Nachtrag: Farbig kopiert trifft es nicht ganz. Ich meine sw kopiert auf farbigem Papier. Und es sind Streifen aus HunderterPUNKTEfeldern.
Beiträge von Mara
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Dafür habe ich Streifen aus farbig kopierten Hunderterfeldern geschnitten.
Und dann wird das bei mir unter der Dokumentenkamera immer wieder passend zusammen gelegt.
Also wenn ich was aus der Siebenerreihe rechnen will, habe ich die Kernaufgaben 1x7, 2x7, 5x 7 und 10x 10 in Streifen da liegen. Wenn ich nun 6x7 rechnen will, nehmen wir 5x7 Punkte und legen darunter noch 2x7 Punkte.
Das üben wir immer wieder für alle möglichen Aufgaben. Anfangs noch ohne auf das Ergebnis fokussiert zu sein. Einfach nur dass sie verstehen, wie ich die restlichen Aufgaben aus Kernaufgaben legen kann. (Für 9x7 decke ich eine 7er Reihe von 10x 7 mit einer bunt transparenten Folie ab).
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Ich habe erst an einen Aprilscherz gedacht. Sowas kann auch nur Bayern einfallen...
Bei uns gibt es diese Hymnen:
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Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Lief bei uns schon auf Abschlussfeiern und findet hier auch niemand befremdlich( und mitsingen können sowieso alle, da braucht es keine Textblätter). Wenn die Nationalhymne oder eine NRW Hymne jetzt vorgeschrieben wäre, fänden das sicher alle erstmal extrem seltsam.
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Wenn ein Lehrer sehr viele verschiedene Fächer unterrichtet, können sich die SuS schon denken, dass er die nicht alle studiert hat. Zumal viele SuS auch wissen, dass man i.d.R. zwei Unterrichtsfächer studiert.
Ja, aber "denken" ist nicht wissen und falls es tatsächlich so sein sollte, dass man als Lehrkraft an einer Schule (die möglicherweise sogar gegen den Willen etwas fachfremd unterrichten muss) eher Gefahr läuft, dass Schüler Widersprüche gegen Zeugnisnoten einlegen, dann sollte man es vielleicht ändern, dass die Fächerkombination der Lehrer transparent auf der Homepage stehen. Man muss sich ja nicht absichtlich angreifbar machen.
Genauso gut könnte auf der Homepage stehen, welche Fächer die Lehrkraft aktuell unterrichtet oder eben nur der Name.
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Ich korrigiere dich mal eben: wenn der Mann seinen Teil der Betreuung nicht erbringt.
Man sollte es benennen wie es ist.Jein. Grundsätzlich stimme ich zu, ABER wenn es innerfamiliär so abgemacht ist, dass einer Vollzeit arbeitet und der andere extra Teilzeit arbeitet wegen der Kinder und die Kinder möglicherweise sogar 45 h betreut werden, aber diese Betreuungszeit trotzdem nicht reicht, um Teilzeit als Lehrerin zu arbeiten, dann stimmt da was nicht am Lehrerjob. Das braucht man sich nicht schön reden.
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Aber wissen Eltern und Schüler denn überhaupt, welcher Lehrer welche Fächer studiert hat und wenn ja woher?
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Hast du denn -unabhängig von Krankheit des Kindes - ein Betreuungsproblem? Denn Jemanden zu finden, der spontan bei Krankheit auf ein Kind aufpasst, stelle ich mir fast unmöglich vor. Zum einen, weil das Kind die Person nicht gut genug kennt (gerade wenn ein Kind krank ist, geht es ja oft nur mit sehr vertrauten Personen), zum anderen weil die Betreuungsperson dann ja spontan Zeit haben und bereit stehen müsste und sich je nach Krankheit nicht anstecken möchte.
Ich würde es ansonsten aber so machen wie Maylin schreibt: noch einmal auf Krankenstand verweisen und dann gar nicht mehr antworten und nichts mehr schicken und aufs gesund werden konzentrieren. Danach dann unterbrechen und Schule oder sogar Bundesland wechseln.
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Bei uns kommt ca alle 2 Jahre der Schulzahnarzt für einzelne Klassen (Klasse 1 und 3 meine ich). Die Untersuchung ist verpflichtend. Wenn jemand sowieso gerade beim Zahnarzt einen Termin hat, kann man sich das bescheinigen lassen und das Kind wird dann nicht untersucht. Die Kinder, bei denen was behandlungsbedürftiges gefunden wurde, bekommen einen Zettel für die Eltern mit, auf dem drauf steht was gefunden wurde und dass sie zum Zahnarzt gehen sollen. Als Lehrerin habe ich damit nichts weiter zu tun als die Zettel den entsprechenden Kindern mitzugeben.
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Ja, das ist mir klar. Ich hab das explizit nur für Grundschule geschrieben.
Generell ist die Situation wahrscheinlich sehr unterschiedlich. Bei den weiterführenden Schulen habt ihr oft feste Vertretungsbereitschaften, das ist bei uns zum Glück nicht der Fall. Bei uns läuft das nach Absprache.
Oft wird bei uns auch aufgeteilt oder man unterrichtet zwei Klassen zusammen, wenn jemand fehlt. Anders ginge es oft gar nicht, weil es zu vielen Zeiten niemand gibt, der vertreten könnte.
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Mich regt es auf. Teilzeit war ja noch nie wirklich Teilzeit wegen der ganzen unteilbaren Aufgaben, angefangen mit Konferenzen, Klassenleitung, Elterngesprächen etc. Zumindest bei uns in der Grundschule ist es so, dass man mit Teilzeit dann all diese Dinge trotzdem voll macht (es sei denn man arbeitet sehr wenige Stunden und ist nur Fachlehrer).
Dazu kommt, dass Vollzeitkräfte gar keine "Zeit" haben noch irgendwas zu vertreten, denn bei 28 Stunden Unterrichtsverpflichtung pro Woche und nur 25 Stunden Unterricht (jeweils 1. Bis 5.Std, danach ist Mittagspause) müssen Vollzeitkräfte ja schon dreimal wöchentlich in die nachmittägliche Hausaufgabenzeit. Also wann sollten sie vertreten? Zum Vertreten haben nur Teilzeitkräfte "Zeit". Fair ist das nicht! Als Klassenleitung mit Teilzeit ist man also doppelt gekniffen.
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Es ist schon nachvollziehbar, dass dann jüngere Kolleginnen von den Alteingessenen skeptisch beäugt werden
Skeptisch beäugt wäre verständlich, aber das was hier beschriebenen wird ist doch eine ganz andere Nummer. Das klingt nach ernsten psychischen Problemen des alteingesessenen Kollegen und nach heftiger Schikane.
Und natürlich kann man sich über die dahinter stehende Politik aufregen, aber das muss man ja nicht an den neuen Kollegen auslassen. Die können ja nichts dafür. Und schlussendlich sollte den alteingesessenen Kollegen klar sein, dass das die einzige Möglichkeit war/ist, dass überhaupt Nachwuchs an die Schulen kommt. Ohne die neuen Seiteneinsteiger ständen sie schlecht da und die alten Kollegen hätten mehr Stress.
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Dann wird schnell auffallen, dass es außerhalb der Ferienzeiten mit der Arbeitsbelastung nicht passt.
Und wie und wo soll ich in den Ferien in der Schule in Präsenz arbeiten? Einen geeigneten Arbeitsplatz für Schreibtischarbeit habe ich dort nicht.
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Das gilt auch für Türen.
Das ist das andere. Mein Klassenraum hat zwei Türen, eine davon ist nicht abschließbar, also hat gar keinen Schließzylinder sondern nur eine Blende (angeblich wegen Fluchtweg, den ich aber absolut unlogisch finde).
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Das ist so dumm. Ihr könnt also nichts einigermaßen sicher verstauen?
Genau. Nichts! Deshalb nehme ich nichts außer Handy und Schlüssel mit zur Schule und laufe vor Ort immer damit herum.
Und komplett sicher vor den Kindern was im Klassenraum verstauen lässt sich quasi nichts. Manche Sachen stelle ich ganz oben auf die Regale, da sind sie zumindest relativ sicher.
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Das gilt auch für unsere ehemals abschließbaren Schränke im Lehrerzimmer.

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Selbst wenn wir anschließbare Schränke hätten (in manchen Räumen gibt es tatsächlich welche), so dürften wir sie nicht abschließen. Offiziell verboten, da der Schaden an den Schränken im Einbruchsfall in der Regel höher ist als der Schaden des Diebstahls.
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Na ja, aber Sachen werden ja auch gebraucht und da bleibt es nicht aus, dass Sachen kaputt gehen oder Teile verloren gehen. Sowas müsste auch einkalkuliert sein, nicht nur die einmalige Anschaffung.
Besonders seitdem das Prinzip Klassenraum gleich Gruppenraum an sehr vielen Schulen gilt und die Kinder nachmittags in den selben Räumen spielen wie vormittags lernen leiden die Materialien noch mehr. Denn oft genug werden Karteien, Lernspiele, Lesebücher etc. auch nachmittags von den Kindern genommen (sei es weil die OGS Betreuung nicht aufpasst oder es ihr schlicht egal ist). Seitdem gibt es noch mehr Schwund...
Ich habe jedenfalls keine Bedenken, dass das Budget irgendwann mal nicht mehr knapp wäre.
(Mich ärgert ja auch, dass generell anscheinend in keinster Weise mal vorgesehen wäre Räume zu streichen. Selbst Fenster putzen ist mittlerweile ja nur noch seltener als einmal pro Jahr und nur von außen, Staub wischen in Regalen ist nie vorgesehen etc. )
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Ich würde vermutlich Besta nehmen (gibt es in allen möglichen Größen und Tiefen) und den Beamer ins obere Fach mit einer Tür tun und zum Schauen die Tür öffnen. Auf jeden Fall vorher ausprobieren, wie es mit Höhe und Winkel am besten hin haut und danach erst das Möbelstück kaufen.
Wir haben eine weiße Wand zum Schauen (finde ich auch praktischer im Alltag als schwarz).
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Was genau stört dich? Dass sie Vertretungsunterricht macht? Unsere macht nur in Ausnahmefällen Vertretung (wenn sie zu dem Zeitpunkt sowieso in der jeweiligen Klasse eingesetzt wäre) und dann ist das doch in dem Fall auch die beste Lösung. Wenn sie allen Vertretungsunterricht übernehmen würde, hätte sie keine Chance ihre eigentlichen Aufgaben zu erledigen.
Das mit dem Matheunterricht bezieht sich doch sicher auf eine einzelne Vertretungsstunde und nicht darauf, dass eure Sozialpädagogische Fachkraft generell in einer Klasse Mathe unterrichtet? Das fände ich sonst tatsächlich seltsam, kann ich mir aber nicht vorstellen.
Pausenaufsichten übernimmt unsere selbstverständlich und das finde ich auch gut so (warum sollte sich da irgendjemand dran stören?). Sie ist normal mit eingeteilt im Plan.
In der Lehrerkonferenz hält unsere sich zurück, wenn es um Dinge geht, die sie nur indirekt betreffen oder bei denen sie sich nicht genug auskennt. Müsste sie nicht (wie man oben sieht), aber bei uns halten sich bei manchen Abstimmungen auch diejenigen zurück, die z.B. nicht Klassenleitung sind oder die bei manchen Themen nicht betroffen sind oder sich nicht auskennen (und manche stimmen vielleicht trotzdem mit ab, obohl sie selbst keinen Plan haben, ist dann Typsache, aber sollte ja nicht allzu stark ins Gewicht fallen, wenn jemand einzelnes trotzdem mal mit abstimmt).
Sie sind Teil des Kollegiums, mit Rechten und Pflichten. Natürlich haben sie in gewisser Weise eine andere Stellung als Lehrkräfte, vor allem haben sie ihre eigenen Aufgaben, die sich natürlich von denen der Lehrkräfte unterscheiden.
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Es kann dort halt jeder was veröffentlichen. Deshalb gibt es ganz viele ganz unterschiedliche Materialien. Einige sind super durchdacht und mit neuen Ideen, manches macht (für den eigenen Bedarf) keinen Sinn und klar kann es Fehler geben. Bei Verlagen gibt es die Redaktion (und trotzdem kommen hin und wieder noch Fehler vor), bei eduki hat in der Regel nur der Autor selbst drauf geschaut. Klar dass es dann tendenziell mehr Fehler gibt als im gedruckten Schulbuch (dafür kann der Autor die Fehler einfacher verbessern und teilweise wird das Material ja auch nochmal erweitert).
Mir ist dort vieles zu bunt . Buntkopierer haben wir wie wohl die meisten Schulen nicht und selbst wenn es kein Material zum Kopieren sondern eine Kartei oder ähnliches ist, mag ich es nicht, wenn es zu bunt ist und oft ist eher wenig auf den Seiten, so dass es verschwenderisch wäre es für alle Kinder zu kopieren.
Trotzdem schaue ich öfter und gerne rein und habe dort auch schon einiges erworben.
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