Fragen...was kommt nach dem Prognosegespräch in NRW?!

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    • Seiteneinsteiger85 schrieb:

      Hat Euch das Seminar, einmal wöchentlich, sehr viel weitergebracht oder würdet Ihr sagen, dies war eher vergoldete Zeit?
      Schreibt man darin Klausuren oder bekommt womöglich noch "Arbeitsaufträge" für zu Hause mit?! *mmmh*
      Kernseminar: sinnlose Zeitverschwendung auf niedrigem Niveau. Teilweise wurden Aufgaben reingeworfen, für die wir dann zwei Stunden Zeit hatten, die sich aber in fünf Minuten erledigen ließen. Die Seminarleiter sind dann zwei Stunden Kaffee trinken gewesen und wir haben zwei Stunden (korrigiere: 1:55 Stunden) rumgesessen.
      Fachseminar: eins war sinnlos, weil der Fachleiter nicht kommunizieren konnte, was er sehen wollte oder was verbessert werden konnte. Wir haben uns hauptsächlich über seine privaten Hobbys unterhalten. Das zweite Seminar war zielführend, aber auch anstregend. da es viel zu erledigen gab. Trotzdem ist alles, was ich heute über (in meinen Augen guten) Unterricht weiß in diesem Seminar entstanden.

      Der Seminarstandort ist unrelevant. Viele Fachleiter sitzen an zig verschiedenen Seminarstandorten, besonders bei eher kleineren Fachseminaren. Wenn man keine Lust mehr auf Schüler hat, ist das vermutlich der Ausweg.
    • Okay@Kalle29...das klingt ja nicht wirklich motivierend ;) Und wenn man überlegt, über welchen "langen" Zeitraum!?! *ahhh*
      Aber solch´ein ähnliches Bild habe ich von den Referendaren meiner jetztigen Schule auch schon häufiger vernommen...
      Hoffentlich wird das / die Fachseminar(e) zumindest weiterführend sein, wäre ja keineswegs verkehrt!

      Wünsche Dir bzw. Euch allesamt noch einen ruhiges Pfingstmontag und natürlich einen happy Ferientag :)
    • Vorweg: Alle Seminare waren der Meinung, dass wir mit unseren vielen "BdU"-Stunden schon genug zu tun hätten und haben daher auf Hausaufgaben verzichtet.

      Fachseminare: Jo... Beide Seminarleitungen hatten ein bestimmtes Schülerbild und wollten unseren Unterricht in die Richtung lenken, dass er mit eben diesen Schülern den größten Erfolg bringen würde. Egal, ob jemand von uns an einem Gymnasium auf dem Lande oder an einer Brennpunkt-Gesamtschule war.

      Kernseminar: Beste und sinnvollste Veranstaltung der gesamten Ausbildung. Sehr erfahrene und pragmatische Seminarleitung, die auf jeden persönlich eingehen konnte und viele sinnvolle Ratschläge gab.

      Die Situation, dass eine Aufgabe gestellt wurde und die Seminarleitung zum Kaffeetrinken ging, gab es nicht.

      Sehr sinnvoll fand ich auch die Schulgruppensitzungen mit den anderen Referendaren an meiner Schule, die ich offiziell nicht mitmachen musste.
    • Grüße Dich@SwinginPhone...dies klingt ja sinnvoller und teilweise auch wirklich brauchbar für die Tätigkeit als Lehrer!
      Insbesondere wenn Du schilderst, dass das Kernseminar von erfahrenen & prgamatischer Seminarleitung durchgeführt wurde und wohl auch auf praktische Apsekte einging. :top:
      Hinsichtlich der Hausaufgaben :D dies stimmt wohl :victory: und wird hoffentlich von den meisten Seminaren so gehandhabt!!!
      "Schulgruppensitzungen"...dienten wohl zum Austausch der Referendare untereinander, nicht wahr?
      Grundsätzlich sitzt man aber mit den "jungen" Referendaren, die frisch von den Unis kommen, nach Ihrem 1. Staatsexamen zusammen in den Seminaren, nicht wahr?!

      Euch noch einen sonnigen Feiertag, ohne Stress :wink_1:

      P.S. Übrigens als Positiv ;) sehe ich an, dass in gut 5 Wochen "Sommerferien" beginnen, somit kann sich die Bezirksregierung - als letzte entscheidende Instanz - nicht ganz so viel Zeit lassen. Hoffe ich einmal :)
    • @Friesin, das stimmt wohl! ;)

      Aber die "herzliche Bezirksregierung" ;) sollte wohl doch für den OBAS-Anwärter, sowie auch für die entsprechende Schule eine Entscheidung BIS zu den Sommerferien gefällt haben! ;)
    • Danke@Friesin! Das ist sehr nett von Dir / Euch! Daumen :aufgepasst: ist scho soooo viel wert :D
      Wobei 5 Wochen ja nicht wirklich "schnell" sind, oder? :staun: Naja...einfach abwarten, hoffen & hoffen & hoffen :top:
    • Wie gesagt... Ich wusste nach den Sommerferien noch nicht, an welches Seminar ich komme. Es hing etwas damit zusammen, dass das zuständige Dezernat der Bezirksregierung meinte, dass die Ausbildung doch erst am 1. November beginnen würde und bis dahin doch noch Zeit sei...
      Es ist aber alles gutgegangen. :top:
    • Meine Erfahrungen mit dem Seminar (Dortmund) decken sich mit Kalles. Hauptseminar war zu 80% überflüssig. Ein Fachseminar war toll und hat mir alles beigebracht, was ich für die Prüfung und den Schulalltag wissen muss. Konstruktive Kritik nach den UBs, die wirklich was gebracht hat. Es wurde auch mal gezeigt, wie sie als erfahrene Lehrerin und FL eine Stunde plant. Das war alles einfach super, aber auch arbeitsintensiv mit Hausaufgaben.

      Das andere war ein Blabla aus "Wie geht es Ihnen denn?, Machen wir Termine für UBs?, Wenn Sie eher gehen müssen: Klar kein Problem. Ich bin am xx.xx. übrigens nicht da!" Nervig und Zeitverschwendung. Auch konstruktive Kritik nach den UBs war nicht da, so dass ich dachte: Ich muss von ihm ne 1 bekommen. Hat ja nie was kritisiert. Weit gefehlt!

      Einstellungsangebot: Da hatte ich vielleicht Glück, aber bei mir war es so (FH-Erlass), dass die SL erst nach einer Woche zugesagt hat und dann kam am nächsten Tag das Einstellungsangebot der BR. Die SL hat also alles mit der BR geklärt und dann ging schnell. Bei mir war das "Problem", dass es viele Bewerber gab und darunter war einer mit 2. Staatsexamen und Ref. Und ich dagegen als FH-Absolvent: Da musste die SL lange durchdachte Texte schreiben, warum ich jetzt die Bessere bin, obwohl ich noch 4-5 Jahre in die Ausbildung muss.
    • Merci, nochmals...für Eure Infos *freu*

      @SwinginPhone: Schon krass, dass Du bis zum Tag X noch nicht wußtest, an welches Seminar Du kommen würdest. Schon unschön, wenn am so in der Schwebe ist :-/ Jedoch, die Nachfrage! :)

      Du hattest aber schon recht zeitnahe die Zusage für das OBAS, oder? Dies sollte doch vor den Sommerferien erfolgen *mmh* :angst:


      @Sissymaus: Das ist perfekt, dass es so dann doch geklappt hat! Und ich finde es beruhigend zu lesen, dass sich bei Dir der Schulleiter so für Dich eingesetzt hat, mit Wirkung!
      Das heißt, diejenigen welchen habe da schon noch Einfluss auf die Entscheidung? *grübel* Dachte, dass rein der Personalrat der Bezirksregierung entscheidet und da nur die Fakten der Unterlagen sprechen, samt der Einschätzung vom Prognosegepräch!

      Soooo unterschiedlich die Einschätzung hinsichtlich des Seminartags *ahhh* :grimmig: Das ist ja dann wirklich "Glück" wenn man an den richtigen Dozenten gerät, der transparent erscheint und dabei auch noch Motivation vermittelt.
      Ich lasse mich einfach überraschen ^^

      Weiß jemand von Euch zufällig, warum die "Schulaufsicht die Möglichkeiten der OBAS-Teilnahme" vor dem Prognosegespräch geprüft hat? Welche Aufgabe hatte dies wohl? So wurde es mir nach meinem Bewerbungsgespräch mitgteteilt. Gut zwei Wochen später kam dann die Einladung zum Prognosegespräch und nun warte ich :pfeifen:

      Wünsche Euch noch einen angenehmen Tag und sende viele dankbare Erfahrungsgrüße :top:
    • Seiteneinsteiger85 schrieb:



      Weiß jemand von Euch zufällig, warum die "Schulaufsicht die Möglichkeiten der OBAS-Teilnahme" vor dem Prognosegespräch geprüft hat? Welche Aufgabe hatte dies wohl?
      Weil man noch eine BiWi-Prüfung machen muß - die setzt einen Kurs voraus, der einen Kursleiter benötigt.

      Also Kapazitäten und Personalsituation: OBASler sind viel seltener geworden und dementsprechend müssen die Voraussetzungen für eine gesetzeskonforme Ausbildung gegeben sein!
    • @Callum...herzlichen Dank für Deinen Wortbeitrag!
      Jedoch verstehe ich nicht ganz, wie Du das meinst :) Wie steht die BiWi-Prüfung samt Kurs + Kursleiter mit der Schulaufsicht in Verbindung?

      Hat die Schulaufsicht sozusagen die Möglichkeit zu prüfen, ob "Ausbildungspersonal" vorhanden ist und daraufhin lädt die interessierte Schule in Kooperation mit dem relevanten Studienseminar ein? *überlegend*



      Da fällt mir ein...wahrscheinlich wird man dann an das Studienseminar kommen, womit auch das Prognosegespräch geführt wurde, oder?

      Danke Euch abermals für Eure Inputs ;)
    • Seiteneinsteiger85 schrieb:

      Da fällt mir ein...wahrscheinlich wird man dann an das Studienseminar kommen, womit auch das Prognosegespräch geführt wurde, oder?
      Nein.
      In der Regel wird das Prognosegespräch von dem ZfsL durchgeführt, das für die Schule zuständig ist. Die OBASler werden in einem (manchmal auch zwei) ZfsLs zusammengefasst.

      (Auch das ist wieder der Stand von 2010.)
    • Guten Morgen :)

      Danke Dir@SwinginPhone!

      Okay...das bedeutet, dass im Studienseminar dann rein das Fach- und Kernseminar aus OBAS´lern besteht? *interessant*

      Wünsche Euch einen angenehmen Schultag :D
    • Seiteneinsteiger85 schrieb:




      Okay...das bedeutet, dass im Studienseminar dann rein das Fach- und Kernseminar aus OBAS´lern besteht? *interessant*
      Das wiederum kann ich mir nicht vorstellen. OBASler sind in einigen Fächern zwar immer noch in der Überzahl (Maschinentechnik, Elektrotechnik....), aber in diesem Bereich waren schon immer viele Quereinsteiger unterwegs. Nur eben nicht über ein Programm der Landesregierung sondern auf eigene Faust durch nachstudieren (und in extremen Mangelzeiten auch einfach mal eben so ohne weitere Ausbildung). Ansonsten sind die Quereinsteiger deutlich weniger geworden.

      Als ich 2010 anfing waren am Seminar über 70 Anfänger, davon (ich weiss es nicht mehr genau) so um die 60 Quereinsteiger. Danach musste ich zum Studium. 2012 bin ich dann wieder (an einem anderen) Seminar gelandet. Da waren wir 30 und nach einem halben Jahr kamen locker 50 Reffis dazu, so dass 4 Kernseminare mit 20 Leuten gebildet wurden. Da waren die Reffis also eindeutig in der Überzahl.

      Wie es heute aussieht...? Keine Ahnung, aber das wirst Du uns ja bald erzählen ;) Meine Fachseminare bestand jedenfalls zu 100% aus OBASlern. Liegt aber eindeutig am Fach ;)

      Seiteneinsteiger85 schrieb:



      @Sissymaus: Das ist perfekt, dass es so dann doch geklappt hat! Und ich finde es beruhigend zu lesen, dass sich bei Dir der Schulleiter so für Dich eingesetzt hat, mit Wirkung!
      Das heißt, diejenigen welchen habe da schon noch Einfluss auf die Entscheidung? *grübel* Dachte, dass rein der Personalrat der Bezirksregierung entscheidet und da nur die Fakten der Unterlagen sprechen, samt der Einschätzung vom Prognosegepräch!




      Weiß jemand von Euch zufällig, warum die "Schulaufsicht die Möglichkeiten der OBAS-Teilnahme" vor dem Prognosegespräch geprüft hat? Welche Aufgabe hatte dies wohl? So wurde es mir nach meinem Bewerbungsgespräch mitgteteilt. Gut zwei Wochen später kam dann die Einladung zum Prognosegespräch und nun warte ich :pfeifen:
      Zum ersten Absatz: Ja, die SL hat schon Einfluss und kann (auch mit der Hilfe des zuständigen Dezernenten) durchaus kreativ werden, wenn sie jemanden haben will. Schließlich muss die Schule ja auch mit der Personalentscheidung leben. Da sollte sie schon Mitspracherecht haben, wenn die Chemie und alles andere stimmen.

      Zum zweiten Absatz: Keine Ahnung. Das lief bei mir ja ganz anders, wegen FH-Erlass.
    • Grüße Euch und insbesondere Sissymaus :)

      Abermals besten Dank für Deine Meinung & Infos!!! Ich muss ja sagen, dafür dass ich hier ein kompletter Neuling mit "nervigen Fragen" bin, habt Ihr vom ersten Tag an sehr nett, informativ & wissend reagiert.
      HERZLICHEN DANK :rose: Das ist "leider" in jedem Forum so :grimmig:

      Tja, die "Zahlenwerte" hinsichtlich OBAS´lern und Referendaren schwankt wirklich immerzu...bin gespannt, was ich (HOFFENTLICH) dann zu erzählen habe :) Ich werde auf alle Fälle berichten und meine aktuellen Infos an weitere OBAS´ler weiterreichen :D

      Finde es übrigens SUPER :top: :top: :top: dass die Schulleitung Eurer Meinung nach Einfluß auf die Entscheidung hat und wohl auch mit den zuständigen Damen & Herren der Bezirksregierung Dinge diesbzgl. abklären kann.
      Wer ist genau das Dezernat? Seine Aufgabe? *fragend*


      Habe heute übrigens von einer Person der Bezirksregierung im Zuge der Schwerbehinderung erfahren, dass sich wohl nach einem Prognosegespräch mitsamt der Seminarleitung & Co. die Schule ja zu 100% für einen Bewerber, sprich OBAS´ler entschieden hat und die Einstellung an der Schule ja grundsätzlich nicht mit dem OBAS-Verfahren zusammenhängt. Die Schule stellt ein und das OBAS-Verfahren beginnt ja frühstmöglich ´eh erst im November 2017...
      Mmmh, eigentlich eine beruhigende Info,aber nur alleine dass die Schule mich will - bringt mir auf Dauer nix :staun:
      Somit, Bezirksregierung - das "Zünglein an der Waage", warten wir ab ^^
      Wobei, die Schulaufsicht...ich bin immer noch ahnungslos, was jene damit zu tun hat :)


      Wünsche Euch noch allesamt einen angenenehmen Spätnachmittag :gruss:
    • ...einen informativen Gruß an Euch ;) "Wollte Euch doch auf dem Laufenden halten und natürlich Meinungen einfangen" ;)

      Also...heute Vormittag habe ich den Anruf meiner potentiellen OBAS-Schule, einem Berufskolleg, erhalten. Diese teilte mir mit, dass "leider" die Bezirksregierung einen jetzigen OBAS-Einstieg verweigert, weil ich im November´17 bzw. Mai´18 erst 1,5 bzw. 1,75 Jahre nach meinem Masterabschluss beruflich tätig war. Da spielt es auch keine Rolle, ob als Vertretungslehrer oder oder...
      Erstmal enttäuschend!!!


      JEDOCH und dies lässt hoffen, möchte die Schule mich unbedingt "haben" und bietet mir einen sogenannten Flexivertrag mit 21 bis 25,5 Stellen - befristet auf 2 Jahre - an, mit dem Grund der Befristung "OBAS-Einstieg" (im Extremfall "Eignungsfeststellungsverfahren").
      Je nachdem, was in gut einem Jahr dann möglich ist! :)

      In meiner TVL-Stufe/Gruppe bleibe ich, bis dann zum OBAS-Verfahren! :cash:

      Soderle, so die Fakten...erstmal freue ich mich jetzt! Ein merkwürdiges Gefühl...
      Was sagt Ihr dazu, als Unbeteiligte!? Wie empfindet Ihr jene Möglichkeit - Lösung!?

      Für mich bedeutet dies zwar entweder einen Wohnortwechsel oder einen langen Schulweg...aber dies wußte ich ja vorab ;)

      Bin gespannt, wie Eure Meinung ist und freue mich über Inputs, der momentan verwirrte Seiteneinsteiger *lach*
    • Scheint für mich eine sehr sinnvolle Lösung zu sein. Mir ist allerdings nicht klar, warum du im November 1,5 Jahre, im Mai aber erst 1,75 Jahre hättest. Verrechnet?

      Für die zwei Jahre ist es meiner Einschätzung nach relevant, wann OBAS wirklich beginnt. Das ist immer zum 1.5 oder 1.11. - Einstellungen erfolgen in der Regel zum 1.2. oder 1.8. Die drei Monate dazwischen müssen nicht zwingend geleistet werden. Bei mir war es in diesen drei Monaten so, dass fast jede Woche jemand neues ins Seminar kam - oft wegen Kündigungsfristen. Wenn die BezRg. halt erst drei Tage vorm 1.2 zusagt, können die wenigsten dann direkt starten. Halte das im Hinterkopf.

      Deine Schule muss die Stelle allerdings neu ausschreiben, wenn sie dich haben möchte. Dazu wird im Regelfall eine Ausschreibung gebastelt, die so genau auf dein Profil passt, dass alle anderen Bewerber abgelehnt werden müssen. Das solltet ihr aber vorzeitig an der Schule klären, denn dann kannst du vielleicht - keine Ahnung - die Rettungsschwimmer AG leiten oder so nen Krams.

      Die Zeit ist auch nicht verschenkt. Du kannst schon mal eine Menge Material an der Schule erstellen, an der du später auch bleibst. Das sollte den Einstieg ins OBAS erleichtern. Darf ich fragen, in welcher TVL-Stufe du eingruppiert wirst?

      PS: Glückwunsch.