Das kann ich soweit bestätigen. Zu den Punkten:
- Wenn man vorher schon weiß, dass der Job als Lehrkraft nicht nur ein Vormittagsjob ist, ist das bezüglich der Erwartungshaltung sicher sinnvoll und dann auch wenig überraschend. Schwierig waren teils die Seminartage, wenn das Studienseminar sehr weit vom Schulstandort entfernt ist.
- Nein, Lehrmaterial wie Bücher usw. waren nicht anzuschaffen, auch das Studienseminar hatte da notfalls eine umfangreiche Sammlung. Bei Büromaterialien wie Stifte usw. kann man sich überlegen, wie quer man sich stellen möchte. Einen Drucker halte ich ebenfalls für sinnvoll, wenngleich auch nicht zwingend nötig.
- Das Referendariat ist mit Sicherheit ein Vollzeitjob, trotz geringerem Deputat als bei Vollzeitlehrkräften.
- Die Tage vor Lehrproben gehören da mit Sicherheit dazu. Umso wichtiger ist die Antwort auf 5.
- Unbedingt einen privaten Ausgleich zum Job suchen. Bei mir war es wie bei Milk&Sugar der Sport, den ich auch an Abenden vor Lehrproben ganz bewusst wahrgenommen habe, um den Kopf frei zu bekommen.