aber der Kollege sollte schon wissen, wie es für ihn aussehen wird, also falls er sich noch für die Schule entscheidet.
Ich wage zu behaupten, dass es für eine im Studium befindliche, angehende Lehrkraft nicht entscheidend ist, ob die Arbeitszeit formal jetzt 39 oder 41 Wochenstunden beträgt. Entscheidender ist da eher schon jetzt der Hinweis, dass es im Lehrberuf (noch) keine Zeiterfassung gibt und so die einzelne Lehrkraft selbst darauf achten muss, dass der aufgebrachte Zeitaufwand für die Arbeit außerhalb der Unterrichtsstunden (Vorbereitung, Korrekturen, Elternarbeit, Unterrichtsausflüge, Konferenzen) verhältnismäßig bleibt.