Ist Medienkompetenz und Informatik in den Schulen sinnvoll?

  • Wir sind von Texten umgeben, sowohl im Berufsleben als auch im privaten Alltag. Und Texte manipulieren ihren Leser. Immer und ohne Ausnahme. Das fängt bei der Werbung an, geht über politische Ansprachen und Zeitungartikel bis hin zu wisschenschaftlichen Aufsätzen, die ihre Forschungsergebnisse vertreten wollen.
    Die Techniken dieser Manipulation (sprachlich, strukturell, durch Anspielungen und Verweise, Motive) sind ebenfalls immer vergleichbar. Für einen (mündigen?) Menschen ist es absolut erforderlich, diese Techniken zu durchschauen. Im Deutschunterricht analysiert man deswegen eben auch Sachtexte, Reden etc. Und man analysiert auch literarische Texe: Erzählungen, Romane, Dramen und natürlich auch Lyrik. Man macht das einerseits sicherlich aus einem gewissen Bildungsanspruch heraus, andererseits eignen sich solche Texte besonder gut, um diese Techniken einzustudieren und zu üben, da sie in besonderem Maße strukturiert und geplant sind. Dadurch können die SuS an die "Manipulationstechniken" herangeführt werden, die sie dann eben auch in sachlichen bzw. fachlichen Texte nachweisen können. Und schließlich sollen sie auch selbt lernen, gezielt Sprache einzusetzen, um ihre Aussageintention zu verdeutlichen.
    Wenn ich will, dass jemand das in anderen Sprachen auch lernt, muss ich das in diesen Sprachen eben auch vermitteln und üben.



    Mittlerweile sind wir nicht nur von Texten, sondern noch allgemeiner von Daten umgeben, sowohl im Berufsleben als auch im privaten Alltag. Daten manipulieren uns und wir sie. Das fängt beim Smartphone an und geht über Cookies, Wikipedia-Artikel bis hin zu Vorratsdatenspeicherung. Die Techniken dieser Informationssammlungen und Informationsverarbeitungen sind ebenfalls immer vergleichbar. Für einen mündigen(!) Menschen ist es absolut erforderlich, die Wirkungsweise dieser Techniken zu durchschauen. Im Informatikunterricht analysiert man eben diese Daten und deren Verarbeitungsmöglichkeiten. Datenbanken, Algorithmen, Rechneraufbau und -netze, Verschlüsselungen und Codierungen studiert man und übt diese, dadurch können die SuS die Manipulationstechniken durchschauen, um sie in anderen Kontexten nachweisen zu können und Gegenmaßnahmen einleiten zu können (man muss schließlich nicht alles mitmachen, was Facebook und Co von einem will). Unser Hilfsmittel sind Maschinen, die deutlich schneller als wir rechnen, daher müssen wir ihre Sprache beherrschen und das sind Algorithmen. Diese unterstützen uns in der strukturierten und gezielten Weitergaben von Informationen auch in anderen Sprachen, daher werden diese in Informatik vermittelt und in Form von Programmiersprachen geübt.


    À+

  • Im Informatikunterricht analysiert man eben diese Daten und deren Verarbeitungsmöglichkeiten. Datenbanken, Algorithmen, Rechneraufbau und -netze, Verschlüsselungen und Codierungen studiert man und übt diese, dadurch können die SuS die Manipulationstechniken durchschauen, um sie in anderen Kontexten nachweisen zu können und Gegenmaßnahmen einleiten zu können (man muss schließlich nicht alles mitmachen, was Facebook und Co von einem will). Unser Hilfsmittel sind Maschinen, die deutlich schneller als wir rechnen, daher müssen wir ihre Sprache beherrschen und das sind Algorithmen. Diese unterstützen uns in der strukturierten und gezielten Weitergaben von Informationen auch in anderen Sprachen, daher werden diese in Informatik vermittelt und in Form von Programmiersprachen geübt.


    Ich finde das ist eine gute Beschreibung des Fachs Informatik.
    Es wäre viel gewonnen, wenn sich das Fach in der Praxis auch darauf konzentrieren könnte und nicht ein Bündel anderer Kulturtechniken mit vermitteln müsste, die zwar alle wichtig sind, aber eben eher anderen Fächern näher liegen.

  • Übrigens sollte man auch nicht so tun, als ob Informationstechnik unverstehbares Hexenwerk sei, dass für Otto-Normal-Lehrer, sofern nicht Informatiker, nur unter allergrößten Anstrengungen zu verstehen oder im Unterricht nur nach langjährigen Fortbildungen sinnvoll einsetzbar sei. Sobald die bildungskleinbürgerliche Borniertheit zur Seite geschoben ist und man sich einfach mal mit der Technik vertraut gemacht hat - so wie mit einem DVD-Player, einer Waschmaschine oder einem neuen Auto - ist der Rest nicht mehr so sonderlich schwierig.


    Nele


  • Ich würde das Problem nicht auf MINT vs. Geisteswissenschaftler beziehen. Generell gilt, dass man halt in vielen Berufzweigen Vorgesetzte haben kann, die selbst nicht vom Fach sind. Für die muss ich dann halt so formulieren (können), dass sie es auch verstehen. Ob es sich jetzt dabei um naturwissenschaftliche oder geisteswissenschaftliche Themen handelt, spielt dabei keine Rolle.
    Woher kommt denn eigentlich immer der Drang so vieler Naturwissenschaftler, ihr Gebiet als so viele anspruchsvoller und schwieriger darzustellen. Jetzt mal ganz unabhängig davon, ob es vielleicht stimmt. Aber wieso muss das denn immer so betont werden?


    Gegenfrage: Warum wird Deutsch- und Fremdsprachenlehrern die alleinige Kompetenz zugesprochen, das Verfassen verständlicher Texte zu vermitteln? Schließlich vertraue ich dem Erdkundelehrer doch auch darin, mit Dezimalbrüchen rechnen zu können, sowie dem Kunstlehrer, Schrägbilder zeichnen zu können.


    À+

  • Mittlerweile sind wir nicht nur von Texten, sondern noch allgemeiner von Daten umgeben, sowohl im Berufsleben als auch im privaten Alltag. Daten manipulieren uns und wir sie. Das fängt beim Smartphone an und geht über Cookies, Wikipedia-Artikel bis hin zu Vorratsdatenspeicherung. Die Techniken dieser Informationssammlungen und Informationsverarbeitungen sind ebenfalls immer vergleichbar. Für einen mündigen(!) Menschen ist es absolut erforderlich, die Wirkungsweise dieser Techniken zu durchschauen. Im Informatikunterricht analysiert man eben diese Daten und deren Verarbeitungsmöglichkeiten. Datenbanken, Algorithmen, Rechneraufbau und -netze, Verschlüsselungen und Codierungen studiert man und übt diese, dadurch können die SuS die Manipulationstechniken durchschauen, um sie in anderen Kontexten nachweisen zu können und Gegenmaßnahmen einleiten zu können (man muss schließlich nicht alles mitmachen, was Facebook und Co von einem will). Unser Hilfsmittel sind Maschinen, die deutlich schneller als wir rechnen, daher müssen wir ihre Sprache beherrschen und das sind Algorithmen. Diese unterstützen uns in der strukturierten und gezielten Weitergaben von Informationen auch in anderen Sprachen, daher werden diese in Informatik vermittelt und in Form von Programmiersprachen geübt.


    Oh, absolute Zustimmung. Mein Post war auch nicht als Absage an den Informatikunterricht gedacht, sondern vielmehr eine Antwort auf Firelillys Frage nach der Bedeutung der Geisteswissenschaften in der heutigen Zeit. Ich fände es auch völlig in Ordnung, wenn ein neues (evtl. schulinternes) Curriculum gewisse dieser Themen und Fragestellungen in andere Fächer auslagern würde - auch in geisteswissenschaftliche. Die Manipulation durch die Medien sind ja auch schon Teil aller Deutschlehrpläne, die ich kenne und da gehören die sog. "neuen" Medien in jedem Fall dazu, gerade auch, weil sie ja eben nicht mehr "neu" sind.
    Ich wehre mich halt nur gegen die Einstellung, dass Geisteswissenschaften in der heutigen Zeit Orchideenfächer sind, die zwar "nice to have" sind, aber nicht mehr wirklich relevant.

  • Gegenfrage: Warum wird Deutsch- und Fremdsprachenlehrern die alleinige Kompetenz zugesprochen, das Verfassen verständlicher Texte zu vermitteln? Schließlich vertraue ich dem Erdkundelehrer doch auch darin, mit Dezimalbrüchen rechnen zu können, sowie dem Kunstlehrer, Schrägbilder zeichnen zu können.

    (Großes Gelächter.) Ja, wenn die anderen Lehrer mal anfangen, Rechtschreibung und Satzbau bei ihren Schülern zu korrigieren und zu bewerten, dann reden wir weiter. Klar, anstreichen tun das viele, aber in die Notengebung einfließen lassen? Pustekuchen. Ganz zu schweigen von der Unsicherheit die Rechtschreibung betreffend. Aber im Prinzip: Klar, Protokoll bitte in den Naturwissenschaften, und so weiter. Unbedingt.

    Seit 2004 unter dem gleichen Namen im Forum, weitgehend ohne ad hominem.

  • Gegenfrage: Warum wird Deutsch- und Fremdsprachenlehrern die alleinige Kompetenz zugesprochen, das Verfassen verständlicher Texte zu vermitteln? Schließlich vertraue ich dem Erdkundelehrer doch auch darin, mit Dezimalbrüchen rechnen zu können, sowie dem Kunstlehrer, Schrägbilder zeichnen zu können.


    Na ja, das Verfassen von Texten ist nun eben originär Inhalt der Philologien. Es ist durchaus möglich, dass das auch die Kollegen anderer Fächer können, aber es primär ist die Vermittlung dieser Fähigkeit eben in den Sprachfächern angesiedelt. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, das Rechnen von Dezimalbrüchen in das Fach Erdkunde zu verlagern, nur weil der Erdkundekollege das vielleicht auch kann.
    Das heißt übrigens nicht, dass die Kollegen in anderen Fächern nicht auch einen Blick auf Verständlichkeit haben können/sollen/müssen bzw. das nicht sinnvoll in die Benotung einfließen lassen können/sollen/müssen. Aber es macht doch durchaus Sinn, dass bestimmte Kompetenzen in erster Linie bestimmten Fächern zugeordnet sind. Und da gehört das Verfassen von Texten doch in jedem Fall primär in die Sprachen. Oder habe ich hier Scheuklappen auf?

  • (Großes Gelächter.) Ja, wenn die anderen Lehrer mal anfangen, Rechtschreibung und Satzbau bei ihren Schülern zu korrigieren und zu bewerten, dann reden wir weiter. Klar, anstreichen tun das viele, aber in die Notengebung einfließen lassen? Pustekuchen. Ganz zu schweigen von der Unsicherheit die Rechtschreibung betreffend. Aber im Prinzip: Klar, Protokoll bitte in den Naturwissenschaften, und so weiter. Unbedingt.


    Für die Oberstufe gibt es dazu in Niedersachsen klare Regeln:


    9.11 Ergänzende Bestimmen zur AVO - GOBAK:
    „[...] Schwerwiegende und gehäufte Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit in der deutschen Sprache oder gegen die äußere Form führen zu einem Abzug von einem Punkt oder zwei Punkten bei der einfachen Wertung. Als Richtwerte sollen gelten: Abzug eines Punktes bei durchschnittlich fünf Fehlern auf einer in normaler Schriftgröße beschriebenen Seite; Abzug von zwei Punkten bei durchschnittlich sieben und mehr Fehlern auf einer in normaler Schriftgröße beschriebenen Seite. Bei der Entscheidung über einen Punktabzug ist ein nur quantifizierendes Verfahren nicht sachgerecht. Vielmehr sind Zahl und Art der Verstöße zu gewichten und in Relation zu Wortzahl, Wortschatz und Satzbau zu setzen. Wiederholungsfehler werden in der Regel nur einmal gewertet. Ein Punktabzug muss ebenso wie in Grenzfällen ein Verzicht auf Punktabzug begründet werden. Unübersichtliche Textstellen werden nicht bewertet. Entwürfe können ergänzend zur Bewertung nur herangezogen werden, wenn sie zusammenhängend konzipiert sind und die Reinschrift etwa drei Viertel des erkennbar angestrebten Gesamtumfangs umfasst.“


    Inwiefern in der Sek 1 darauf hingearbeitet wird, bleibt jeder Schule selbst überlassen. Mal abgesehen davon, dass man in Mathe oder Physik erstmal 5 Fehler pro Seite im Durchschnitt schaffen muss... ;) Daher bleibt es oft "nur" beim Anstreichen der Fehler.


    À+

  • Aber es macht doch durchaus Sinn, dass bestimmte Kompetenzen in erster Linie bestimmten Fächern zugeordnet sind. Und da gehört das Verfassen von Texten doch in jedem Fall primär in die Sprachen. Oder habe ich hier Scheuklappen auf?


    Programmieren ist nichts anderes als das Verfassen von Texten in einer formalen, meist kontextfreien Sprache mit 0-Fehlertoleranz in der Syntax.

    "A lack of planing on your side does not constitute an emergency on my side."

  • Programmieren ist nichts anderes als das Verfassen von Texten in einer formalen, meist kontextfreien Sprache mit 0-Fehlertoleranz in der Syntax.

    Meinetwegen. Aber es gibt ja nun auch nicht das Unterrichtsfach "Sprachen", sondern jede Sprache hat ihr eigenses Unterrichtsfach. So auch die "Programmiersprache" mit Informatik. Dort wird dann eben das Verfassen von Texten vermittelt, wie sie in dieser Sprache üblich sind. Der "kulturelle" Kontext fällt eben weg, wobei ich mir sicher bin, dass die IT-Kollegen dafür auch eine Analogie finden können. Und wo widerspricht das jetzt meinen Aussagen?

  • Das stimmt so nicht ganz, so wie Deutsch nicht nur aus dem Verfassen von Texten besteht, so besteht Informatik nicht nur aus Programmieren.

    "A lack of planing on your side does not constitute an emergency on my side."

  • Hab ich auch nicht gesagt. Ich habe das Gefühl, dass du meinen vorherigen Aussagen widersprechen willst. Wenn das so ist, musst du konkreter werden, aus den kurzen Kommentaren werde ich nicht so recht schlau.

  • Informatik ist kein Fach, dass sich gegen andere Fächer abgrenzen lässt. Deine 1:1 Zuordnung von Fächern und Kompetenzen greift nicht. Aus der Mathematik entlehnt sich die Informatik die Aussagenlogik und den strengen Formalismus. Aus dem Texte verfassen kommt das Programmieren. Aus der Bildenden Kunst kommt die Intuition/Ästhetik für algorithmische Lösungen gestellter Probleme oder Hardwaredesigns, usw.

    "A lack of planing on your side does not constitute an emergency on my side."

  • Na ja, aber Überschneidungen gibt es doch überall. In Geschichte "entlehnt" sich die Quellenanalyse die Methoden zur Texterschließung aus dem Deutschunterricht. Die Fremdsprachen entlehnen die Grundkenntnisse zu Grammatik auch aus dem Deutschunterricht (- und oft aus dem Lateinunterricht, was manchmal etwas peinlich für die Deutschlehrer ist, dass sie das selbst nicht hinbekommen haben). Die Naturwissenschaften entlehnen die Rechentechniken aus dem Matheunterrricht etc.


    Abgesehen davon: Was ist denn die Konsequenz aus deiner Aussage. So richtig verstehen ich noch immer nicht, worauf du hinauswillst. Kein Informatik mehr, weil das sowieso überall drinsteckt? Nur noch Informatik, weil das Fach sowieso alle anderen ersetzt? Oder alles weiter so wie es ist, weil sich Informatik nicht von den anderen Fächern abgrenzen will?

  • Nun, wenn ich dein Rechtfertigungsmodell zugrundelegen würde, müsste ich mich fragen, welche Kompetenz der Informatik originär zugesprochen werden könnte, die nicht schon von anderen Fächern belegt ist. Dennoch bin ich der Meinung, dass Informatik per se Alleinstellungsmerkmale genug hat, um im Kanon einen festen Platz zugesprochen zu bekommen. Ergo dein Modell hat mind. eine Ausnahme. :huh:

    "A lack of planing on your side does not constitute an emergency on my side."

  • Nun, wenn ich dein Rechtfertigungsmodell zugrundelegen würde, müsste ich mich fragen, welche Kompetenz der Informatik originär zugesprochen werden könnte, die nicht schon von anderen Fächern belegt ist.


    Ich weiß ja nicht, wo ich so ein "Rechtfertigungsmodell" in dieser Absolutheit postuliert haben soll, aber da gäbe es durchaus mehr als eine Ausnahme. Wo hat denn der Deutschunterricht ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht auch von den Fremdsprachen übernommen werden kann? Wo hat das denn der Mathematikunterricht, wenn man davon ausgeht, dass Mathe als Hilfswissenschaft in allen Naturwissenschaften eine Rolle spielt.
    So ein "Rechtfertigungsmodell" habe ich nie aufgestellt und es würde auch keinen Sinn machen. Ich hatte lediglich erklärt, warum man Sprachenlehrern eher die Kompetenz zuspricht, das Verfassen von Texten zu unterrichten als anderen Lehrern. Da ist durchaus ein Unterschied.

  • Wo hat denn der Deutschunterricht ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht auch von den Fremdsprachen übernommen werden kann?


    Ernsthaft jetzt? x Syntax, x Grammatik, x Semantik? (ersetze x wahlweise durch deutsche, englische, alt-ägyptische,...)


    Wo hat das denn der Mathematikunterricht, wenn man davon ausgeht, dass Mathe als Hilfswissenschaft in allen Naturwissenschaften eine Rolle spielt.

    Mathematik ist formal streng. Die Natur ist es nicht. Infolgedessen lassen sich immer Situationen finden, in denen mathematische Modelle, mit denen man sich die Natur erklären will, nicht passen.


    So ein "Rechtfertigungsmodell" habe ich nie aufgestellt und es würde auch keinen Sinn machen.


    Aber es macht doch durchaus Sinn, dass bestimmte Kompetenzen in erster Linie bestimmten Fächern zugeordnet sind.


    Warum? Weil nicht ambivalent zensiert werden soll? Was macht der Chemielehrer, der die Schrift eines SuS in einer Arbeit nicht enziffern kann? Soll er jetzt darüber hinwegsehen und in dubio pro reo annehmen, dass die Strukturformel schon stimmen wird?

    "A lack of planing on your side does not constitute an emergency on my side."


  • Power-Point-Präsentationen kann man aber auch ohne dieses ganze Effekt-Gedöns machen, auch das ist Medienkompetenz.


    Ich sehe nur wenig Sinn darin irgendein Medium zu nutzen, einach nur weil es gerade neu und modern ist. Wenn ein Medium mir keinen nennenswerten Mehrwert gegenüber den bisher von mir verwendeten Medien bringt, dann nutze ich es eben nicht. Und einen nennenswerten Unterschied zwischen einem Vortrag mit Powerpoint oder Tageslichtprojektor sehe ich einfach nicht.

  • du musst keine zehntausend umweltschädlichen und teuren farbfolien ausdrucken? nur so ein vorteil.

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