• Eine Liste mit 100 KI-Generatoren und deren Anwendungsgebieten

    https://www.notion.so/28fefdce2b1b800c9ad7d63a4a2faa94

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Im SPIEGEL dieser Woche (17.4.2026) gibt es eine Titelgeschichte zu KI in der Schule: "Macht KI uns dumm?". Lesenswert.

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  • Hat jemand Erfahrung mit Didoria gesammelt?

    Nein. Es gibt derart viele Tools, die beinah mühelose Unterrichtsvorbereitung versprechen und dann lediglich 08/15 Arbeitsblätter generieren, die es ohnehin an jeder Schule zuhauf gibt, dass es sich kaum lohnt, sich mit jedem dieser einzeln auseinanderzusetzen. Das gilt insbesondere dann, wenn diese intransparent arbeiten.

  • Frage an Gemini:
    "Wurde in Kalifornien ein Gesetz verabschiedet, in dem festgelegt wird, dass an Schulen in Kalifornien nur physische Menschen als Lehrkräfte arbeiten dürfen und keine AI?"

    Antwort:

    Zitat

    Ja, genau das ist in Kalifornien passiert. Der Bundesstaat hat hier eine absolute Vorreiterrolle eingenommen und zieht mittlerweile klare rechtliche Grenzen, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz menschliche Lehrkräfte nicht ersetzen darf.

    Hier sind die wichtigsten gesetzlichen Entwicklungen dazu:

    Die kalifornischen KI-Gesetze im Bildungsbereich

    • Für Community Colleges (Gesetz AB 2370): Bereits im Juli 2024 hat der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom dieses Gesetz unterzeichnet. Es legt fest, dass der sogenannte „Instructor of Record“ (also die offiziell hauptverantwortliche Lehrkraft für einen Kurs) formelle Mindestqualifikationen für Dozenten erfüllen muss. Da ein Softwareprogramm oder eine generative KI diese Qualifikationen einer natürlichen Person nicht erbringen kann, schiebt das Gesetz dem Versuch, Dozenten durch KI zu ersetzen, einen Riegel vor.
    • Für öffentliche Schulen / K-12 (Gesetzentwurf AB 2148): Im Frühsommer 2026 haben sowohl der kalifornische Senat als auch die Assembly diesen Entwurf einstimmig verabschiedet. Das Gesetz formuliert unmissverständlich: Angestellte an öffentlichen Schulen, die als Lehrkräfte fungieren, müssen „natürliche Personen“ sein, keine künstlichen Intelligenzen.
    • Für staatliche Universitäten (Gesetzentwurf SB 928): Ähnliche und stark von Gewerkschaften unterstützte Initiativen laufen aktuell auch für das Universitätssystem der California State University (CSU). Auch hier soll gesetzlich verankert werden, dass Kurse von echten Menschen geleitet werden müssen.

    Der Grundgedanke: Assistenz statt Ersatz

    Diese Gesetze bedeuten kein generelles KI-Verbot an kalifornischen Schulen. Im Gegenteil: Der Einsatz von KI als Lernhilfe (z. B. als Tutor für Schüler, zur Unterrichtsvorbereitung oder zur Reduzierung von Verwaltungsarbeit für Lehrer) wird durchaus befürwortet.

    Die Gesetzgeber und Bildungsbehörden betonen jedoch, dass eine KI keine Empathie, kein moralisches Urteilsvermögen und keine echte menschliche Fürsorge bieten kann. Der Kern des Unterrichts, die emotionale Entwicklung der Schüler und die Letztverantwortung sollen durch diese Gesetze fest in der Hand physischer Menschen bleiben.

    Bin gespannt, wann in der BRD /EU etwas ähnliches verabschiedet wird.

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    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Naja, KI würde ich zwar zutrauen sich an der Uni- und im Studienseminar anzumelden, aber sie wird wohl schon daran scheitern ihre Zeugnisse vorzulegen (falls die nicht gut gefälscht sein sollten). Und selbst wenn es die KI schaft sich anzumelden, wird die KI in den nächsten Jahren daran scheitern wenn dort steht: Kommen Sie am Montag, dem ... in Raum .... . Das wird wohl noch etwas dauern.

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