Bleibst du erstmal die Tage, die erlaubt sind ohne Krankschreibung, zuhause
Ohne krank zu sein? Wäre das nicht blaumachen?
Bleibst du erstmal die Tage, die erlaubt sind ohne Krankschreibung, zuhause
Ohne krank zu sein? Wäre das nicht blaumachen?
Und Variante 3: Du weißt, es ist jemand anders infiziert und testest dich positiv.
Variante 4: Du verspürst den Anflug einer Erkältung und testet dich positiv.
Und dann, wenn du aufgrund von Symptomfreiheit (Variante 3) oder minimaler Symptomatik (Variante 4) nicht krankgeschrieben wirst?
Der Trump-Fan Ron DeSantis
War mal. Aktuell sind sie ja eher Konkurrenten.
Wie ist es da?
Verheiratete können Priester werden, aber Priester dürfen nicht heiraten. Also dein Status bei der Weihe entscheidet, ob du ehelos bleibst oder verheiratet. Auch als Witwer dürfen Priester nicht erneut heiraten. Zum Bischof werden in der Regel nur zölibatäre Priester geweiht.
ZitatIch hoffe, du kommst zum Wursttreffen.
Solange es nicht in der Fastenzeit ist ... ![]()
Aber du weißt es sicher besser.
Sagen wir so: Ich habe eine andere Meinung dazu. 
Bzw.: Ich hätte kein Problem damit, wenn es bei beiden gleich wäre, also wenn die Protestanten auch die katholische Variante übernähmen. 
Bei den Orthodoxen ist es ja noch einmal anders. Übrigens genauso wie bei katholischen Ostkirchen, die damit schon einmal eine große Gruppe von Ausnahmen von der Regel innerhalb des Katholizismus darstellen.
Gibt genug Ausnahmen dieser Regel
Natürlich. Ich schrieb ja: "in der Regel". Gibt auch einzelne Konvertiten, die mit päpstlichem Dispens verheiratet bleiben und zum Priester geweiht werden dürfen.
Außerdem heißen die katholischen Pfarrer Priester
Priester ist das Weiheamt, Pfarrer der Beruf. Jeder katholische Pfarrer ist auch Priester, aber nicht jeder Priester ist Pfarrer.
Wenn, dann könnte man argumentieren, dass evangelische Geistliche zumindest regional eher als Pastor bezeichnet werden, aber auch der Terminus wird auch im Katholizismus verwendet.
Einfach ungerecht.
Was genau?
Hier wird auch (kurz) über die ursprüngliche Variante des Sprichworts debattiert: Von Lehrer, Pfarrern und Müllern und ihern Kindern oder Vi… - Sprachlabor: Englisch ⇔ Deutsch Forum - leo.org
Ich kann beide Argumentationen nachvollziehen.
Es gibt den häufigen Aufgabentyp, dass sich zwei Kinder streiten, welcher Rechenweg richtig sei.
Bezogen auf Primarstufe: Hier kenne ich das so, dass meistens beide Wege richtig sind, und es genau darum geht, dass es verschiedene Wege zum Ziel gibt.
Man kann dann natürlich argumentieren, welcher Weg einfacher oder geschickter ist, aber auch das ist individuell.
Bezüglich Politik bzw. Gemeinschaftskunde-Unterricht: Hier erinnere ich mich an ein Beispiel aus meiner Schulzeit aus einem Schulbuch, bei dem man von Fotos der Inneneinrichtung von Wohnungen darauf schließen sollte, welche Partei die dort Wohnenden wohl wählen. Ist jetzt nicht direkt Einflussnahme oder Indoktrination, aber diesen Aufgabentyp fand ich damals schon seltsam (vermutlich ist er mir deshalb in Erinnerung geblieben) und finde ihn rückblickend noch viel seltsamer. Oder sehen Politik-/Gemeinschaftskunde-/Sozialkundelehrkräfte einen Mehrwert darin? Außer dass man natürlich mit den SuS darüber ins Gespräch kommen kann, dass diese Stereotype nicht unbedingt zutreffen müssen.
Hat auch nichts mit Einflussnahme zu tun, aber interessant finde ich, dass in vielen Erstlesebüchern/Fibeln heutzutage ein Ali vorkommt. Der Name ist kurz, lauttreu, ohne Schwierigkeiten wie Konsonantenverbindungen oder Diphthonge und die verwendeten Buchstaben gehören meist zu den ersten, die SuS in der ersten Klasse lernen. Und man hat gleich auch noch etwas Vielfalt hineingebracht ...
Bzgl. des Verhaltens von Y bin ich erstaunt, dass ihre Mutter Lehrerin (oder Vater Lehrer) ist, hätte ich jetzt nicht geschätzt.
Kennst du nicht das Sprichwort:
Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh
geraten selten oder nie.
Google verrät mir zwar, dass es das auch - womöglich sogar häufiger - als "Pfarrers Kinder, Müllers Vieh" gibt - das macht imho aber wenig Sinn. Pfarrer haben, zumindest wenn sie katholisch sind, in der Regel keine Kinder.
laleona Stimme den anderen hier zu. Gut, dass du etwas unternimmst. Dass der Klassenchat die Schule nicht betreffen soll, halte ich auch für fragwürdig. Gerade hier müsste die Schule eigentlich zeigen, dass sie auch das ernstnimmt.
Ist das richtige Weg?
der richtige Weg
Orginaltext
Originaltext
Dass man bewusst Vereinfachungen vornimmt führt meiner Meinung nach dazu
Komma nach "vornimmt"
Dass Lehrkräfte an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wie Studienräte entlohnt werden
Ich bekomme keine Amtszulage.
Und bei dieser Floskel, die ich früher selbst verwendete, wird auch nicht berücksichtigt, dass die meisten Studienräte mittelfristig Oberstudienräte, teilweise Studiendirektoren, werden, während die meisten Sonderschullehrer Sonderschullehrer bleiben.
Was meinst du, was ich mir über Förderschullehrkräfte anhören muss. Prinzipiell können wir ja eigentlich gar nix.
Und trotzdem meinst du:
In jedem Vorurteil steckt ein Körnchen Wahrheit.
![]()
Schullandheim (so nennt man in Bayern das, was überall sonst ein Landschulheim ist ...)
In BW auch Schullandheim! Sogar im Schulgesetz (§ 47, § 56), Herr Schulleiter. 
Ich fasse mal all das Geschriebene in einem Satz zusammen: “Ich bin zu gut für diese ausländischen Kinder und mich einzuarbeiten ist Perlen vor die Säue Werfen”. Genau so liest sich das!
So ist es. Und für die ersten 40 Seiten des Threads muss man nur "ausländische" durch "behinderte" ersetzen.
Bald unterrichte ich wieder in kurzer Hose
Das ist für manch ältere Kollegen auch so ein schöner Aufreger.
Auch ich als noch nicht so alter Kollege finde das irritierend. Genauso wie Jogginghosen im Unterricht. Sport natürlich ausgenommen.
Beispiel: Mathelehrbuch Kl. 11
Danke für den Link und das Beispiel.
Und nein, da steht nichts von Sozialismus usw.
Dafür von Anfang des Kapitels an unterschwellige bis offensichtliche Religions-/Kirchenkritik. Hat imho auch nur begrenzt etwas in einem Mathematikbuch zu suchen.
Erfolg in Schule und Universität hat nichts mit Intelligenz zu tun.
Ich würde eher sagen: Der Glaube an Verschwörungstheorien hat nichts (oder wenig) mit Intelligenz zu tun.
Tatsächlich besteht eine recht hohe Korrelation zwischen (hoch)schulischem Erfolg und dem Ergebnis von Intelligenztests.
Alles anzeigenUnser Zahlensprechweise ist im Vergleich zu anderen Sprachen sehr kompliziert.
Z.B. wird 54321 mit vierundfünfzig begonnen. Man fängt also mit der zweiten Ziffer an, dann kommt die erste, dann die dritte, dann die fünfte und dann die vierte. Dies bereitet einigen Schülern große Probleme und vor allem Ausländern das Erlernen der deutschen Sprache.
Nach meinem Wissen ist dies nur noch im Dänischen und Niederländischen so.
Deshalb wurden in den 1960er(?) Jahren Schulversuche in der DDR durchgeführt, die Regeln anderer Sprachen zu übernehmen.Aus 54321 würde dann fünfzigviertausenddreihundertzwanzigeins.
Das ist natürlich vollkommen ungewöhnlich. Die Ergebnisse in den Schulen waren aber sehr gut. Beim Erkennen der Zahlen und dem Rechnen mit ihnen traten wesentliche Verbesserungen auf.So eine Veränderung wäre ein Prozess über Jahrzehnte hinweg gewesen. Aber vielleicht wäre er schon abgeschlossen und würde wenigstens ein klein wenig dem Mathematikunterricht helfen; ich denke vor allem Kindern mit Matheproblemen.
Es gibt den Verein "Zwanzigeins", der sich für "eine Reform der deutschen Zahlensprechweise" einsetzt.
Jeder kann Mitglied werden oder den Verein unterstützen.
Ich will den Nazi-Vergleich nicht verteidigen, rechtfertigen oder gar gutheißen.
Aber als Verharmlosung sehe ich auch diese Aussage:
Wenn du bei dem Schlagwort "DDR" mit ideologischen Scheuklappen sofort auf Kontra gehst, kann dir niemand helfen.
In Deutschland gab es zwei Diktaturen. Ich denke, wir alle wollen keine davon zurück.
Und was das anbelangt:
Einbezogen waren Didaktiker, Sprachwissenschaftler und Historiker. (Kein Lehrbuchabschnitt ohne historischen Kontext!). Alle waren absolute Fachleute.
Ich kenne mich damit natürlich nicht aus und recherchiere das jetzt auch nicht nach, aber ich bezweifle doch stark, dass dieser historische Kontext neutral oder sachlich dargestellt war.
Aber das sind wahrscheinlich auch nur meine "ideologischen Scheuklappen". Ja, die Ideologie des Kommunismus lehne ich ab.
Werbung