Ja. Dadurch dass Versicherungen etc. immer inkludiert sind und verschiedene Unternehmen mit verdienen möchten, zahlt man in der Summe aus Raten und "günstigem" Kauf zum Restwert (wo man sogar noch einen geldwerten Vorteil versteuern muss) gar nicht mal so selten mehr als beim direkten Kauf. Trotz Steuerersparnis.
Je nach Fahrrad hat eine Person nicht zwingend 4-8k oder so übrig oder will sie auf einmal ausgeben, da ist es ein Vorteil.
Dann kommt es noch auf die Rahmenbedingungen an. Versicherung inkludiert? Wartung und Verschleißteile inkludiert?
Mein Pendlerrad läuft ~5000 km/Jahr, da lohnt es sich sofort, wenn Verschleißteile mit drin sind. (Und hat auch über 4 k gekostet, ganz ohne E).
Aber ja, genau das muss man sich konkret anschauen!
Wenn es die Hürde senkt den Zugang zum Radfahren zu bekommen und das Auto stehenzulassen, dann hat man viel gewonnen finde ich.
Für mich wäre der Begriff Dienstrad korrekt, wenn der Dienstherr das Ganze zahlt und ich nur den geldwerten Vorteil versteuere, wie das bei Dienstwagen geschieht.
Ja, das wäre ein Träumchen.
Manche Arbeitgeber geben aber zumindest den Vorteil durch das Premium Plus Paket mit Versicherung/Verschleiß, dann ist es zumindest für Vielfahrer ein echter Vorteil.
Früher habe ich selbst geschraubt an meinen Rädern, ich kann auch (fast) alles am Bio-Bike. Mittlerweile ist mir aber meine Zeit zu schade und ich bezahle gerne andere dafür. ![]()