Es muss doch aber berücksichtigt werden, dass es dazu kommen kann, gerade weil man diese Konferenzen nicht unterlassen kann.
Oder, wie du schreibst: Manchmal muss man 3 Gutachten schreiben, manchmal auch 5, und jedes ist anders. Eltern benötigen Beratung, fordern eine Förderkommission oder es geht ohne. Das kann man nicht beeinflussen, dennoch ist es notwendig und muss gemacht werden.
Elterngespräche wegen Kindern in der Inklusion, Elterngespräche mit Sprachmittlern, Abstimmen der Förderpläne, manchmal sogar häufigere Gespräche, Dokumentation, ja, kann man alles irgendwie schlank halten, ist aber doch Arbeit und man hat nicht in der Hand, wie viele Kinder es betrifft
Es ist je nach Schulform, Fach, Standort ganz unterschiedlich, man kann es nicht pauschalisieren.
Bei einigen sind es die Korrekturen, bei anderen viele kleine Beauftragungen, bei der nächsten eine Klasse mit besonders vielen Kindern, die besondere Päckchen tragen. Man kann nichts davon streichen oder weglassen und nur die Beauftragungen im Kollegium möglichst gleichmäßig verteilen, jede Lehrkraft, die ausfällt, gibt auch diese Aufgaben an die anderen ab.
Das Deputat bleibt aber bisher immer gleich und außerunterrichtliche Aufgaben werden erweitert, aber nicht entlastet.