Und wir bekommen kartonweise von den ollen Dingern.
Beiträge von Sissymaus
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So wie meine vom Land gestellten Masken sitzen, kann ich mir das auch sparen. Was ich ja auch tue.
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Das ist das Geräusch dass ein User verursacht, wenn er auf der Sperrliste landet.
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Geht mir ähnlich
Ich hielt mich schon für superimmun und dann ist es einem völlig unverdächtigen Moment passiert. Mutmasslich während einer Führung im Kernkraftwerk Beznau, alle Indizien sprechen eigentlich dafür.Ich bin die Superimmune! Meine Kernfamilie verzeichnet 0 (null) Infektionen.
*toitoitoi*
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Verhindern kann ich es zwar nicht, aber ich muss es ja nicht "provozieren".
Das tue ich auch nicht. Wo habe ich das geschrieben? Nur weil ich keine Maske trage?
Aber: Ich möchte einfach auf keiner privaten Feier mit Maske sitzen oder sie ganz absagen. Das Leben kann kurz sein, da will ich auf nichts mehr verzichten. Mein Umfeld ist sich einig, dass sich alle testen, bevor wir uns treffen. Das reicht mir als Sicherheit.
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AAAAARGHHHH!!!!
Die 3. Star-Trek-Welle ist raus. U.a. die Defiant. (219 €, 2800 Steine) und die Enterprise E und die NX-Enterprise als Mid-Size (ca. 33 €, ca. 500 Steine)Außerdem steht der Avenger-Tower für 280 € (5xxx-Steine) von Panlos bei bluebrixx.
Und dabei wartet die Gorch Fook und die "No boody A,B,C or D-"Enterprise noch hier auf mich.
Mensch, dabei sind doch die Herbstferien fast vorbei!
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Hier ist dann auch keiner verwirrt.
So Aussagen wie von dir zitiert höre ich echt nie. Eher schon:
"Naja, war ja irgendwie klar" oder "Ich hab es wahrscheinlich von da und da"
Erlebe ich auch so. Und alle in meinem Umfeld haben es von Familienfeiern oder ähnlichem. Die wenigsten aus dem Job.
Für mich ist Corona übrigens nahezu vorbei. Ich lasse mich die nächsten Tage noch mit dem angepassten Impfstoff impfen. Maske trage ich nur, wenn ich muss und/oder es mir sinnvoll erscheint, wie zB in Arztpraxen (da würde ich auch ohne Pflicht eine tragen).Gestern im Stadion: 80.000 - ich sah 2 Masken.
Andere Dinge wie zB Ukraine-Krieg / Energie-Kram beschäftigen mich derzeit einfach mehr. Das finde ich schlimmer als Corona und mit beidem kann ich mich nicht beschäftigen. Das zieht mich runter. Und ich glaube, dass es vielen so geht.
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Bei der vor-vorletzten SL habe ich auch nicht für die Beerdigung meiner Oma freibekommen, da wurde die Beerdigung dann so gelegt, dass ich trotzdem kommen konnte. Die aktuelle SL hat mir für die Hochzeit meines Bruders den Tag der Hochzeit freigegeben. Einzige Bedingung: ausreichend Vertretungsaufgaben stellen, was ja aber, da planbar, kein Problem war.
Das finde ich ziemlich daneben von der SL
So oft kommt das ja auch nicht vor.Ich hab zB anstandslos frei bekommen für die Einschulung meines jüngsten Sohnes. Das sind nun mal Termine, die ich nicht beeinflussen kann und bei denen ich aber gern dabei bin. Gottseidank sieht unsere SL das auch so.
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Mein Tipp: Mit den Umständen leben lernen und seine Arbeit an diese Umstände anpassen. An Stellen kürzen, die gehen, wenn die Verwaltung überhand nimmt. Das heißt dann eben: Keine Wandertag oder sowas. Erst Recht nicht in Zeiten von Corona.
Und: professionalisieren. Eltern müssen Dir nicht danken, nur weil Du Deinen Job machst. Löse Dich davon, dass Dir überhaupt jemand dankt. Du bist Lehrerin und wirst dafür bezahlt. Nicht mehr und nicht weniger. Es hilft ungemein, sich das klar zu machen.
Meinem Mann als Ingenieur dankt auch keiner. Würde er wohl auch nicht erwarten.
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In vielen? In welchen denn, würde mich mal interessieren. In NRW schon mal nicht.
Und ob: Am BK sind mehrere Berufsschulpfarrer*innen im Einsatz.
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Drei an normalen Gymnsien: SL, Stellvertreter und OSL.
Wie soll da Schulentwicklung stattfinden? *kopfschüttel*
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Joar und in Thüringen kriegt keiner A14, deshalb lohnt es sich hier überhaupt nicht sich anzustrengend. Weder mal kurz, noch ganz lang.
Hier erhöht man seinen Stundensatz einzig und allein dadurch, die einem übertragenen Aufgaben in so wenig Zeit wie möglich zu erledigen. Wer da nicht rückwärts einparkt, ist selbst Schuld.
In Thüringen gibts keine Beförderungstellen? Das ist ja übel.
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das mit der Art der Ablehnung tut mir leid für Dich - Konkurrenzsituation im Kollegium ist immer irgendwie doof.
wollte aber auch nochmal was zum Perspektivwechsel schreiben: als ich neu in den LehrerInnenberuf gab es so gut wie keine A14-Beförderugen bei uns. es war also irgendwie normal, sich jahrelang den Arsch abzuarbeiten und die ganz außergewöhnlich fleissigsten der Fleissigen bekamen nach Jahren eine A14-Stelle. Vielleicht. Als dann die ersten A14-Stellen im Rudel kamen, wurden erstmal alte KollegInnen abgearbeitet, die es verdient haben u.a. ich. In den letzten Jahren regnen die A14-Stellen derartig auf uns runter, dass mir schon niemand mehr einfällt, der nicht länger als in Probezeit bei uns ist und keine Beförderung hat. da werden die Anforderungen auch ganzschön abgesenkt im Vergleich mit vorher. das führt dazu, dass sich neue KollegInnen jetzt schon bei der geringsten Anstrengung über den Unterricht hinaus ihre baldige Beförderung ausrechnen. auf der anderen Seite, versuch ich wegen Kindern jetzt auch mich stärker abzugrenzen und bin nicht mehr bei jedem Projekt dabei - diese jungen KollegInnen würden es vermutlich auch nicht verstehen, dass ich A14 habe.
Ja, je nach Durchschnittsalter des Kollegiums verhält es sich so. Bei uns sind sogar Stellen leer gelaufen, weil sich keiner bewerben durfte.
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16 Jahre dienstälter. Sie ist aber erst seit 4 Jahren an der Schule, ich seit 7.
Klar wechsle ich die Schule.
Komm zum BK!

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Klingt erstmal unfair, aber:
Wieviel dienstälter ist sie denn? Vielleicht hat sie ja auch schon vor Deiner Zeit mit anderen Dingen betraut. Wenn ich überlege, wieviel ich so vorher geleistet habe und angestoßen habe: das hätte für mehrere A14-Stellen gereicht.
Möchtest Du nun die Schule wechseln?
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Das tut mir leid für Dich.
Allerdings: Hat sich die dienstältere Kollegin denn nicht angestrengt?
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Ich trage seit Ostern keine Maske mehr. Corona hatte ich bisher nicht.
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Das sollst du sogar. Nehme dir doch das Verhalten der „Jungen“ in diesem Punkt zum Vorbild. Dass diese verstaubte Vorstellungen einreißen, kann doch auch für die „Alten“ Wege frei machen.
Na dann lege ich mal flott die Füße hoch*
*lege die blöde Grundsteuer zur Seite
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Grundsätzlich begrüße ich, dass die nachfolgende Generation mehr auf sich achtet. Jedoch darf das dann nicht darin gipfeln, dass man sich normaler Dienstpflichten verweigert. In diesem Schuljahr musste ich ungewöhnlich viel über die Übernahme von Klassenleitungen diskutieren. Und es ist mehrmals der Spruch "Ich achte auf meine Work-Life-Balance" gefallen, da frage ich mich schon, ob das nur den nachfolgenden Generationen vorbehalten ist oder ob auch ich auf meine Work-Life-Balance achten darf. Ich als altes Eisen...
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