Deshalb ein Eis - Schoko oder Vanille?
Beiträge von DeadPoet
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Den brauche ich nicht finden. Mich interessiert, ob ein Artikel so geschrieben ist und biteeschön alle Informationne enthält, so dass ich mir ein eigene Meinug bilden kann. Dass verstehe ich unter gutem Journalismus.
Ja, und in anderen nicht. Würfeln, Mehrheitsabstimmung , bla?!?!
Im Bundesland des betroffenen Lehrers schon. Übrigens ... Akademiker sollten ganze Sätze bilden und auf einer anderen Ebene diskutieren können, als "Würfeln, Mehrheitsabstimmung, bla?!?!".
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Die AFD ist ja nicht gesichert rechtsextrem. Nur ein Verdachtsfall.
Wird's jetzt nicht etwas peinlich? In einigen Bundesländern gesichert rechtsextrem.
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Finde die Abmahnung gegen Herrn Heckel übertrieben, aber ich stelle mir vor, wie der Dienstherr reagieren würde, wenn eie Lehrkraft FCK Grüne Gegenstände produzieren würde oder fragwürdige Berichte über Linksparteien aus rechten Medien zitieren würde.
Wahrscheinlich wird bei 40% Zustimmung der AFD auch ein gewisse Anteil im Lehrerzimmer vertreten sein.
Kleiner Unterschied: Die Grünen gelten nicht als gesichert rechts- bzw. linksextrem. Als Lehrer habe ich einen Eid auf das GG geleistet, da steht was drin von Menschenrechten, Gleichheit, Demokratie, Recht auf Asyl etc.
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Naja, der zustimmende Smiley sollte schon bleiben. Gleichbedeutende Sätze wie "Das sehe ich auch so", "Ganz meine Meinung", "Du hast Recht" etc.pp sind auch nicht anders, nerven eher und nehmen mehr Platz ein...
Stimmt

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Ich wäre ja dafür, alle Smileys abzuschaffen. Wenn es mir nicht eine Zeile wert ist (Zustimmung oder Kritik), kann man es auch bleiben lassen.
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Wenn dann das da (allerdings ist die BayWa ja pleite):
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Und Meinung ... ich kann mich nicht sonderlich begeistern dafür. Nachdem man sich mit dem Kruzifix im Klassenzimmer schon Ärger eingehandelt hat, soll's jetzt also mit der Bayernhymne weiter gehen ("Gott mit Dir...")
Ich persönlich bin zwar tatsächlich ein religiöser Mensch, finde aber, das muss man den Schülerinnen und Schülern (vor allem bei einer Abschlussfeier) nicht unbedingt aufzwingen. -
Es gibt schon eine Bandbreite bzgl. Stau / Verkehr. Den "normalen" dichten Verkehr / die regelmäßigen Staus am Morgen muss man einplanen und entsprechend Puffer haben. Ich lass mir ca. 20 Minuten Luft (mein Schulweg beträgt im Normalfall 25 Minuten). Mir ist es bisher zweimal passiert, dass ich wegen unvorhersehbarem Stau zu spät kam (einmal Tunnel gesperrt wegen Feuer, einmal Straße wegen Unfall). In so einem Fall würde ich erwarten, dass die SL keinen Stress macht.
Aber einfach "sorry, wie üblich viel Verkehr heute" geht mMn nicht.
Wenn es objektive Gründe gibt, die Pünktlichkeit unmöglich machen, sollte man proaktiv mit der SL reden, da diese nicht hellsehen kann. "Dienstgespräch" wäre für mich übrigens auch der Ort, seine Erklärungen anzubringen. Bei uns wäre ein "Dienstgespräch" noch keine "Strafe" oder disziplinarische Maßnahme. -
Eins wäre für mich klar: Wer gesiezt werden will, wird gesiezt. Wenn er mit dem Nachnamen angesprochen werden will, wird er mit dem Nachnamen angesprochen.
Was mir persönlich nicht so ganz klar wäre ... würde ich dann alle siezen? Ich denke ja (bei einer einzigen Ausnahme würde es mir nämlich wohl passieren, den Schüler dann versehentlich auch mal wieder zu duzen - und das würde ich nun so gar nicht wollen). Würde ich dann alle mit dem Nachnamen ansprechen? Wohl nein.
Ich hab's früher in der Oberstufe - wie Saruman - immer angeboten, wollte aber keiner. -
Ich winke zurück und sage "Danke für die Erinnerung, aber ich weiß immer noch, wie ich heiße." (ja, ich hatte den Fall auch mal)
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Das Problem hat der Personalrat oft ... Kolleginnen und Kollegen klagen über "Schikanen", aber wenn man handfeste Infos braucht, um etwas zu erreichen, oder auch jemanden, der als "Zeuge" herhält, findet sich nix und niemand. Ich kann ja schlecht zur Schulleitung bzw. zum Ministerialbeauftragten gehen und sagen "Da hat jemand das Gefühl, er wird schikaniert" und wenn nachgefragt wird, kann ich nichts Konkretes sagen.
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Kann von Bundesland / Schulart her unterschiedlich sein. In Bayern gibt es die regelmäßige Beurteilung, bedeutet bei uns, unangekündigte Besuche, SL oder Stellvertreter steht einfach vor der Tür (wie bei mir am Freitag).
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Weil Handwerker oft flunkern! Bei mir sagen sie immer "Ich melde mich!", aber sie melden sich nicht. Oder habe ich immer das Wort 'nicht' überhört?

Was dann wieder einer persönlichen Erfahrung entspricht, die Du verwendest, um die persönlichen Erfahrungen anderer als weniger glaubwürdig als Deine eigenen Erfahrungen zu sehen?
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Nö. Das ist genau der Begriff der mir dafür einfällt und das Verhalten einiger hier beschreibt. Die verdächtigten User haben doch gar keine Chance, aus diesen Verdächtigungen herauszukommen. So wie das damals bei den Hexenverfolgungen war.
Als jemand, der von Dir zitiert wurde und angeschrieben wurde: Wenn Du das, was ich hier schrieb, als Hexenjagd bezeichnen möchtest, bin ich hier aus dem Forum raus. Die "verdächtigen User" haben aus meiner Sicht sehr wohl eine Chance, indem sie Fragen so beantworten, dass nicht noch mehr Fragen entstehen.
Edit: Ist geklärt. Ich bleib dann mal hier

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Danke. Bei uns ist auch noch festgelegt, dass man eine größere Klassenarbeit durch kürzere Tests ersetzen kann. Wenn, machen wir das aber auch in Absprache.
Ja, die Möglichkeiten durch Beschluss (Lehrerkonferenz) eine Schulaufgabe durch andere Formen zu ersetzen, gibt es bei uns auch.
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In meiner Schule ist im Portfolio genau festgelegt, wie viele Klassenarbeiten in jedem Fach pro Halbjahr zu schreiben sind. Das entscheidet niemand selbst. Wir schreiben auch in allen Parallelklassen die gleichen Arbeiten am gleichen Tag.
Wie ist es an anderen Schulformen? Dürft ihr alle so viele Arbeiten schreiben wie ihr wollt?
Es gibt bei uns sogenannte große Leistungsnachweise (Schulaufgaben, werden angekündigt, umfassen den Stoff mehrerer Wochen) und kleine (Stegreif, Abfrage, Unterrichtsbeitrag ... nicht angekündigt und meist der Stoff von 1-2 Stunden). Schulaufgaben sind klar geregelt, da gibt es eine fest Zahl pro Fach, die in der Schulordnung festgelegt ist. Bei kleinen Leistungsnachweisen muss ich eine gewisse Mindestzahl haben, nach oben gibt es (im Prinzip) keine Grenze.
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Für mich auch eine schwierige Frage. Ich spiele seit der Grundschulzeit Gitarre, zwischendurch mal sehr intensiv. Aber im Musikunterricht habe ich die Theorie nicht verstanden, die hab ich mir Jahre später selbst beigebracht. Nur schieb ich das jetzt immer noch auf meine damalige Lehrkraft, nicht auf den Musikunterricht oder die Theorie an sich. Hätte ich es verstanden, hätte es mir persönlich genutzt.
Andererseits ... wir haben viele Fächer, wo ich nach dem Sinn von bestimmten Theorien fragen kann (ich brauchte in meinem Leben z.B. im Prinzip nichts mehr von dem, was wir in Mathe jenseits der 9. Klasse besprochen haben, aber bei einigen meiner Mitschüler und Mitschülerinnen sah das anders aus. Die könnten sich fragen "Wofür Latein?")
Schule soll einfach ein breites Angebot machen, jenseits des absoluten Grundkonsenses, weil es SuS gibt, die angesprochen werden ... und wenn es pro Klasse dann nur 2 oder 3 sind, die evtl. sagen "Wow, das packt mich jetzt, da hab ich jetzt für mich etwas entdeckt." Ich kenne einige SuS, die ihren Beruf / ihre Berufung tatsächlich an der Schule durch die Inhalte eines Faches entdeckt haben, mit dem sie vorher nicht gerechnet hatten.
Bleibt noch die Frage, wie umfangreich dieses "Nischenangebot" sein soll. Darüber kann man streiten, aber dass Musiktheorie grundsätzlich einen Platz haben sollte, glaube ich schon.
Beim Sportunterricht ... Reckturnen ... schaut das aber ganz anders aus, das hätte ich nicht gebraucht
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Nein, es greift nicht zu kurz.
Wenn man denkt, der User sei ein Troll .... meldet und ignoriert ihn.
Wenn er kein Troll ist und man mit seiner Art (warum auch immer - u.a. weil er auf Kritik unerwartet reagiert) nicht einverstanden seid ... ignoriert den Thread. Oder schreibt trotzdem (emphatisch) weiter. Sachlich.
Und nichts anderes schreibt Bolzbold. Zu recht.
Und wie ist das Verhältnis von sachlich zu nicht sachlich hier in diesem Thread?
Und: Ich lese Bolzbolds Beitrag da schon etwas anders / differenzierter als "Ignoriert oder schreibt sachlich weiter." Ich habe ihm außerdem nicht kategorisch widersprochen, sondern auf ein mMn bestehendes Problem hingewiesen, das nicht allein mit "Troll - macht ihn fertig" beschrieben werden kann. -
Greift z.T. zu kurz. Wenn von Anfang an klar ist, dass es ein Troll ist, stimmt das und der Link ist eine gute Erinnerung (da schon wieder über ein Jahr her). Wenn aber kein Troll, sondern jemand, der Bestätigung will, aber Rat bekommt, der nicht gefällt ... passt es eher weniger.
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