Beiträge von Mara

    Mit den Kleinen habe ich auf einer Klassenfahrt NIE einfache Aufsichtsverhältnisse. NIE! Anders als im Unterricht sitzen sie bei der Klassenfahrt doch nie zusammen in einem Raum, abgesehen vom Essen, aber dabei wird auch sehr viel Hilfe benötigt und es sind dann ja sowieso zwangsläufig alle Aufsichtspersonen mit dabei, weil sie ja auch was essen wollen.

    Das mag ein wenig anders sein, wenn man mit Programm bucht (was wir eigentlich nie tun, unter anderem um Geld zu sparen), aber einmal hatten wir was mit Programm, aber das ging dann nur eine Stunde und war für die Hälfte der Kinder (Bogenschießen), so dass sich da auch keine Aufsichtsperson einsparen ließ.

    Von nur 10 h Arbeitszeit auf einer Klassenfahrt würde ich träumen! Ich schlafe im Schnitt auf Klassenfahrten zwischen 2 und 6 Stunden pro Nacht und bin hauptverantwortlich zuständig für 24 bis 28 6- bis 8 Jährige während der kompletten Tage. Selbst wenn ich es da hin kriegen würde, eine Stunde pro Tag echte Pause zu haben (weil meine Kollegin alleine betreut) würde das die Arbeitszeitbilanz nicht retten können.

    Das sehe ich komplett anders und habe das Gefühl du verklärst Klassenfahrten bzw. die Arbeitszeiten.

    Ich weiß ja nicht, wie bei euch die Nachmittagsbetreuung organisiert ist, aber Fakt ist, dass dafür eben nicht eine Person als Aufsicht pro Klasse reicht. Genauso beim Essen. Dafür sind zumindest bei uns in NRW im Rahmen der OGS immer mindestens zwei Personen vorgesehen. Es ist sogar so, dass sie -egal wie wenig Kinder in Randzeiten zu betreuen sind - nie alleine mit den Kindern sein dürfen. Warum sollte ich mir dann einreden, dass jede Person mehr als eine als Aufsicht im bei Klassenfahrten Luxus wäre und ich dann eigentlich keine echte Arbeitszeit sondern entspannte Zeit hätte? Es ist und bleibt Arbeitszeit!

    Tatsächlich gibt es zunehmend Eltern, die (gerne kurz) vor der Fahrt noch Bedenken haben und einen Gesprächstermin haben möchten, um z.B. mitzuteilen, dass ihr Kind nachts noch Windeln trägt oder sonstige Besonderheiten hat. Diese ganzen Gespräche (ich bin mir sicher ihr kennt das: Beim Elternsprechtag gibt es bei uns 15 Minuten Gesprächsslots, aber jedes Sondergespräch mit einzelnen Eltern zwischendurch dauert gerne direkt mal 45 Minuten ) hauen zusätzlich rein in das Zeitbudget. Denn gab es früher durchschnittlich vielleicht ein solches Gespräch, so gibt es mittlerweile durchschnittlich eher fünf.

    Ich finde die Gründe dafür, dass Klassenfahrten unbedingt Pflicht sein müssen, ehrlich gesagt nicht besonders überzeugend. Man kann auch freiwillige Schulfahrten anbieten, die dann je nach Interessenslage entweder wahrgenommen werden oder nicht. Da fahren dann sowohl Lehrer als auch Schüler mit, die das wollen und auch Spaß an der Sache haben.

    Kann ich vollkommen nachvollziehen, aber die BASS in NRW sagt eindeutig anderes:

    In das Fahrtenprogramm sind vorrangig Schulfahrten mit allen Schülerinnen und Schülern einer Klassen- bzw. Jahrgangsstufe aufzunehmen.


    Sie werden grundsätzlich im Klassenverband bzw. im Kursverband durchgeführt. Gemäß § 43 Abs. 1 SchulG sind Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme verpflichtet. Auf Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen ist bei der Gestaltung Rücksicht zu nehmen, damit auch für sie die Teilnahme möglich und zumutbar ist. In besonderen Ausnahmefällen ist gemäß § 43 Abs. 4 SchulG eine Befreiung von der Pflicht zur Teilnahme möglich. Ein entsprechender Antrag ist von den Eltern schriftlich zu begründen. Bei mehrtägigen Veranstaltungen wird die Befreiung erteilt, wenn die Eltern auch nach einem Gespräch über Ziele und Inhalt der Klassenfahrt aus religiösen oder gravierenden erzieherischen Gründen bei ihrem Antrag bleiben.

    Schülerinnen und Schüler, die von der Teilnahme befreit sind, besuchen den Unterricht einer anderen Klasse oder eines anderen Kurses. Ist dies nicht möglich, werden ihnen unterrichtsbezogene Aufgaben gestellt.

    https://bass.schule.nrw/288.htm

    Mara , Klasse 1 finde ich persönlich auch sehr früh. Auch hier: wenn das Kind große Ängste hat, dann wird es natürlich nicht gezwungen. Aber vielleicht schafft man im Gespräch Bedingungen, dass es zumindest den Versuch wagt. Und wenn es abgeholt werden muss, ist es keine Schande, sondern man kann feiern, dass es sich getraut hat und vielleicht dann nicht krank spielen muss, sondern in der 3b willkommen ist.

    (Mit dem Krankmelden vermitteln die Eltern ihm ja wieder, dass es arm dran sei, statt ihm mit seinen Ängsten zu helfen.)

    Ich bin auch eher klassenfahrtenskeptisch. Aber es sind halt doch bleibende Erinnerungen. Und seit mein Kind schlecht gelaunt hingefahren und total happy zurückgekommen ist, bin ich milder gestimmt. Seine Klasse hat sich richtig gut als Gruppe gefunden auf dieser Tour, obwohl sie sich schon ein paar Jahre kennen.

    Bei uns an der Schule steht es im Schulprogramm, dass auch in Klasse 1/2 gefahren wird.

    Natürlich "bearbeiten" wir dann skeptische Eltern und ängstliche Kinder, dass die Kinder es zumindest versuchen. Und meistens klappt es ja auch. Und natürlich haben viele Kinder tolle bleibende Erinnerungen. Aber die Dankbarkeit der Eltern hat mit den Jahren spürbar abgenommen (in den ersten Jahren gab es beim Wiederkommen oft Blumen, Pralinen und vor allem ehrlich gemeintes Dankeschön von den Elternvertretern). Das ist in den letzten Jahren immer weniger geworden Dafür gibt es nun immer mehr Eltern, denen alles mögliche nicht passt oder Sachen, die eingefordert werden und eben meist kaum noch Wertschätzung beim Ankommen nach zwei durchwachten Nächten.

    (Eines meiner eigenen Kinder war auch sehr ängstlich und ist zum Glück auch erst in Klasse 4 auf Klassenfahrt gefahren und ich habe einiges unternommen, um nein Kind zu stärken, dass es das schafft. Bei meinen anderen beiden Kindern war das nie Thema und sie sind tatsächlich auch schon in Klasse 1 und Klasse 2 gefahren und hatten einfach eine gute Zeit. Aber verutlich hätten sie auch eine nicht (viel) weniger schöne Grundschulzeit ohne diese Fahrten gehabt.)

    Ja, ich kenne es auch, dass Kinder nicht mitkommen sollen/wollen und im Endeffekt "krank" sind. Auch Kinder, die aufgrund von Heimweh von Klassenfahrten abgeholt wurden und dann in eine andere Klasse gehen sollen solange ihre eigene noch auf Klassenfahrt ist sind in der Regel dann plötzlich "krank".

    Ist leider so und Arrestpflicht gibt es bei uns in der Regel nicht.

    Besonders ärgerlich finde ich es auch bei BuT Kindern, wo unsere Sekretärin alles regelt damit sie mitfahren können und dann kommen sie einfach nicht.

    Vielleicht wäre es ehrlicher, wenn es keine Pflicht wäre. Aber ich fürchte, dass dann mind. ein Drittel bis die Hälfte nicht mitfahren würde (zumindest in Klasse 1/2) und so viele Kinder in anderen Klassen unterbringen wäre auch schwierig (es sei denn man setzt darauf, dass sie dann "krank" sind). Schwieriges Thema. Dafür gibt es mindestens genauso so viele Eltern, die Klassenfahrten vehement einfordern. Also wenn sie ganz gestrichen würden, gäbe es ein Riesentheater von Seiten einiger Eltern. Auch einige meiner Kollegen sind ganz versessen auf Klassenfahrten. Ich für meinen Teil könnte da gerne drauf verzichten. Bei Klassenfahrten läuft so viel falsch (Arbeitszeiten, Geldgeschichten...) und es kostet so viel Zeit und Kraft, dass ich mir sicher bin, dass es in keinem guten Verhältnis zum Output steht.

    Total unpopulär, aber wie wäre es, dem Kind einen Schlüssel in die Hand zu drücken und die Mikrowelle zu erklären? Funktionierte bei uns ab Klasse 3 ganz prima.

    Ja, auch das kann für manche Kinder prima funktionieren. Besser als ein Zwang die ganze Zeit im trubeligen Schulgebäude abhängen zu müssen.

    Das können die Eltern entscheiden. Ich finde es jedenfalls gut und richtig, wenn sie das entscheiden dürfen und nicht gezwungen werden, dass ihr Kind bis nachmittags um 16 Uhr in der Schule sein muss, weil Ganztagsschule für alle verpflichtend wird.

    (Natürlich wäre es toll, wenn es mehr gute Optionen gäbe. Bei mir aus der Klasse ist ein Kind mal in eine Intensiv Tagesgruppe gewechselt, weil OGS in der Schule nicht machbar war. Manche Eltern können es vielleicht tageweise leisten, dass die Kinder direkt nach dem Unterricht nach Hause kommen oder von Oma abgeholt werden oder oder. Immer mehr Kinder bekommen auch einen Pflegegrad und teilweise arbeiten die Eltern von besonderen Kindern extra nicht Vollzeit. Oder arbeiten im Home-Office und können mit dem Kind Mittagspause machen und das Kind macht dann erstmal eigene Sachen bis ein Elternteil mit der Arbeit fertig ist. Viele Kinder brauchen keine Animation sondern einfach erstmal Ruhe nachdem sie aus der Schule kommen).

    Was Ganztag angeht , so zeigt sich doch immer deutlicher, dass das für viele Kinder und Jugendliche gar nicht machbar ist. Gerade für neurodivergente Kinder ist schon die Unterrichtszeit am Vormittag oft anstrengend genug bzw. eigentlich zu anstrengend. Dann noch Nachmittage mit so vielen anderen Kindern und quasi ohne jegliche Rückzugsmöglichkeiten. Ich sehe absolut nicht, dass es sinnvoll wäre Ganztagsschulen für alle verpflichtend zu machen. Weder Gebäude noch Personal gäben das auch nur ansatzweise her.

    Das Toilettenthema ist komplex und es gibt keine einfachen Lösungen für saubere Toiletten.

    Das eine ist mehr Kontrolle und Reinigung, je nachdem in Verbindung mit Kosten ,(Toilettenlisten, Toilettendienste, Toilettenpersonal zur Überwachung und Reinigung,vein bisschen vergleichbar mit den kostenpflichtigen Toiletten a la sanifair).

    Das andere ist Erziehung von zu Hause und in der Schule und Konsequenzen.

    Dann die baulichen Zustände (es sollte z.B. keine Fugen geben bzw müssen Fugen versiegelt sein, um Geruchsbildung vorzubeugen)

    Dann sollte auf der Toilette alles vorhanden sein, was es braucht, um dort sein Geschäft zu erledigen und um ggf die Toilette in ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen (Toilettenpapier, Klobürste, Desinfektionsspender).

    Das alles zusammen kann und würde die Situation deutlich verbessern.

    Es gibt Kinder, die absichtlich Mist bauen, es gibt Kinder, die ungeschickt sind und auch welche, die verzweifelt sind.

    Und so Verschmutzungen potenzieren sich halt oft. Dem ersten geht vielleicht aus Versehen ein Tropfen auf die Klobrille, der nächste mag dich dann nicht mehr hinsetzen und hockt sich über die Toilette und ups geht viel daneben oder nutzt ganz viel Papier, um sich was zum Hinsetzen zu bauen, dann verstopft die Toilette etc.,

    Ich bin mir nicht sicher, dass es zu den "normalen" Aufgaben des Reinigungspersonals gehört, absichtlich daneben verrichtete Notdurft zu beseitigen.


    Genau das! Dafür ist weder Zeit eingeplant noch passende Ausrüstung vorhanden (anderswo wie in Dixieklos oder an Autobahnen würde sowas weggekärchertund gleich die Wände mit abgespritzt).

    Nicht umsonst stinkt es in Schulklos meist so extrem. Wer einmal gesehen hat wie dort die Böden "gewischt" werden weiß Bescheid. Und ich bin mir sehr sicher, dass die Wände nicht standartmäßig mit gesäubert werden. Das Zeitkontingent ist sehr begrenzt, ebenso die Ausrüstung. Den Putzleuten lässt sich da kein Vorwurf machen.

    Es handelt sich in meinen Augen um eine entwürdigende Strafe. Das ist für mich das Entscheidende.

    Natürlich geht das gar nicht, aber angesichts dessen, dass die Lehrkraft selbst mitgeholfen hat schien sie es nicht als entwürdigende Strafe zu empfinden.


    Und das Toilettenthema ist sowieso speziell: Was ist mit den (schlecht bezahlten) Reinigungskräften, die das ansonsten erledigen? Ist das für sie nicht erst recht entwürdgend?

    Es gibt aber auch Schüler:innen, die konsquent jede Klausur im defzitären Bereich schreiben, trotzdem steht dann - durch die Somi - Leistung - auf einmal eine relativ gute Note auf den Laufbahnbescheinigungen (also nicht nur 5 P).

    Aber wie kann die Somi Leistung bei so vielen so extrem viel besser sein als die Klausurergebnisse? Das geht ja eigentlich auch nur, wenn die Lehrkraft sehr viel mehr Wert auf Quantität als auf Qualität legt. Der Inhalt des Gesagten muss doch gut sein, es darf nicht sein, dass jemand eine gute Somi Note nur fürs Labern bekommt. Bei Hausaufgaben und Referaten ähnlich. Dann muss die Lehrkraft durch gezieltes Nachfragen raus bekommen, ob es wirklich verstanden oder nur mittels KI geschrieben wurde.

    Aber im Ausgangspost ist ja eine andere Situation beschrieben. Dort findet ja anscheinend Musikunterricht statt und das Singen ist tatsächlich zusätzlich (aber während der Unterrichtszeit und für alle verpflichtend). Dann vielleicht tatsächlich unter "Bemerkungen" ein Satz dazu.

    Ich sehe da kein Problem, eine Zeugnisbemerkung der Form "...hat (mit großer Freude/ mit Erfolg.....) am Projekt "Singpause" teilgenommen" aufzunehmen. Gerade solche Teilnahmehinweise auf außerunterrichtliche Mitwirkungen sind "Klassiker" der Zeugnisbemerkungen und als solche auch zulässig.

    Je nachdem ist es aber eben nicht außerunterrichtlich sondern IM Unterricht (wobei das Problem eher darin liegt, dass es nicht ausreichend Musiklehrkräfte gibt und deshalb das Singen diesen Unterricht ersetzt, es ist also offiziell kein Musikunterricht sondern von freien Kräften durchgeführt während die Klassenlehrkraft dabei ist und dafür sorgt, dass alle Kinder mitmachen und sich benehmen, um es mal grob zu erklären).

    Offiziell ist das vermutlich gar nicht erlaubt, aber bei uns geschieht das in ähnlicher Form und wir haben so einen Standardsatz, den wir für Musik aufs Zeugnis schreiben sollen. Ich finde es auch seltsam und es kann nicht rechtens sein (und dient letztlich vermtlich eher der Verschleierung, dass gar kein Musikunterricht stattfindet).

    Spätestens zum Halbjahr würde ich mit den Eltern in Kontakt treten. Kurz vor den Sommerferien damit zu kommen, dass das Kind besser wiederholen sollte, ist eher ein unglücklicher Zeitpunkt. Dann muss das Kind nochmals die Einschulung und die Anfangswochen mitmachen, obwohl es diese Dinge meist auch schon kann. Bei uns wiederholen Kinder am häufigsten in der zweiten Klasse nach den Herbstferien oder um Weihnachten, wenn die Erstklässler auch schon ein paar Buchstaben können.

    Ja, mit den Eltern jetzt erst zu reden ist schon sehr kurzfristig. Bei uns wird sowas in der Regel im März beim Elternsprechtag angesprochen und dann gibt es im Mai/Juni nochmal ein Gespräch, wo es dann ggf. fix gemacht wird.

    Bei uns ist der Rücktrittszeitpunkt oft nach den Herbstferien, aber je nachdem ist es auch genau gut, wenn das Kind direkt nach den Sommerferien erneut startet, denn dann dass es sich schon auskennt mit den Abläufen und schon ein paar Buchstaben kennt kann ein Vorteil sein. Das kann dem Selbstbewusstsein des Kindes ziemlich gut tun und auch für die Freundschafteb ist es gut von Anfang an in der neuen Gruppe dabei zu sein.

    Bei Kindern, die einen Unterstützungsbedarf haben oder sehr wahrscheinlich bekommen werden und daraufhin zieldifferent unterrichtet werden, muss man überlegen, ob eine Wiederholung sinnvoll ist, wenn das Kind auch dann nicht zielgleich unterrichtet wird.

    Zumindest in NRW muss ein Kind im dritten Jahr in der Schuleingangsphase sein, damit man ein AOSF Lernen eröffnen kann. Ansonsten geht es bei uns gar nicht.

    Dass eine Wiederholung des 1.Schuljahres dazu führt, dass das Kind danach super durch die Schullaufbahn kommt ist meiner Erfahrung nach eher selten. Meist ist es so, dass es auch danach holprig bleibt oder sogar eben auf Förderbedarf Lernen hinausläuft. Aber natürlich gibt es Fälle, in denen die Kinder einfach mehr Zeit brauchen und es dann gut läuft.

    So oder so ist es die richtige Entscheidung zu wiederholen, wenn die Grundlagen fehlen. Wenn ein Kind am Ende von Klasse 1 noch unsicher mit den Buchstaben ist, Laute nicht sicher heraushören kann, sich noch kein Wort erlesen kann, in Mathe noch keine Mengen erfassen kann, die Zahlzerlegung nicht verstanden hat etc. , dann macht es keinen Sinn so in Klasse 2 weiterzugehen.

    Ja, die kenne ich auch. Im Erstklässlerbuch gab es eine Seite mit Reimen zu den Verdopplungsaufgaben 1+1, 2+2 etc. Und im Zweitklässlerbuch eine Seite zu den Quadratrechnungen.

    Wirklich gut waren die Reime nicht (1+1=2 Die Henne legt ein Ei etc. immerhin gab es passende Bilder dazu. Manchen Kindern hilft es , anderen eher nicht.

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