Was ich besonder schlimm finde ist, dass die Moderatoren total einseitig mit Sperrungen hantieren. So jemand wie Alias darf überall gegen die Forumsregeln verstoßen und Spamming betreiben. Das wir toleriert, schließlich geht es gegen Mikael, dessen Meinung das Moderatorenteam nicht teilt. Jemanden wie mich, die gegen Inklusion ist, sperrt man dann mal schnell für ein paar Wochen. Gibt noch mehr so Fälle, man muss nur mal die Augen offen halten, wer ein Schloss neben seinen Beiträgen hat in älteren Diskussionen. Ist mir schon einmal aufgefallen.
Ein Grund, warum ich hier nur noch extrem selten lese oder schreibe. Tja, das wird manchen sicherlich freuen. So hat man auch das Ziel erreicht und wird unliebsame Meinungen los, durch Moderatorentätigkeit.
Beiträge von Firelilly
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Für mich auch ein Schokoladeneis bitte.
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Unterricht kann man mit einem normalen Schreibtischjob (auch auf Niveau eines Akademikers) einfach nicht vergleichen. Auch ein Pilot hat übrigens, bis auf bei der Landung und in Ausnahmesituationen, nicht den Stresspegel während des Fluges. Ihr glaubt gar nicht, wieviel der Autopilot heutztage übernimmt. Es geht da mehr um Überwachung der Systeme.
Vergleichbar wäre der Lehrerberuf am ehesten mit einem Uni-Dozenten, einem Psychologen in der Psychiatrie oder einem Arzt. Auch in diesen Berufen muss man für viele Stunden einen hohen Grad an Wachheit / Aufmerksamkeit an den Tag legen und interagiert mit mehreren Menschen.
Reine Arbeitszeiterfassung ist da überhaupt nicht aussagekräftig. Und ausserdem muss man da die Stunden dazuzählen, in denen man gedanklich damit beschäftigt ist, weil man etwas plant, Unterrichtsabläufe noch einmal durchgeht etc.
Man kann ja schlecht einen Nachrichtensprecher auch nur für die Stunden bezahlen, in denen er dann tatsächlich spricht. Er wird seine Texte ja genauso im Kopf durchgehen, wie ich meinen Unterricht noch einmal durchgehe. Und diese Vorbereitungszeit ist da mit Sicherheit im Gehalt mit drin.
Auch gibt es Berufe, in denen man nicht so viele Stunden arbeitet (Sportler zum Beispiel), weil es einfach der Körper nicht hergibt jeden Tag 8 Stunden kontinuierlich zu trainieren. Genausowenig kann es das Gehin leisten ständig so einen Grad an Aufmerksamkeit, wie es Unterricht erfordert, zu halten.
Große körperliche (und eben auch geistige) Anforderung bedarf erhöhter Regenerationsphase. Ein Mensch kann jeden 8 Stunden am Tag im Bürgerbüro arbeiten, aber nicht 8 Stunden jeden Tag Marathon laufen oder unterrichten. -
Wobei ich finde, dass man das vom Schulleiter nicht erwarten muss, ist schließlich auch sein Geld, was er dann darein steckt. Ich finde es müsste mehr Wertschätzung durch den Dienstherren und / oder den Schulträger geben. So etwas wie (übrigens selbst in mittelständischen Unternehmen üblich) eine bezahlte Weihnachtsfeier oder ein bezahltes Buffet während der anstrengenden, mündlichen Abiprüfungen. Das wäre eine Wertschätzung meiner Arbeit, über die ich mich freuen würde.
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- Stärken und Ressourcen beachten. Wer mit dem Schulgarten glücklich ist, soll bitte buddeln dürfen, wer das hasst, nicht unbedingt müssen. Wenn die Leute lieben, was sie tun, sind sie seltener krank, zufriedener, produktiver. Und JEDE/R hat Stärken, die er/sie einbringen kann
Das ist die weiseste Aussage von allen! Es gibt Lehrerinnen (wie ich), die gerne Engament zeigen, wenn sie sich selber mit einer Sache identifizieren und dann auch bereit sind sich da über die Maßen einzubringen. Es gibt allerdings Dinge, die ich nicht gerne mache und wenn ich in dem Bereich dazu gezwungen werde etwas zu machen, dann dämpft das jegliches Engament. Sicherlich gehört es auch zur Professionalität manchmal Dinge zu machen, die einem nicht behagen, aber es ist mehr als geschickt, wenn Schulleitungen Vorlieben und Abneigungen von Kollegen so weit tolerieren, wie es eben möglich ist.
Denn dann, wenn jeder sich in den Bereichen einbringt, mit denen er sich identifiziert und die Bereiche, die er nicht mag, eher denen überlassen darf, die sich eben dort engagieren wollen, dann funktioniert das viel besser.Generell finde ich, dass Fremdbestimmtheit einer der gewichtigsten Gründe für Frust ist. Ich glaube das geht vielen so. Also lieber Mitarbeiter für etwas motivieren, ihnen vielleicht entgegen kommen durch Angebote, wenn man merkt, dass die Person gegen das, was da an sie herangetragen wurde, eine starke Abneigung. Aber nicht einfach bestimmen.
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Hallo,
definitiv mit offenen Karten spielen. Ich würde am Donnerstag durchaus zum Gespräch erscheinen (wer weiß, vielleicht wäre das später einmal eine Option an diese Schule zu wechseln) und gleich von anfang an sagen, dass Du bereits bei Schule XY zugesagt hast.
Du könntest auch beim Schulleiter, bei dem Du zugesagt hast, vorher noch einmal anrufen und sagen "Ich habe am Donnerstag ein weiteres Gespräch an Schule XY. Ich werde dort von Anfang an sagen, dass ich bereits bei Ihnen zugesagt habe. Für mich ist nun natürlich wichtig, dass Ihre Zusage zu meiner Stelle verbindlich war."
Dann wissen beide bescheid und Du stehst zu Deinem Wort und spielst mit offenen Karten. Dadurch verbaust Du Dir aber keine Optionen, wenn Du dann doch nochmal wechseln willst in ein paar Jahren.
Meine Meinung. -
Es bleibt eben noch abzuwarten, welchen Preis Europa zu zahlen hat. Klar, es kann sein, dass wenig oder gar nichts passiert. Es kann aber eben auch sein, dass durch die Flüchtlingsströme viele Terroristen ins Land kommen und sehr viele Menschen durch Anschläge sterben werden wie in Frankreich. Der IS hat es angekündigt, die Anschläge in Frankreich waren die ersten Tropfen eines Regens.
Keiner kann es mit Sicherheit prognostizieren wie stark es Deutschland treffen wird, aber es ist ein reales Risiko und es ist eine Frechheit, wenn man darüber nicht reden darf. Die unkontrollierte Aufnahme vieler Flüchtlinge ist ein inneres Sicherheitsrisiko. Wie teuer man dafür bezahlt, wird sich zeigen. Lasst uns hoffen, dass es niemand mit dem Leben bezahlt.Es fühlt sich in diesem Fall so bitter an zu sagen "Ich habe recht und habe es vorausgesehen".
https://web.de/magazine/polit…licher-32077692
Man kann wirklich keine Großstädte und großen öffentlichen Veranstaltungen mehr besuchen ohne Angst vor Flüchtlingsterroristen zu haben. Traurig

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Natürlich ist es ein Samstag, an dem ich zusätzlich da bin, aber ich habe es in positiver Erinnerung, weil es schön ist, zukünftige Schüler mal jenseits von "typischen" Unterrichtsstunden zu erleben und mit Eltern und Schüern ins Gespräch zu kommen. Ich sehe das als Teil meiner Aufgabe.
Im schulischen - egal welche Altersstufe - geht es zuallererst um Menschen. Die Beziehungsebene ist für mich persönlich neben der fachlichen und methodischen Kompetenz eine der wichtigsten Voraussetzungen für gelingenden Unterricht. Darum gehören für mich Termine außerhalb des Stundenplans selbstverständlich dazu, insofern sie genau diesem schulischen Zusammenleben dienen. Eine Einschulungsfeier für Grundschüler und deren Eltern ist meiner Wahrnehmung nach eine ganz wichtige Veranstaltung.
Warum werde ich nie einen Arzt hören der sagt: "Ich operiere gerne auch zusätzlich am Samstag. Immerhin ist die Appendektomie, die ich durchführe enorm wichtig, ich rette Menschen damit das Leben. Ausserdem ist es wichtig für die Beziehung zu den Patienten und für die Außendarstellung unserer Klinik, es erhält unseren Arbeitsplatz, wenn wir das so machen. Da ist es doch selbstverständlich, dass ich am Samstag noch einmal zusätzlich komme, wenn die Klinikleitung das möchte. Mehrarbeit ist das nicht, das gehört doch einfach als Arzt dazu, dass man auch Samstag Leben rettet."
Komischerweise lassen sich Ärzte das bezahlen, wenn die Klinikleitung sieDie Frage die man als Arbeitnehmer stellt darf also niemals sein "Ist es wichtig für die Beziehung mit den Schülern?" oder "Ist dieser Samstagstermin für die Außendarstellung unserer Schule wichtig?" oder gar "Mag ich es die Schüler mal ausserhalb von Unterrichtsstunden zu erleben?", sondern muss sein "Ist diese Veranstaltung mit der von mir gesetzlich zu leistenden Arbeitszeit gedeckt oder handelt es sich um Mehrarbeit". Alles andere ist total unerheblich.
In diesem Fall fürchte ich übrigens leider auch, dass man das wieder so geschickt formuliert hat, dass man da keine Handhabe gegen hat. Aber den Beitrag von Refi27 finde ich so grauenvoll schlimmLiebe Schwalbe,
Ich kann nur erahnen, weshalb dieser Einschulungstag am Samstag stattfindet: man möchte ihn in Ruhe durchführen, die Fortführungsklassen sollen keinen Unterrichtsausfall dafür in Kauf nehmen müssen, der Rahmen eines Extra-Tages außerhalb des Schulrhythmus ermöglicht mehr Flexibilität, möglichst viele Eltern /Verwandte, die das möchten, sollen daran teilnehmen können... etc. Und wenn die Kinder morgen in die Schule gehen, dann wissen sie schon, in welche Klasse sie kommen, kennen ihre Lehrer schon, freuen sich aufs Lernen..
Joa ist eine feine Sache, kein Unterrichtsausfall für die armen Kleinen. Und so süß, die wissen dann ja schon in welche Klassen sie kommen und freuen sich aufs Lernen.
Man könnte annehmen, dass andere Berufsstände auch so denken, oder? Ich sag Dir mal, wie das läuft: Der Patient ist Kassenpatient? Okay, dann nehmt ihm mal die Morphium-Pumpe raus und schmeißt ihn nach 2 Tagen mit Schmerzen aus dem Krankenhaus. Wir brauchen das Bett für einen Privatpatienten.Ich kann nicht nachvollziehen, wie man sein eigenes Geld (denn nichts anderes ist diese Einstellung Unterrichtsausfall durch Opferung des eigenen Wochenendes etc., auch in tausend anderen Beispielen aus dem Schulalltag) zur Verbesserung der Bedingungen ausgibt. Ich möchte den Bäcker sehen, der aus eigener Tasche noch ein paar schöne Gewürze kauft um seinen Kunden noch mehr Geschmack zu bieten. Ich möchte auch den Anwalt sehen, der am Wochenende noch einmal einen Extraberatungstermin anbietet für Menschen, die sich das Beratungshonorar nicht leisten können.
Naja das alles wäre ja noch gar nicht so schlimm, wenn eben jeder Anwalt, jeder Arzt usw. das selber entscheiden könnte. Als Lehrer kann man das aber zum Teil gar nicht selber entscheiden, da wird so etwas angeordnet oder zumindest durch impliziten Druck durch Schulleitung oder eifrige Kollegen aufgedrückt.
Ich unterrichte wirklich gerne, aber ich hasse die ständige Verfügbarkeit, die einfach nach oben hin nicht gedeckelt ist. Die Formulierung der "Dienstpflichten eines Lehrers" ist so offen und eine bodenlose Frechheit. Damit kann man eigentlich jegliche Zusatzarbeit rechtfertigen. Da wünscht man sich wirklich eine stundengenaue Abrechnung. Dann mache ich auch die Stechuhr an, wenn ich bei der Unterrichtsvorbereitung einen wiss. Artikel lese oder im Internet recherchiere. Und lasse mir jede verdammte einzelne Minute gut bezahlen. Und jede Minute, die ich als Teilzeit auf einem Elternsprechtag oder Elternabend sitze klingelt meine Kasse. Dann wäre die Pflichtstundenzahl aber mal ganz schnell unten. -
Die Zahlen sind wirklich erschreckend und decken sich mit dem subjektiven Eindruck. Es zeigt sich auch mal wieder, dass der Lehrerberuf der denkbar ungeeignetste ist um Teilzeit zu arbeiten. In jedem anderen Beruf arbeitet man eben die Stunden anteilig, da gibt es nicht solche unvergütete Mehrarbeit durch "unteilbare Aufgaben". Allein dafür, dass man die wahrnehmen muss, müsste es eine Sonderzahlung bei Teilzeit geben.
Insgesamt muss auch einfach die Pflichtstundenzahl runter. Wenn mir dir alten Kollegen erzählen wie niedrig die war, als sie damals anfingen. Und wieviel an Zusatzaufgaben hinzukam zusätzlich zur Pflichtstundenzahlerhöhung.
Da bekommt man irgendwie die kalte Wut. -
@Firelilly, da du ja doch noch hier schreibst. Du hattest vor ein paar Seiten gesagt, dass du Angst hast, wegen der Terrorgefahr in größere Städte zu reisen. Ich nehme mal an, dass du aufgrund der Erstickungsgefahr beim Essen, das Risiko daran zu sterben ist ungleich größer, auch nicht isst. Oder?
Lustiger Spruch, aber allein schon, dass das Risiko an Unternährung zu versterben deutlich größer ist, als das Risiko sich tödlich zu verschlucken, diktiert ja, dass man logischerweise das kleinere Risiko der Erstickung in Kauf nimmt.
Wenn ich Flüchtlinge und Orte, wo diese hauptsächlich vorkommen oder Anschläge verüben meide, dann entgeht mir was? Nur die Möglichkeit in mich in einer stinkenden, von teilweise abgewrackten Obdachlosen überlaufenen Großstadt zu bewegen. Das ist nichts, was ich per se vermissen würde. Ich habe schon immer lieber in kleineren Städten eingekauft, hasse shopping und bestelle eh am liebsten übers Internet.
Da gehe ich lieber in die Natur oder treffe mich in Kleinstädten in einem Restaurant etc.
Zur Minimierung des Terroristenrisikos und des Risikos von ungewaschenen, gröhlenden Flüchtlingen (alles schon erlebt!) angemacht bzw. nachgepfiffen zu werden, habe ich also persönlich keine / kaum Kosten, stattdessen aber einen Gewinn an Lebensqualität.Ich minimiere die mit der Nahrungsaufnahme verbundene Gefahr auf ein Erträgliches. Es ist eine Abwägungssache. Ich trinke beispielsweise recht wenig Alkohol, ernähre mich verhältnismäßig gesund (nicht zu fettig, oft Obst und frisches Gemüse, abwechslungsreich). Dies mache ich auch aus einem Sicherheitsdenken, denn, obwohl mal Krebs nicht vermeiden kann, so kann man sein Risiko doch signifikant verringern, wenn man auf Risikolebensmittel verzichtet oder den Kontakt zu ihnen zumindest gering hält. Und es schmeckt auch gesund, wenn man es richtig macht. Ich esse schonmal Chips auf einer Party, aber der Gesundheit (und meiner Bikini-Figur) zuliebe einfach eher selten und sehr wenig. Genauso werde ich mich auch nicht in Gebiete begeben, wo man große Ansammlungen von Flüchtlingen hat. Köln wäre der Horror gewesen in der Sylvesternacht.
Nein nein, sollen doch die multi-kulti Frauen zu den Opfern werden, ich mit Sicherheit nicht. -
@StilleMitleserin Beitrag 303: Klasse Beitrag mit sehr guten Lösungsansätzen, kann man Dich irgendwo wählen?

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Viel wichtiger als irgendwelche Integrationskurse ist, dass endlich was für die innere Sicherheit getan wird. In Ansbach hat sich diesmal ein Syrer gesprengt und zum Glück nur sich selber getötet, aber immerhin Menschen verletzt.
Die jetzige Regierung hat auf jeden Fall versagt die Bürger des eigenen Landes zu schützen. Im Gegenteil, sie hat sie in Gefahr gebracht durch diese Flüchtlingspolitik. -
Wegen dem fehlenden pädagogischen Hintergrund hatte ich am Anfang auch Bammel. Hatte während dem Studium nur 2 Semester [lexicon='Pädagogik',''][/lexicon] als Wahlfach im Grundstudium. Waren meiner Meinung nach "sinnlose" oder praxisferne Theorien und ich wusste eigentlich nichts mehr davon (außer vielleicht den Pawlowschen Hund ).
Am Seminar habe ich dann studierte Lehramtler kennengelernt. Die waren eigentlich meist auch von der an der Uni vermittelten [lexicon='Pädagogik',''][/lexicon] enttäuscht. Während dem Ref. am Seminar bekommt man dafür wertvolle Praxistipps und die sind meiner Ansicht nach viel wertvoller!Das liegt vor allem daran, dass universitäre [lexicon='Pädagogik',''][/lexicon] in etwa so ist wie alternative Medizin. Man denkt sich irgendwelche ideologisch geprägten Erklärungsmodelle aus, der nächste, der promoviert, schreibt darauf basierend wieder irgendenen Stuss zusammen und am Ende hat man etwas, was auf den ersten Blick attraktiv klingt, bei genauerer Analyse aber nicht hieb- und stichfest ist.
Die wenigen empirischen Untersuchungen, die wir kennengelernt haben, die es anscheinend in der [lexicon='Pädagogik',''][/lexicon] doch auch neben dem ideologischen Gebrabbel gibt, waren dann von der Durchführung her so schlecht, dass man nur den Kopf auf die Tischplatte hauen konnte.
Vergiss [lexicon='Pädagogik',''][/lexicon]. Entweder ein bisschen mit Psychologie beschäftigen (und da bitte auch keine Tiefenpsychologie anschauen, das ist genauso ein ideologischer bullshit) oder einfach gleich dem angeborenen Gespür vertrauen.
Und ja, am meisten gelernt hat man von den Mentoren im Ref. Und durch Selbstreflektion nach gelungenen und misslungenen Stunden. -
Deine Cousine ist doch nicht für die Flüchtlinge rausgeschmissen worden?
Und den Flüchtlingen gehört das Haus doch nicht?Es stimmt, dass dazwischen natürlich jemand war, der das Haus verhältnismässig günstig erworben hat und nun Subventionen vom Staat bekommt, dass er dort Flüchtlinge wohnen lässt.
Allerdings geht es nicht in den Kopf, warum das Amt die Kosten übernimmt, dass dort eine Flüchtlingsfamilie leben kann, es aber nicht möglich war meine Cousine in ihrer Notlage finanziell zu unterstützen, dass sie dort mit den Kindern weiter wohnen kann. Das kann doch nicht richtig sein! Warum geht eine Flüchtlingsfamilie vor?
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Dass die Flüchtlinge Wohnungen und Autos bekommen, und mehr Geld als man selbst. Kannste in jedem AfD-nahen Forum nachlesen.
Ja, Flüchtlinge bekommen zum Teil Wohnungen, auf dem Land sogar Häuser! Der Mann meiner Cousine ist an akuter Leukämie verstorben vor drei Jahren, sie konnte mit den beiden Kindern das Haus mit dem großen Grundstück nicht mehr halten, weil die Raten zu hoch waren. Ihr wurde vom Amt nur bewilligt in einer kleineren Drei-Zimmer Wohnung zu wohnen, gerade einmal den Umzug haben sie ihr finanziert. Wir waren damals so sauer, meine Eltern haben noch versucht ihr zu helfen das Haus zu halten. Heute wohnt dort eine vierköpfige Flüchtlingsfamilie drin! Ich könnte so ausrasten, für meine Cousine war das Amt nicht bereit entsprechende Geldmittel aufzubringen, aber für Flüchtlinge gibt es andere Töpfe, da geht das dann? Könnt ihr euch vorstellen, wenn man an dem Haus vorbeikommt, wo eigentlich die eigene Cousine wohnen sollten mit ihren Söhnen? Wo der Mann gestorben ist?
Nun erzählt mir mal, wie das gerechtfertigt ist! -
Ja, offensichtlich täuschst du dich ganz gewaltig und ich schlage vor, du lässt das prognostizieren besser bleiben.
24.07.2016. Reutlingen. Asylbewerber aus Syrien.
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Es ist eine absolut beschissene Situation. Und das Problem ist: es sind ja nicht nur die Klassenfahrten. Dazu kommen ja auch Lerngänge, Besuch beim Arbeitsamt, Ausflüge etc.
Da bekommen wir als Lehrer auch nicht die Fahrtkosten erstattet, sondern müssen sie selbst bezahlen.
Klar, sind das immer 'nur' 3-7€. Wenn man aber mehrere dieser Aktivitäten im Schuljahr unternimmt, kommt man da locker auf einen hohen 2-stelligen bis niedrigen 3-stelligen Betrag.
Das ärgert mich immer und jedes Mal, ändern kann ich es aber nicht, da manches Pflicht ist. Kleinvieh macht allerdings auch Mist.Die Probleme sehe ich eher weniger. Das liegt daran, dass ich mir grundsätzlich alles wiedergeben lasse, das im Voraus abkläre und ansonsten schlicht und einfach verweigere. Das bringt einem schon einen gewissen Ruf ein, aber ich sehe das als vollkommen richtig an. Schlimm finde ich, dass man die unzähligen Stunden Mehrarbeit, die eine Klassenfahrt bedeutet, nicht ausbezahlt bekommt.
Aber noch schlimmer dran sind bei uns die Männer: Ein Kollege von mir hat sich schon beschwert, dass er als Mann deutlich öfter auf Klassenfahrt muss, weil Männerunterschuss herrscht. Kann den Ärger darüber nachvollziehen. So etwas interessiert die Gleichstellungsbeauftragte allerdings nicht. -
Die Statistik hat mich da schon wieder beruhigt.... das dumme Gefühl bleibt immer
Welche Statistik beruhigt Dich? Der Amokfahrer in Niza? Der Axthacker bei Würzburg? Oder die Todesschützen in München? Rechne mal die große Zahl an Toten und den kurzen Zeitraum zusammen. Mit Sicherheit ist das Risiko von einem Islamisten abgeschlachtet zu werden deutlich höher als beim Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen.
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Oh, heute ist es München! Tja, wo es wohl nächste Woche Anschläge gibt?
Täuscht es mich, oder habe ich mit meiner einige Monate zurückliegenden Prognose (in diesem Thread nachlesbar) recht gehabt, dass in Deutschland einige Anschläge bevorstehen?
Im übrigen, es ist makaber, aber ich prognostiziere, dass es demnächst noch organisierter kracht. Das Schlimme ist, dem BKA fehlt absolut das Personal zur Überwachung und selbst wenn ihnen Verdächtige auffallen, sind ihnen die Hände gebunden. Was Deutschland braucht ist eine Aufstockung der Polizei- und Ordnungskräfte. Ansonsten laufen wir in jeder Großstadt als Schießbudenfiguren herum, die als sitting ducks nur darauf warten abgeknallt zu werden. Und die Islamisten lachen sich über die zahnlosen, toleranten Deutschen schlapp.
Es kann einen jederzeit treffen, von jetzt auf gleich hast Du beim Einkaufsbummel in der Stadt eine Kugel im Kopf.
Vielleicht ist es wirklich an der Zeit darüber nachzudenken einen Waffenschein zu machen. Der Staat sorgt auf jeden Fall nicht für unsere Sicherheit. Und bevor jemand schreibt "kann er auch gar nicht". Könnte er schon, zumindest deutlich besser als jetzt, aber da müsste man eben endlich mal anfangen rigoroser vorzugehen. -
dailymail.co.uk/news/article-3…ant-encourage-racism.html
"Rapefugees not welcome"
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