Beiträge von Flipper79

    Ich würde mich auch lieber an die FSK Angabe halten, zumal ich mir auch nicht so sicher bin, ob man in der Schule einfach einen Netflix-Film zeigen darf.

    Ich sehe es wie Marie: Eventuell sehen sich einige Eltern unter Druck gesetzt und geben ihr Einverständnis, auch da sie nicht möchten, dass ihr Kind dann blöd von allen angeschaut wird.

    Das ist aber fies, dass bei euch jetzt erst die Ferien losgehen.

    Die sind doch in 2 Wochen schon wieder vorbei. Wieso sind die bei euch nur so kurz? ..... ;)

    Frag doch mal bei der BezReg an, ob die Ferien bei uns nicht verlängert werden könnten ... oder frag an (bei wem auch immer), ob die Bundeslandgrenzen nicht ein wenig verschoben werden könnten. Legen wir halt NRW, Hessen und RLP zusammen und schon haben wir super lang noch Ferien.:D

    Professionell würde schon reichen.

    Und dazu zählt:

    1) Sich auf alle Lerngruppen einlassen. Auch Schüler:innen aus Flüchtlingsklassen merken, ob man ihnen professionell oder vorurteilsbehaftet begegnet.

    2) Sich nicht negativ über die Abordnungsschule/ einzelne Lerngruppen äußert (vor allem nicht in einem öffentlichen Forum)

    Das heißt noch lange nicht, dass man wie eine Maschine agieren muss.

    Ich war auch schon mal abgeordnet. Begeistert war ich nicht. Ich habe mich aber darauf eingelassen und bin den Schüler:innen, den Kolleg:innen und der Schulleitung der Abordnungsschule professionell begegnet. Und wenn man in einem vernünftigen Ton mit der Schulleitung (z.B.) spricht, erreicht man auch eine Menge (z.B. werden einen dann auch Zeitwünsche im Stundenplan erfüllt). Ich habe auch viel Positives mit aus dieser Abordnungserfahrung mitgenommen und möchte diese Erfahrungen nicht mehr missen. Das geht aber meines Erachtens nur, wenn man sich auf die Sache einlässt.

    Fang endlich an zu suchen, wo du unterkommen kannst und finde dich damit ab, dass Gesamtschulen ein Teil der Qualifikation sind, für die du deine Planstelle erhalten hast, dann wirst du nämlich sehr schnell dauerhaft unterkommen können und mutmaßlich auch zwischen mehreren Stellen an Gesamtschulen wählen können, weil dort mehr Bedarf sein dürfte angesichts des immensen Mangels in der SEK.I.

    Es gibt viele gute Gesamtschulen. Man muss sich jedoch auf das andere Schülerklientel als am WPK (mitunter auch Gymnasium) einstellen und die Schüler:innen mit ihren Stärken und Schwächen sehen und bereit sein, diese optimal zu fördern.

    Wichtig ist auch, dass du dich im Kollegium nicht negativ über das Gesamtschul-Schülerklientel äußerst und du bereit bist im Team zu arbeiten. Ansonsten wirst du dort einen sehr schweren Stand haben.

    Aber ein solches Verhalten wird auch an jeder anderen Schule dazu führen, dass du einen schweren Stand hast.

    Schulleitungen sehen es übrigens auch nicht gerne, wenn man schlecht über andere Schulen spricht und Klassen mit eher vielen Schülern mit Migrationhintergrund als "Schrottklassen" bezeichnest. Schulleitungen können übrigens hier mitlesen ...

    Gut, dass du so hartnäckig bist.

    Ich finde das echt unglaublich unverschämt und kompliziert gegenüber den Mitarbeitern. Warum wird nicht vom Personalbüro automatisch ausgezahlt?

    Damit das Land Geld sparen kann. Nicht jede:r ist so akribisch wie du und weiß a) überhaupt davon, dass man eine Trennungsentschädigung beantragen kann und b) man diese dann moantlich beantragen muss nach der Bewilligung.

    Zitat

    Da fragt man sich: darf der Beamte nach 7 Tagen hungern?

    Und: muss der Anwärter weniger essen?

    Das wirkt doch sehr skurril.

    Da man nach 7 Tagen von Luft (der Schulluft, je nach Abordnungsort der Stadt- oder Landluft) und der Liebe (zur Abordnungsschule) leben kann. War dir das nicht bekannt?

    Erklärt auch deine letzte Frage (siehe Zitat oben): Irgendwann findest du die Abordnungsschule so toll, dass du keine Trennungsentschädigung mehr brauchst ... hofft das Land

    Die Kinder(kommen jetzt in die 3. und 5. Klasse) meiner Nachbarn spielen gerne folgende Wasserspiele

    1) Mit Wasserpistolen spielen

    2) Plane mit Wasser nass machen (liegt auf dem Boden) und dann auf dieser Plane rutschen (etwas Schwung nehmen und dann drauf werfen)

    3) Als Physiker: Wasserschlauch nehmen und Regenbogen erzeugen

    4) Luftballons mit Wasser befüllen (können 2 Klässler) und dann als Wasserbombe nutzen

    5) Wenn ihr ne richtige Rutsche habt (kann ne einfache Plastikrutsche für den Garten sein): Gartenschlauch oben dran und ne Wasserrutsche draus machen.

    Gab es eine Altersbeschränkung?

    Mir fallen (basierend auf NRW) folgende Aspekte ein

    > verlässliche Schule (mind. für Schüler:innen bis Klasse 6 oder 7)

    > Aufsichtspflicht (zumindest für Schüler:innen der SI)

    > Was geschieht, wenn Schüler:innen (aller Alterstufen) auf dem Heimweg verunglücken, wenn sie eher gehen? (Strafrechtlich, Dienstrechtlich, Was sagen die Eltern?)

    Hä? Es geht doch darum, die Sorgen und Unsicherheiten erstmal von Spezialisten anschauen zu lassen.

    Und der Spezialist für sein Fach ist der Fachlehrer. Auch was die Notengebung angeht.

    Es ist aber ein Unterschied, ob ich eine normale Klassenarbeit bewerte und ich mir unsicher bin, ob ein Schüler/ eine Schülerin bei einer bestimmten Aufgabe nun 5 P oder 6 P bekommt und dieses einen Einfluss auf die Einfluss auf die Note der Klassenarbeit hat (z.B. ob sie/ er eine 4- oder eine 5+ bekommt), ob ich ihm/ ihr in der mündlichen Leistung eine 4 oder eine 3 gebe oder ob ich wegen eines Täuschungsversuchs ohne stichhaltige Beweise eine 6 gebe und damit einen erheblichen Einfluss auf seine (Nicht-)Versetzung habe!

    Würde ich normalerweise auch so machen. Bei Zwangsabordnung nicht.

    edit: also die zwei Verbindungen früher würde ich machen. Losfahren um 5 sicherlich nicht. Wann steht man da auf, um 4? Wie lebt man auf Dauer so??

    Wenn man um 5 Uhr aufstehen müsste, um püntklich zur Arbeit zu kommen (und dann ggf. auch erst spät nach Hause kommt), sind auf Dauer Überlastungssymptome (z.B. Panikattacken wie bei Chemikus, Burn-Out-Symptome oder andere Stresssymtome) nicht weit entfernt (wäre bei mir im Zweifel auch so), die mich dann leider zwingen würden, eben für einige Zeit raus zu sein (während ich mich an meiner Stammschule vielleicht noch zusammenreißen würde, da ich nicht ausfallen möchte. Bei solchen Überlastungssymptomen schreibt einen auch jeder Arzt - vor allem bei einer entsprechenden gesundheitliche Vorgeschichte - erst mal krank.

    Und wenn ich bei einer Zwangsabordnung dann zu spät kommen würde, wäre das eben so!

    Bei einer studentischen Hilfskraft ohne Referendariat, geschweige denn Erstes Staatsexamen /Studienabschluss würde ich aber definitiv zur Schulleitung gehen, bevor ich eine 6 gebe.

    (Unterschleif kann doch nur Bayern sein, oder?)

    Würde ich auch als ausgebildete Lehrkraft machen ... schon allein, falls sich die Eltern bei der Schulleitung beschweren (Immerhin geht es scheinbar bei Schülerin A um eine versetzungsgefährdete Schülerin).

    Meine Frage: Weiß hier jemand, ab wann Gymnasialstellen ausgeschrieben werden?

    Das weiß ich leider nicht.

    Da aber Gymnasium gerade einen Lehrerüberhang haben und aufgrund der Umstellung von G8 auf G9 erst mal weniger Lehrkräfte gebraucht werdne, gehe ich davon aus, dass nur wenige Gymnasialstellen ausgeschrieben werden. In den letzten Verfahren war es auch immer so, dass bei den wenigen ausgeschriebenen Gymnasialstellen dabei stand, dass man entweder komplett oder für eine gewisse Stundenzahl an eine andere Schule/ Schulform abgeordnet wird (war glaube ich immer bis August 2026 der Fall).

    Ich würde die Schülerin einfach schriftliche nachschreiben lassen. Dann hat sie die gleichen Vorraussetzungen wie alle anderen auch.

    Ich kann eine Arbeit immer besser bewerten, als eine mündliche Prüfung.

    Für die verspätete Bahn kann sie nichts, auch nichts dafür, dass du sie weggeschickt hast.

    Ich hätte die Schülerin auch nicht vor der Klasse angeschnauzt. Zum einen werden die anderne Schüler:innen gestört. Ich hätte sie den Rest mitschreiben lassen und den Rest dann mit ihr unter vier Augen besprochen.

    Anscheinend scheinen eure Kinder da aber nun mal eine große Ausnahme zu bilden...

    Das sehe ich auch so.

    Würde ich zu einer Geburstagsparty eingeladen werden bzw. einladen, die um 20 Uhr startet, gehe ich davon aus, dass dort keine Kinder etwas zu suchen haben, da der Großteil der Kinder im Kleinkindalter um diese Zeit schläft/ ins Bett geht. So ist es auch bei meinen Kolleg:innen.

    Selbst wenn ich diesen Umstand nicht berücksichtige und die Party z.B. schon um 15 Uhr starten würde, würde ich nicht am Tag der Feier (!) sagen: "Mein Babysitter ist abgesprungen. Wir bringen unsere Kinder mit". Ich würde nachfragen, ob dieses noch möglich ist, egal ob ich zu Hause, in einem Restaurant oder irgendwo anders eingeladen bin. (Tische wurden für x Erwachsene reserviert/ entsprechendes Essen (zu Hause) wurde eingekauft).

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