Umfrage Lernmittelverwaltungs-software

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Umfrage Lernmittelverwaltungs-software

    Sehr geehrte Damen und Herren.

    Ich erlaube mir mich im Forum vorzustellen und mein Anliegen zu schildern. Ich verfasse momentan im Rahmen einer Bachelor-Arbeit, eine Marktanaylse über Lernmittelverwaltungs-softwares in deutschen Schulen.
    Es geht genauer um Softwares welche ermöglichen die folgenden Aktionen zu tätigen.

    • Die Katalogisierung, Verleih und Bedarfsplanung
    • Die Abwicklung von Mängeln und Verlusten (inkl. Mahnwesen)
    • Das Verwalten der Daten von Schülern


    Die Faktenlage online ist leider jedoch sehr dünn. Ich hoffe auch mit meiner Arbeit für etwas Klarheit sorgen zu können.

    Ich würde sie Erbitten meine Fragen zu beantworten, auch in ihrem Interesse um hier Verbesserungen für zukünftige Generationen anzuregen.

    1.Welche Softwareprodukte werden von den Schulen derzeit eingesetzt?


    2.Bei welchen ihrer Aufgaben (der Lernmittelverwaltung) wünschen die Befragten zukünftig eine technische Unterstützung, durch: -Ein Lernmittelverwaltungssystem? -Eine andere Software?


    3.Wenn die Befragten zukünftig bei einigen Aufgaben eine andere Software bevorzugen, um welche Produkte handelt es sich dann und was sind die Gründe dafür?


    4.Nutzen sie auch ein Schulverwaltungssytem, wenn ja :Wie findet derzeit der Datenaustausch mit dem Schulverwaltungssystem statt? Welche Daten werden übertragen? Wo fehlen automatisierte Schnittstellen?


    5.Gibt es Aspekte und Anforderungen die die Befragten darüber hinaus mitteilen möchten?



    Ich würde mich sehr freuen wenn sie sich die Zeit nehmen würden und zahlreich auf meine Fragen Antworten würden. Auch Kleinigkeiten können für mich interresant sein.
    Ich bedanke mich im Voraus.
  • Ich glaube diese Umfrage hinkt an einigen Stellen.

    Wenn Sie sich die Umfrage angucken, dann sieht es so aus, als wenn Lernmittelverwaltung DIE nötige Software für Schulen wäre und Schülerverwaltung mal eben so notfalls hinten drangeklascht werden kann. Dem ist aber nicht so. Es ist genau umgekehrt.

    Schulen müssen Zeugnisse schreiben, Statistiken melden, .... DAS ist DIE Software für Schulen. Fremdanbieter haben es da schwer, da:
    a) mehrere Länder für ihr Land Software bereitstellen
    b) sich die Vorschriften in allen Ländern regelmäßig ändern. Da gibt es mal keine Kopfnoten, dann 6 Kopfnoten, dann 4 Kopfnoten, dann wieder keine Kopfnoten, dann WP in 7, dann WP in 6, dann G9, dann G8, dann wieder G9, .... Da auf dem aktuellen Stand zu bleiben, bzw. den alten Stand erstmal aufzuarbeiten (schließlich muss evlt. auch 40 Jahre alte Zeugnisse drucken) ist kaum möglich.

    Schulen sind also gut beraten die "offizielle" Software zu nutzen. Einen Fremdanbieter zu nutzen ist dort ein hohes Risiko. Es würde sich nur lohnen, wenn er etwas besser könnte. Aber was soll es schon besser können? Die Rechtsvorschriften werden am Besten von der offiziellen Software abgebildet.

    Gut beraten sind die Firmen, die sich damals einen Auftrag des Landes für diese Software ergattern konnte ohne den Quelltext offenlegen zu müssen. Diese Firmen haben dann quasi eine vom Land generierte Monopolstellung erhalten. Diese können Sie dann gut nicht nur in der Schülerverwaltung umsetzen, sondern auch noch recht leicht auf Ausleihsysteme ausweiten. (Wobei es hier i.d.R. relativ einfachen Datenaustausch geben kann).

    Der andere Trugschluss ist meiner Meinung nach die Notwendigkeit einer solchen Software. Viele Schulen kommen sehr gut ohne so ein System aus.
    Weil...
    a) Die Ausleihe z.T. nicht an Personen gebunden ist, sondern an Räume (und dort überall gleich)
    b) Klassensätze relativ schnell vom Klassenlehrer geprüft werden können. Schülerzahlen liegen vor. Man braucht nur die "kaputten" Bücher zu melden. Durch die Klassenlehrer ist die Arbeit sehr gut und zuverlässig aufgeteilt. Die brauchen nur eine Klassenliste. Da braucht man keinen Computer.
    c) Einzig bei Einzelbücher (z.B. Schülerbiblothek) könnte sich das an sehr großen Schulen lohnen.
    An kleinen Schulen ist es ja z.T. so, dass die Schülerbibliothek auch ohne Ausleihe nicht die Bücher verliert, sondern im Gegenteil die Anzahl an Büchern durch Spenden sogar immer größer wird. Warum dann erfassen wer sich etwas ausleiht?
    An mittelgroßen Schulen ist das etwas zweischneidig. Zum einen kann eine Schule samit prahlen, wie modern sie ist, dass sie soetwas digital verwaltet. Auf der anderen Seite ist es überflüssig. Personalkosten entstehen nicht, wenn es Schüler auf Karteikarten erfassen. Sie werden mit einer Zeugnisbemerkung belohnt. Ganz im Gegenteil könnte man sogar der Meinung sein, dass es besser ist dies auf Karten zu verwalten, da so mehr Schüler mithelfen können, sich in die Gemeinschaft integrieren und Mitarbeit in Vereinen o.ä. lernen.

    Ich vermute daher, dass die meisten Schulen als erstes die Softwarefirma nutzen, die auch die Schülerwaltung geschrieben hat. Eine Alternative würde ich doch nur suchen, wenn ich a) mit dem Programm unzufrieden bin oder b) die Kosten zu hoch sind.
  • An Umfragen nehme ich hier nicht Teil, die Gründe dafür habe ich schon en paar mal erläutert, aber den Post von Volker muss ich doch kommentieren.

    Ich bin für die Lehrnmittelausleihe an einem großen Gymnasium verantwortlich. Ein entsprechende Funktionalität bietet die Schulverwaltungssoftware nicht an, natürlich muss ich auf externe Software zurückgreifen. Geradezu abenteuerlich mutet für mich die Idee an, das per Hand zu machen. Ich bin für 12 000 Bücher verantwortlich, die an 1000 Schüler entliehen werden und verwalte dabei den mit Abstand größten Etat der Schule. Das umfasst Durchführen der Anmeldung für alle Schüler mit individuellen Wahlmöglichkeiten (Religion, 2. Fremdsprache), Verwaltung der Zahlungseingänge, Verwaltung der Schüler die zB durch ALG-Bezug von der Gebühr befreit sind, nachhalten fehlerhafter Anmeldungen, versäumter Zahlungen. Jährliches generieren und vollstrecken von ca. 300 Mahnungen, ... (ich breche jetzt hier mal ab).
    Das alles muss eine Software können (kann sie auch). Eine händische Durchführung der ganzen Tätigkeiten würde mit Sicherheit in den vierstelligen Bereich an Arbeitsstunden gehen und es wäre nahezu unmöglich, die Rechtsvorschriften dabei einzuhalten.
  • Ich sage ja auch kleine und mittlere Schulen. Das das bei groß anders sein kann ist mir klar.
    Religionsbücher könnten auch die Religionslehrer austeilen und verwalten.
    WP Bücher könnten auch die WP Lehrer austeilen und verwalten.
    Das muss ja nicht unbedingt zwingend von nur einer Person gemacht werden und würde sich noch leicht aufteilen lassen. (Und so kenne ich das auch von mehreren mittlegroßen Schulen)

    Wie das in NDS ist kann ich nicht sagen, in anderen Ländern gibt es wie gesagt auch "offizelle" Software dafür.
  • Moin,

    lange habe ich hier still mitgelesen, nun habe ich mich angemeldet, um meinen Senf dazuzugeben. ;)

    Nachdem die Ausgabe jahrzehntelang ohne Computerunterstützung lief (900 Schüler – 35.000 Bücher, die Fachleiter trennen sich ungern von Lernmitteln), habe ich letztes Jahr angefangen, die gesamte Lernmittelverwaltung zu digitalisieren.

    Ich nutze dabei RGS, mir fehlt hier aber noch eine bessere Methode zur Klassenausleihe, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden.

    Viele Grüße

    Hanseat
  • Für mich interessant (aber ich glaube nicht unbedingt fürAxel F.) wäre es jetzt zu wissen wie es den vorher war (könnte ja von "ungenügend" bis "gut+" alles sein) bzw. im Vergleich ist. Wie hoch schätzen Sie die gesparte Arbeit in % und/oder in Stunden ein, die Sie durch den Einsatz der Software jetzt eingespart haben?
    Sprechen Sie nur von "Schulbüchern" oder auch von einer "Schülerbücherei"?
    Hatten Fachlehrer ihnen vorher/nachher einen Teil der Arbeit abgenommen oder nicht?
    Ich selbst bin nie für DIE Bücher zuständig gewesen. An meiner alten Schule waren wir (die beiden Physikkollegen) aber für die Physikbücher zuständig. Naja, da haben wir am Anfang des Schuljahres die Bücher aus dem Schrank genommen und den Schülern in die Hand gedrückt, zwei Jahre später wieder eingesammelt. Das konnte man eben so am Anfang der Physikstunde machen. Pro Jahrgang gab es da gefühlt 1-4 Schüler, die ihr Buch vergessen oder verloren hatten bzw. das Buch unbrauchbar war. Dann hat man eben entweder selbst ein paar mal den Schüler angesprochen und/oder den "Bücherkollegen" darüber informiert. Wenn wir gesehen hatten, dass ein starker Jahrgang kommt, dann dem "Bücherkollegen" kurz eine Notiz gegeben, dass wir noch X Bücher brauchen und fertig.
    So problemlos geht das aber wohl nur an mittelgroßen Schulen (wir waren 3-4 zügig).
    An meiner neuen Schule habe ich damit nichts mehr zu tun. Macht jetzt die "Bücherkollegin". Aber ob das wirklich so sinnig ist? Ist sehe da keinen wirklichen Vorteil. Eher im Gegenteil: Wenn damals ein neuer Schüler im Laufe des Schuljahres kam, braucht ich nur kurz in die Sammlung gehen und konnte ihm ein Buch in die Hand drücken und fertig. Heute ist das ein gelaufe...

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Volker_D ()

  • Ich finde es ganz gut, dass bei uns die Bücher an einen bestimmten Schüler ausgeliehen werden und nicht ein Klassensatz raus gegeben wird. So einige Schüler tauschen die Bücher sonst hin und her, legen Sie in den Klassenschrank und nehmen sich irgendeins,... so kann man am Ende wenigstens sagen wessen Buch fehlt und auf etwas mehr Verantwortung plädieren. Ob der Pfand für die Bücher hilft weiß ich nicht.
    Only Robinson Crusoe had everything done by Friday.
  • Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    @ Volker: Es ist so das meine Arbeit speziell auf Lernittelveraltungs-software ausgerichtet ist. Die Schulverwaltungssoftware spielt in meiner Recherche eher eine untergeordnete Rolle, ganz unabhängig vom reellen Gegebenheiten.Danke jedoch für die Antwort :)

    @ Hanseat. Vielen Dank für ihre informative Antwort. Können sie mir erklären was sie mit der Klassenauslehe meinen ? Ich verstehe es so dass sie die Bücher an ganze Klassen direkt ausleihen wollen und nicht an jeden Schüler einzeln ?
  • Es gibt da verschiedne Arten von "Klassenausleihe".

    Einige haben einen Satz an Büchern in der Klasse oder im Fachraum. Dann braucht der Schüler nicht sein Buch von zu Hause mitbringen und nimmt sich einfach das Buch, welches in der Klasse/Fachraum ist und gibt es am Ende der Stunde wieder zurück. Das machen wir z.B. mit alten Physikbüchern (von anderen Verlagen) so. Da schreibt kein Schüler seinen Namen rein. Wir geben das einfach in der Stunde aus und sammeln es am Ende ein. Nach fast 20 Jahren Physiklehrertätigkeit ist mir noch nie aufgefallen, dass da ein Schüler ein Buch geklaut hat. Es kam maximal vor, dass ein Schüler das aus Reflex am Stundenende eingepackt hat. Dann haben die es aber in der nächste Stunde wieder mitgebracht und abgegeben.

    Die meisten Schulen machen das aber wahrscheinlich anders: Der Klassenlehrer holt alle Bücher und Teil sie in der Klasse aus. Lässt sich ggf. dies noch in der Liste bestätigen. Die Schüler schreiben dann aber vorne ihren Namen rein. Da ist nichts mehr so leicht mit tauschen. Es ist zumindest nicht viel schwieriger als das Tauschen eines Buches, welches "individuell" ausgeliehen wurde.

    Also wenn jemand wegen der "Tauschgefahr" unbedingt eine Software benötigt um das Tauschen zu verhindern, dann hat der Lehrer, glaube ich, ein viel größeres Problem. Dann fangen die Schüler ja auch an Stifte, Butterbrote, Jacken, Hausaufgaben, Taschenrechner, Turnschuhe, ... zu "tauschen". Klar kann das mal vorkommen; an meinen bisherigen Schulen war das aber zum Glück der Einzelfall. Wenn das die Regel wäre, dann würde ich mich dann ehrlich gesagt von der Schule versetzen lassen und mir eine "normale" Schule suchen.
  • @volker Wenn die SuS ihre Stifte tauschen, ist mir das relativ egal (außer es geht während des Unterrichts mit lautem Gebrüll einher). Bei Büchern sieht das ganze anders aus, da diese Schuleigentum sind. Wenn beide Tauschpartner einverstanden sind, ist es praktisch kein Problem. Mir geht es aber darum, dass Schüler A sein beschädigtes Buch heimlich gegen ein anderes von Schüler B tauscht und Schüler B dann für Ersatz sorgen muss. Noch schlimmer sieht es aus, wenn Schüler A sein Buch verloren hat und einfach das Buch von Schüler B nimmt.

    @Axel Mit der Klassenausleihe meine ich ein Verfahren, bei dem ich für eine Klasse schnell einen Klassensatz ausgeben kann. Ich stelle mir das so vor, dass ich eine Klasse wähle und dann einen Titel in der Anzahl der SuS einer Klasse einscanne und diese dann automatisch zugeordnet werden. Der Fachlehrer kriegt dann eine Liste und verteilt die Bücher entsprechend der Liste.

    RGS bietet zwar eine Schnellausleihe an, die verteilt aber einfach willkürlich Bücher aus dem Bestand und sie müssen aus dem Buchstapel rausgesucht werden. Und wenn man dann dreißig Nummern aus einem Stapel von 800 Atlanten heraussuchen darf, hat das den Namen "Schnellausleihe" nicht wirklich verdient. Für eine kleine einzügige Grundschule stelle ich mir das allerdings durchaus praktisch vor.

    Ein weiterer Nachteil von RGS ist übrigens, dass ich keine Lehrkräfte definieren kann, was die Ausgabe etwas schwerer macht. Aber bei einem Preis von 50 Euro ist das Preis-Leistungs-Verhältnis immer noch super.

    Viele Grüße

    Hanseat
  • @Hanset: Das ist mir klar. Daher habe ich auch "tauschen" geschrieben. (=klauen). Daher finde ich dein Argument so schlecht, weil sie dann a) auch andere Dinge klauen und b) eine indivuelle Ausgabe davor doch nicht schützt. Da kann man genau so klauen. c) ich an so einer Schule nicht arbeiten möchte.
  • @Volker_D Der Schutz ist in soweit gegeben, dass bei der individuellen Ausgabe der Schüler fest mit diesem Buch verbunden ist (durch die Lernmittelnummer).

    Wenn Schüler Bücher von Mitschülern klauen, dann eigentlich immer deshalb, damit sie keinen Schaden (Mahnungen etc.) durch ein nicht zurückgegebenes Buch bekommen. Das Buch wird jedoch bei der Rückgabe immer als Rückgabe des Schülers gebucht, der das Buch ausgegeben hat. Es bringt einem Schüler also nichts mehr, ein Buch zu klauen – das Motiv lässt sich nicht mehr erfüllen.

    Zu a) und c) stimme ich zu, allerdings ist die Hemmschwelle bei Schuleigentum immer niedriger. Auch an mein Kollegium habe ich im Laufe des letzten Schuljahres zwei 100er Packungen Kugelschreiber verloren "Ich leihe mir den nur Mal kurz aus".

    Die Problematik, dass Wertsachen mutwillig entwendet werden, gibt es bei uns zum Glück kaum bis gar nicht. Das ist insbesondere an den Stadtteilschulen ein deutlich größeres Problem – aber ich weiche vom Thema ab...

    Viele Grüße

    Hanseat
  • Der Schutz ist doch auch ohne Computer da. Da ist der Schüler doch auch mit dem Buch "verbunden". Es steht sein Name drin. Und wenn du die harte Variante willst, dann steht draußen auf dem Buch die Nr., welche auch in der Schülerliste ist, die der Klassenlehrer am Anfang ausgibt. Das ist doch kein Hexenwerk.
  • Neu

    Aufjedenfall vielen dank an alle die hier informationen geteilt haben !

    Ich denke das wenn ich fertig bin meine Arbeit ins Internt stellen werde um es Leuten die ähnliche Themen recherchieren möchten etwas einfacher zu machen.

    Denn Lernmittelverwaltungs-software ist ja noicht grade ein heisses Eisen :)

    Viele Grüße
  • Neu

    Auch das empfinde ich als schlecht durchdacht. Einmal eine Arbeit dazu schreiben und ins Internet stellen. Das hilft maximal 1-2 Jahre, danach ist die Information veraltet. Soetwas muss regelmäßig aktualisiert werden.
    Insbesondere frage ich mich wie toll die Arbiet werden kann, wenn hier schon keiner richtig antwortet (abgesehen von Hanseat, welcher sich extra neu angemeldet hat für diesen Beitrag, aber auch nicht abschätzen konnte wie viel Arbeit er durch Software jetzt gespart hat). Aber ich lasse mich überraschen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Schulen diese Frage beantworten werden, wenn man sie anschreibt. Das wird da im Papierkorb landen. Und etxra hinfahren... Das wird ganz schön viel Arbeit. Ich befürchte/denke so eine Arbiet kann man maximal als "Test" wie in Computerzeitschriften machen: Viele verschiedene Produkte nehmen und wirklich neutral nebeneinander testen und die Vor- und Nachteile aufzählen.