Man könnte das hier auf die Spitze treiben und dieses Vorgehen dem ZAA melden. Der/die Vorsitzende muss ja handfeste Gründe für das Ablehnen oder "Hineinpfuschen" in einen Prüfungsentwurf haben. Vielleicht ist da die Angst vor Rache größer als gedacht. Dass jemand damit durchkommt, ist schon ein starkes Stück. Und dass das dem ZAA noch nicht aufgefallen ist, finde ich eigentlich mindestens ebenso krass.
Ich auch!
Ich mache schon allein deshalb unterschiedliche Prüfungen, da ich meinen Schüler:innen auch (alte) mündliche Abiturprüfungen zum "Üben" geben bzw. diese mit denen simuliere. Hinzu kommt, dass bei uns (vereinzelt) Q1 Schüler:innen sitzen, die bei einer mündlichen Prüfung hospitieren.
Und bei uns unterhalten sich Prüflinge auch schon mal über mündliche Prüfungen ... "da war eine Aufgabe zur Induktion dran" oder genauer "dort war ein quadratisches Leiterrähmchen, das von links ins Induktionsfeld reinfuhr, dann einige Zeit im Magnetfeld war und dann wieder rausfuhr".