Bin frustriert. Warum alle Schüler durchkommen lassen?

  • wie schön, dass es notebooks gibt und man vom bett aus schreiben kann.


    also, ich habe einen schüler in meiner 7. desen noten in diesem zeugnis folgendermaßen aussehen:5+,4-5,5-,3-,
    4-5,5+,3-4,3-4
    er wurde auf probe versetzt, bekommt also ein zeugnis und daher keine viertelnoten --> wusste ich nicht


    ich habe mitleid mit diesem schüler, weil ich weiß, dass der großteil oder alle noten mit der gesundheit seiner mutter (2. chemo, steht auf der transplantationsliste etc.) in verbindung stehen.


    ich habe also dem rektor meine noten gerundet, aus 5+ wurde 5, aus 4-5 5. ich habe die noten nach seinen leistungen gerundet. er ist momentan keine 4. ich weiß aber auch, dass er mit diesen noten sitzen bleibt.


    mein chef hielt mir dann vor, ob man es verantworten könne, wenn er zum halbjahr in die 6. muss, er hätte hier ja seinen freundeskreis und er halte es für keine gute idee.


    sicher, ich weiß, dass er hier seine freunde hat, aber ich habe ihn ja zuerst mal nur nach leistungen beurteilt. und wenn wir ihn durchrutschen lassen (ich spüre immer mehr, wie hier gemauschelt wird, noten heruntergesetzt, dsas ja alle durchkommen) kommt er irgendwann in die 9. und meistert dort nicht mal die prüfung.
    ich weiß nicht, was besser für ihzn ist, aber ich wage es auch nicht, meinem chef zu sagen, heute hält er die klassenkonferenz mit den kollegen, bei denen die noten ähnlich sind.


    ich finde es eben seltsam, dass versucht wird, "sitzenbleiber" noch in idie höheren klassen zu puschen.


    ist das bei euch auch so?

  • Hallo Dani,


    verstehe deinen Frust, es geht mir ähnlich...oder eher, ich kämpfe auch mit der Idee, dass wir die Front "Wir bewerten Leistung" aufrecht erhalten müssen, obwohl es eigentlich längst nicht mehr darum geht und auch nichts bringt, da zu viele nicht vorgesehene Faktoren (wie die privaten Probleme bei deinem Schüler) das Bild eh verzerren. Ich würd es so sehen: So, wie du schreibst, kann der Schüler mehr, bräuchte aber ein vernünftiges Förderangebot statt Sorgen zu Hause. Der Rektor weiß vermutlich auch, dass Sitzenbleiben in den wenigsten Fällen "was bringt" - zumal an der Hauptschule, wenn Sitzenbleiben als Vorselektion für einen Schulformwechsel auch nicht mehr in Frage kommt. Deshalb will er vielleicht der Familie den Zusatz-Stress, dass "der Junge in der Schule nicht klarkommt", ersparen (freundliche Interpretation). Und ich seh's im Grunde ähnlich...


    Vorschlag: Nutz die Gelegenheit der Konferenz, Fördermaßnahmen einzufordern (Hausaufgabenbetreuung für diesen Jungen oder allgemein für Sorgenkinder, Zusatzstunden, engere Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologen, klareres Förderprogramm durch genauere Absprache der Lehrer - was bei euch eben drin ist). Versucht auch, eine eindeutige und für den Jungen verständliche Zielvorstellung auszuformulieren, was er tun muss und tun kann, um seine Leistungen zu verbessern. Und vielleicht könnt ihr dem Jungen ein wenig helfen, indem ihr ihm deutlich macht, dass ihr versteht, in was für einer schrecklichen Situation er im Moment ist. Ich kann mir vorstellen, dass das seiner Motivation verdammt gut tun könnte.


    Ins Blaue,
    w.

    Frölich zärtlich lieplich und klärlich lustlich stille leysejn senffter süsser keuscher sainer weysewach du minnikliches schönes weib

  • Deine Noten sind pädagogische Gesamtwertungen und nicht das Ergebnis einer arithmetischen Berechnung.
    So steht's in der Notenverordnung von Ba-Wü.


    Um welche Fächer geht es denn?


    Mach aus der von 4/5 nach unten gerundeten 5 eine 4 und gut is.
    Alles andere ist Quark. Hier müssen m.E. die persönlichen Umstände des Jungen berücksichtigt werden.

    Vorurteilsfrei zu sein bedeutet nicht "urteilsfrei" zu sein.
    Heinrich Böll

    Einmal editiert, zuletzt von alias ()

  • alias, natürlich werden die umstände berücksichtigt und mir persönlich tut der junge leid, deshalb will ich sein bestes. nur weiß ich nicht, wieviel stoff der junge versäumen soll. der mutter habe ich schon telefonnummern von nachhilfeschülerinnen vermittelt, welche sie jetzt mal langsam in anspruch nehmen will.


    ich denke, dass vielleicht ein wiederholen bessere noten nach sich ziehen würde. aber ich weiß eben nicht, obs wirklich viel bringt.


    daher wird er auch sicher weiter in meine klasse gehen, ich will aber, dass er einen guten abschluss macht und eben keinen mit 5en.


    da ich nicht an der schule bin, weiß ich nicht, was die anderen lehrer sagen, schade, wäre gerne dabei gewesen, werde aber mal den rektor fragen.


    es geht um die fächer deutsch (bei mir) 5+, engl 4-5 (bei mir, dann 4), ma (fachlehrer) 5-, wzg (fachlehrer)4-5, wag (3 fachlehrer) 5+

  • Ich weiß nicht, ob's das auch in BW gibt, aber wir nutzen in solchen Fällen, in denen man weiß, eine Wiederholung der Jahrgangsstufe würde mehr schaden als nutzen, die Möglichkeit der Versetzung aus päd. Gründen.
    Dann können die Noten so stehen bleiben wie sie sind und dem Schüler wird verdeutlicht, dass seine Leistungen eigentlich nicht den Anforderungen entsprechen.


    Vielleicht wäre das ja auch eine Alternative.


    Gruß,
    Mia

    Man soll denken lehren, nicht Gedachtes.
    (Cornelius Gustav Gurlitt)

  • Zitat

    dani13 schrieb am 02.02.2005 15:45:
    nur weiß ich nicht, wieviel stoff der junge versäumen soll. der mutter habe ich schon telefonnummern von nachhilfeschülerinnen vermittelt, welche sie jetzt mal langsam in anspruch nehmen will.


    hallo dani,
    kennst du jemanden, der eine chemotherapie macht/ gemacht hat? meist sind diese menschen nicht in der lage sich um etwas anderes als um ihr überleben zu kümmern!
    wenn die mutter "jetzt mal langsam" die nachhilfe für ihren sohn in anspruch nehmen will... hoffe ich von herzen, dass es ihr langsam schon besser geht!


    mein pädagogischer beitrag: sofern es die möglichkeit gibt, den jungen trotz "sitzenbleibernote" zu versetzen, tut es.
    ist schüler und eltern deutlich geworden, dass die leistungen nicht den anforderungen entsprechen, muss er sich im nächsten jahr entsprechend bessern - da schließe ich mich den vorrednern an.


    eine gute entscheidung für alle, und dir weiterhin gute besserung,
    sabi

  • Die Klassenkonferenz hat sich nach unserem Rektor gerichtet und der Junge wird weiterhin bei mir bleiben.


    Dass die Mutter sehr große Sorgen hat ist natürlich. Nach 2 Gesprächen in den letzten 4 Wochen weiß ich aber auch um ihre schulischen Sorgen bei ihrem Sohn. Und sie begrüßte es sehr, dass ich ihr die Nachhilfe einer unserer 10. KLässlerin anbot. Nur weiß ich nicht, ob sie sich darum schon gekümmert hat.


    Zerreißt mich nicht, aber falls sie das etwas schleifen lässt, steht es im Widerspruch zu ihren Aussagen beim letzten Treffen.


    Ich muss sie während der Ferien anrufen und nachhaken. Aber was soll ich machen, wenn sie noch nichts unternommen hat? Weiterbohren und bitten?
    Es ist wirklich dringend nötig.


    Für alle, die meinen, der Junge muss seine Leistungen im nächsten Jahr bessern. Er wurde schon auf Probe versetzt, sprich aus päd Gründen hat man Ende der 6. Klasse für ein Mitziehen plädiert. Theoretisch hat er seine Noten ja noch nicht gebessert trotz dieser Probe. Mensch, mensch leidet man da mit. Der Arme.

  • hallo, will mich nur ganz kurz fassen: es gibt keinen wissenschaftlichen Hinweis, dass Wiederholen irgendeinen positiven Nutzen hat, eher das Gegenteil. Es gibt auch so gut wie keine anderen Länder, indem dies praktiziert wird.

    Live moves pretty fast, if you don't stop and look around once in a while, you might miss it.

  • Das aus der Ferne zu beurteilen finde ich wirklich schwierig. Mir stellt sich aber auch die Frage - wie realistisch ist die Chance auf Verbesserung, wenn er wieder zurück muss? Werden seine Leistungen schlecht bleiben, da sich ja die Problematik zu Hause nicht ändert?
    Die Einforderung von Fördermaßnahmen, wie wolkenstein schrieb, wäre sicher eine sinnvolle Maßnahme.
    Das "Durchkommen lassen" finde ich immer ärgerlich, wenn jemand offensichtlich keinen Bock hat irgendetwas zu tun, trotz Angeboten etc...
    Grüße!

  • Zitat

    ferrisB. schrieb am 02.02.2005 18:45:
    hallo, will mich nur ganz kurz fassen: es gibt keinen wissenschaftlichen Hinweis, dass Wiederholen irgendeinen positiven Nutzen hat, eher das Gegenteil. Es gibt auch so gut wie keine anderen Länder, indem dies praktiziert wird.


    Hab' die Studie nicht im Kopf, aber: Es bestehen mehr Sitzengebliebene Abschlussprüfungen als "normale" Schüler.


    In diesem Fall stimme ich aber meinen "Vorrednern" zu, dass es für die Jungen absolut schlimm wäre, jetzt auch noch seinen vertrauten Freundeskreis zu verlieren.

    Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.

  • Hallo, ich bin neu hier und begrüße erst mal alle.


    Bei uns in Hessen steht schon in den Versetzungsbetimmungen, dass die Versetzungsentscheidung "eine pädagogische Entscheidung frei von Schematismus" ist, die insbesondere auch die individuelle Situation des Schülers berücksichtigen soll. Und geanau so halte ich es auch für einzig richtig. Natürlich folgt dann ein Schema für die Versetzungsgrenze "in der Regel". Genau diese Formulierung "Regel" öffnet ausdrücklich die Tür zum Abweichen von der Regel. Leider sehen viele Kollegen nur dieses Regel-Schema und glauben sich sklavisch daran halten zu dürfen und sogar zu müssen. Ein Irrtum!


    Das reine Noten-Leistungbild ist doch bei diesem Jungen rein grenzwertig ! Da wäre es doch leicht, etliche Vornoten 4- und 4-5 nach oben zu heben - bessere Noten. In meiner langjährigen Lehrertätigkeit habe ich es nur so erlebt, dass aus dem Grenzbereich nach oben (kleinere Zahl) gehobene Noten immer "gut getan" und die Motivation und Leistungsbereitschaft danach deutlich erhöht haben ! ganz im Gegenteil zu der alten überwiegenden Lehrerhaltung "ich geb' Dir jetzt die schlechtere Note, damit Du dich in Zuskunft besser anstrengst." Das löst beim Schüler Frust aus und Frust ist keine gute Motivationshilfe.


    Ich verstehe gar nicht die Skrupel, die die junge Kollegin hat. Auch scheinen mir ihre Aussagen, dass sie dem Jungen helfen wolle aber dass sie ihn sitzen lassen wolle, total widersprüchlich, geradezu unakademisch und erst recht unpädagogisch !


    Bis zum Schulabschluss sind es noch mehr als 3 Jahre. Da kann sich noch so viel entwickeln. Lasst den Jungen doch jetzt erst mal diese familiäre schwierige Situation mit Eurem Beistand überstehen.


    Eine Sachfrage aus dem anderen Bundesland: geht es um eine "Querversetzung" auf ein niedrigeres Schulniveau oder warum versetzen Sie mitten im Schuljahr ?


    Mit freundlichem Gruß, gemo.

    Glückliche Kinderaugen machen glücklich !
    "Lehren" = beim Lernen unterstützen + "Erziehen" ist noch wichtiger als "Stoff" vermitteln.

    Einmal editiert, zuletzt von gemo ()

  • Ich möchte noch was nachschieben, nachdem ich noch mal die Titelzeile der Kollegin lese:


    "Bin frustriert. Warum alle Schüler durchkommen lassen?"


    Geht es Ihnen gar nicht um diesen Schüler, sondern um Ihren ganz persönlich Frust ?? Geht es demnach um die dramatische Alternative "Lehrerfrust oder Schülerfrust?"
    Was frustet Sie denn? Eine Art "Jägerfrust", dass Sie keinen "zur Strecke bringen" (abschießen) könnten ???


    Wem ist es denn eher zuzumuten, seinen Frust zu ertragen, diesem armen um seine Mutter bangenden Jungen oder Ihnen, der "jungen Jägerin" ohne weitere Belastungen als diesem komischen Selbstverständnis / inneren Jagdtrieb ?


    Ich freue mich, dass in den anderen Lehrerpostings so viel pädagogische Haltung zu erkennen ist. Ich bin immer sehr glücklich, wenn ich es mit gutem Unterricht und individueller Hilfe geschafft habe, KEINEN sitzen zu lassen. DAS ist mein ERFOLGSERLENIS, eine ausnahmslos glückliche Klasse !


    Nochmals Grüße, gemo.

    Glückliche Kinderaugen machen glücklich !
    "Lehren" = beim Lernen unterstützen + "Erziehen" ist noch wichtiger als "Stoff" vermitteln.

  • Zitat

    gemo schrieb am 11.02.2005 08:19:
    Eine Sachfrage aus dem anderen Bundesland: geht es um eine "Querversetzung" auf ein niedrigeres Schulniveau oder warum versetzen Sie mitten im Schuljahr ?


    Ich habe Dani13 so verstanden: der Schüler wurde auf Probe von Klasse 6 in 7 versetzt. D.h. die vorläufige Versetzungsentscheidung musste zum Halbjahr bestätigt oder aber rückgängig gemacht werden - daher "Versetzung".


    Sie als "junge Jägerin" zu bezeichnen, die jemanden "zur Strecke bringen will" empfinde ich als etwas überzogen - ging es nicht viel mehr um die Frage "Bringt es ihm etwas, ihn weiterkommen zu lassen?"


    Liebe Grüße, Sternchen

  • Hallo an alle Mitleser,


    mich frustriert die Meinung vieler Kollegen, die allen Ernstes glauben, objektive Leistungsbewertungen in Ziffernnoten überhaupt ausdrücken zu können.
    Außerdem vermisse ich bisher eine Antwort darauf: was tut die Schule?
    Wenn die familiäre Situation bekannt ist und es an dieser Schule wohl mehr SchülerInnen gibt die den "Leistungsanforderungen" nicht genügen, ist hier Handlungsbedarf angesagt!


    Fragen an die Unterrichtenden:
    -warum sind Leistungen so (schlecht)
    -warum erreichen s/Sie nicht alle SchülerInnen mit
    dem/Ihrem Unterricht
    -wird nur belehrt oder welche erfolgreich(er)en Methoden gibt
    es
    -was bieten s/Sie als Hilfen von der Schule an


    Fortsetzung vorbehalten


    Es kann doch nicht sein, dass lediglich Noten präpariert werden. Genauso reicht es nicht, dass uns/Ihnen der Junge nur leid tut!
    Die Diagnosen für den Jungen sind gestellt, nun muss auch die "Behandlung" folgen.
    Das "Abschieben" in die Nachhilfe entlässt die Schule nicht aus ihren Aufgaben.


    Gruß


    VanderWolke

  • Lieber Gemo, VanderWolke,


    ich habe Danis Beiträge keineswegs so gelesen - für mich kam dabei der Frust durch, den viele Lehrer haben, gleichzeitig mit zweierlei Maß messen zu müssen. Gegenüber den SuS, die sich ein Bein ausreichen, um gute Leistung zu erbringen, und die auch eine sinnvolle Fähigkeit der Selbsteinschätzung entwicklen wollen, ist es einfach unfair, deutlich schlechtere Leistungen als "nur ein bisschen schlechter" zu bewerten. Wenn man ständig aus pädagogischen Gründen nach oben verschiebt, kippt das ganze Notensystem irgendwann total - ich höre jetzt "Gut so", aber noch sind wir leider nicht so weit und werden dahin wohl auch nicht kommen, denn die öffentliche Meinung geht im Moment eher in die entgegengesetzte Richtung. Dannis Frust ist ja gerade, dass die Schule nix anderes tut als "mitzuschleppen" in der Hoffnung, dass sich das irgendwann auswachsen wird. Dafür ahb ich bis jetzt noch keinen Lösungsvorschlag gehört.


    w.

    Frölich zärtlich lieplich und klärlich lustlich stille leysejn senffter süsser keuscher sainer weysewach du minnikliches schönes weib

  • Hallo Wolkenstein und Mitleser,


    ich bin schwerlich davon zu überzeugen, dass LehrerInnen mit zweierlei Maß messen müssen!!!
    Wer "mitschleppt" hat seine SuS schon aufgegeben! ..... und das ist fatal!
    "Schlechte" Noten entstehen auch durch "schlechten" Unterricht! Methodenkompetenz und die Evaluation des eigenen Unterrichts stehen vor der Feststellung, dass wir mit unüberwindbaren (?) Notensystemen leben müssen.


    Gruß


    VanderWolke

  • Hallo,


    ach ja? Sehe ich nicht so, schlechte Noten entstehen auch durch überforderte Schüler, die in der falschen Schulart sitzen.


    LG
    Tina

    Ein Hund denkt: "Sie kümmern sich um mich, sie versorgen mich, sie müssen Götter sein!" Eine Katze denkt: "Sie kümmern sich um mich, sie versorgen mich, ich muss ein Gott sein!"

  • Hallo Tina, liebe Mitleser,


    das uralte? Spiel: welches Kind für welche Schulform!

    Machen wir doch lieber die Schulen und unseren Unterricht passend für die SchülerInnen anstatt ständig auf der Suche nach den passenden SchülerInnen zu bleiben!


    Schade, dass Du lieber das Aussortieren bevorzugst!


    Lieben Gruß


    VanderWolke

  • an Dani!
    Sie schreiben über einen Schüler 7te Klasse -zeigen sein
    Notenbild auf - seine famlilieäre Situation - Mutter ist schwer
    krank etc.
    Können Sie sich vorstellen,was in diesem Kind vorgeht??
    Welche Ängste diese Kind hat?
    Von Ihnen wird dieses Kind in Ziffernoten dagestellt...in diesen
    Noten spiegelt sich die Not des Kindes....
    Könnten Sie noch guten Unterricht machen,wenn Ihr Kind/Ihr
    Partner an Krebs erkrankt ist????
    Wo bleibt hier das menschliche Mitgefühl???
    Bin schockiert über diese Diskussion
    Was man nicht selber erlebt und gelebt hat,kann man bei
    einem andern auch nicht nachvollziehen!!

  • Hm. Wie kommt es nur, dass auf einmal eine Inflation von Usern die missionarische Stimme in sich entdecken ;) ? Liegt das am Thema?


    Das ist wohl wahres Mitgefühl, vor allem, wenn man immer ganz genau WEISS



    was in ALLEN anderen vorgeht. Z. B. in Dani. Von der man eigentlich auch WEISS, dass sie ein unbeschwertes Leben führt, sich überhaupt keine Gedanken macht und ihre Schüler nur als Nummern sieht ?( .

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