aus diesem Grund artikulierte der Klerikus seinerzeit seine Liturgie bevorzugt in lateinischer Diktion
Nein, die Liturgie auf Latein hatte und hat andere Gründe.
aus diesem Grund artikulierte der Klerikus seinerzeit seine Liturgie bevorzugt in lateinischer Diktion
Nein, die Liturgie auf Latein hatte und hat andere Gründe.
Mit Journalismus-Bachelor wird man für einen Master in Germanistik/Sprachwissenschaft/Literaturwissenschaft zugelassen? Halte ich für fraglich.
Mein Tipp, auch im Sinne einer guten Qualifikation: Lehramtsbachelor und Lehramtsmaster. Bzw. entsprechendes Staatsexamen, je nach Bundesland.
Ich darf die Klasse morgen vertreten...
Die Klasse vertreten?
Oder den Kollegen, der eigentlich dort Unterricht hätte, vertreten?
ob du im realen Leben in der Lage bist, dich verständlich an "normalen" Gesprächen zu beteiligen
So spricht man halt in den gymnasialen Kreisen des höheren Dienstes.
Wobei mein früherer Deutschlehrer das:
irgendeine Tatsachenbehauptung der Gravitas des Vorwurfs der Absicht der Abschaffung der Demokratie
als Nominalstil angekreidet hätte.
Zu vielem kann ich nichts sagen, weil ich mich so gut nicht in den einzelnen politischen oder rechtlichen Debatten der Vereinigten Staaten auskenne, aber zum Beispiel:
ZitatOPM veröffentlichte ein Memorandum, das es Bundesangestellten erlaubt, ihre religiösen Überzeugungen mit Kollegen zu teilen, religiöse Gegenstände am Arbeitsplatz auszustellen und gemeinsam oder individuell zu beten.
Sollte das nicht unter Religionsfreiheit laufen und selbstverständlich sein?
Dass ich beim Thema Schwangerschaftsabbruch anderer Meinung bin als manche hier im Forum, ist ja bekannt. Das Fass möchte ich nicht wieder aufmachen.
Es gibt eine schöne Seite, die festhält welche Maßnahmen des Project 2025 bereits umgesetzt sind.
Sind die Maßnahmen allesamt schlecht?
Die möglicherweise auch noch durch Kolleginnen/Kollegen verstärkt werden, die die betreffende Kollegin/Kollegen bei den Schülern vorführen und konterkarieren!
Hast du das so gemacht?
Bundeslandangebe immer sinnvoll
Ich denke, wenn er von
Mittelschule
schreibt, ist das recht eindeutig.
Ein Vorteil der Grundschule ist, dass man dort sonderpädagogischer Arbeit häufig aufgeschlossener ist als an Mittelschulen.
In Bayern besuchen meines Wissens die meisten SuS mit SPF Förderschulen. Und wie weiter oben gesagt, kann man unabhängig vom Studienschwerpunkt überall eingesetzt werden.
Fünf Jahre ...
Normalerweise 2 Wochen und 2 Tage (zwei Wochen vor dem Osterwochenende und dann noch bis inkl. Dienstag nach Ostern).
Also zwei Wochen der Fastenzeit frei und zwei Tage der Osterzeit? Nicht einmal die Osteroktav? Sicher, dass das Osterferien sind?
In Niedersachsen und Bremen gibt es zwischen den Weihnachts- und Osterferien auch nur zwei Tage "Zeugnisferien" (nach Ausgabe der Halbjahreszeugnisse Ende Januar). Und in Schleswig-Holstein, Hessen und NRW sind - wenn ich mich nicht irre - gar keine freien Tage zwischen Weihnachts- und Osterferien. Das sind oftmals sogar 11 oder 12 Wochen Unterricht am Stück.
Haben wir bis jetzt auch überlebt
.
Wann gehen norddeutsche Familien dann Skifahren?
Ok. Beantwortest du mir auch noch meine Frage, bitte?
Hast du Medizin studiert?
Nur die Medizinvorlesungen für Sonderpädagogen (4 SWS + mündliche Prüfung). Hast du?
Du willst aber jetzt nicht sagen, dass das Medizinstudium intellektuell besonders anspruchsvoll sei?
Für em-soz:
- Ich würde damit rechnen, dann auch zumindest einige Jahre dort zu arbeiten, weil häufig Leute gebraucht werden
In Bayern sind an den meisten Förderschulen die Schwerpunkte L, E und S zusammen.
Ich denke, das meinte der TE damit, dass er durch G noch einen weiteren Bereich hätte.
Was ist mit den anderen Förderschwerpunkten? Ich vermisse Sprache inzwischen immer öfter
Das wäre natürlich auch meine erste Empfehlung. ![]()
Die wesentlichen Argumente hast du, denke ich, alle selbst genannt. In allen Förderschwerpunkten und Altersstufen gibt es spezielle Herauforderungen und kann es je nach Schule, Klasse und anderen Umständen entspannter oder stressiger sein. Wobei man für E sicherlich besonders belastbar sein sollte.
Ich würde erstens danach gehen, welche Schülerschaft und Altersstufe dir mehr zusagt, und zweitens danach, welche Fächer dich inhaltlich im Studium mehr interessieren (vllt. mal im Vorlesungsverzeichnis stöbern, was dich da spontan mehr anspricht).
Auch in Bayern müsste man unabhängig vom Studium prinzipiell in allen Förderschwerpunkten und allen Schulstufen (und Frühförderung) eingesetzt werden können.
Wenn man sagt, unbedingt eingeäschert im Wald begraben werden zu wollen und die Hinterbliebenen wollen lieber ein Familiengrab anlegen, dann haben die noch Lebenden den Konflikt.
Wenn man das in einer Bestattungsverfügung festlegt, ist es verbindlich und die Hinterbliebenen können nicht abweichend entscheiden. Insofern kein Konflikt.
Also gab es diese Beförderungen in der Grundschule ohne Aufgabenprofil und in der Sek. I mit?
Für das Abi 2027 sind in Hessen Faust, Der zerbrochne Krug, Der Prozess und Heimsuchung Pflichtlektüre, egal ob GK oder LK. Mindestens 2 davon würde ich lieber tauschen
Kleist fand ich auch anstrengend, der Kohlhaas war es damals bei mir, sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Ich weiß aber nicht, ob die "vereinfachte Sprache" daran viel geändert hat.
Goethe, Kafka fand und finde ich klasse, Schiller, Lessing, Hesse etc. zumindest interessant. Im Abitur habe ich dann allerdings den Gedichtvergleich gewählt und mich im Studium mehr auf die Linguistik fokussiert.
Ich würde, wenn ich auf den Verfall von Bildung und Sitten aufmerksam machen wollte, nicht ausgerechnet Medien aus dem Hause Axel Springer zitieren.
Alle anderen Quellen, die ich dazu gefunden habe, waren hinter einer Paywall.
Focus gäbe es noch, wenn dir das lieber ist?
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