Ich verstehe es schon mit der Unterscheidung (Beamte*r / nicht), aber irgendwie ergibt es für mich keinen Sinn, dass etwas, was für den einen gesundheitsfördernd sein kann, für den anderen verboten ist.
Gesundheitsfördernd ist zum Beispiel laufen für für beide, aber muss ich deswegen an einem Marathon teilnehmen, der im Fernsehen übertragen wird? Oder reicht es wenn ich daheim in den Wald gehe?
Ähnlich ist es bei den anderen Fällen, daher vielleicht die Unterscheidung.
Die liegt aber eben vor allem auch im Beamtensystem und der Art der zu Grunde liegenden Alimentierung.