Ok, noch präziser: Im 1. Jahrgang nur am Ende, im 2. Jahrgang auch zum Halbjahr.
Wir machen für das 1. Schuljahr zum Halbjahr keine KK oder ZK, zurücktreten geht dann gar nicht, springen wäre möglich, das betrifft aber nur ein Kind und oft wird zuerst geschnuppert und ausprobiert, den Beschluss kann man dann immer noch fassen. Ende Klasse 1 kann man nur freiwillig zurücktreten, wenn es zuvor keinen Antrag der Eltern gibt, kann man in einer Konferenz nichts erwirken.
Berichtszeugnisse benötigen auch eine Konferenz, gerade im 2. Schuljahr brauche ich mehr Zeit, um alle Belange zu erörtern, da reichen Noten nicht aus. Zudem kommen dann da die Hinweise, dass die Kompetenzen nicht erreicht werden könnten/wurden und das Zurücktreten und auch das Erstellen von Gutachten ist seitens unseres RZI auf das 2. Schuljahr eingeschränkt worden.
Vorstellen kann ich mir, dass die PM zur Förderung in der 1. Klasse fest eingesetzt ist, da die Pool-Stunden-Regelung aufgehoben wurde und 60% der Stunden fest im Plan eingesetzt sein müssen. Da sind sie in Klasse 1, zumal mit einer ausgebildeten Erzieherin, gut aufgehoben und können sehr hilfreich sein. Dann könnte die PM in der ZK Hinweise zur Förderung geben, zur Situation in einer kleineren Lerngruppe, zum Voranschreiten bei der Förderung o.a., was auch hinsichtlich einer Wiederholung oder eines Gutachtens zu beachten wäre.
Letztlich braucht es da Kooperationsvereinbarungen für verschiedene Bereiche bzw. Rollenklarheit.