Beiträge von pepe
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Ja, spätestens Mitte Dezember.
Hast du in den letzten Tagen schon mit einem Eis die Sonne genossen?
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Entweder ist es an der Süd - Westküste oder an der Algarve, wo man durchs Hinterland fährt, via Gemeintipp an die Stelle kommt und keinen Parkplatz bekommt.
Damit hast du absolut recht.
Fehlt nur nach der (zumindest etwas genauere) Ort. -
Bekanntes Fehlverhalten einiger Forenneulinge
Kannste nix machen. -
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bei uns werden immer wieder bestimmte Voraussetzungen für einzelne zu inkludierende SuS angepasst, die Stadt finanziert das auch anstandslos (weil sie weiß, dass sie muss).
Für einzelne "zu inkludierende SuS" wurde das teilweise auch schon gemacht, bevor der Begriff Inklusion in aller Munde war.
Im Übrigen ist auch mit der Konvention überhaupt nichts gegen ein Angebot von Förderschulen zu sagen, höchstens gegen das Fehlen von Alternativen. Mit der Abschaffung von Förderschulen geht man selbst über die Intention der Konvention deutlich hinaus.
So ist es.
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Das Land stimmt schon mal.

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Die Menschen,
die nicht einsehen, dass es für unterschiedliche Kinder unterschiedliche Bedarfe geben kann, sind extrem
selten, finde ich.
Nervig ist, dass es seit über 15 Jahren (So lange wird mindestens schon über die Inklusion geredet...auch hier im Forum.) kaum Fortschritte in Bezug auf Personal und Umbauten an den "herkömmlichen" Schulen gibt. Und natürlich war es von Anfang an total nervig, dass etwas beschlossen wurde, obwohl klar war, dass die Voraussetzungen nicht vorhanden waren, wie üblich.
Nervig ist vor allem aber, dass Befürworter und Gegner sich noch immer als Ideologen oder eben als Anhänger von Selektion und Ausgrenzung bezeichnen, anstatt endlich gemeinsam Lösungen für den Umgang mit "besonderen Bedarfen im Bildungssystem" zu finden.
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Notwendige Arztbesuche können durchaus "spontan" und nicht vorausplanbar sein. Da fallen mir einige Beispiele ein.
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Neue Diskussion in NRW:
Gegen den Neubau von Förderschulen in NRW gibt es Widerstand. Mehrere Verbände finden, dass echte Inklusion damit verhindert wird.
ZitatDas NRW-Kommunalministerium prüft eine Kommunalaufsichtsbeschwerde gegen den Neubau einer Förderschule. An der Schule im Rhein-Sieg-Kreis sollen einmal bis zu 180 Kinder mit körperlich-motorischem Förderbedarf unterrichtet werden. Aus Sicht der Kommunen im Kreis ist der Bau nötig. Die allgemeine Schulplatzsituation ist angespannt und bestehende Förderschulen in benachbarten Kreisen arbeiten an ihrer Kapazitätsgrenze.
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Wurde das bei euch schon korrigiert?
Ja, schon Ende Januar für die Februarabrechnung.
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Mein Sohn musste als Schüler per Bahn morgens 70km zum Berufskolleg fahren. Natürlich war ein Ausfall der Züge - egal warum - ein entschuldigter Grund für das Nichterscheinen. Fahrgemeinschaften gibt es nicht immer.
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Keine Insel. Als wir an diesem Küstenabschnitt waren, gab es kaum Wind. Das soll dort aber ziemlich selten sein. 😉
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Ich fahre auch rechtzeitig los, damit ich nicht abgehetzt ankomme ...
Über 20 Jahre lang bin ich morgens 36 km gefahren, zu spät bin ich in den ganzen Jahren vielleicht drei- viermal aus Unfallstau- oder Wettergründen gewesen. Nach der Versetzung zum Fußgänger war es dann überhaupt nicht schwer, immer pünktlich zu sein. Allerdings sollte ich dann genötigt werden, mehr Frühaufsichten in der Woche zu übernehmen, weil die armen Auto- oder Busfahrer*innen doch immer mit Verzögerungen rechnen müssen. Das habe ich dankend abgelehnt und die Zeit vor dem Unterricht konnte ich anders nutzen. 20 Minuten vorher habe ich fast immer geschafft.
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OT: Bin ich jetzt langsam senil, weil ich mich über diese Dinge freue?
Da sagst du was... Ich habe mich heute gefreut, weil ich unseren Billy-Bücherschrank im Wohnzimmer (das berühmte IKEA-Regal mit Bergsbo-Glastüren) auseinander gebaut habe. Und: Nach fast 30 Jahren ist das dreiteilige deckenhohe Monstrum so stabil wie neu und kann in einem anderen Zimmer wieder aufgebaut werden. Das hatte ich nicht erwartet.
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Man kann sie nur für nicht besetzte Lehrerstellen ausschreiben. Solange man auch Lehrer bekommt, gibt es keinen Grund das zu tun.
Ganz eindeutig ist die Formulierung da nicht:
ZitatDer Bedarf an einer solchen Unterstützung bzw. Entlastung an der konkreten Schule vor Ort ist maßgeblich. Die Schulen prüfen hier eigenverantwortlich den konkreten Bedarf und die zuständige Schulaufsichtsbehörde steuert ggf. die konkreten Einstellungsmöglichkeiten. Die einzelne Schule nutzt für die befristete Einstellung von Alltagshelferinnen und Alltagshelfern nicht besetzte Lehrerstellen. Dabei ist die Besetzungssituation einer einzelnen Schule entscheidend. Bei einer auskömmlich besetzten Schule wird es sich nicht anbieten, eine Alltaghelferin oder einen Alltagshelfer einzustellen.
Ich bin zwar schon eine Weile "raus", aber ich kenne persönlich keine (Grund-)Schule, die "auskömmlich besetzt" ist. Der Mangel ist doch fast überall.
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Wo findet man auf einer Handytastatuf das Paragraphenzeichen
Beim Samsung musst du die "S"-Taste gedrückt halten, da ist das § hinterlegt.
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gibt es eigentlich einen nachvollziehbaren Grund, warum für nicht-pädagogische Tätigkeiten im engeren Sinne nicht auch Aushilfskräfte (z.B. Studenten, fortgebildeten "Hausfrauen" etc.) eingesetzt werden können?
In NRW gibt es das schon (auch @kodi). Es sind sogenannte "Alltagshelferinnen und Alltagshelfer" offiziell sind sie seit drei Jahren in Grund- und Förderschulen. Auch in Hauptschulen und Realschulen können sie in den Klassen 5 und 6 eingesetzt werden.
ZitatAlltagshelferinnen und Alltagshelfer sollen Lehrkräften eine spürbare Entlastung und Unterstützung anbieten, indem sie verschiedene Alltagsaufgaben übernehmen. Das kann zum Beispiel die Vorbereitung des Klassenzimmers, die Beaufsichtigung oder auch die Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler bei der Herstellung der Arbeitsfähigkeit sein.
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