicht.
    Warum sollten sie das nicht? Das tun doch gerade schon ganz viele Lehrkräfte (Aufgaben ohne Ermäßigung übernehmen). An Grundschulen, an Hauptschulen, an Realschulen, an Gymnasien, an Berufsbildenden Schulen, an Förderschulen, usw.. Überall gibt es so viele Aufgaben und die große Mehrheit davon bleibt eben ohne Beförderung oder Entlastung.

    - Erlernen der Deutscher Gebärdensprache

    Die beste Qualifikation in dem Hinblick sollte weiterhin in Berlin sein (Gebärdensprachpädagogik/Audiopädagogik), vll allerdings mit Vorkenntnissen?

    Allerdings: du kannst nicht alles in EINEM Studium haben. Wenn du eine fundierte Sprachausbildung haben willst, nimmt es Zeit (Berlin dürfte weiterhin nur einen Förderschwerpunkt haben?)

    Auch DaZ/DaF: wenn es eine Zusatzquali ist, die ‚jede*r‘ dazu machen darf, dann ist es eben Mehraufwand (lohnt sich aber!). Wenn es nur ein Modul für alle Lehrämtler (NRW), dann ist es nur Makulatur.

    Ich weiß, es war Absicht.
    Es gibt Sachen, wo nur Betroffene wissen, was sie brauchen. Und das sind hier Mütter. Wir beide können nur aus zweiter Hand sprechen und dürfen uns also kein Urteil erlauben.

    Ich wurde gestillt, dachte ich immer. Haha. 6 Wochen. Als Frühchen. Dann hat meine Mutter gearbeitet und ich war bei der Tagesmutter.

    So, endlich jemanden erreicht.
    Die Frau am Telefon war der Meinung, es "stünde eindeutig drin".
    Ich habe dann gefragt, dass sie mir hilft, weil ich es nicht lesen würde. Sie hat etwas vorgelesen, was nicht in meinem Brief steht, na gut.
    "... kann ich Ihnen mitteilen, dass Ihre XXY beihilfefähig ist".
    Bei mir steht: "... kann ich Ihnen mitteilen, dass die Kosten für eine XXY beihilfefähig sein, wenn ...".

    "Wenn es abgelehnt worden wäre, stünde es eindeutig drin".
    haha.

    Aber ist gut gegangen, also alles okay. Jetzt "nur noch" auf die Antwort der Debeka warten ("Post kommt diese Woche, ich darf Ihnen nichts sagen. Es kann eine Zusage sein, eine Absage oder die Bitte etwas nachzureichen"... Irgendwie spielen sie auf Zeit?).

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