Beiträge von Kiggie

    Stadtradeln schaffe ich meist so 1000-1500 km, für mich ne gute Motivation. Jahreskm so 8-10000 :)

    Haben wir denn Sattel-Empfehlungen für Fliegengewichte? :pirat: Ich meine mich zu erinnern, dass jemand hier sagte, dass eher das Gewicht und weniger das Geschlecht entscheiden sei.

    Geschlecht ist schon auch sehr wichtig! Kann nur empfehlen ins Geschäft zu gehen und Sitzknochen auszumessen.

    Ja, genau etwas kommt bei so etwas heraus. Dann hat man noch elf Monate Zeit, sich über Staus, den Spritpreis und den Klimawandel zu ärgern.

    Schon mal auf die Idee gekommen, dass manche vielleicht dann Geschmack daran finden? Und dies bereits in den letzten Jahren so empfunden haben?

    Und das Wesentliche - jede gesparte Autofahrt ist gut! Egal aus welchen Beweggründen.

    Kiggie meinte, solche Aktionen fördern die Motivation. Ich glaube das nicht. Das sind Marketing-Feigenblätter.

    Sagst du nicht immer, man solle genau lesen? Ich schrieb von 'kann ... fördern'.

    Und ja ich kenne einige, die genau da sehr engagiert dabei sein.

    In Düsseldorf startet es nächste Woche, guter Termin, so kann (!) man (frau) die Motivation vielleicht mitnehmen.


    Rumstänkern fördert auf jeden Fall keine Motivation. Ist mir aber egal, ich mache bei mir jede Menge für sichere Schulwege und viel gute Laune beim Radfahren.

    Ok, das ist doch ein guter Hinweis, danke. Ich dachte, man wäre automatisch schneller unterwegs, weil der Motor einfach mitarbeitet.

    Und wegen des Gewichts: Ein Ebike ist also genauso gut händelbar wie ein normales? Mit dem Klapprad zB kann ich ganz schlecht bergab fahren wegen der kleinen Räder, da verzieht´s mir dauernd den Lenker. Sowas ist aufgrund des höheren Gewichts vom Ebike nicht zu befürchten?

    Zum Motor schrieb ich ja oben schon was.

    Das E-Bike (oder auch jedes normale große Rad) ist stabiler eben wegen der Reifengröße, aber auch wegen dem Gewicht.

    Probier es aus, du wirst es merken.


    (ich liebe mein Faltrad trotzdem auch, aber bergab wird es schon mal flatterig das stimmt)

    Ein E-Bike hat Unterstützungsstufen, aus - niedrig - mittel - hoch, je nach Hersteller mit anderen Bezeichnungen und noch weiteren Zwischenstufen.

    Heißt du kannst die Unterstützung ausstellen und bist nur so schnell wie du sein willst. Vernünftige Bremsen sollte man beim E-Bike eh haben, hydraulische Scheibenbremsen sind immer meine Empfehlung! Damit kommst du auch steile Wege runter. Sägezahnmäßig Bremsen (wie beim Auto auch).


    Vielleicht kannst du dir ein E-Bike beim Händler leihen oder im Freundeskreis und das ganze mal austesten?

    Ggf. auch am Wochenende und in Ruhe.




    Der Thread ist toll, ich bin gerade privat im Stress und fahre viel zu wenig, aber bald geht Stadtradeln los, dann will ich auch wieder mehr #MdRzA (Mit dem Rad zur Arbeit)!

    ~35 km einfache Strecke, aber ich pendel häufig ja auch in Kombi mit der Bahn!

    ...oder werden gefahren (z. B. von Verwandten, Freund:inn:en, Enkel:inne:n, Nachbar:inne:n etc.)

    Da wären wir wieder beim Punkt. Fahrgemeinschaften sind so wertvoll!
    Zum Einkaufen geht das auch auf dem Land, man muss sich nur absprechen! Und da scheitert es häufig wieder an der eigenen Bequemlichkeit.

    Carsharing und Lastenrad-Sharing sind die wichtigen Aspekte damit alles gelingen kann.
    Meine Groß-Einkäufe (ja auch 4-5 Kisten Bier, eine Waschmaschine oder Spülmaschine) mache ich mit dem Lastenrad.

    Alles andere zu Fuß oder mit der Satteltasche.


    Das Problem ist meist, das Auto ist da, die Wege und der Alltag haben sich daran angepasst. Da auszubrechen ist schwer ohne Frage.


    Ich lege mir (ja ich bin alleine) meine Termine so, dass ich es mit Bus/Bahn/Rad schaffen kann und kommuniziere das auch so.


    Häufig sind (in den Städten und davon haben wir verdammt viele) die Zweitwagen nur dazu da, die Kinder zur Kita zu fahren.

    Das liegt sicherlich auch mit an unflexiblen Arbeitgebern! Auch da müsste angesetzt werden.


    Eigentlich wollte ich gar nicht so viel schreiben, habe gerade gestern nur wieder festgestellt, der Sprit ist noch nicht teuer genug. So viel Verkehr in und um Düsseldorf und fast alle Autos nur einfach besetzt.


    Es geht auch nicht um ein Verbot von Autos aber um eine klare Reduzierung von Autofahrten.

    Sollte das 9-Euro-Ticket wirklich kommen, wie steht ihr dann dazu?

    1. Befürwortet ihr das 9-Euro-Ticket oder nicht?

    2. Werdet ihr euch das Ticket für einen/mehrere Monate kaufen?

    3. Werdet ihr (teilweise) auf den ÖPNV umsteigen und das (evtl. vorhandene) Auto öfter stehen lassen?

    4. Werdet ihr mit dem Ticket Familie/Freunde besuchen oder in den (Kurz-)Urlaub fahren?

    1. Klares Ja! Der Autoverkehr wird genug subventioniert! ÖPNV-Preise sind deutlich mehr gestiegen in den letzten Jahren.


    2. Würde ich, da ich aber ein Ticket habe, komme ich in den Genuss und zahle entsprechend weniger.


    3. Habe kein Auto, mein Rad werde ich nicht weniger stehen lassen.


    4. Werde es definitiv nutzen um mal mit Rad und Bahn Richtung Küste aufzubrechen.

    Wie kann Wiedereingliederung gelingen, arbeitet man dann z.B. weniger Stunden?

    Weniger Stunden, gestuft wird es dann immer mehr.
    Und bei uns an der Schule war es auch so, dass gemeinsam geschaut wurde, welcher Unterricht gut für den Start ist und welche Klassen man eher noch nicht wieder unterrichtet. Das kann je nach Fach oder auch Problematik der Klasse sein.

    Ich dachte es mir schon, dass viele vorher nur nicht ihren Urlaub gefährden wollten.

    Ja sorry, dass ich nach zweieinhalb Jahren meine Familie in Übersee endlich mal wiedersehen wollte und mich somit geschützt habe. Haben übrigens auch alle Schüler verstanden und in meinem Sinne eine Maske aufgezogen.



    Schüler - nur noch ganz wenige, haben aber auch sehr hohe Impfquoten.
    Bin verwundert über die Schüler, die in zwei Wochen Prüfung haben und keine Masken tragen.


    Ich selbst trage auch keine Maske mehr in den meisten Klassen, bin dreifach geimpft und genesen (Februar), das Risiko ist für mich nun überschaubar.
    Wenn Klassen mich bitten würden, Maske zu tragen, würde ich es sofort machen.


    Kollegium ist zweigeteilt, die wie ich genesen sind eher ohne Maske, die ohne bisherige Erkrankung mit Maske. Ist für mich auch nachvollziehbar so.


    Für mich völlig unverständlich: Die Menschen, die jetzt noch Nasenpimmel tragen oder die Maske am Kinn haben.

    Also, das wiederum kann ich nicht bestätigen. Ich war an dem BK Schülerin, an dem ich heute arbeite und hatte zu meinem Einstieg auch Kollegen, die damals meine Lehrer waren. Mittlerweile sind sie in Pension. Nie hatte ich das Gefühl, dass man mich nicht für voll nimmt. Im Gegenteil.

    Bei mir genauso. Aber wie schon geschrieben, mit meiner Fächerkombi war die Auswahl nicht so riesig. Hatte Orientierungspraktikum und Praxissemester an zwei anderen Schulen gemacht, Ref dann bewusst für meine alte Berufsschule entschieden, da die Bildungsgänge und der Ort passten.

    Die Kolleg:innen, die mich von früher kannten, haben mich super herzlich aufgenommen, es war nie ein Problem.

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