Beiträge von Volker_D

    Dein erster Satz kommt jetzt daruaf an, wie du den meinst. Ich meinte nicht, dass eine Frau für eine Betratung 10€ zahlen musste und ein Mann für die gleiche Leistung nur 5€ zahlen musste. Insofern hast du recht. So meinte ich das nicht.

    Ich meine damit, dass man schlicht und ergreifend am Ende des Jahres die Summe aller Rechnungen gemacht hat und dann geguckt hat, wer im ganzen Jahr mehr bezahlen muss. Und das ist heute noch so, das Frauen etwa 20% mehr bezahlen müssen als Männer. Einfach weil die andere, teurere, öfter und länger (im Sinne von Lebensalter) Rechnungen erhalten als Männer.

    Und das mit dem Auto finde ich schon recht passend/unfair, weil die Kosten für den Fahrzeugtyp ganz stark von dem Fahrer abhängen, obwohl der ja schon/eigentlich in der SF Klasse beachtet wird. Also wenn ich meine 30 Jahre unfallfrei gefahren bin, dann muss ich weniger zahlen, weil ich gezeigt habe, dass ich lange unfallfrei fahren könnte. Das kann ich nachvollziehen. Fahre ich aber einen gebrauchten Kleinwaagen, dann muss ich dafür eine höhere Versicherung zahlen als bei teuren Autos, aber nur weil in diese die vielen Fahranfänger dne Preis hochtreiben bzw. bei den teuren Neuwagen die Leute wissen, dass dort eher erfahrene Leute mit weniger Unfällen fahren. Insofern ist ist da unfair. Und wenn du dann noch die Unterschiede nach angegeben Wohnort dazunimmst, der absolut nichts dazu aussagt, wo du letztendlich wirklich fährst (sehr schön an Firmenwagen zu sehen, die lieber an einerm anderen Stadtort/Kreis/Land angemedeltet werden, weil es da günstiger ist), dann wird es schon "komisch". Das hat mit dem Grundgedanken einer Versicherung dann nicht mehr viel zu tun, wo ALLE Kosten eigentlich auf ALLE umgelegt werden sollten und nicht jemand bevorteilt wird, nur weil er in irgendwo anders ein Auto anmeldet, aber damit ganz wo anders hauptsächlich fährt.

    Alles gut. Vermutlich bist scheinbar einfach mit dem falschen Bein aufgestanden oder liest zu ungenau. Ich habe nie etwas davon geschrieben, dass ich den Unisextarif abschaffen will.

    Mir hat man damals selbst einfach 10% Risikoaufschlag geben, weil ich vorher im Krankenhaus war. Kein Arzt konnte mir sagen, warum das passiert war. Ich habe auch nichts falsch gemacht. Es war kein Unfall, ich rauche nicht, ich trinke nicht, ich habe regelmäßig sport gemacht. Man hat mir einfach 10% Risikoaufschlag gegeben, weil es ja sein könnte, dass ich wieder ins Krankenhaus muss. Ich kann absolut nichts machen um das Risiko zu senken und noch schlimmer, keiner kann mir überhaupt sagen was genau und warum es passiert ist. Also mir kann man noch nicht mal soetwas sagen wie "Du hast da und da eine 'Fehlbildung'/'Gendefekt'/...'. Man konnte keine Ursache feststellen. Insofern finde ich Risikozuschläge, gerade wenn sie 'angeboren' sind, eh sehr fragwüdig. Wenn man Risikozuschläge bei Rauchen, Trinken, Drogenkonsum, ... (also etwas, was man aktiv selbst verantwortet) geben würde, dann würde ich es noch verstehen.

    ahh... Ja. weiß ich doch alles. Gegen all deine genannten Punkte habe ich doch gar nichts eingewendet. Und was soll der letzte Satz von dir? Du kommentierst doch auch mit allgemeinen Fakten eine konkrete Sache. Ja und? Deswegen fahre ich dich doch nicht plötzlich mit Dingen an, du du nicht behauptet hast.

    Das mit den Ärtzen war NICHT MEINE Argumentation. Ich habe auch an keiner Stelle gesagt, dass das ich das gut finde; sondern umgekehrt argumentiert, dass man (leider) solche Dinge noch bei anderen Versicherungen findet. Eine Versicherung hat den Sinn, dass ALLE Kosten auf ALLE Versicherten umgelegt werden. Warum wird also plötzlich bei manchen Versicherungen nach Wohnort oder Autotyp unterschieden; bei anderen Versicherungen aber nicht?

    Damals haben Versicherungen so wie oben argumentiert und haben das schlicht statistisch mathematisch festgestellt; und zwar nicht nur mit Schwangerschaft, sondern auch mit anderen Dingen wie Vorsorgeuntersuchungen, die teuer sind als bei Männern, Sie leben deutlich länger (und gerade im Alter kommen dann auch gerne teuren Operationen), gehen öfter zum Arzt, ... Die Statistiken kann man einsehen. Die Kosten bei Frauen sind etwa 20% höher als bei Männern. Welcher Anteil davon jetzt Schwangerschaft und welcher Anteil die anderen genannten Ursachen haben kann ich nicht sehen; gibt es aber bestimmt auch Statistiken zu. Ich bin mir aber auch sicher, dass es da ganz viele andere Statistiken gibt, die solche Unterschiede zeigen. Angefangen von Ernährung, Rauchen, Triken, Sport, Beruf, ... Und gerade bei den Dingen sind ja oft die Menschen "Schuld". Haben sie aber keine Vorerkrankungen, dann werden diese Punkt i.d.R. nicht mit "Risikozuschlägen" versehen. ... Also so ganz fair ist es noch nicht und wird man vermutlich auch nie hinbekommen.

    Naja, die Schwangerschaft hatte eine Arztrechnung zur Folge und da die Geld gekostet hat, war der Tarif höher. Die Rechnungen waren also schon höher. Frauen gehen auch im Schnitt häufiger zum Arzt als Männer.

    hmm.. Das mit dem nicht ändern des Geschlecht hat schon was. Aber dann dürfte es ja auch keinen Risikozuschlag geben, wenn man schon eine (Vor-)-Erkrankung hat. Man kann schlecht einfach seine Vorerkrankung weglegen. Das ist ja im Grunde auch eine 'Diskriminierung', die ggf. schon angeboren ist.

    Beim Auto kann es witzigerweise dazu kommen, dass nur 10m weiter wohnt und viel mehr/weniger bezahlen muss. Oder noch schlimmer: Der eine wohnt in dem günstigen Gebiet, fährt aber täglich in das teure Gebiet, während ein anderer im teuern Gebiet wohnt und täglich in das günstige fährt. Oder man hat das Auto einfach noch damals bei seinen Eltern in dem günstigen Gebiet angemeldet, wohnt aber mitlerweile in dem teuren Gebiet. ... Und da sich die Tarife auch noch jedes Jahr ändern ist das auch schon etwas spannend. Ich kann schlecht jedes Jahr ein neues Auto kaufen und umziehen, nur weil es mal da oder dort günstiger ist. Und manchmal sind recht teure Autos (zum Beispiel ein Rolls-Royes) günstiger als ein günstiger Kleinwagen wie ein Corolla, Polo oder Golf. Ich verstehe schon warum, aber da liegt es eben auch an 'Diskriminierung'. Der Rolls-Royes, der vom alten Beamten als zweitwagen gefahren wird baut nunmal weniger Unfälle als der Kleinwagen in der Stadt, der von Fahranfängern gefahren wird. Warum beim Auto solche Unetrscheidungen und nciht auch bei der Haftpflicht? Da könnte man mit Sicherheit auch ganz viele Unterschiede feststellen und verschiedene Tarife anbieten.

    Ich habe eine Erhöhung von gut 10% bekommen und liege jetzt bei etwa 300€, allerdings mit Mitte 40. 462€ mit 33 Jahren sind definitiv zu teuer, da würde ich mir wirklich mal Angebote für einen Wechsel durchrechnen lassen.
    Der Rechner der HUK würde mir für diesen Fall zB einen Monatsbeitrag von 330€ bei einer Neuversicherung ausspucken.

    Kann ich nur zustimmen. Ich bin sogar etwas älter, 50%, bei der HUK und zahle unter 320€. Ich bin aber damals noch eingestiegem, als es für Männer und Frauen verschiedene Tarife gab. Damals wurden Männer deutlich günstiger versichert, weil die Arztrechnungen dort im Schnitt nicht so hoch sind. Das wurde, wenn ich mich richtig erinnere, aber (europaweit?) vor mehreren Jahren verboten und Männer und Frauen hatten dann den gleichen Tarif bekommen. Insofern fürchte ich etwas, werden die neu Versichtern nicht mehr an so günstige Tarife kommen. (Wobei mich noch immer etwas wundert, dass man dort die 'Diskriminierung' abschaffen musste während es bei Autoversicherungen noch ganz normal ist zu 'Diskriminieren' (je nachdem wo man wohnt, parkt, welches Auto man hat, ...).

    Was mich an solchen Fällen immer etwas interessanter finde ist, ob der eigene Rechtsanwalt einen vorher gewarnt hat. So nach dem Motto "Denk bitte daran, dass deine Bäume größtenteils zu Nah an der Grenze waren und du vermutlich verlieren wirst. Wir können klagen und ich werde diesen Punkt nicht ansprechen, stelll dich aber darauf ein, dass du vermutlich nur teilweise Recht erhalten wirst."

    In NRW muss das "Zeugnisprogramm" nicht benutzt werden, aber es wird empfohlen. Einfach deshalb, weil es Grundlage für viel mehr ist asl nur Zeignisse. Von Elternbriefen, Vorbereitung für die Statistik des Landes, Vorbereitung der Daten für die Busfahrkartten, Berufsschulanmeldungen, Übertragen der Daten von der Grundschule, Übertragen der Daten zu den weiterführenden Schulen, ...

    Und das Layout bzw. die Vorschriften ändern sich doch öfters als man denkt.

    Alleine während meine Tätigkeit als Lehrer:

    - erst keine Kopfnoten

    - dann 6 Kopfnoten

    - dann 4 Kopfnoten

    - dann keine Kopfnoten

    Dann die Sonderregeln für die Versetzung in Klasse 7 mit Französisch (als das noch Pflicht war), dann das verschieben von Französisch in den Wahlpflichtbereich, ... Das Zeugnisprogramm kann prüfen ob die Versetzung gelungen ist und in welchen Fächern nachprüfung gemacht werden darf, ...

    Grundsätzloch macht ein "Zeugnisprogramm" für alle Schulen finanziert vom Land schon Sinn.

    Wäre ich trotzdem vorsichtig. Er hat denn die rote Schrift durch "weiße" ersetzt und könnte es trotzdem gelesen haben. Also selbst dann, wenn es ein zweiter Chatverlauf war oder eine andere KI.

    Ist so ein typischer Fehler, der bei KI unbewußt passieren kann. Ist z.B. gar nicht so einfach KI gut zu trainieren. Z.B. bei einigen Tierarten ist das (zumindest damals) öfter passiert. Da wurde die genau Art falsch zugeordnet, weil die KI gelernt hatte anhand des Hintergrundes (Schnee oder kein Schnee, bestimmte Pflanzen, ...) die Tierart zuzuordnen und das führte dann dazu, dass die gleiche Tierart aus dem Zoo ohne Schnee falsch zugeordnet wurde. Bei den ersten KIs ist soetwas selbst bei so "einfachen" Dingen wie Hund vs. Wolf passiert. Die KI hat da andere Dinge bewertet (z.B. eine Hundeleine hat den Wolf sofort zu einem Hund gemacht, ...).

    Ich hab gestern mal testweise einen Teilstapel Klausuren abfotografiert, ChatGPT gesagt, es soll alles Rotgeschriebene ignorieren, und die KI dann anhand der Tabelle zur Sprachbewertung eine Bewertung der Sprachleistung vornehmen lassen.

    Das ist kein guter Test. Das setzt vorraus, dass die KI nicht doch etwas durch die rote Schift gelernt hat. Du müsstest beim nächsten mal vorher fotorgrafieren. Dann selbst bewerten (damit du nicht unabsichtlich von der KI abguckst) und erst danach die KI die urspünglichen Arbeiten zeigen und dann vergleichen.

    Man sieht an dem Beispiel ganz gut, dass die Entwicklung sehr schnell voranschreitet und es wichtig ist, welches LLM man nutzt.

    Wesentlich besser. Ich würde da noch ein oder zwei Punkte abziehen. Auf jeden Fall die Vordertür, und evtl. auch noch den Scheinwerfer (auch wenn da zugegebenermaßen nicht viel fehlt). (Hast du 10 Teile vorgegeben? Ansonsten kann er auch nicht zählen).

    Habe es heute mit einer Klasse gemacht. Das erschreckende ist, dass einige wenige Schüler selbst mein Gemini BMW Beispiel, wo ja im Grunde alles falsch ist, mit "sehr gut" bewertet haben. Die haben das gar nicht richtig gelesen. Einfach nur ein tolles Auto mit Stichen und Buchstaben gesehen.

    Ich glaube das ist eine Frage des Lerntyps. Es gab/git immer Leute, die zum Lernen so einen Sparringspartner brauchen. Damals hat man sich dann mit den anderen Studenten getroffen, heute könnte man auf chat-gpt ausweichen. Allerdings geht chat-gpt mit einem nachher nicht Pizza essen. Bin mir daher nicht sicher, ob das immer ein guter Tausch ist. Auf der andern Seite gibt es auch immer Leute, die lieber alleine lernen. Dieses Lerntreffen habe ich jedenfalls oft abgelehnt.

    In der letzten Stunde habe ich in Info den 5ern gezeigt, wie man bei einer Präsentation Bilder und Pfeile einfügt. Schrift, Farbe und Größe ändert und Animations hinzufügt.

    Nächste Stunde sollen sie das Gemini und Chat-gpt machen und die Lösung der KI bewerten.

    Also wieder ein "Erstelle mir ein Bild von einem Auto und beschrifte die 10 wichtigsten Teile".

    Das Bild von Gemini füge ich hier mal bei. Chat-gpt ist nicht ganz so schlecht, aber ich würde es trotzdem mit mangelhaft bewerten. Mal gucken wie diese Woche meine Schüler ihre KI bewerten.

    Evtl. nicht ganz passend ist die Größe. Der PDF Button ist viel größer als die anderen Buttons, weil dort nicht nur ein Symnol drin ist, sondern auch noch zusätzlich die Buchstaben "PDF". Das ist im Grunde doppelt, weil das ja schon im Icon steht.

    Also in Physik oder Kunst kann man damit z.B. Schattenbilder machen. In Physik habe ich den OP auch oft schnell als Sonne genommen und zwei Bälle um Sonnen und Mondfinsternis zu machen. Wir haben zwar Modelle, die recht schön aussehen, aber auch recht klein sind. Eben mit OHP und zwei Bällen fand ich ehrlich gesagt schöner/größer/etwas interaktiver.

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