Beiträge von Flipper79

    Wir verwenden in der Regel auch private Pkws für Praktikantenbesuche und rechnen diese im Regelfall noch nicht einmal ab. Die Schule sagt, wir sollen die Fahrtkosten in der Steuererklärung angeben.

    Dasselbe gilt für Fortbildungen. Übernachtungen übernimmt die Schule, Fahrtkosten nicht.

    Es ist aber ein Unterschied, ob ich Praktikumsbesuche, Fahrten zu eine FoBi etc. von der Steuer absetze oder sie mir von der Schule erstatten lasse.

    Lasse ich sie mir von der Schule erstatten, bekomme ich sie 1:1 ersetzt, bei der Steuer nicht.

    Wenn ich keine FoBi-Fahrtkosten erstattet bekommen würde von der Schule, würde ich zu keiner FoBi fahren.

    Das stimmt doch schlicht nicht. Natürlich wird die Entscheidung, kein Auto fahren zu möchten, akzeptiert (und nicht nur geduldet) und es gibt Alternativen. Die sind im Kontext der Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes dann halt mit einem Umzug in die Nähe der Arbeitsstelle verbunden.

    Das macht die Sache aber leider nicht besser, egal ob man eine Familie am eigentlichne Wohnort hat oder nicht.

    Wenn es so viele Abordnungen gibt oder die ständige Gefahr besteht, muss man sich nicht wundern, wenn potentielle Bewerber:innen auf Planstellen in Bundesländer abwandern, in denen

    a) nicht bereits in der Ausschreibung steht, dass man sich für 2 Jahre verpfllichten muss, vor dem Antritt der eigentlichen Stelle an eine Schulform abgeordnet zu werden, an die man nicht möchte/ für die man nicht ausgebildet ist.

    b) man (nach dem aktuellen Stand) nicht unbedingt Gefahr läuft gegen den eigenen Willen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum abgeordnet zu werden.

    oder bei entsprechender Qualifikation zwar das Referendariat abzuschließen, danach aber dem Schuldienst den Rücken zu kehren.

    Und wenn man eine längere (oder kürzere) Abordnung gegen den eigenen Willen machen muss, dass diejenige oder derjenige dann nicht sein ganzes Herzblut dort hineinsteckt, sondern nur Dienst nach Vorschrift macht. Den Kindern und Jugendlichen und dem Kollegium ist damit nicht geholfen. Man muss sich dann auch nicht wundern, wenn diejenige oder derjenige an einer ihm schulfremden Schulform BurnOut bekommt. Für mich persönlich wäre eine Grundschule nichts, während andere dort liebend gerne unterrichten.

    Wie meinst du das? Mir geht es nicht darum, einen gut bezahlten Job zu finden, in dem ich weniger arbeite. Ich arbeite gerne und gebe immer mein Bestes. Aber irgendwann werden die Aufgaben neben dem eigentlichen Job so groß, dass man sie nicht mehr bewältigen kann.

    Der Job beim Ministerium interessiert mich inhaltlich sehr; er bedeutet auch viel Arbeit, aber eben nur zu einem Thema. Ich habe die Ausschreibung zufällig entdeckt.

    Es war vermutlich nicht auf dich bezogen, sondern auf eine Person oder mehrere andere Personen, die aufgrund dieser Motiviation zum Schulministerium gehen.

    Ebenso wie es Kolleg:innen gibt, die Lehrer:in geworden sind, da sie lange Ferien haben/ da sie sich erhofft haben, früh Feierabend zu haben und nicht, da sie gerne Lehrer:in sind. Das trifft aber nicht auf alle Lehrer:innen zu. Solche Motivationen wirst du in jedem Job finden.

    Ob es rechtlich möglich ist, der SL erst mal noch nichts zu sagen, weiß ich nicht.

    Ob es taktisch klug ist, ist die Frage. Ich persönlich würde mit offenen Karten spielen (Weniger wegen der noch nicht ausgeschriebenen Stelle an der eigenen Schule), sondern eher wegen des Verhältnisses zur SL, wenn aus der Bewerbung für das Schulministerium nichts wird.

    Weiß dein SL, dass du dich auf die nicht ausgeschriebene Stelle an deiner Schule bewerben möchtest?

    Ich würde nach den Ferien mit der SL reden und andeuten, dass ein (großes) Interesse der Bewerbung ins Schulministerium vorliegt.

    Das ist unterschiedlich, unsere SL weist Aufgaben an, die z.T. auch am häuslichen Arbeitsplatz erledigt werden können?

    Und wie werden dann die Kinder betreut? Im Moment würde das System total zusammenbrechen, wenn neben den Kranken auch noch diejenigen nicht erscheinen würden, die wegen Glatteises nicht kommen würden.

    Wenn die Schule ausfällt wegen Glatteises, Schnee, Sturm ist es etwas anderes. Da sind dann viele Schüler:innen zu Hause. Aber eine Notbetreuung muss angeboten werden ... und das ist besonders wichtig für Grundschulen.

    Manche Eltern haben jetzt vll. gar keinen Urlaub mehr ...

    Die Schüler:innen müssen nicht zur Schule kommen. Ihre Eltern dürfen entscheiden, ob der Weg zumutbar ist. Volljährige Schüler:innen entscheiden selbst. Die Schule muss aber informiert werden.

    Als Lehrin musst du zur Schule glaube ich.

    https://www.swr3.de/aktuell/magazi…arbeit-100.html

    Anders kann es sein, wenn der Kreis/ die Schulleitung morgen früh entscheidet, dass die Schule ausfällt. Wenn die SL nett ist, stellt sie es den Lehrkräften frei nicht zu kommen bzw. nur zu kommen, wenn der Weg nicht gefährlich ist. Mein SL hat dieses beim letzten Unwetter so gemacht. Da mussten nur diejenigen kommen, die vor Ort wohnten. Der Rest durfte zu Hause bleiben! Das war aber eine klare Ansage!

    Die Abteilungsleitung wird das ohnehin nicht entscheiden, sondern die Schulleiterin/ der Schulleiter (ob Schule ausfällt oder nicht).

    Das klingt für mich - bei aller Liebe - aber auch eher wie eine Schmalspurausbildung verglichen mit dem normalen Sonderpädagogik-Studium. Aber ein ähnliches Programm gibt es hier auch.

    Ja, aber besser als jm. zwangsabordnen, der dazu zum einen überhaupt keine Lust hat und zum anderen überhaupt nicht die Ausbildung.

    Wenn man an einer Förderschule oder an einer Grundschule arbeiten möchte, muss man für diese Schüler:innen schon das richtige Händchen haben. Ebenso muss man Spaß dran haben pubertierende Jugendliche oder Oberstufen:schüler:innen zu unterrichten.

    Ich sehe bei einer Zwangsabordnung an eine Schulform, an die man so gar nicht möchte, eher die Gefahr, dass man seinen Unterricht nur total unmotiviert macht und damit niemandem geholfen ist.

    Danke, Karl-Dieter! Ich teile deine These und würde auch noch gerne etwas einwerfen, das den Gedanken, die Story könnte fake sein, stützen würde. Davon abgesehen, dass der Eingangsbeitrag von Rechtschreibfehlern übersät ist, schreibt die TE, dass sich der Unfall am vergangenen Sonntag, sprich am 04.12.2022 ereignete, sie daraufhin die Fahrzeughalterin angerufen sowie mündlich über den Unfall informierte, die Besitzerin das Fahrzeug jedoch am Montag, dem 05.12.2022 auf dem Lehrerparkplatz zum ersten mal, nachdem sie das Auto an die TE verliehen hatte, wieder zu Gesicht bekam? Warum führt dann das exakt identische Foto, das von der TE hier gepostet wurde, mittlerweile jedoch aufgrund einer Löschung durch die Moderation wieder verschwunden ist, zu einem Inserat auf Ebay-Kleinanzeigen [(Biete Unfallfahrzeug in Nordrhein-Westfalen - Velbert | Fiat Punto Gebrauchtwagen | eBay Kleinanzeigen (ebay-kleinanzeigen.de)], das bereits am 04.12.2022 veröffentlicht wurde? Das Auto hätte doch die Fahrzeughalterin inserieren müssen - oder hast du es inseriert? Wohl kaum... Sorry, aber vielleicht hättest du beim Erfinden deiner Geschichte etwas genauer die Daten im Blick behalten sollen. Schade für alle, die sich wirklich ausgiebig Zeit genommen haben, einen hilfreichen Beitrag zu formulieren. Ich empfehle Hobbys!

    Also liebe Foris! Es ist Dezember! Ich wäre mal dafür, dass

    a) Die Mods unter allen Fake-Geschichten 5 (besser 10) auswählen und diese dann zur "best-Fake-Story" küren.

    b) Die Mods Laborhund zu Sherlock Holmes küren. Das hat er sich echt verdient!

    2 Raketen sind in Polen eingeschlagen! Es soll sich um Irrläufer handeln, die in der Nähe der ukrainischen Grenze eingeschlagen sind!

    Der nationale Sicherheitsrat soll einberufen werden!

    Ich denke, dass es bundesland- und schulspezifisch ist, was in den Förderplan rein muss. Kannst du nicht an deiner Schule nachfragen, welche Aspekte auf jeden Fall in einen solchen Förderplan rein müssen? Vielleicht gibt es ja auch für die Schüler:in bereits einen Förderplan aus den vergangenene Jahr oder einen Förderplan für das Fach x für den Jahrgang y mit dem Förderschwerpunkt z.

    Ansonsten frage doch deine Kollegin, ob der so ok ist oder ob da mehr rein muss.

    Alle weiteren Gespräche nur mit Personalrat.

    Dann einen Versetzungsantrag stellen, wenn es kein vertrauensvolles Arbeiten mit der Schulleitung geben kann.

    ich schließe mich an und möchte folgende Ergänzungen vornehmem:

    1) Was sagt der Lehrerrat dazu? Ich hätte mich gleich an den gewandt und um Hilfe gebeten/ mit ihm gesprochen.

    2) Wenn dein SL dich los werden möchte, dann sollte die Freigabe ja kein Problem sein.

    Zitat

    Ich wurde sehr unsachlich angegegangen.

    So etwas braucht kein Mensch.

    Man kann über alles sprechen, dann aber in einem sachlichen, wertschätzenden Gespräch. In Zukunft führt das nur dazu, dass Kolleg:innen in eine Art Abwehrhaltung gehen und die Fürsorgegespräche ihren Sinn und Zweck verfehlen.

    Zitat

    Ich möchte wieder arbeiten, schlage auch neue (heftige) Behandlungswege ein, wo die Prognose laut Hausarzt ganz gut ist und habe das der SL auch signalisiert. Interessierte sie aber eher weniger. Ich arbeite mit einer vollen Stelle und das stört sie wohl auch.

    Dein SL sollte sich doch freuen, wenn du Vollzeit arbeitest. VZ Kräfte sind doch viel flexibler einsetzbar und wenn deine Prognosen gut sind, teile das dem Amtsarzt so mit, reiche die Stellungnahme deiner Ärzte ein beim Amtsarzt.

    Da du schreibst, dass du eine Seiteneinsteigerin bist: Stört das deine SL vielleicht? Manche SL haben ja etwas gegen Seiteneinsteiger:innen, warum auch immer. (Es ist nur eine Vermutung)

    Der steht hier auch auf der Liste. Der Weihnachtsbaum. Für mein Büro. ;)

    Siehst du: Da hast du doch die Lösung für dein Problem: Baue das Ganze in deinem SL-Büro nach. Der Stellvetrter/ die Stellvertreterin kann dann mitbauen und vielleicht finden sich noch ein paar Lego-Begeisterte. Ansonsten macht einen päd. Arbeitstag draus. Die Idee ist doch noch viel besser.

    Thema: Wir arbeiten an unserer Work-Life Balance und versuchen einen BurnOut zu verhindern :D Also ist es quasi im Sinne der Gesundheitsfürsorge :)

    Macht den päd. Arbeitstag bei dir zu Hause (ein Teil des Kollegiums)

    Der andere Teil kauft sich selbst ein Lego-Set und baut im Team ebenfalls.

    Fördert zudem das Team-Gefühl und wenn es an einem Ort außerhalb der Schule ist, entspannt es die Atmosphäre doch vielleicht auch :)

    An meiner Schule muss ich auch erst ein Attest ab dem 4. Krankheitstag vorlegen. Meine SL schaut aber nicht darauf, ab wann dieses gilt. Wenn ich Montag krank sein sollte und ich Do noch nicht wieder gesund bin, reicht es ihr, wenn das Attest ab Do ausgestellt ist. Klar, gehe ich schon Mi zum Arzt, wenn ich merke, dass es Do noch nichts wird. Das Attest darf ich dann nachreichen, wenn ich wieder gesund bin. Es reicht ihr dann aus, wenn ich dem Sekretariat melde, wie lange meine AU gilt, sodass es an das Vertretungsplanteam weiter gereicht werden kann.

    Ja, es laufen immer öfter Vertretungsstellen ins Leere, selbst Studenten findet man nicht oder nur schwer.

    Wenn man eine Vertretungskraft gefunden hat, muss man permanent damit rechnen, dass diese eine feste Stelle bekommt (und sei es in einem anderen Bundesland).

    Die AU brauchst du nicht, da du am Mo normal gearbeitet hast.

    Am Do/ Fr warst du aufgrund des pos. Selbsttests in Isolation. Selbst wenn du aufgrund von Corona 5 - 10 Tage ausfällst (pos. PCR Test z.B.) brauchst du keine AU, da du in Isoalation bist.

    Och ich bin gerade dabei, meine nicht gegessenen Schoki-Osterhasen zu Schoki-Weihnachtsmännern umzuschmelzen.

    Ich kaufe Weihnachtsgeschenke immer im Ausverkauf, wenn die Geschäfte ihren Weihnachtskram los werden wollen. Das spart Geld ... und wegen der Inflation dieses Jahr, habe ich wohl auch eine sehr sehr gute Entscheidung getroffen!

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