Altersgrenze für Verbeamtung aufheben (?)

  • Soeben gelesen, die Ideen zur Behebung des Lehrermangels reichen weit. Sogar die Altersgrenze zur Verbeamtung aufzuheben, ist im Gespräch. Zumindest in MeVo:


    ... Vorschläge liegen genügend auf dem Tisch: Arbeitsverträge entfristen, das Referendariat verkürzen, die Altersschwelle zum Beamten-Dasein aufheben, mehr bezahlen und das Stunden-Pensum der Lehrer senken. Natürlich kostet das Geld. Und? Hier geht es um das wichtigste Zukunftsthema des Landes, wenn man Aussagen von Regierungsvertretern glauben darf. ...


    [Hervorhebung von mir]


    http://www.ostsee-zeitung.de/M…e-Lehrer-braucht-das-Land

    Es gibt für alles ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.

    2 Mal editiert, zuletzt von Tayfun Pempelfort ()

  • (...)In Deutschland ist die Lage für Bewerber im Moment höchst unterschiedlich. Für Bundesbehörden fällt im Prinzip mit dem 40. Geburtstag die Schranke für einen Beamtenjob; geregelt ist das allerdings nur noch in der Bundeshaushaltsordnung, nicht mehr im Beamtenrecht. Besonders großzügig sind Berlin und neuerdings auch Hessen, wo noch mit 50 eine Einstellung möglich ist. In Sachsen und Brandenburg gilt der 47. Geburtstag als Stichtag, in Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein ist es der 45. Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und das Saarland ziehen bei 40 Kerzen auf der Geburtstagstorte den Schlussstrich, Thüringen seit Beginn dieses Jahres 20 Jahre vor dem Erreichen der Pensionsgrenze.

    Das ist doch mal ein netter Überblick für alle, die relativ spät den Weg in den Schuldienst finden, dann aber dennoch maximale Verosrgung und Sicherheit wünschen. :spritze:
    Ich glaube dennoch nicht, dass es eine Veränderung von Altersgrenzen für die Pensionierung den großen Schwung an motivierten Junglehrern (ältere wie jüngere Exemplare) in den kommenden Jahren bringen wird. Möglicherweise bringt es kurzfristig etwas in Bundesländern die bereits jetzt aus schierer Verzweiflung mit Quereinsteigern arbeiten, die nur bedingt fachlich qualifiziert sind (da hatten wir ja zuletzt erst die Diskussion zu Berlin).

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • Altersgrenze hin oder her. Damit laboriert man meiner Meinung nach nur an den Symptomen rum.


    Das Hauptproblem sehe ich eher darin überhaupt genug Studenten für den Job zu bekommen und an den Universitäten genug Kapazitäten zu haben. Dazu kommt dann das Schulrecht. Wer will denn den Job machen, wenn er sich vor allen und jedem für seine Entscheidungen rechtfertigen muß?


    Das hier bringt es doch auf den Punkt: http://www.mattshultz.org/wp-c…6/The-Problem-890x500.jpg


    Und mit allen und jedem meine ich nicht nur die Eltern sondern auch unsere Presse, die aus dem kleinsten Furz gleich einen Skandal macht.


  • Ja, ich meine eigentlich auch und je mehr ich dazu lese und höre, desto überzeugter bin ich davon: Der Hauptgrund für den derzeitigen Lehrermangel sind gestrichene Ausbildungsplätze an den Hochschulen und Stellenstreichungen an den Schulen in den letzten Jahrzehnten. Hier im Osten war das ja ständig Thema, wie viele Stellen an Schulen gestrichen werden sollen (zwecks Einsparungen) und ob man das nicht lieber für die Verringerung der Klassenfrequenzen u.dgl. nutzen könnte/sollte. Diese Chance wurde verpasst. (Man hätte dann auch einfacher auf wieder steigende Schülerzahlen reagieren können.)


    D.h. die Einstellungsperspektive war lange Zeit schlecht. Im Osten gab es oft "Zwangsteilzeit", um Lehrer nicht entlassen zu müssen. Die Nicht-Verbeamtung hat in den früheren Jahren (seit der Wende) im Osten nicht zu einem Lehrermangel geführt, auch wenn sicher einzelne, nicht gebundene Lehrkräfte abgewandert sind. Da gab es trotz Nicht-Verbeamtung lange Zeit zu viele Lehrer.


    Aber selbstverständlich ist die Wiederverbeamtung eine attraktive Option für jeden Einzelnen, auch wenn sie uns insgesamt schwächt, weil uns dann ja die stärkste "Waffe" im Arbeitskampf fehlt - der Arbeitsausstand (Streik).

    Es gibt für alles ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.

  • Ich weiß gerade nicht recht, wo ich das einfügen soll, aber es passt ja auch ein wenig hier, denn es geht um "Grenzen der Verbeamtung".


    Wie ist Folgendes zu verstehen?

    Die Lage hat sich jetzt noch zusätzlich zugespitzt, da Sachsen gerade als vorletztes Bundesland die Lehrerverbeamtung einführte, um die Abwanderung zu stoppen. Dabei wurde aber gesetzlich festgeschrieben, dass der neue Status nur für fünf Jahre gelten soll, um kommenden Generationen die Pensionslasten zu ersparen.


    https://www.tagesspiegel.de/po…-jedes-jahr/23898200.html

    Werden die sächsischen Lehrer nur für 5 Jahre verbeamtet? Und danach? Wieder Angestellte? Oder danach keine Verbeamtung mehr, weil man hofft, der Lehrermangel sei dann vorbei?

    Es gibt für alles ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.

  • ...
    Werden die sächsischen Lehrer nur für 5 Jahre verbeamtet? Und danach? Wieder Angestellte? Oder danach keine Verbeamtung mehr, weil man hofft, der Lehrermangel sei dann vorbei?

    Das haben wir uns auch schon gefragt. Ich vermute aber, dass in 5 Jahren geguckt wird, ob Neueinstellungen wieder nur im Angestelltenverhältnis erfolgen sollen, es wäre schon seltsam, wenn man alle wieder aus dem Beamtenverhältnis entließe. Möglich ist aber alles :sterne:

  • In fünf Jahren soll evaluiert werden, ob die Maßnahme entfristet wird und dann generell verbeaamtet wird auch für Altlehrer (vgl. https://www.sachsen-fernsehen.…-verbeamtung-frei-424537/). Ist eine Art Pilotprojekt über 5 Jahre, um eine aktuelle Durststrecke in der Lehrerversorgung zu überwinden.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • Hallo,
    als sächsischer Lehrer am Gymnasium (Alter 60) weiß ich schon jetzt, dass die Verbeamtung der "jungen Lehrer" die Situation noch verschlimmern wird.
    An meinem Gymnasium herrscht bei den älteren Lehrern eine Stimmung, die man sich kaum vorstellen kann. Alle sind extrem frustriert, dass für die gleiche Arbeit nun einige Jüngere deutlich(!) mehr Netto am Monatsende haben.
    In regelmäßiger Folge wird das Thema "Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer" durch die Medien gejagt. Nun entscheidet in Sachsen nicht das Geschlecht sondern das Alter. Toll!
    Der Zuschlag von knapp 70 € Netto monatlich für die Alten; eine Gnade des Kultusministeriums; wird nur als Hohn empfunden, da ja Sachsen ohnehin schon die geringsten Lehrergehälter aller Bundesländer zahlt.
    Aber unser Kultusminister hat es ja gesagt: "Man kann nicht alle Wünsche erfüllen."
    Ob gleicher Lohn für gleiche Arbeit wirklich ein "Wunsch" ist, mag ich zu bezweifeln. Meiner Meinung nach ist es Grundvoraussetzung für funktionierende Schulen.


    Im Ergebnis haben an meiner Schule dieses Jahr schon 2 Lehrerinnen aus dem Mathe/Physikbereich (absolute Mangelfächer) die Konsequenzen gezogen und gehen mit 63 (mit den entsprechenden Abschlägen) vorzeitig in Rente. Der Frust ist zu groß.
    Für das nächste Jahr sind es wahrscheinlich 3, danach mindestens 4 usw. usf.
    Keine Lehrerin und kein Lehrer (der Älteren) haben im Moment die Absicht bekundet, bis zum regulären Renteneintritt zu arbeiten. Ich übrigens auch nicht. Alle, ich auch, verlassen vorzeitig das sinkende Schiff.
    Von anderen Gymnasien der Stadt und der Umgebung höre ich das Gleiche. D.h., der Lehrermangel wird sich beschleunigen und extrem verschärfen.


    LG Steffen

  • Klingt unglaublich nachvollziehbar was du schreibst Steffen. Ganz gleich ob "gender pay gap" oder Ungleichbezahlung wegen unterschieldicher Einstellungszeitpunkte: Das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" sollte gerade bei öffentlichen Arbeitgebern selbstverständlich sein! Das Grundgesetz gilt schließlich nicht nur fakultativ in den Bereichen die einem gefallen. Ich hoffe sehr, dass die Gewerkschaften in Sachsen das Ganze verwaltungrechtlich (und bei Bedarf auch höchstrichterlich) prüfen lassen werden.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • Ich hoffe sehr, dass die Gewerkschaften in Sachsen das Ganze verwaltungrechtlich (und bei Bedarf auch höchstrichterlich) prüfen lassen werden.

    Nein, werden sie nicht. Sowohl die GEW, der Sächsische Lehrverband als auch der Philologenverband haben schon angekündigt, dass sie nichts machen werden.
    Ergebnis? Man ahnt es.
    Alle drei Verbände verlieren auf einmal Mitglieder. Eine Diensthaftpflicht bekommt man bei einer normalen Versicherung billiger.
    Auch der Philologenverband verliert mindestens zwei Mitglieder: meine Frau (Lehrerin, 60) und mich.


    Wir Sachsen sind nun einmal ein "zänkisches Bergvolk".
    Eine Zeit lang lassen wir uns alles, wirklich alles, bieten (Pflichtstundenzahl auf 26, Streichung vieler Abminderungsstunden für diverse Zusatzarbeit, starke Erhöhung der Klassenstärken, Zusammenstreichen der Altersabminderung, usw. usf.). Irgendwann ist das Maß aber voll.
    Und das ist jetzt erreicht. Und da werden wir zänkisch.


    LG Steffen

  • Ein Gerichtsurteil gab es dazu ja auch schon mal.


    "Die Höchstgrenze für die Einstellung von Beamten in Nordrhein-Westfalen haben die Richter in Karlsruhe unlängst gekippt. Wer jetzt in den Staatsdienst will, muss sich trotzdem beeilen."


    https://www.faz.net/aktuell/be…eamtung-auf-13628340.html

    In dem verlinkten Artikel steht, dass Sachsen bis 47 verbeamtet, was aber falsche ist.


    https://slv-gewerkschaft.de/ve…r-lehrkraefte-in-sachsen/

  • In dem verlinkten Artikel steht, dass Sachsen bis 47 verbeamtet, was aber falsche ist.
    https://slv-gewerkschaft.de/ve…r-lehrkraefte-in-sachsen/


    Ja, das fiel mir auch auf. Kann es sein, dass es für Lehrer und andere Beamte unterschiedliche Altersgrenzen gibt? So hatte ich es mir erklärt.



    Wenn du es aus der Sicht des Dienstherren/Arbeitgeber betrachtest, gibt es ja keinen wirklichen Grund für ihn, die altgedienten Lehrer auch zu verbeamten, denn mit der Wiederverbeamtung will man ja (junge) Lehrer anlocken bzw. halten. Jedenfalls verspricht man sich diesen Effekt davon. Die altgedienten Lehrer sind aber schon da. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie abwandern, ist sehr gering. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie zuwandern, ebenso.


    Bei allem, was der Staat ausgibt, versucht er eben doch, nur das Nötigste auszugeben und nicht "das Möglichste". Das kann man natürlich mit diesem Hintergrund wirklich als mangelnde Wertschätzung betrachten.


    PS: Danke für die Infos zur 5-Jahres-Begrenzung der Verbeamtung in Sachsen.

    Es gibt für alles ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.

  • Hallo Kippelfritze,
    An "mangelnde Wertschätzung" haben wir uns 30 Jahre lang gewöhnt. Ein früherer Kultusminister; und die wechseln ständig; hatte "seinen" sächsischen Lehrern schon Faulheit attestiert. Das ist nichts Neues.


    Neu ist, dass den alten Lehrern klar gemacht wird, dass sie der letzte Dreck sind.
    In den 30 Jahren haben die sächsischen, nicht(!) verbeamteten Lehrer dafür gesorgt, dass Sachsen bei fast allen Vergleichen (PISA usw. usf.) die Nummer 1 unter den Bundesländern ist.
    Gerade in meinen Fächern sind die sächsischen Schüler permanent vorn. Selbst bei bundesweiten Wettbewerben (Mathematik, Physik, Jugend forscht) sind immer wieder Sachsen unter den Besten.
    Mein Gymnasium hat 17 Preisträger internationaler Olympiaden (Mathe, Physik, Biologie, Chemie, Informatik, Science) und richtet im Mai dieses Jahres die Bundesrunde der Mathematikolympiade aus. Das haben wir nicht bekommen, weil wir miserable Arbeit leisten.


    Kurz gesagt: Die Alten haben 30 Jahre lang das Schulsystem am Laufen gehalten und tun es zähneknirschend immer noch. Eine besonderen Dank haben wir nie erwartet, wie auch, wir sind ja nicht doof.
    Wir waren zufrieden, wenn wir in Ruhe arbeiten konnten und nicht schon wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben wurde.


    Nun aber erhalten wir eine schallende Ohrfeige und Hohn. Und deshalb sind wir alle so stinksauer.


    Und noch etwas: Glaubt man wirklich, dass man mit einer Verbeamtung die notwendig guten(!) Lehrer bekommt. Wer Lehrer wird, weil er dort verbeamtet wird, hat seinen Job total verfehlt.


    In den letzten Wochen waren evtl. Quereinsteiger auch bei mir im Unterricht. Sie wollten mal sehen, wie "schön" es ist.
    Im Gespräch haben sich alle(!) gefreut, später verbeamtet zu werden. Die Krönung war: Eine junge Frau (Physikerin) wollte Lehrerin werden, weil sie (wörtlich!) "weniger arbeiten will".
    Obwohl alle Schüler extrem nett waren (sind sie bei uns immer, wenn Besuch da ist) und meine Kollegen und ich sich viel Mühe gegeben haben, hat jeder Kandidat zurückgezogen. Komisch.


    LG Steffen

  • Wer Lehrer wird, weil er dort verbeamtet wird, hat seinen Job total verfehlt.

    Das ist richtig. Umso trauriger dann, dass die erfahrenen Kollegen gerade jetzt das sinkende Schiff verlassen.

  • PS: Danke für die Infos zur 5-Jahres-Begrenzung der Verbeamtung in Sachsen.

    War eine Sache von 2min das via Google zu finden. Ich versuche das jetzt sehr freundlich zu formulieren, aber vielleicht könntest du den Zeitaufwand, den du dem Formatieren deiner Beiträge widmest (Groß-/Kleinschrift, Fettdruck,...) auch der Suche nach informativen Quellen widmen. :danke:

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • Und noch etwas: Glaubt man wirklich, dass man mit einer Verbeamtung die notwendig guten(!) Lehrer bekommt. Wer Lehrer wird, weil er dort verbeamtet wird, hat seinen Job total verfehlt.

    Na, sieh es doch mal so: Wer sich überlegt auf Lehramt zu studieren, guckt sich vorher an, was man in dem angestrebten Beruf verdienen kann. Reicht einem das Gehalt nicht, studiert man was Anderes. Wer will heute schon Friseur werden? Da verdient man nichts.
    Und da ist die Verbeamtung nichts weiter als eine versteckte Lohnerhöhung, wenn man auch die Pensionsansprüche mit rein rechnet.


    Euer Bundesland weiß auch, daß es nicht einfach die Gehälter der Lehrer massiv steigern kann, auch wenn sie es eigentlich müßten, um mit der Wirtschaft um die besten Leute konkurrieren zu können, weil sie davon so schnell nicht wieder runter kommen würden, gibt es die nächste Lehrerschwemme in ein paar Jahren.

  • War eine Sache von 2min das via Google zu finden. Ich versuche das jetzt sehr freundlich zu formulieren, aber vielleicht könntest du den Zeitaufwand, den du dem Formatieren deiner Beiträge widmest (Groß-/Kleinschrift, Fettdruck,...) auch der Suche nach informativen Quellen widmen. :danke:


    @CDL, war das wirklich nötig?


    Ich versuche jetzt auch sehr freundlich zu bleiben (kann ich!!!): Da bedankt man sich für Antworten und wird gleich in bester Oberlehrermanier abgewatscht. Wie viele der Fragen, die hier im Forum gestellt werden, könnte der Fragesteller durch fleißige Internetrecherche eigentlich auch selber klären? Wollen wir das mal durchzählen? (Und richtet sich dein Ratschlag auch an K., die es auch nicht wusste? Hätte ja schon längst mal googeln sollen?! Lebt ja schließlich in Sachsen. Allerdings formatiert sie ihre Beiträge nicht so wie ich. Ging es also nur darum?)


    Ich fühle mich gerade an diese Diskussion erinnert, wo Trapito (u.a. auch dir) schrieb: "... aber kaum kommt jemand, der eine seltsame Frage stellt oder komischeAnsichten hat (aufgrund fehlender Erfahrung z. B.) oder der ihnen sonst Gelegenheit, sich wie die letzten Affen aufzuführen. Da kommen dann Leute aus ihren Löchern gekrochen, die seit Wochen oderMonaten nichts Sinnvolles beigetragen haben, nur um noch schnell auch einen dummen Spruch zu machen und vielleicht ein paar Likes von den anderen Clowns abzugrasen. Dass der Threadersteller dann irgendwann die Nerven verliert, wird dann rückwirkend als hinreichender Auslöser für das eigene Verhalten herangezogen." (Diskussion zu Umgangsformen und Miteinander)

    Es gibt für alles ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.

    3 Mal editiert, zuletzt von Tayfun Pempelfort ()

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