Also sagen wir mal so: Wenn meine Teilzeit zum 31.7. auslaufen würde, ich aktuell aber z.B. langzeitkrank wäre, würde ich die Teilzeit jetzt auch nicht unbedingt verlängern. Dann erst, wenn ich wüsste, wann ich wiederkomme.
Das wäre ja auch ähnlich.
Also sagen wir mal so: Wenn meine Teilzeit zum 31.7. auslaufen würde, ich aktuell aber z.B. langzeitkrank wäre, würde ich die Teilzeit jetzt auch nicht unbedingt verlängern. Dann erst, wenn ich wüsste, wann ich wiederkomme.
Das wäre ja auch ähnlich.
Du könntest sie einscannen und dann shreddern.
Sofern keine Kopie mitgeliefert wird, erstelle ich von jeder Rechnung zwei Kopien, sende das Original zur Krankenkasse, eine Kopie zur Beihilfe und die zweite Kopie hefte ich ab.
Genau so habe ich das früher auch gemacht. Inzwischen reiche ich alles nur noch digital über die App ein, da behalte ich ja dann eh alle Rechnungen.
Und dann gibt es z.B. noch Menschen mit korrekturintensiven Fächern am Gymnasium etc..
Oder an der Gesamtschule
Alimentationsprizip. Ich weiß ein alter Hut, den du nicht verstehen magst.
Vielleicht ist ja das Alimentationsprinzip veraltet und sollte durch ein anderes ersetzt werden.
Es geht vor allem darum, dass vernünftig zu begründen. Dass der Beamte 170 € braucht um seine Frau zu versorgen, passt einfach nicht mehr.
Ich bekomme das, um meinen Mann zu versorgen ![]()
Hast du nahe Verwandte mit einem Pflegegrad?
Ich BIN der FK Vorsitz 😉
Ich habe auch regelmäßig Kontakt zur Fachaufsicht der Bezirksregierung. Das ist genau so gewollt. Da wird nix geändert.
Ich wüsste jetzt auch gar nicht, wie man das groß erleichternd ändern soll. Das Einzige, das MIR Erleichterung bringen würde, wenn ich nicht jeden Fehler anstreichen müsste, also eigentlich gar nichts, sondern nur am Schluss meinen Gesamteindruck formulieren müsste (sprachlich sch....🤣 / kaum verständlich etc.) Aber das wäre dann wirklich nicht mehr angemessen.
Das Problem beim Korrigieren sind gar nicht die Vorgaben, sondern die Schülertexte. Eine 1, 2 oder 6 korrigiere ich spielend, das finde ich nicht schlimm. Nur leider kommen diese Noten nicht so häufig vor. Eher sehr selten. Was schlimm ist, ist 3, 4 oder 5.
Aber an den Schülertexten werden wir wohl so schnell nichts ändern können.
Ja, das ist aber doch klar. Das ist nichts Neues.
Was möchtest du jetzt von mir? Soll ich etwas machen? Etwas nicht machen? Wie sollte meine Reaktion auf diese bereits seit vielen Jahren bekannte Information ausfallen?
Ich weiß gar nicht richtig, was du mir jetzt mitteilen möchtest, Gymshark?
Genau, was Chili sagt. Wenn man es sich genau angucken würde, dann bringt es definitiv was, denn es ist auch eine sehr transparente Bewertung. Man kann so auch gut nach Fehlerschwerpunkten suchen etc.
Nur: viele meiner Schüler machen halt überhaupt nie etwas. Dann ist es auch kein Wunder. Für mich trotzdem ätzend.
Alles anzeigenMecker- statt Freude, weil Meckern doch überwiegt.
Anruf bei der Beihilfe (ja, ich weiß, man soll es unterlassen, sie haben etwas zu tun, aber es dauerte mir doch wieder viel zu lange).
Sehr nette Person am Telefon. Mein Antrag ist eingegangen (vor über 8 Wochen), ja, es ist bearbeitet worden (5 Tage später).
Nein, es war ein anderer Antrag.
Ups. Dann haben wir es verwechselt und dachten, es sei dasselbe.
Also Leute: keinen Antrag auf Genehmigung von Logopädie gleichzeitig wie einen Antrag auf Orthopädie stellen. Weil "pädie" zu verwirrend ist und nicht bearbeitet wurde.
Es ist übrigens ein Verlängerungsantrag und beim ersten Mal hatten sie schon den Antrag verbaselt, weil sie die Fachrichtung nicht kannten![]()
(Aber: zwei Stunden später hatte ich einen Anruf und die Genehmigung. Also Freude. Aber hätte ich nicht angerufen, hätte ich noch länger warten können.)
Unglaublich.
Klar könnt ihr nichts gegen diese Vorgaben. Die Vorgaben selbst sollten mal hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit hinterfragt werden. Hast du das Gefühl, dass diese ausführliche Korrektur wenigstens etwas bringt oder machen am Ende die Schüler (m/w/d) danach trotzdem immer wieder dieselben Fehler? Denn dann könnte man die Mühe auch in effektivere Korrekturformate stecken.
Sicher könnte das verbessert werden. Nur ich kann das nicht. Und solange es nicht geändert wird, muss ich halt mit dem Mist leben.
ich weiß nicht, wie Quittengelee es meinte, aber ich habe es so kennengelernt: Paare / Nicht-Paare kommen auf Partys (Hochzeit, Geburtstag, Party, usw.. ) an und es gibt einen Frauentisch und einen Männertisch. Nicht, weil sich die Frauen kennen und mögen, sondern, weil es so ist
Zugegeben: nicht mehr so krass, wie es wohl vor 20-30 Jahren gewesen sein muss (absolut keine Ausnahme geduldet), aber vor 10-15 Jahren habe ich sehr wohl Blicke bekommen, weil ich - unwissend und dann doch wissend- mich da hingesetzt oder gestanden habe, wo jemand anders hätte sein sollen.
Echt? Das habe ich noch nie erlebt. Ich kenne Hochzeiten - meine eigene eingeschlossen - wo es einen Sitzplan gibt / gab. Aber das ist doch nur für das Essen, sobald die Party losgeht, oder davor beim Aperitiv etc. sitzt und steht man doch, wo man möchte. Und auch beim Sitzplan, besetzt man doch immer gemischte Tische.
Also so etwas kenne ich wirklich gar nicht.
Was ist an einem Mädelsabend so schlimm? Das eine schließt doch das andere nicht aus. Für mich sind Mädelsabende was ganz Anderes als Parties. Parties feiert man am Geburtstag etc, da kommen natürlich alle.
Aber im Alltag gehe ich selten mit Männern bzw. in Gruppen aus und mein eigener hat natürlich auch nicht immer Zeit, um mit mir auszugehen. Will ich auch gar nicht. Dann geht man halt mit einer Freundin aus (manche auch mit mehreren).
Und ja, Aperol trinke ich auch gerne, aber man kann ja genauso gut was Anderes trinken, was man lieber mag.
Hat jemand von Euch schon mal versucht die Arbeiten nur einmal durchzulesen und spontan eine Note zu finden, sich die Note in einer Liste notiert, anschließend „richtig“ korrigiert und die Noten mit der ersten Vorabschätzung verglichen? Ich habe das mal spaßeshalber gemacht und festgestellt, dass ich nie mehr als eine Notentendenz (also 1/3 Note) daneben lag.
Natürlich ist das so. Aber es hilft ja nichts. Wir müssen
Und bevor jetzt wieder kommt, ich soll das doch anders machen und nur noch Multiple Choice anbieten: das ist so vorgeschrieben! Ich unterrichte ja mein eines Fach ausschließlich in der Oberstufe und bin momentan auch nur da eingesetzt.
Alles anzeigenEs ist ja auch der mit gewaltigem Abstand schlimmste Teil unserer Profession: Psychisch und physisch komplett zermürbend... nach einem Korrekturmarathon von zwei, drei vollen Arbeitstagen f0hle ich mich nicht lediglich erschöpft, sondern finde moch in tiefster Depression wieder...
Und: Es wird immer mehr. Nicht, dass ich hier in manchen Jahren ohnehin pro (zusamnenfallendem) Klausur-/Klassenarbeitstermin bei einer dreistelligen Anzahl an Arbeiten lande, diese werden auch immer zeitaufwändiger in der Korrektur, obwohl ich über die Jahre immer effizienter geworden bin.
Einmal ist dies den immer weiter ausartenden Prüfungsformaten (bei mir insb. in Englisch: ZP10; neues Abitur etc.) geschuldet.
Andererseits werden die Schüler immer schlechter und es fehlt an basalsten Kenntnissen der Textrezeption und -produktion. Habe ich bspw. in meiner Anfangszeit eine GK-Klausur von ca. zwei Dutzend Schülern noch am Klausurtag problemlos durchkorrigiert bekommen, bremst es mich mittlerweile enorm (ggf. 45 bis 60 Min. pro Einzelfall), dass bis auf die zwei, drei 'Einhörner' pro Jahrgang das Gros der Schüler in quasi j-e-d-e-m einzelnen Satz mehrere(!) sorachliche Fehler macht (vom Schrixtbild gsnz zu schweigen). Die Arbeiten sind von oben bis unten rot... und trotzdem schtestenfalls irgendwie "befriedigend"... da kommt also noch Frustration zur sonstigen Belastung hinzu.
Meine Konsequenz:
Keine fakultativen Tests, in der Sek I möglichst miultiple-/single- choice-Aufgaben, Lückentexte etc.
Und wenn die KI bald so will wie ich, erledigt die die ganze Arbeit.
Blöd nur, dass die Kompetenz Schreiben ja geprüft werden MUSS, da ist nix mit Multiple Choice, das geht nur bei Hörverstehen, Leseverstehen oder Grammatik.
Das war auch nur Februar und März. Am Ende haben wir auch 6,7 Konferenzen, die für alle Plicht sind. Dazu natürlich noch Zeugnis und Klassenkonferenzen, die aber nur ein Teil besucht. Fachkonferenzen machen wir gerne direkt vor oder nach einer DB. In der Regel hat man schon alles vorher besprochen und macht es dann nur offiziell. Bis auf die Hauptfächer haben die Fachkonferenzen oft nur 2-3 Lehrkräfte. Daher haben wir kaum Konferenzen bei denen TZ-Leute sinnvoll fehlen können. Das haben wir mal probiert, war aber am Ende für alle unbefriedigend. Das ist aus meiner Sicht aber auch eine Grundschulsache. Wir besprechen vieles, was dann auch alle betrifft und da will auch jeder dabei sein.
Ausgleich kann bei uns über die Arbeitsgruppen folgen. Wir haben immer ein paar Arbeitsgruppen, die irgendwas vorbereiten oder bearbeiten. In der Regel meldet man sich freiwillig. Je nachdem was einen interessiert und wie man belastet ist. Allerdings würde ich behaupten, dass das es nicht von TZ oder VZ abhängig sind. Manche Leute sind ständig dabei andere sieht man nur sehr selten. Aber das finde ich auch nicht so problematisch. Solange sich genug melden, die gerne mitarbeiten wollen, ist das ok. Wenn es zu wenig wären, müsste man natürlich mal Leute ansprechen.
An einer Grundschule mag das alles so funktionieren, nicht aber an einer Gesamtschule mit 140 Kollegen und einem festen Jahresterminplan
Wie würdest Du die oben genannten Aussagen den sonst verstehen?
Sorry, aber ich habe das Gefühl, dass irgendwelche schlechten Erfahrungen hier auf mich/uns projektierst.
Da wollte ich keine Tipps. Das waren nur frustrierte rhetorische Fragen als Reaktion auf die immer wiederkehrenden Belehrungen, was mein Kollegium etc falsch macht, was ich jedoch nicht ändern kann.
Das liegt aber an deiner Schule. Bei uns gibt es seit neuestem einen Fachkonferenz pro Halbjahr, früher eine pro Jahr. Schulfest bereiten die Eltern vor, Projektwoche alle 2 Jahren, insgesamt 6 GLK pro Jahr, Abiturvorbereitung mache ich im Unterricht (?), ich habe jedes Jahr einen LK, extra getroffen habe ich mich einmal mit anderen Neulingen und SL beim ersten Mal. Elterninformationsabende gibt es bei uns auch, die Kollegen wechseln sich ab, es gab noch Kursvorstellung für die 10. Klasse direkt nach dem Unterricht (es reichte einer pro Fachschaft).
Ja, mag sein, dass es an meiner Schule liegt. Aber ICH kann das nicht ändern! Und ICH muss dann mit der Belastung leben. Die muss ja irgendwie mal gesehen werden
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