Beiträge von Kiggie

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe darf ich über den Zugang via PE im Bereich Sek I unterrichten. Die Zuordnung des Fachs bzw der Fächer ist so eine Sache und mir noch nicht ganz klar.

    Ist dein Ziel die Sek I?

    Ansonsten bietet dir der Techniker und Berufserfahrung eine Möglichkeit als Werkstattlehrer am Berufskolleg zu arbeiten.
    Ältere Schüler und Fachrichtung Maschinentechnik klingt auch erst einmal als sinnvoll und ggf. gesucht.

    Hier sind ein paar Infos dazu, Vergütung ist E9, ob es eine Angleichung geben soll weiß ich nicht.

    https://www.schulministerium.nrw/mewis-werkstattlehrkraft

    Hier noch andere Infos zum Thema Seiteneinstieg in NRW:

    https://www.schulministerium.nrw/seiteneinstieg


    Die Zuordnung des Fachs bzw der Fächer ist so eine Sache und mir noch nicht ganz klar.

    Das hängt ja auch von der Schulform ab, wo du dich bewirbst. Die Anerkennung erfolgt durch die Bezirksregierung und manchmal wirkt die etwas gewürfelt.

    So gut wie keine Auswirkung haben unsere Maßnahmen den CO2 Ausstoß einzudämmen.

    Man könnte aber ebenso vorantreiben, die Städte auf diesen Klimawandel vorzubereiten.
    Aber was passiert? Es wird mehr versiegelt, dem Auto wird zu viel Raum gegeben, nachhaltigere und klimafreundlichere Fortbewegung wird ignoriert und kaputt gespart.
    Ich stand letzte Woche an der Ampel zwischen diversen Autos - die strahlen eine ganz schöne Wärme aus.

    Die Bahn fährt bei mir in Woche 7 nicht, Ersatzverkehr kaum vorhanden, die Leute werden zum Auto getrieben.

    Nebenbei hätte das Fördern von klimafreundlichen Alternativen den positiven Mehrwert, dass der CO2 Ausstoß da nicht weiter steigt. Vor allem würde es aber helfen, die Wärmebelastung in den Städten zu senken.
    Dazu mehr Grün und Aufenthaltsfläche für Menschen bitte.

    Grundsätzlich wird da keine Ausbildung / ein Lebensweg zerschmettert, man kann den Beruf ja trotzdem ausführen. Dann eben als angestellte Lehrkraft. Wenn man die Ausbildung nur wegen der Verbeamtung gemacht hat und dann keinen Plan B hat, ist das immer kritisch, denn KRankheiten lassen sich leider nicht beeinflussen und können einen auch plötzlich ereilen.

    Ich habe in den ersten Jahren gemerkt, dass mich der Lehrerjob finanziell melkt.

    Das geht bei den Geschenken für die Kollegen los und hört beim Kopiergeld und den ständigen Extrausgaben wie Eis und Materialien auf. Ich würde behaupten bei kaum einer anderen Arbeit (außer bei Unternehmensgründung) gibt man so viel aus eigener Tasche aus.

    Das hat mich schon im Referendariat genervt. Was ich da an Material verbraucht und ausgegeben habe, möchte ich nicht hochrechnen. Dann neue Schule, alle nacheinander hatten runde Geburtstage

    Gut, will man sich nicht ausschließen. Ist ja ein neues Kollegium. Dann gingen die ersten Kollegen in Pension. Es wurde gesammelt.

    Dann eigene Klasse, Geburtstage. Anschlussfrühstück zum Halbjahr oder Schuljahresende, Weihnachtsfeier.

    Bei einer so kleinen Schule, wie du es sagtest, können es ja am Ende nicht so viele runde Geburtstage sein und dann sind die ja nun auch durch. Ebenso Pensionäre, das heißt, es gibt noch mehr junge/neue Kollegen, wie gehen die damit um, da kannst du dich ja austauschen.

    Für Frühstück in der Klasse würde ich nicht mehr ausgeben, als eh mein Anteil ist (Jeder bringt was mit), Eis essen in der Berufsschule - das holt einer im Supermarkt. In der Eisdiele wenn dann nur jeder selbst bezahlen.

    Ich gebe auch nur für Kollegen etwas, zu denen ich eine Verbindung habe. Man hat vieles selbst in der Hand.

    Aber bei uns würde auch keiner gezwungen werden, nur gefragt wird.

    Nochmal: Die Schule ist sehr klein und alle Lehrkräfte werden über Webprogramme gelistet. Es gibt niemand Neues. Ich schaue dort immer wieder rein. Meine Kollegin hat meinen Unterricht abgedeckt und sie ist seit 30 Jahren an der Schule.

    Dann habt ihr scheinbar eine Überversorgung an der Schule. Selten, aber soll vorkommen.

    Bei uns sind wir froh um jede Vertretungslehrkraft die wir bekommen um Bedarfe zu decken.

    (Was macht die jetzt hier? Die ist doch krankgeschrieben)

    Das interpretierst du so.

    Warum nicht denken: Oh, Frau Marie ist krank, soll ich mit ihr reden oder lieber nicht? Gute Besserung wünschen oder lieber nicht?

    Ich habe regelmäßig Schüler in der Bahn und die reagieren auch wenn man "gesund" ist ganz unterschiedlich.

    Langsam empfinde ich dich sehr konfus und bin mir nicht mehr sicher, was ich von deiner Sache halten soll.

    Überhaupt hat mir in all den Wochen nicht einer gute Besserung gewünscht.

    Daran würde ich mich nicht aufhängen. Ich schreibe auch nur den Kolleginnen und Kollegen, wo ich nen guten Draht zu habe und selbst dann überlege ich es mir. Denn auch hier: krank ist krank, wir wissen nicht, was jemand hat. Manche empfinden das vielleicht als übergriffig.


    Hat noch jemand eine Idee, was ich noch tun könnte?

    Warum nicht erst einmal das machen, was hier genannt wurde. Mit der schriftlichen Mitteilung der Schulleitung, dass keine Vertrauensperson dabei sein darf, hast du was gegen ihn in der Hand. Dann nutze das doch.

    Nun steht der Termin leider schon. Wenn der ganze Bahnhof jetzt abgesagt wird, fällt es sicher negativ auf mich zurück,

    Wenn du ne AU hast, hast du ne AU, dann kann das Gespräch eben nicht stattfinden. Punkt.

    Nein, das wurde mir von der Schulleitung verwehrt. Ich hatte schon angefragt, ob mein Freund mitkommen kann.

    Dagegen kann man vorgehen. Wie wurde es dir verwehrt, hast du das schriftlich? Das wäre nen Grund für ne Beschwerde und nen Anwalt.
    Nur mündlich? Dann trotzdem mitbringen! Er soll dir das schriftlich geben. Wird er nicht tun, daher ist es soweit dann erst einmal nur Versuch der Einschüchterung.

    Eher nicht, denn dann würde sich die Schulleitung ins eigene Fleisch schneiden. Zum einen weiß man, dass ich colitis ulcerosa habe. Zum anderen ist der Schulleiter nicht so dumm sich selbst an den Pranger zu stellen. Das sagte mir auch mein Arzt. "Der wird Sie niemals zum Amtsarzt einladen, denn dann würde man ihm durch das, was sie über die Schikanen erzählen, seine eigene Unfähigkeit vor Augen halten."

    Puh, da hat dein Arzt aber auch viel Meinung.

    Je nach Bundesland ist das ein normales Prozedere und geht nicht von der Schulleitung aus.
    Deine Schule meldet ja deine Krankheitszeiten und das Ministerium/die Schulaufsicht/was auch immer, kann dann drauf reagieren.

    In NRW gab es ja Fälle, wo Dauer-Krankschreibung missbraucht wurden. Daher wäre ich vorsichtig mit dieser Aussage, der wird sie nie einladen, denn ggf. geht es eben nicht von der SL aus.


    Mir wurden vom dortigen Sekretariat die neuen Bestimmungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall geschickt und dass ich das bitte beachten möchte. Aus heiterem Himmel und ohne dass ich danach gefragt habe.

    Auch das ist ggf. Automatismus aus oben genannten Gründen.

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