Beiträge von DaVinci

    Ich bin da auch eher traditionell eingestellt. Habe fürs Putzen und Saubermachen auch nicht wirklich ein Talent. Dafür kümmere ich mich ums Rasen mähen, Einkaufen und Gassi gehen. Was aber natürlich nicht heißt, dass ich nicht ab und zu trotzdem auch mal staubsauge oder ähnliches. Beim Kochen ist es unterschiedlich. Da ich einen Sport relativ intensiv betreibe, muss ich in den Monaten vor einem Wettkampf für mich selber kochen. während der off-season, kocht meine Frau für uns. Da meine Frau noch 2,5 Jahre in Elternzeit ist, macht sie also einen Großteil der Hausarbeit. Wenn sie wieder arbeiten geht, werde ich auch wieder etwas mehr helfen (müssen)...

    Ich lasse auch während des Unterrichts nachschreiben. Allerdings sollte man schon darauf achten, dass diese Stunde still verläuft. In der Regel bestelle ich den Schüler in eine meiner BK-Stunden oder teile eben Arbeitsblätter aus, die in Stillarbeit bearbeitet werden, damit sich der Nachschreiber konzentrieren kann. Ich sehe es sicherlich nicht ein, dafür Samstags morgens zu kommen oder nach der Schule länger zu bleiben.


    P.S. Immer, wenn ich von institutioneller religiöser Seite, z.B. von einem Religionslehrer, eine ideologisch "interessante" Aussage und Faktenbelege vorgelegt bekomme, klingelt bei mir die Lügenalarmglocke. Deswegen habe ich bei diesen Zahlen routinemäßig nachrecherchiert. Wieder einmal zu recht, scheint's. Wie immer, seltsamerweise...


    Wenn ein Lehrer Wikipedia als Quelle/Beleg benutzt und die dortigen Weisheiten auch noch als Fakten verkaufen will und zu guter Letzt noch stolz auf seine "Recherche" ist, erübrigt sich jede weitere Diskussion. :stumm:

    Inzest, Pädophilie und sexuelle Ausbeutung als Assoziationen einfallen, wenn über Homosexualität geredet wird.


    Nele



    Ich sage es mal in ganz einfacher Formulierung: ich glaube dir kein Wort von dem, was du sagst. Ob das nun daran liegt, dass du dir selbst in die Tasche lügst der ob du einfach nur schamlos in die Runde lügst (alte religiöse Tradition) ist dabei vollkommen gleichgültig. Aber keiner kann mir erzählen, "er habe kein Problem mit Homosexuellen", dem als ersten Inzest, Pädophilie und sexuelle Ausbeutung als Assoziationen einfallen, wenn über Homosexualität geredet wird.


    Nele


    Nein, ich glaube dir kein Wort. Es passt anscheinend einfach nicht in dein beschränktes Weltbild, dass nicht jeder, der Homosexualität nicht als das Optimum ansieht, gleich homophob ist. Aber gerade als Lehrer und Moderator von einem Lehrerforum sollte man eigentlich in der Lage zu sein, zu differenzieren. Ich bin jetzt raus aus dieser Pseudodiskussion. Auch nach 50 Seiten wird man hier keinen Schritt weiterkommen, wenn außer der eigenen Meinung, nichts anderes akzeptiert wird. Ich hoffe wirklich, Du verhältst dich in deinem Unterricht nicht genauso.

    Neleabels, ich habe jetzt schon gefühlt eintausend mal erklärt, dass ich keine Probleme mit Homsexuellen habe. Trotzdem erachte ich diese Lebensweise nicht als optimal. Nicht mehr und nicht weniger. Ihre Berechtigung spreche ich ihr aber trotzdem nicht ab. Genausowenig verfolge ich homosexuelle, beleidige ich sie oder verlange, dass sie geächtet werden. Solange niemand verletzt wird, soll doch jeder tun und lassen, was er möchte. Hauptsache er / sie ist damit glücklich. Wenn du mich permanent als homophob darstellst, musst du dir genauso gefallen lassen, wenn ich dich nach über 20 Seiten als intelligenzresistend bezeichne. Ich hoffe, so können wir uns dann einigen.


    Nein. Der Hass gegenüber Schwulen und Lesben, der aus dir heraussickert und den du mit deinen religiösen Hirnverrenkungen rationalisieren will, toleriere ich nicht. Toleranz gegenüber Intoleranz zu verlangen ist eine alte Strategie, die auch nach xter Wiederholung nicht funktioniert.



    Ich nehme mir immer heraus, was ich möchte. Damit, dass ich deine heiligen Grundsätze für ethisch und intellektuell wertlos halte und das auch noch begründet offen sage, damit wirst du leben müssen. Die Zeiten, in denen ihr Häretiker einfach auf den Scheiterhaufen stellen konntet, sind ja nun glücklicherweise vorbei.


    Nele


    Unfassbar. Du hast auch nach 22 Seiten noch immer nicht verstanden, dass zwischen etwas "nicht supertoll" zu finden und "Diskriminierung" einen gewaltigen Unterschied gibt. Im Gegenteil zu dir beleidige ich keine andere Menschen und deren Lebensweisen.Das ist nicht nur dumm, sondern auch traurig. Erschreckend, wenn solche Menschen auch noch unsere Kinder unterrichten.
    Du versuchst nichts anderes, als anderen Leuten permanent das Wort im Munde umzudrehen.


    Alle drei abrahamitische Religionen sind randvoll von menschenverachtendem Scheiß.


    Wie kommst ihr eigentlich auf das schmale Brett, dass man das nicht aussprechen darf, bloß weil der Quatsch für euch irgendwie heilig ist? Ich habe übrigens auch allerschwerste Probleme auch nur irgendetwas in diesen Religionen zu finden, dass tatsächlich Respekt verdiente.


    Nele


    Und du bist gerade nicht menschenverachtend und diskriminierend?
    Unfassbar, was sich manche Menschen herausnehmen. Auf der einen Seite den Gutmenschen spielen, auf der anderen Seite sich selber alles herausnehmen, was man möchte.

    Sprichst anderen das Recht ab, homosexuelle Partnerschaften nicht supertoll zu finden und denunzierst sie sofort als homophob und beleidigst aber direkt andere Lebensweisen mit Kraftausdrücken wie "Scheiße". Hut ab, da hat ein Moderator und Lehrer wirklich Ahnung von seinem Handwerk!

    Wer hier was verdreht, geehrte Meike, ist wohl immer Sache des Standpunktes. Allerdings hat hier niemand "Homosexualität" scheiße oder ähnlich genannt. Da kannst du dich noch so oft im Kreise drehen, wie du willst. Das ist nämlich in der Tat diskriminierend... Sehr arm, wenn so versucht werden muss, andere mundtot zu machen!

    Ich frage mich ernsthaft, wieso hier andauernd geschrieben wird, dass homosexuelle Paare in Deutschland diskriminiert werden. Hier kann jeder seine Neigung zeigen, in jeder TV-Show ist mindestens ein "quotenschwuler" Hauptdarsteller zu sehen, genau wie in fast jeder TV-Jury. Es gibt andauernd Festivals, wie den "CSD" oder reine Clubs oder Partys für Homosexuelle. Ich würde sogar behaupten, wir sind wohl eines der tolerantesten Länder der Erde überhaupt. Und nur, weil man nicht immer alles toll findet, diskriminiert man selbiges nicht zwangsläufig. Wenn ich mich immer diskriminiert fühlen würde, nur weil nicht jeder mein Leben oder meine Art toll findet, hätte ich wohl ein ziemlich bescheidenes Leben.


    Nö. Wieso auch?
    Ich bin ein gut erzogener, empathischer Mensch, der sich neben den Grundgesetzen unseres Staates schlicht und ergreifend an die Devise "Was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem anderen zu." hält. Dafür brauch ich kein Buch.


    Das ist natürlich eine relativ angenehme Lebenseinstellung. Also zu allem eine Meinung, aber von nichts eine Ahnung. Hut ab vor soviel Kompetenz :top: :top: :top:

    Kurzfassung: Ja, genau so ist es.


    Herr Rau, das ist mindestens genauso diskriminierend, wie die Umstände, welche du permanent anprangerst.


    Ich akzeptiere die Grünen und Linken, finde sie aber nicht toll. Ich akzeptiere Homosexuelle, finde diese Lebensweisen aber nicht toll. Ich akzeptiere die Fans von Bayern München, finde sie aber nicht toll. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch, oder bist du vielleicht genauso intolerant wie ich, weil du mir nicht mal zugestehen willst, eine andere Meinung, als du zu haben? Fragen über Fragen...


    Dass sich daVinci auf den Begriff Nazi stürzt (obwohl ich ihn nicht erwähnt habe) hat ja, und dazu habe ihm gratuliert, hauptsächlich mit seiner mangelnden Fähigkeit zu tun, umfangreichere Texte hier inhaltlich und argumentativ nachzuvollziehen, denn auf keinen Punkt sonst ist er eingegangen.


    Bin ich schon x-mal. Vielleicht hat es auch mit deiner mangelnden Fähigkeit zu tun, ein paar Seiten zurück zu blättern oder nicht selektiv zu lesen?




    "Das Ärgerlichste in dieser Welt ist, daß die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind."
    Bertrand Russell, 1950.

    Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, nur wegen den Kindern Lehrer geworden zu sein. Ohne die von dir genannten Vorteile, wäre ich wohl im Leistungssport geblieben. Obwohl der Job mitunter auch ziemlich fordernd sein kann, könnte ich mir nichts anderes mehr vorstellen. Das Unterrichten macht mir Spaß, das Geld stimmt und man hat noch genügend Zeit für Hobbies und ähnliches. Ich denke nicht, dass man sich als Lehrer unbedingt berufen fühlen muss. Allerdings sollte man auch keine Abneigung gegen Kinder bzw Jugendliche haben, oder Probleme, vor der Klasse zu stehen.

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