Ich kann nur jedem raten, der nicht für den Konzern arbeitet, sich die Kirchensteuer zu sparen.
Kirchenmitglieder sind verpflichtet, sie zu entrichten.
Ich kann nur jedem raten, der nicht für den Konzern arbeitet, sich die Kirchensteuer zu sparen.
Kirchenmitglieder sind verpflichtet, sie zu entrichten.
Kirchenmitglieder sind verpflichtet, sie zu entrichten.
Schon klar....daran lässt sich aber etwas ändern ![]()
An der Verpflichtung, eine bestehende Steuer zu entrichten?
An der Verpflichtung, eine bestehende Steuer zu entrichten?
Ja, indem man aus der Kirche austritt.
Kirchenmitglieder sind verpflichtet, sie zu entrichten.
DEUTSCHE Kirchenmitglieder sind "verpflichtet", sie zu entrichten.
Was schon alleine zeigt, dass es nicht unbedingt mit dem Glauben und der (religiösen) Kirchenzugehörigkeit zu tun hat.
An der Verpflichtung, eine bestehende Steuer zu entrichten?
Von dieser Verpflichtung sind ausschließlich Mitglieder betroffen...daran lässt sich natürlich etwas ändern.
Es stimmt natürlich, dass der Eigenanteil der Kirchen an vielen Einrichtungen sehr gering ist. Ich finde trotzdem wichtig, dass sie bestehen bleiben, denn sie leisten oft gute Arbeit (gerade WEIL sie eigene Befugnisse haben) und übernehmen wichtige Funktionen. Konkret im Bildungsbereich an vielen Schulen z.B.: Selektion, die der Staat ja längst aufgegeben hat. Auch im Bereich Pflege hat mich das katholische Pflegeheim meiner Oma von allen Einrichtungen, die ich bisher betreten habe, mit Abstand am meisten überzeugt. Ich hab auch meine Vorbehalte gegenüber kirchlichem Kerngeschäft, aber deswegen ist nicht alles, was an Geldern in die Kirchen und den Betrieb ihrer Einrichtungen fließt, schlecht und fehlinvestiert.
Es ist wirklich überraschend für mich, wie viele (auch sehr gebildete) Menschen immernoch denken, die Kirchen und die Kirchensteuern würden Sozialdienste, Pflegeheime, Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und dergleichen finanzieren.
Ich hab auch meine Vorbehalte gegenüber kirchlichem Kerngeschäft, aber deswegen ist nicht alles, was an Geldern in die Kirchen und den Betrieb ihrer Einrichtungen fließt, schlecht und fehlinvestiert.
Daher ist es manches Mal einfacher, auszutreten und das Geld dann eben direkt an gute Institutionen zu spenden, damit eben nicht das Geld in Prunkbauten endet.
(Ich war zum Glück nie in der Kirche, spende trotzdem auch an kirchliche Einrichtungen, wenn sie mir gefallen)
Von dieser Verpflichtung sind ausschließlich Mitglieder betroffen...daran lässt sich natürlich etwas ändern.
Du meinst, man sollte politisch darauf hinwirken, dass auch Nichtmitglieder zahlen müssen?
Du meinst, man sollte politisch darauf hinwirken, dass auch Nichtmitglieder zahlen müssen?
Klar, so wie wir Seph kennen, meint er es genau so... Aber okay, let's hüpf.
Ich war einige Zeit an einer Schule in Trägerschaft der evangelischen Kirche Rheinland. Der Anteil der Gelder welcher daher kam lag unter 15% des gesamten Schulhaushalts, der Rest kam vom Land. Trotzdem hatte die Kirche nahezu Entscheidungsfreiheit in allem außer dem Lehrplan inklusive Besetzung der Schulleitung etc.
Das ist aber in alle Bundesländern ähnlich. Die Ersatzschulen werden bis zu 100% vom Land bezahlt.
Das war mir vorher nicht bewusst und hat mich damals doch recht ernüchtert.
Ja, indem man aus der Kirche austritt.
Wenn du verheiratet bist und dein Partner nicht auch austritt, kannst es trotzdem sein, dass du Kirchensteuer bzw. dann eben besonders Kirchgeld.
https://finanzen.bistumlimburg.de/news/2022/beso…rschiedener-ehe
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