Beiträge von Sissymaus
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Also wir haben einige im Kollegium, die von einer staatlichen Schule zu uns gewechselt sind und gelegentlich verlässt uns auch jemand, um an eine staatliche Schule zu wechseln. Dass dabei finanzielle Einbußen mit einhergehen, habe ich noch nicht gehört.
Ich schon. Eine Kollegin hat alle Erfahrungsstufen verloren und ist trotz 8 Jahren Berufserfahrung wie jemand frisch aus dem Ref eingestuft worden.
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... und dazu die Besoldungsstruktur in den Behörden völlig überschätzen.
Deswegen schrieb ich meine Besoldung dazu. Diese Besoldung erreichen in Verwaltungen nur Leitungspositionen. Die kann man ohne Verwaltungserfahrung kaum ausfüllen.
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Also, es dürfte aber doch auch nur sehr begrenzt überhaupt möglich sein, eine andere Verwendung zu finden. Für mich (A15, technisches Studium) sehe ich da überhaupt keine Möglichkeit. An welcher Stelle kann ich in einer Behörde "verwendet" werden? Ich glaube einfach, dass zu viele Lehrkräfte ihre Qualifikation überschätzen und die Anforderungen in der Verwaltung unterschätzen.
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Aber tatsächlich sind alle anderen Frauen in der erweiterten SL, die ich kenne, kinderlos und Schulleiterinnen alle.
Schade. In NRW gibt es seit einigen Jahren ein Mentoring-Programm für Schulleitungsnachwuchs. Hier kann man sich auch Schulleitungen mit Kindern wünschen. Das finde ich eine gute Sache, egal ob für Männer oder Frauen.
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Schulleitung oder erweiterte Schulleitung?
Schulleitung. Erweiterte Schulleitungen kenne ich auch viele, mich eingeschlossen

Ein Missbrauch wäre auch dann gegeben, wenn Ärzten, Lehrkräften oder Sozialpädagogen auffällt, dass Kinder und Jugendliche vernachlässigt werden
Bei einer Vernachlässigung der Kinder wird hoffentlich nicht als erste Maßnahme das Kindergeld gekürzt.
Ich frag mich manchmal, ob Du auch durchdenkst, was Du so schreibst.
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Gleichzeitig sollte Missbrauch von Kindergeldbezug konsequent geahndet werden.
Wie sieht der Mißbrauch von Kindergeld denn aus? Und wie weise ich denn nach, dass ich das Kindergeld seinem Bestimmungszweck gemäß ausgegeben habe?
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Kinder, die in der Schulleitung sind, kenne ich nicht. Interessant.

Du kommst doch auch aus dem Sauerland. Da gibts sowas eben

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Mir fällt tatsächlich keine Schulleiterin ein, die Kinder hat. Männliche Schulleiter mit Kinder kenne ich.
Ich kenne mehrere Frauen mit Kindern, die in der Schulleitung sind.
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Also, ich wusste vorher tatsächlich nicht, dass ein Wechsel so schwer und manchmal unmöglich ist. Nennt mich gern naiv, aber ich hab das vor der Verbeamtung nicht gewusst.
Ist jetzt kein Thema für mich, ich mag meine Schule, aber eben für viele andere.
Und dass es echt manchmal nach Willkür aussieht, zeigt die Versetzungspraxis als die Brücke in Lüdenscheid gesperrt wurde. Da war ziemlich viel möglich. Und zwar sehr schnell. -
Und ich habe festgestellt: ohne Fitnessstudio mache ich einfach gar nichts sportliches. Außer im Urlaub wandern und klettern. Ich finde 1000 Ausreden. Meiner Freundin geht’s genauso, so dass die Fahrt (ja, mit dem Auto) wenigstens zu zweit erfolgt.
Ich muss es einfach so sagen, aber ich bin nicht ausreichend diszipliniert, um es anders zu machen. Dafür kann man mich gern verurteilen. Ändert trotzdem nichts an meiner Faulheit. -
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Bei 3 Kindern wären es z.B. bei mir in Steuerklasse 3 vor PKV 6489€, also 2196€ Netto mehr im Monat.
Aber in der höchsten Mietstufe, richtig?
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Laß das nicht die unterlegen Kandidaten hören. Die können sich jetzt per Normenkontrollklage ins Beamtenverhältnis einklagen.
Wenn nur eine Bewerbung vorliegt, kann auch keiner klagen
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Eben. Diese drei sind "wegmoderiert" worden. Gestern spät am Abend konnte man sie noch sehen. Wahrscheinlich wg. 0.M.s Ausdrucksweise in den Begründungen, die ich hier nicht wiederholen möchte.
Heute morgen konnte ich sie auch noch lesen.
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Darf sie nicht, sie muss dann neu ausschreiben mit der geänderten Fakulta.
Macht sie trotzdem! Ich habe es bereits erlebt!
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Selbst wenn die Schulleitung einen solchen unpassenden Bewerber haben will, darf sie ihn nicht einstellen, weil sein Profil nicht der Stellenausschreibung entspricht.
Klar, darf sie das. Die Bezirksregierung muss zustimmen, dann geht das. Hatten wir schon mehrmals.
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Ggf. könnten die Gewerkschaften versuchen dahingehend zu argumentieren, dass es sich hierbei ja nicht wie sonst um eine reguläre Beförderung handelt, sondern um eine gesetzliche Angleichung. D.h. die Situation wäre somit nicht genau gleich und man könnte hier eventuell von der sonst üblichen Praxis der Rückstufung abweichen?
Ich bin seinerzeit im Rahmen des Quereinstiegs zunächst nach EG 11/4 bezahlt worden, während ich den Teil des Studiums nachgeholt habe. Mit Abschluss dessen wurde ich in EG13/3 eingestuft. Dagegen habe ich Widerspruch eingelegt. Es war dank der Hilfe des Personalrates (teilweise) erfolgreich. Mir wurde die Differenz zu Stufe 4 als eine "Vorweggewährung" bezahlt. Ich habe gepokert, weil ich nach OBAS auf die Verbeamtung gehofft habe, aber eigentlich hätte ich das weiter durchziehen müssen, da mein Rechtsempfinden gesagt hat: Ich mache die gleiche Tätigkeit wie vorher. Es handelt sich nicht um eine Beförderung.
Sehe ich für diese Fälle der Angleichung genauso. Vielleicht lohnt es sich doch mal, den Rechtsweg zu beschreiten. Bist Du unbefristet angestellt?
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Ach Sissymaus - was an meinem Post #117 "sexistisch" sein soll, darfst du mir gerne per PN erläutern. Ich habe lediglich meine persönliche Erfahrung geschildert. Da du nicht an GS/HS unterrichtest, kennst du die Verhältnisse dort nicht. Es gibt nur SEHR wenige Kolleginnen, die das Fach Technik unterrichten.
Sexistisch war höchstens, das man uns Männern die Nutzung der Schulküche verweigerte, weil "Männer zu unordentlich seien".Ne danke, das letzte, wozu ich Lust hab, ist ein Austausch per PN mit Dir. Sexistisch war der Post trotzdem.
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aber ansonsten braucht sie Hilfe beim Waschen, im Haushalt, einkaufen, Arztbesuchen.
Tja, wahrscheinlich zu wenig Sport gemacht in den letzten 80 Jahren. Pech gehabt!
Ich kennzeichne das mal eben als Ironie. Mein Servicebeitrag für Gymshark wegen des guten Wetters und den für mich begonnenen Wochenendes.
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