Naja, KI würde ich zwar zutrauen sich an der Uni- und im Studienseminar anzumelden, aber sie wird wohl schon daran scheitern ihre Zeugnisse vorzulegen (falls die nicht gut gefälscht sein sollten). Und selbst wenn es die KI schaft sich anzumelden, wird die KI in den nächsten Jahren daran scheitern wenn dort steht: Kommen Sie am Montag, dem ... in Raum .... . Das wird wohl noch etwas dauern.
Beiträge von Volker_D
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Trinkwasserspender haben wir auch. Sogar für die Schüler. Ich trinke aber lieber aus einer Glasflasche. Plastikflaschen zersetzen sich doch langsam und die Menschen tragen eh schon (zu viel?) Mikroplatsik im Körper. Ich nehm mir aber immer das Wasser von zu Hause mit (auch Leitungswasser, aber andere Quelle). Das Wasser von daheim schmeckt besser.
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Du vielleicht. Aber der Feuerwehrman macht damit ja vielleicht mehr. Den Pool bei sich und den Nachbarn füllen, Krafttraiing, ...
War auch eher etwas spaßig gemeint. Ich verstehe deine Idee schon. Ich habe das Glück an der neuen Schule, dass ich da sowohl einen stationäre PCs in den Räumen habe als auch einen kleinen Laptop. Und den Laptop trage ich problemlos hin und her. Ich habe zwar auf meinem privaten PC noch "Altlasten" aus der Vergangenheit, aber im Grunde arbeite ich für schulische Dinge fast nur noch mit dem Dienst-Laptop und das finde ich auch gut so. Die schulischen Dinge will ich gar nicht mehr auf meinem privaten Rechner haben. Ich könnte das relativ problemlos an meinem privaten Rechner machen, aber ich finde so eine Trennung ehrlich gesagt gut und meine Tasche ist deutlich leichter als vor ~20 Jahren, da ich die Bücher fast alle digital habe. Ja stimmt schon - technisch könnte ich mir das sparen. Ich habe aber im Kollegium, glaube ich, die deutlich kleinste Tasche von allen. Andere kommen da z.t. mit ihren Rollkoffern an, wo man locker das 6 fache reinpacken kann. Keine Ahnung was die die alles drinhaben.
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Nein, weil ich mein Büro, meinen Computer, meinen Drucker/Kopierer, mein Handy, mein Internet, nicht nur für schulische Dinge nutze. D.h. ich kaufe mir die Sachen nicht nur für Schule, sondern auch für andere Dinge (Hobbies, Familie, Ehrenämter, Nebentätigkeiten,...).
Wenn ich hier schon ein voll ausgestattetes Büro habe, kann ich das auch problemlos für Schule nutzen. - und natürlich bei der Steuer berücksichtigen.Das erinnert mich dann an den Feuerwehrman, der sich privat einen Feuerwehrschlauch kauft um damit private Sachen zu machen, aber diesen privaten Feuerwehrschlauch zu Hause auch für berufliche Dinge benutzt.
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Bei mir ist es eher so:
ich lasse alle dienstlichen Geräte (Computer, Laptop, iPad) bewusst in der Schule; bin froh diese nicht mit nach Hause nehmen zu müssen, weil ich hier zu Hause keine Schul-Geräte haben möchte. Erinnert mich zu sehr an einen Feuerwehrmann der jeden Abend einen dienstlichen Feuerwehrschlauch mit nach Hause nimmt, falls es in der Nacht brennt.
Hier zu Hause habe ich dann mein eigenes Büro, mit meinen eigenen Geräten, die ich für Schule, für meine Nebentätigkeiten und für private Dinge nutze.
Ok. Das erinnert mich dann aber eher an den Feuerwehrman, der den Feuerwehrschlauch nicht mit nach Hause nimmt, weil er zu Hause einen privaten Feuerwehrschlau angeschafft hat und dort (beinnahe) täglich für seine Arbeit einsetzt.
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[...] wenn man Belege sammelt und manche Einkäufe hinter den "Kundentrennbalken" legt, um diese Dinge separat zu bezahlen - wie z.B. Fachzeitschriften, Büromaterial oder - in meinem speziellen Fall - Haushaltschemikalien, Schutzhandschuhe, Plastiklöffel etc., die dann als Ausgaben in meine EÜR wandern - weil ich diese für fotografische und künstlerische Experimente benötige.
Kannst du das jetzt immer noch absetzen? Ich meine so ohne Schüler und ohne Unterricht? Akzeptieren die da noch Material für die Unterrichtsvorbereitung, ...? Oder ist das "nur" für deinen Nebenjob (weil du EÜR schreibst)?
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Liegt vermutlich daran, dass du zu schnell fährst.
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Btw: Eine Argumentation mit "mündlichen" Noten würde ich unterlassen, es sind die sonstigen Leistungen, da zählt auch z.B. die Mappe oder so mit rein.
Die drei Punkte sollten eine Ellipse darstellen um zu zeigen, dass der Text noch nicht zu Ende ist, sondern weitergeht.
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Richtig, aber man muss dann, meiner Meinung nach, nicht alles Haar klein aufdröseln, sondern nur sagen: In den schriftlichen Abreiten hatte er eine 5, 5 und 6. All diese Noten haben sie gesehen und nichts dagegen gesagt, also akzeptiert. Mündlich hatte er ... . Darauf wurden sie schon auf dem Elternsprechtag hingewiesen und auch das haben sie akzeptiert. ...
Ich hatte vor kurzen einen Vater, der am Tag der Zeugnisausgabe mir geschrieben hatte: "Auf dem Elternsprechtag [Also vor über 3 Monaten!] hatte ich von meiner Frau erfahren, dass mein Sohn 5 steht. Ich wollte mal wissen wie sie das begründen.". Da habe ich dann eben auch nur 5 Sätze zurückgeschrieben und dann hat der sich nie mehr gemeldet. Ich weiß echt nicht, was sich Eltern so manchmal denken. Er hätte mich jederzeit nach dem Elternsprechtag anschreiben können und macht das dann erst mit dem Zeugnis? Ist mir unverständlich. Die Noten kommen i.d.R. nicht besonders überraschend sondern zeichnen sich schon vorher oft ab.
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An Filme kann ich mich in der Grundschule nicht mehr erinnern. Als Schüler fand ich immer die Stummen Karten gut. Wir hatten Stempel mit den Umrissen der Länder in unsere Hefte erhalten und mussten dann Flüsse, Städte, ... einzeichenen. Physik haben wir, wenn ich mich recht erinnere, im Sachkundeunterricht gar nicht gemacht. Eher noch etwas Biologie.
Nachtrag: Abgesen von Karius und Backtus. Den hatten wir öfters gesehen.
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Du hattest in der Grundschule Erdkunde?
hmmm... Ich glaube auf dem Zeugnis hieß es damals "Sachkunde", im Grunde haben wir da aber 'nur' "Erdkunde" gemacht (sage ich jetzt mal so als Fachfremder. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass wir z.B. die Stadteile besprochen haben, die nähere Umgebung, die Flüsse in NRW, die Geschichte der Stadt (Das ist ja schnell Fächerübergreifen. In Physik wundern sich meine Schüler auch öfters, dass das Auge nicht nur in Bio vorkommt oder der Atomaufbeu nicht nur in Chemie. Technik hat auch mehrere Bereiche 1:1 aus dem Physikkernlehrplan.)
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Ja, gibt es auch. Ich habe noch 2 Z-Kurse gemacht.
In der Grundschule hat uns damals meine Erdkundelehrerin erzählt, wie sie damals nach dem Krieg eingestellt worden ist. Sie hatte gerade das Abi gemacht und musste zur Prüfung a) Ein Gedicht aufsagen , b) ein Lied singen und c) ein Instrument vorspielen. Damit wurde sie dann als Grundschullehrerin eingestellt.
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Eltern können soetwas durchaus wissen. Ich sage zum Beispiel meinen Schülern, dass ich Informatik nicht studiert habe. (Mache ich z.B. in so Situationen, wenn ich der Meinung bin, dass das schon Allgemeinwissen ist und kein "Spezialwissen" in Informatik ist, Schüler es nicht können und dann so einen Spuch sagen wie "Ja, dass sie können ist doch klar. Sie haben das auch studiert (und ich bin erst in Klasse x.").
Andere Möglichkeiten sind zum Beispiel gewätzige Kollegen. Ein Verdacht könnte auch sein, wenn der Lehrer vorher nie das Fach unterrichtet hat und dann plötzlich das Fach unterrichtet. Wobei der Kollege natülich ein Qulifikation nachträglich gemacht haben könnte oder das Fach fast jeder an der Schule hat und er dann einfach in den Jahren vorher mal leer ausging.
Ich würde aus dem Bauch heraus mal wetten, dass eine Klage "Weil er fachfremd unterrichtet" sofort abgeleht wird, ohne das überhaupt irgendetwas eingereicht werden muss. Das wette ich daher, weil eine meiner Schülerinnen (bzw. die Eltern) damals gegen die Nichtversetzung geklagt hatten, die durch meine 6 in Mathe ausgelöst wurde. Und da habe ich damals nur einen kurzen Text (Weniger als 1 DIN A4 Seite) als Begründung der Note gegeben (Das ist allerdings 20 Jahre her. Weiß nicht, ob 100% das immer noch so "einfach" ist. Ich hatte also keine einzige Arbeit vorgelegt, keinen Test, keine HA, ....). Klage wurde abgelehnt (allerdings auch deshalb, weil die Schülerin schon in den 1,5 Jahren davor immer eine 5 auf dem Zeugnis hatte und der Richter dann gefragt hatte, ob sie sich mal um Nachhilfe gekümmert hätten. Als die Eltern das verneinten haben die erst gar nicht weiterverhandelt.)
Wenn, dann muss gegen die Note geklagt werden und bestimmt wird da genau so geprüft wie bei jedem anderen Lehrer auch.
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Ja, das mit der Wii hatte ich damals auch gemacht. Ja, vom Prinzip ging es, aber:
a) Das Hautproblem war, dass es doch eine ziemliche fuckelei war. Man musste immer aufpassen, das man mit der Hand nicht die Sicht für den Wii Controller versperrt hat, weil er sonst nichts gesehen hat. Die installation ist auch ziemlich aufwändig. Da ist nichts mit auspacken und benutzen.
b) Die Auflösung war auch nicht so prall. Ja, mit großen Buchstaben konnte man schreiben, aber das war kein Vergleich zu der Auflösung eines richtigen Smartboards, dass hatte eine viel höhere Auflösung.
Und um ehrlich zu sein: Obwohl wir Smartboards haben, nutze ich diese Technik kaum. Ich habe seit Jahren eine Dokumentenkamera und sitze lieber am Tisch (und kann in Richtung Schüler gucken, habe meine Materialien neben mir liegen, ...) und schreibe ganz normal auf Papier bzw. in die Hefte der Schüler. Und Beamer/TV mit Dokumentenkamera ist wirklich gut. Da kann man sehr schnell Schülerlösungen zeigen. Wenn ich daran denke, wie lange damals immer das Anschreiben von Hausaufgaben/Lösungen gedauert hat...
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Gut, aber für Auswanderer ist es nicht unbedingt entscheidend, was Investoren bei Anlagen in einem bestimmten Land verdienen. Für sie stehen oft ganz andere Aspekte im Vordergrund.
Weiß ich auch. Insbesondere die "echten" Auswanderer. Ich sprach/meinet die Stammtischparolenauswanderer, die nur über die Politik und Deutschland schimpfen wollen. Die kommen immer mit irgendwelchen Kleinigkeiten und sagen dann gleich immer entweder, dass man die Regierung stürzen muss und/oder auswandern muss und/oder AfD wählen muss. Guck dich mal einfach auf so manchen "populären" Seiten auf YouTube und co um. Wenn die wirklich alle auswandern würden, dann hätten wir kaum noch Leute in Deutschland, die AdF wählen würden. Insofern finde ich es immer schade, dass die die ganze Zeit immer nur sagen, dass sie auswandern würden wegen der Regierung, es aber nicht machen.
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Die Argenturen verfolgen das Ziel die Geldanleger zu beraten und Geld zu verdienen. Es geht darum, ob einem Staat zugetraut wird die Kredite zurück zahlen zu können und keine zu hohe Inflation herrscht (Staatsanleihen). Es gibt im Moment nur 9 Staaten, unter anderem Deutschland, denen man das voll (mit AAA) zutraut. Bei allen anderen Staaten sind die finanziellen Probleme der Staaten (zu) groß/größer. Woher die finanzielle Probleme kommen kann ganz verschiedene Ursachen haben. Siehst du doch an z.B. Ukranie und Russland wie schnell die abgestuft worden sind.
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Deswegen sagt ich auch "leider". Klar, es gibt auch Leute die aus anderen Gründen auswandern. Das ist auch vollkommen ok. Das sind aber nicht die Leute, die gerade ihre politisch eingeschränkte Sicht überall lauthals kundtun.
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Die Entscheidung zum Auswandern ist sicher bei den wenigsten Leuten davon abhängig, was irgendwelche Ratingagenturen sagen.
Ist mir auch klar. Die "einfachen" Leute höhren eher auf Stammtischparolen. Externe Ratingargenturen sehen es zum Glück objektiver. Aber wie das so bei Stammtischparolen ist: Man schimpft nur laut, aber auswandern tun dann doch leider nur die wenigsten. Und noch schlimmer: Komplett auswandern wollen sie dann doch nie, die deutsche Staatsangehörigkeit wollen dann doch die meisten im Ausland behalten.
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Die Ratingagenturen aus dem Ausland bewerten Deutschland mit AAA. Also sehr stabil. Das erreichen weltweit nur 9 Länder. Selbst die USA erreichen das nicht. Wenn man eine ernsthafte Gefahr sehen würde, dass ein Krieg in Deutschland ausbrechen würde, dann wäre das am Markt schon längst eingepreist. (Es sei den du bist der Meinung, dass so gewertet wird, dass Deutschland auf jeden Fall den Krieg schnell gewinnt, dann würden die wohl auch ein AAA Rating geben. Aber die Bereitschaft in Deutschland das Land zu verteidigen ist im Vergleich zu anderen Ländern extrem gering.)
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