Erweiterungsfach/3. Fach Kunst, Sport, Englisch, Spanisch oder Erdkunde

  • Hallo,

    ich studiere Deutsch und Pädagogik in NRW im Master für Gym/Ge und überlege ein Erweiterungsfach entweder noch im Master oder nach dem Studium zu studieren, da ich mit dieser Fächer-Kombi nicht unbedingt gute Einstellungschancen erwarte. Dazu habe ich mehrere Auswahlmöglichkeiten:

    Kunst

    Sport

    Englisch

    Spanisch

    Erdkunde


    Welches Fach würdet ihr ihr mir für die besten Berufsaussichten empfehlen?

    Außerdem sollte ich das Studium des 3. Faches noch während des Studiums anfangen oder erst nach dem Studium im Ref ?

    Außerdem ist zu beachten, dass ich Kunst, Sport und Erdkunde nur an einer Uni studieren kann die 1h Zugfahrt von meiner Uni entfernt ist.

    Habt ihr Erfahrungen mit der Mappenprüfung in Kunst. Ist sie sehr schwer zu bestehen?

    Oder würdet ihr mir ganz andere Fächer empfehlen? MINT Fächer kommen leider nicht infrage.


    Vielen Dank schon mal! :)

  • Eindeutig: Kunst oder Sport.
    1) Tatsächlich dort mit dem höheren Bedarf.
    2) Deutsch/Päda ist neben Deutsch/Englisch quasi die Todeskombi der Korrekturen, eine Erweiterung mit Englisch oder Spanisch ist der Wahnsinn.
    Erdkunde kann helfen, muss aber nicht, Schweinezyklus.
    Kunst und Sport haben keinen Schweinezyklus...

    SOFORT anfangen, bzw. sobald wie möglich. Warum verschieben?!

  • Ich würde mich da chilipaprika anschließen. Bei Sport wäre noch wichtig, dass du für dich prüfst, ob du auf Dauer Lärm abkannst - selbst in disziplinierten Lerngruppen ist es in der Halle lauter als im Klassenraum.

  • Kunst, keine Sprache.
    Da kann es auch laut werden, aber nur Korrektur in der Oberstufe und überschaubar.

    Die Sprachenlehrkräfte drehen aufgrund der vielen Korrekturen und mündlichen Prüfungen, die nicht ausgeglichen werden, häufig am Rad und orientieren sich dann sogar beruflich um.

  • Kunst, keine Sprache.
    Da kann es auch laut werden, aber nur Korrektur in der Oberstufe und überschaubar.

    Die Sprachenlehrkräfte drehen aufgrund der vielen Korrekturen und mündlichen Prüfungen, die nicht ausgeglichen werden, häufig am Rad und orientieren sich dann sogar beruflich um.

    Wenn ich das lese, denke ich sofort NRW. In Baden-Württemberg fühlen sich Sprachenlehrkräfte nicht benachteiligt, umorientieren tun sie sich auch nicht gehäuft, genauer, ich kenne auch nach über 25 Jahren in Baden-Württemberg niemanden.

    Bei uns sind KollegINNen mit 2 Sprachfächern am häufigsten, so häufig, dass für Neulinge kaum Chancen auf Festanstellung besteht.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Sprich Hallihallo, in NRW gibt es nicht in allen Fächern Korrekturen, dort fühlen sich Sprachenlehrkräfte wie ich hier im Forum regelmäßig lese, benachteiligt. In allen anderen Bundesländern wird in allen Fächern in allen Klassenstufen Klassenarbeiten geschrieben, der Begriff Todeskombination Korrekturen ist nicht bekannt. Da du in NRW unterrichten willst...?

    (Ich werde wegen Chemie von 2-Sprachenlehrkräfte bemitleidet, weil ich in der Schule Versuche vorbereiten und aufräumen muss, während sie zuhause am Schreibtisch mit einer Tasse Tee oder Kaffee korrigieren können.)

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