Ich würde ihn wirklich gerne in Real-Live treffen. Aber nur einmal.
Durchfallen leicht möglich?
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- "Die Temperatur misst man in °C, °F und K, die SI-Einheit ist K und das Symbol für die Temperatur ist T." (korrekt: das Symbol für die Temperatur, die man in K misst, ist in der Tat T, bei °C theta)
Auch wenn wir schon weiter sind, muss ich mich hierüber mal aufregen. Das ist einfach nur eine Konvention, die man treffen kann. Ich verwende niemals theta für Temperaturen und das macht in den Ingenieurwissenschaften auch sonst fast niemand. Das Formelzeichen kann am Ende jeder selbst Wählen. Ich verurteile auch niemanden, der Q für den Volumenstrom verwendet (auch wenn ich das furchtbar finde und selbst niemals machen würde).
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Man kann es eigentlich kurz machen: ein Drittel der Quereinsteigenden bricht ab. Ganz offensichtlich reicht es nicht, irgendwas studiert zu haben.
Ich möchte ergänzend - nicht widersprechend - anmerken, dass die Abbruchquote im berufsbildenden Bereich deutlich niedriger ist.
Das hängt aber mit dem Phänomen zusammen, dass bei "uns" ein Quereinstieg in vielen berufsbildenden Fächern quasi der Standard-Einstieg ist. (Also Standard in dem Sinne: Die Regel und nicht die Ausnahme. "Normale" Refis sind bei uns teils die Ausnahme.) Und es kommt noch hinzu, dass berufliche Fächer eben ihre eigenen Charakteristika haben und dort berufliche Erfahrung im Unterricht hilfreich ist.
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Und es kommt noch hinzu, dass berufliche Fächer eben ihre eigenen Charakteristika haben und dort berufliche Erfahrung im Unterricht hilfreich ist.
Gerade an berufsbildenden Schulen erachte ich das Ref mehr als wertvoll.
Der Austausch im Seminar und die Vielfalt an Bildungsgängen die dort erst greifbar wird.Meine Fresse, ist das hier ausgeartet! Muss ich bei Gelegenheit mal nachlesen...
Habe es leider auch verpasst und nicht alles nachgelesen, trotzdem noch ein paar Gedanken, weil mir die Sichtweise von Papo zu einseitig ist.
Anders: Was kann(!) der Lehrer nach dem Referendariat, was er (a) vor dem Referendariat nicht konnte UND (b) ausschl. dort lernt?
Die Unis sind größtenteils nicht auf das Studium an berufsbildenden Schulen (oder zumindest in NRW für das Berufskolleg) ausgelegt.
Die Vielfalt an Bildungsgängen und die Menge an gültigen Ausbildungs- und Prüfungsordnungen kann kein Studium gerecht werden.Ich persönlich hatte auch kaum Pädagogik/Fachdidaktik, dafür gab es keine Leute. Die meisten waren abgeordenete Schulleiter mit einzelnen Seminaren.
Unterrichtsplanung, Reihenplanung habe ich im Studium nicht gelernt. Dafür brauchte ich das Ref.Du lernst unwahrscheinlich viel Praxis. Und vor allem hast Du die Zeit die Praxis zu lernen. Du kannst hospitieren. Du kannst dich mit erfahrenen Lehrkräften austauschen. Letztlich hängt natürlich viel davon ab, wie gut deine Seminarleitung und deine betreuende Lehrkräfte sind. Aber am Ende würde man bei einem direkten Einstieg nie die Zeit dafür bekommen sich so intensiv mit Unterricht zu beschäftigen.
Ich habe die OBASler vielleicht um ihr Geld beneidet, aber nicht um die Stundenzahl. Ich konnte entspannt hospitieren und viel mitnehmen. Auch wenn nicht alles geil war, im Ref habe ich erst gelernt, wie Unterrichten geht und auch wie man Leistungsnachweise schreiben lässt, bewertet usw.
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Gerade an berufsbildenden Schulen erachte ich das Ref mehr als wertvoll.
Der Austausch im Seminar und die Vielfalt an Bildungsgängen die dort erst greifbar wird.Ich sehe es auch als nötig an. Gleichzeitig ist der QE ein Erfolgsmodell. Auch bzw. gerade wegen des damit verbundenen Refs.
In RLP gibt es noch den SE als Variante, bei der auch eine volle 2-jährige Ausbildung durchlaufen wird. Dabei gibt es aber mehr Geld und auch mehr Unterricht (3/4 Stelle). Das ist härter.
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In RLP gibt es noch den SE als Variante, bei der auch eine volle 2-jährige Ausbildung durchlaufen wird. Dabei gibt es aber mehr Geld und auch mehr Unterricht (3/4 Stelle). Das ist härter.
Das ist wie das Modell OBAS in NRW. 19,5 Stunden Unterricht bei E13. Dauer 2 Jahre.
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