Und das macht dir Angst, weil?
Schrieb ich, dass mir das Angst mache?
Es erklärt aber meines Erachtens, warum tendenziell öfter Christen zu muslimischen Veranstaltungen gehen als Muslime zu christlichen.
Und das macht dir Angst, weil?
Schrieb ich, dass mir das Angst mache?
Es erklärt aber meines Erachtens, warum tendenziell öfter Christen zu muslimischen Veranstaltungen gehen als Muslime zu christlichen.
Wir haben Fastenbrechen?
Wer fastet, bricht i. d. R. das Fasten auch irgendwann wieder?
Gehörst du zu den Deutschen, der die absolute Zahl an Muslimen deutlich überschätzt?
Ich meinte den jeweiligen Prozentsatz, keine absoluten Zahlen.
Sorry, falls ich das missverständlich formuliert haben sollte.
Ich denke, ein Unterschied besteht auch darin, dass in unserer Gesellschaft der Anteil der Muslime, die ihren Glauben ernst nehmen, höher liegt als der Anteil der Christen, die das tun.
Weil zum Aufeinander zugehen und zum Miteinander der erste Schritt gehört. Und dieses Miteinander ist Ökumene.
Warum müssen Christen den ersten Schritt machen?
Und wenn sie ihn gemacht haben, dann können doch Muslime auch einen Schritt machen, oder nicht?
Mit solchen Aussagen / Gedanken gelingt KEIN Miteinander und KEIN Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen.
Christen sollen zum muslimischen Fastenbrechen kommen, aber Muslime nicht zum christlichen? Warum?
das Christentum, das seinerzeit auf der arabischen Halbinsel anzutreffen war, hat so gut wie nichts mit dem heute vorherrschenden Christentum zu tun.
Kannst du das etwas ausführen? Danke.
ich bin zur Kommunion gegangen
Bei dir klingt das wie etwas einmaliges oder abgeschlossenes?
Man muss nach kirchlicher Lehre mindestens einmal im Jahr die Kommunion sakramental empfangen (Heiliger Messe andächtig beiwohnen natürlich an allen Sonntagen und gebotenen Feiertagen), man sollte freilich öfter, manche empfangen sie täglich.
Bei Bedarf davor natürlich Beichte, damit man im Stand der Gnade ist.
Mit Einladungen zum Fastenbrechen gelingt ein Miteinander und ein Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen.
Kommen Muslime auch zum Fastenbrechen in der Osternacht, um die Auferstehung Christi zu feiern?
Wer tut das denn?
Wolfgang, indem er suggeriert, die zufällige Gleichzeitigkeit der verschiedenen Fastenzeiten (mit ganz verschiedenen Hintergründen) sei irgendeine Form von Ökumene oder Gemeinsamkeit der Religionen.
2026 ist ein seltenes Jahr der Ökumene
Ökumene bezieht sich auf eine innerchristliche Bewegung.
Und innerhalb des Christentums gibt es auch leider immer noch keine Einigung über einen gemeinsamen Termin für das Osterfest zwischen Ost und West.
Mit Sek. I bekommst du A13.
Würdest du mit Sopäd. auch bekommen. Und hieltest dir Primarstufe oder Sek. I offen (oder auch Elementar- oder berufsbildenden Bereich).
Ansonsten ist auch der entsprechende Wikipedia-Artikel empfehlenswert. Auch zum Beispiel dahingehend, dass bereits im 19. Jahrhundert im Südwesten Karneval gefeiert wurde, diese von Wolfgang beklagte Vermischung also auch nichts Neues ist.
Archaisch ist die schwäbisch-alemannische Fastnacht auch nicht wirklich, wenngleich sie so wirken mag. Die meisten Traditionen und Figuren stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Welche KI und wie war dein Prompt?
Ich bekomme etwas differenzierter:
ZitatAlles anzeigenKurz gesagt: Ja, das „Winteraustreiben“ gehört zu den gängigen Deutungen – aber es ist wahrscheinlich nicht der ursprüngliche Sinn, sondern nur ein Deutungsmotiv unter mehreren.
Etwas ausführlicher:
1. Die populäre Vorstellung: Winter austreiben
In der schwäbisch-alemannischen Fastnacht sind laute Umzüge, Masken (Larven), Glocken, Peitschenknallen und „dämonische“ Figuren sehr präsent. Diese Elemente lassen sich gut als symbolisches Vertreiben des Winters und böser Mächte deuten.
Solche Interpretationen knüpfen an vorchristliche Fruchtbarkeits- und Jahreszeitenriten an, wie sie in vielen europäischen Regionen vermutet werden.👉 Wichtig: Für diese Deutung gibt es kaum direkte historische Belege, sondern vor allem spätere volkskundliche Rekonstruktionen.
2. Historisch besser belegt: Fastnacht als Vorfastenzeit
Quellenmäßig sicherer ist der Zusammenhang mit dem christlichen Kirchenjahr:
- „Fastnacht“ bezeichnet die Zeit vor der österlichen Fastenzeit
- Sie war eine Phase des Überschwangs, der Umkehrung von Ordnung, des Spotts und der Maskierung
- Essen, Trinken, Lachen und Grenzüberschreitungen waren erlaubt, bevor die 40 Tage Fasten begannen
Viele typische Elemente (Narrengerichte, Spottfiguren, Machtumkehr) passen sehr gut zu dieser mittelalterlichen Festlogik.
3. Vermischung statt Entweder-oder
Die heutige schwäbisch-alemannische Fastnacht ist wahrscheinlich das Ergebnis einer langen Überlagerung:
- ältere, möglicherweise vorchristliche Symboliken (Natur, Winter, Dämonen)
- mittelalterlich-christliche Festpraxis
- bewusste Neudeutungen im 19. Jahrhundert, als man Bräuche romantisierte und „heidnische Ursprünge“ suchte
Gerade das Motiv des Winteraustreibens wurde damals stark betont und systematisiert.
Fazit
🔹 Nein, man kann nicht sicher sagen, dass der ursprüngliche Sinn ausschließlich das Austreiben des Winters war.
🔹 Ja, dieses Motiv ist ein wichtiger symbolischer Deutungsrahmen, der gut zu vielen Figuren und Praktiken passt.
🔹 Historisch greifbarer ist die Fastnacht als soziales Ventil vor der Fastenzeit, das ältere Vorstellungen integriert hat.Wenn du möchtest, kann ich dir auch erklären, wie einzelne Figuren (Hexen, Teufel, Wilde Männer) konkret in diese Deutungen passen.
Hier ist der ursprüngliche Sinn - den Winter und dessen Dämonen auszutreiben - noch sichtbar.
Das ist ein Mythos. Der unter anderem auch von den Nazis popularisiert wurde.
Auch die Wurzeln der schwäbisch-alemannischen Fastnacht sind im Zusammenhang mit der katholischen Fastenzeit zu finden.
Frag doch mal deine KI dazu.
Wir haben noch so alte Therapiespiegel, damit die Schüler ihr eigenes Mundbild und das der Lehrkraft gleichzeitig sehen können.
im April bzw. Mai Abitur zwischen 240 Minuten und 360 (?) Minuten
Zu meiner Schulzeit war das Deutschabitur 330 min.
(Könnte sich natürlich geändert haben, auch durch Einführung der "Leistungsfächer".)
Wenn man seine Pronomen bestimmen und einfordern darf, sollte Duzen/Siezen eigentlich auch drin sein.
Du und Sie sind auch Personalpronomen.
mir fällt wirklich kaum jemand ein, der/die mit 10 Dienstjahren noch A13 ist. Wenn, dann weil die Person sich wirklich unterirdisch wenig engagiert, viel TZ gemacht hat oder angestellt ist.
Wenn jemand angestellt ist, bekommt er kein A13 (Besoldungsordnung für Beamte).
Aber wenigstens gibt es Leute hier, die meine Wahrnehmung bestätigen.
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