Beiträge von Kiggie

    Wenn du ernsthafte Tests haben möchtest, müsstest du nach den Sommerferien noch einmal fragen. Da schätze ich die Bereitschaft deutlich höher ein. Andere gaben das ja auch schon angedeutet.

    So! Zum neuen Schuljahr - ja gerne. Jetzt gerade kein Bedarf, bin froh, dass alle Noten gemacht sind.

    Was ist das inhaltliche Ziel der Ausbildungsvorbereitung - der Erwerb des ersten Schulabschlusses/Hauptschulabschlusses? Habt ihr hier auch Unterstützung durch Kollegen (m/w/d) mit Lehramtsschwerpunkt Sekundarstufe I?

    Im Prinzip genau das, was er aussagt, die Schüler auf eine potentielle Ausbildung vorbereiten. Dazu gehören vor allem auch Sozialkompetenzen.

    Wir haben keine AV mehr, nur noch die Berufsfachschule, Nachholen von HS nach Kl. 9/10 und FOR.
    Auch da wäre ich "überfordert", weil wir in der Regel eben nur Sek II ausgebildet wurden.

    Das kommt auf die Schulgröße an. An Grund- und Förderschulen sind 2 Personen, Schulleitung und Stellvertretung für alles zuständig.

    Korrekt, aber hier geht es um eine berufsbildende, also größere Schule und die Aussage, dass das Planer-Team bewusst/mit Absicht etwas gemacht hätte.

    Das mit den Wünschen habe ich nur allgemein gesagt. Je mehr Wünsche kommen, desto schwieriger wird es und dann werden alle vielleicht nur halb umgesetzt. Kam hier ja auch schon der Tipp, besser zwei konkrete dafür härtere Wünsche formulieren. (Jeden Tag zur 2. versus, 3x die Woche erst zur dritten)

    Umgekehrt: die Stundenplaner sagen immer direkt, dass es unmöglich sei, extra blöde Stundenpläne zu basteln. Gib der Alleinerziehenden die Frühaufsichten, RosaLaune lauter AV-Klassen, was auch immer das bedeutet.

    Die Stundenplaner machen nicht die Teilzeitkonzepte/Vertretungskonzepte, Stundenplaner machen nicht die Unterrichtsverteilung. Das macht die Schulleitung oder die Bereichsleitungen, bzw. die Konzepte Gremien und in Abstimmung die Lehrerkonferenz.

    Das Stundenplan-Team setzt am Ende nur die Vorgaben um und versucht allen gerecht zu werden.

    Bei jedem Wunsch an dieses Team sollte man auch das bedenken, dass es bei zu vielen Wünschen irgendwann unmöglich wird, allen gerecht zu werden.

    Dein Beispiel zeigt, dass auch mit dem Start an einer Förderschule, aus welchen Gründen auch immer die besucht wird, noch immer alles möglich ist.

    oder eher ein Beispiel dafür, dass in Deutschland viel zu früh aussortiert wird?

    Wieso, du hast es doch gepackt? Heißt vielleicht warst du genau auf der richtigen Schulform für dich zu dieser Zeit.

    Die Gefahr besteht halt, wenn Schüler:innen mit Förderbedarf (zu diesem Zeitpunkt) auf Regelschulen bleiben, dass sie untergehen und sich dann auch Schulabsentismus entwickelt, also ne richtige Abneigung oder sonstige Probleme. Wie es bei dir ggf. anders gewesen wäre, weiß man nicht, daher würde ich es positiv sehen. Geschadet hat es dir ja nicht.

    Ich hatte auch schon einige Schüler:innen, die von den Förderschulen am BK gelandet sind und ihr Fachabitur nachgeholt haben. Und ich begleite sie genauso gerne, wie diejenigen, die von Real-, Gesamtschulen oder Gymnasien kommen. Alle haben die gleichen Chancen. Definitiv ein Bonus von unserem Bildungssystem.

    Tesla oder allgemein E-Auto hat den Vorteil das man so schön vorkühlen kann, wenn es mal heißt ist.

    Spanien keine Erfahrung aber bis Kroatien runter - das geht. Klar etwas mehr Planung stellenweise, aber liegen bleiben tut man nicht. Da mein Partner aber nur so etwas fährt, kann ich dir nicht konkreter helfen.

    Du glaubst nicht, was dieser SL schon alles geritten hat. Insofern ist diese Vorgehensweise absolut plausibel. Nachdem das Gespräch mit der Schulaufsicht und dem BPR geführt wurde, gibts jetzt um mich konsequent zu verekeln den dementsprechenden Stundenplan.

    Wir basteln die Stundenpläne zunächst aus Schülersicht, dann gucken wir auf die Lehkräfte und da auch nach bestimmten Grundsätzen.

    Aus Erfahrung sage ich - es ist verdammt schwierig, jemandem mit Absicht einen schlechten Plan zu basteln. Das macht nur noch mehr unnötige Baustellen auf.

    Ja, stimmt. Generell gibts im Bergischen ein paar schöne Ecken 😊

    Ich bin damals von Gruiten erstmal ins (süd)östliche Düsseldorf gezogen 😄

    Nicht nur ein paar!!!

    Vor allem viel Wald/Grün. Das ist im Vergleich zum betonlastigen Ballungsraum Düsseldorf sehr angenehm, gerade in den letzten Wochen fast 5 Grad Unterschied und mehr frische Luft!

    Unabhängig davon empfinde ich es als seltsam, dass man diese Stunden bei Klassen, die in Abständen kommen schon vorab geben soll.

    Das ist aber logistisch nicht immer machbar. Bei uns mit Blocksystem gang und gebe. Du kannst in den Wochen wo Klasse X da ist ja nicht deswegen den Unterricht bei Klasse Y ausfallen lassen. In der Regel sind die Blöcke ja nur 2-4 Wochen lang und es gleicht sich entsprechend zeitnah aus.


    Ich arbeite 75 Prozent und habe mit beiden Plänen gerechnet das volle Stundendeputat erhalten.

    Ich habe natürlich sofort beide Planer angeschrieben und man wollte mir weiß machen, dass das rechtmäßig wäre.

    Das glaube ich dir nicht, ehrlich! Ich bin auch in der Planung. Wir schauen immer genau, dass die Stunden passen, gerade bei Teilzeit, weil späteres Ausplanen viel mehr Stress bedeutet. Und ich gehe davon aus, dass auch deine Schulen nicht am Steckbrett planen? Dann gehören die Stunden zum eingepflegten Deputat und das Programm gibt direkt an ob zu viel verplant wurde. Da schauen wir gerade in der Planungsphase dauernd drauf.

    Und selbst wenn, sind es auch nicht die Planer schuld, sondern eher noch die SL/Abteilungsleitungen, die verteilen ja die Stunden, wenn du nun 18 Stunden geben sollst und die Bereiche dich mit 22 Stunden einplanen, muss es da ja schon auffallen.

    Außer natürlich der Teilzeitantrag war noch nicht da, hier in NRW muss der ja immer neu gestellt werden und dafür gibt es Fristen.

    Am Ende bleibt es schon auffällig, dass in dieser Prüfungskommission zumindest 3 x 0 Punkte, mindestens 1x 1 Punkt, und als Bestnote 5 Punkte vergeben wurden. In keiner anderen Prüfungskommission trat dies auf Auch hier stellt sich wieder die Frage: Woran hat es gelegen?

    Vielleicht sind hier eben die schlechtesten Schülerinnen in einer Gruppe zusammengekommen.

    Kann dir auch aus einer Klasse (auch AHR!) 4-6 Leute rauspicken, die 0 Punkte machen würden.

    Wenn hier die Noten wirklich gemittelt werden, dann kann ich mir höchstens vorstellen, dass Fremdprüfer und Protokollantin beide für 0 Punkte plädiert und sich durchgesetzt haben. Das beißt sich aber mit Kris seiner Aussage, dass der Notenvorschlag primär vom Fachlehrer selbst kommen würde.

    Der Fachlehrer macht einen Vorschlag, aber dann muss dem zugestimmt werden und der Fachlehrer muss seinen Vorschlag ja auch begründen. Deswegen besteht eine Kommission ja auch aus 3 Personen. Und (zumindest in NRW) entscheidet der Vorsitz, wenn sich nicht geeinigt werden kann.

    Ich habe vorher die Klassenmappe und Notenbox lange genutzt und die fand ich beide gut. Aber es gab immer ein paar Sachen die mich gestört haben.

    Was denn konkret? Du schreibst keine konkreten Benefits auf. Was kann ich mir so besonders einstellen?


    Ich nutze Teacher Studio und Excel.

    zu den Funktionen:

    Ähm das was du beschreibst, sollte jede Lehrkraft für sich notieren. Sei es im digitalen Klassenbuch oder eben in den eigenen Planungen und Notizen. Ob nun analog im Lehrerkalender mit Notenlisten oder digital. Das ist nun nichts besonderes.

    Ich bin Lehrer und arbeite seit über 10 Jahren mit verschiedenen Programmen zur Verwaltung meiner Noten und Dokumentationen.

    Ich habe die Idee gehabt selbst eine App zu erstellen. Als kleines Familienprojekt haben wir jetzt eine App erstellt und möchten diese auch veröffentlichen.

    Was bietet denn diese App, was die auf dem Markt verfügbaren nicht bieten?

    Mit welchen Programmen hast du gearbeitet und warst nicht zufrieden?

    Egal welche Art von Studium und Abschluss, die Erfahrung sammelt man danach, oder?

    Jein, wenn du einen Techniker im Bereich Maschinen machst, danach Design studierst und nur noch in dem Bereich unterwegs bist, hast du nicht die erforderliche Berufstätigkeit im Bereich Maschinen.

    Es geht immer um einschlägige Berufserfahrung.

    Oh das mit Jahrgang 1966 habe ich nicht richtig wahrgenommen, bei 1-2 Jahre Ausbildung, keine Chance mehr auf Aufstieg und kaum Aussicht auf Hochstufung - lohnt sich da der Stress wirklich?

    Lehrer für die Mittelstufe am Berufskolleg war Ziel, geht angeblich nicht weil Sek II.

    Was ist denn Lehrer für Mittelstufe?
    Aber ja Lehrer am BK geht nicht, für dich gibt es nur den Werkstattlehrer.


    Wenn dabei nicht mehr als E10 herauskommt, so groß ist meine soziale Ader dann nicht, erst recht nicht wenn ich sehe wer E12 oder höher bekommt weil ein Master aber kaum Erfahrungen...

    Hm, das klingt stark überheblich, manche haben auch nicht dein Alter, aber eben trotzdem die entsprechende Ausbildung nach dem passenden Studium, haben also auch was geleistet, was du nicht hast.


    Als Werkstattlehrer für E9/E10 hast du aber auch ganz andere Aufgaben, die deutlich anders gesiedelt sind als die von Lehrern. Vielleicht auch mal damit befassen, anstatt nur E Gruppen zu vergleichen.

    Mein ursprüngliches Ziel war das Berufskolleg (Mittelstufe, Gestaltung und Technik). Das ist aber Sek II und das darf ich ja leider nicht, inhaltlich würde ich da keine Probleme haben.

    Das stimmt so aber nicht, da muss noch mehr dahinter stehen. Hast du im Bereich deines Technikers noch die erforderliche Berufserfahrung nach Abschluss des Technikers? Dann erfüllst du die Regularien für eine Werkstattlehrkraft.

    Ansonsten sind in meinen Links ja die Infos zu diesem Weg. Ich kenne einige Techniker/Meister, die als Werkstattlehrer am BK arbeiten.

    Wir haben Lehrermangel.

    Es ist und bleibt aber der öffentliche Dienst, der seine Gesetze und Regularien macht, die eben dann so sind wie sie sind. Mittlerweile darf man schon mit nem FH-Weg an die Schule, da wurde in den letzten Jahren, auch mit dem Seiteneinstieg, viel geöffnet um dem Lehrermangel entgegen zu wirken.

    Ganz im Ernst, warum sollte ich mich damit zufrieden geben als E10 in einer Werkstatt zu arbeiten wenn meine Vita soviel mehr bietet ?

    Warum willst du denn überhaupt Lehrer werden?

    Für den Seiteneinstieg nach OBAs fehlt dir der Abschluss, den könntest du nachholen oder müsstest dich mit E9/E10 zufrieden geben, wenn es der Lehrberuf sein soll.

    das was an Schulen gelehrt wird könnte ich sicher bedienen,

    Woran machst du das fest?

    Ich habe mein Abitur abgelegt und spreche jeden Tag in deutscher Sprache, ich könnte trotzdem kein Deutsch unterrichten.

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe darf ich über den Zugang via PE im Bereich Sek I unterrichten. Die Zuordnung des Fachs bzw der Fächer ist so eine Sache und mir noch nicht ganz klar.

    Ist dein Ziel die Sek I?

    Ansonsten bietet dir der Techniker und Berufserfahrung eine Möglichkeit als Werkstattlehrer am Berufskolleg zu arbeiten.
    Ältere Schüler und Fachrichtung Maschinentechnik klingt auch erst einmal als sinnvoll und ggf. gesucht.

    Hier sind ein paar Infos dazu, Vergütung ist E9, ob es eine Angleichung geben soll weiß ich nicht.

    https://www.schulministerium.nrw/mewis-werkstattlehrkraft

    Hier noch andere Infos zum Thema Seiteneinstieg in NRW:

    https://www.schulministerium.nrw/seiteneinstieg


    Die Zuordnung des Fachs bzw der Fächer ist so eine Sache und mir noch nicht ganz klar.

    Das hängt ja auch von der Schulform ab, wo du dich bewirbst. Die Anerkennung erfolgt durch die Bezirksregierung und manchmal wirkt die etwas gewürfelt.

    So gut wie keine Auswirkung haben unsere Maßnahmen den CO2 Ausstoß einzudämmen.

    Man könnte aber ebenso vorantreiben, die Städte auf diesen Klimawandel vorzubereiten.
    Aber was passiert? Es wird mehr versiegelt, dem Auto wird zu viel Raum gegeben, nachhaltigere und klimafreundlichere Fortbewegung wird ignoriert und kaputt gespart.
    Ich stand letzte Woche an der Ampel zwischen diversen Autos - die strahlen eine ganz schöne Wärme aus.

    Die Bahn fährt bei mir in Woche 7 nicht, Ersatzverkehr kaum vorhanden, die Leute werden zum Auto getrieben.

    Nebenbei hätte das Fördern von klimafreundlichen Alternativen den positiven Mehrwert, dass der CO2 Ausstoß da nicht weiter steigt. Vor allem würde es aber helfen, die Wärmebelastung in den Städten zu senken.
    Dazu mehr Grün und Aufenthaltsfläche für Menschen bitte.

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