Das ist jetzt keine beeindruckende Leistung.
Hast natürlich Recht mit deinen 3,5%, wobei das jetzt nur der Indexwert ist, Total Return sieht natürlich noch etwas anders aus.
Das ist jetzt keine beeindruckende Leistung.
Hast natürlich Recht mit deinen 3,5%, wobei das jetzt nur der Indexwert ist, Total Return sieht natürlich noch etwas anders aus.
Ich finde z.B. den M&G Global Basic Basis nicht schlecht.
Tatsächlich ist er aber schlecht bzw. nicht so optimal. Gestiegen ist er, das ist richtig, ist aber in einer Hausse keine Schwierigkeit. Für einen 95%igen Aktienfonds ist der Anstieg in seit 2012 (siehe Chart unten) allerdings sehr unterdurchschnittlich.
sie auf die sechs ausstehenden Gefährdungsbeurteilungen hinweisen
Gefährdungsbeurteilungen sind schon lange erstellt, das ist seit bestimmt 10-15 Jahren für jeden Arbeitsplatz Pflicht. Das heißt aber nicht, dass sie dir automatisch zugeschickt werden müssen oder du überhaupt einen Anspruch hast, sie einzusehen.
Relevant ist, dass deine Arbeit entsprechend angepasst wird.
aber das räumt mein Argument mit der aktuellen Niedrigzinsphase in weiten Teilen der Welt
DIe Niedrigzinsphase betrifft eigentlich nur (Staats)anleihen, und damit auch klassische Rentenversicherungen
Wem jetzt die Genialität der Riesterrente noch nicht ganz einsichtig ist:
Ich habe nie gesagt, dass die Riesterrente genial oder ein absolutes Topprodukt ist, sondern dass man nicht pauschal sagen kann, dass die Riester-Rente Unsinn ist.
Es mag Gesellschaften geben, die freundlicher für den Kunden wirtschaften und ja, wenn man mit minimaler Einzahlung maximale Förderung abgreifen kann, lohnt sich auch Riester. Ansonsten kann man das Geld auch einfach von Hand in einen Indexfonds investieren.
Natürlich kann man das. Das ist auch grundsätzlich lohnenswerter. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden, zum Einen sind Werte in einem normalen Depot nicht Pfändungs/ALGII-Sicher und zum anderen weckt das natürlich Begehrlichkeiten, mal eben was zu verkaufen um sich einen neuen Fernseher zu holen usw usf.
Aber das macht Riesterprodukte nicht lohnenswert.
Ich habe nie gesagt, dass die Riesterrente pauschal lohnenswert ist, sondern dass man nicht pauschal sagen kann, dass die Riester-Rente Unsinn ist.
Es macht mich nur wahnsinnig, wie du diskutierst.
Warum? Weil du damit nicht einverstanden bist?
Mit deinem Beispiel möchtest du nun nahelegen, dass.... die Weltwirtschaft in den letzten 110 Jahren gewachsen ist.
Genau. Und marktbreite Fonds entsprechend mit.
Aber was hat das mit Altersvorsorge zu tun?
Dass man seine Altersvorsorge auf das Weltwirtschaftswachstum stützen kann?
Wieso kann kein Experte verlässliche Prognosen stellen, du kannst aber hier 7% versprechen?
Ich frage mal anders:
Wieso versprichst du großspurig 0%? Das hast du ja mehrfach kundgetan.
Das sind Tipps aus Ratgebern aus den 70er Jahren.
Die Tipps sind immer noch aktuell. Stichwort Volatilität. Da hat sich seit den 70ern nichts dran geändert. Aktienfonds schwanken sehr stark. Du kannst dir hier wieder als Basis den MSCI World anschauen.
Hättest du vor 20 Jahren Jahren in vielversprechende, von den meisten Experten als zukunftssichere Fonds diverser Unternehmen der New Economy investiert (wie es unzählige Menschen getan haben),
Wer seine gesamte Altersvorsorge in irgendwelche Spezialfonds investiert, der ist auch dumm, sorry.
Ich beziehe mich immer auf markbreite Fonds. Das nicht jeder Fonds automatisch gut ist, hätte ich erwähnen sollen.
Hätte ich vor 20 Jahren, also 1996 einen marktbreiten Fonds gekauft, beispielsweise auf den MSCI World .. wäre nicht verkehrt gewesen. 100% Zuwachs, bei 20 Jahren also 5% pro Jahr. Nicht schlecht.
DAX-Aktien sind noch besser, 300%
Aber sicher ist da gar nichts, schon gar keine 7% Rendite.
Das habe ich auch nicht gesagt, sondern immer von im Durchschnitt gesprochen und auf einen langfristigen Alterszeitraum gesehen.
Anlagezeiträume wie für einen Berufseinsteiger von 35-40 Jahren sind eigentlich ideal für Aktienfonds (wie bereits erwähnt, ein Eigenheim sollte natürlich zügig abgezahlt werden, weil abgezahlte Kredite immer sinnvoller sind)
Trotz deiner unverschämten und beleidigenden Ausdrucksweise ("schwachsinnig", "Stuss", "Unsinn") melde ich mich aber doch noch einmal zu Wort:
Equity Premia Around the World - Elroy Dimson, Paul Marsh, and Mike Staunton ∗London Business School - 2011
Von 1900 bis 2010 haben Aktien(fonds) (vor Steuern und Inflation) eine Rendite von 9,4%, bereinigt davon liegen wir bei 6,3%
Ich vermute mal das wird "schwachsinniger unsinniger Stuss" sein, um einige deiner Äußerungen schon vorneweg zu nehmen.
Mittlerweile ist mein Blutdruck sehr gut eingestellt.
Super, danke für die Rückmeldung!
Ich hätte niemals gedacht, dass regelmäßiges Joggen (ca. 30min / dreimal die Woche) die Blutdruckwerte so gut stabilisieren kann.
Ist jetzt allerdings nichts wirklich neues ![]()
deutscher Fonds
Ich rede nicht von Fonds generell, weil dann zählst du da auch Renten- und Immobilienfonds mit rein, sondern ich meine Aktienfonds, das hätte ich präzisieren müssen. Je kürzer der Zeitraum desto größere Schwankungen gibt es natürlich. Wie gesagt, durchschnittlich machen Aktienfonds 7% im Jahr. Deswegen machen Riester-Fondssparpläne neu mit 45+ auch keinen Sinn mehr, weil da schon keine hohe Aktienquote mehr gefahren wird.
Zu den 7%: Nimm als Basis einfach den Index MSCI World.
Es kann also passieren, dass man die eingezahlten Beiträge nicht mal wiederbekommt? Hört sich nach einer tollen Altersvorsorge an.
Ja, genau wie bei der gesetzlichen Rentenversicherung.
Ich ziehe mich aus der Diskussion jetzt zurück. Ihr könnt gerne (das schließt nicht alle ein) allen selbsternannten Experten zuhören, die der Meinung sind, dass Lehrer keine Altersvorsorge benötigen, weil die Pension ja hoch genug sein (dass Altersvorsorge auch nicht nur dazu dient zu überleben, sondern um den gewohnten Lebensstand zu halten wird hier unterschlagen) wird oder man sich von seiner Krankenversicherung bei der Altersvorsorge beraten lassen soll - das ist ungefähr so effektiv, wie wenn ich in ein Mercedes-Autohaus gehe und frage, ob und welches Auto ich mir kaufen soll. Erstaunlicherweise war ich der einzige, der irgendwelche Belege für seine Aussagen geliefert hat.
Komisch. Ich hingegen warte immer sehnsüchtig auf die Mail, damit ich planen kann.
Alternativ rufst du einfach kurz an.
selbst die erbittertsten Verfechter der Riesterrente kommen auf knapp unter 4% Rendite in den erwähnten Optimalfällen (siehe hier)
Hast du den Artikel gelesen? Das ist im Mittel über alle Riester-Vertragsarten, d.h. da sind Riester-Banksparpläne mit 0,5% genauso bei wie Riester-Fondssparpläne. Ich habe nie gesagt, dass jeder Riester-Vertrag 7% hat, sondern ich habe gesagt, dass Riester-Fondssparpläne über einen langen Zeitraum im Mittel bei 7% liegen. Und diese Zahlen habe ich nachgewiesen.
ZitatDie Förderung ist eine tolle Sache für Leute mit niedrigem Einkommen
Eigentlich für die gerade nicht. Idealtypen der Riester-Rente sind
a) Single mit gutem Einkommen (über 50k p.a.), reale steuerliche Förderung bis zu 78% der Nettoeigenbeiträge möglich.
b) Frau bzw. Mann mit Kindern in Kindererziehung, Beispiel dafür wurde oben bereits genannt.
c) Familien mit keinem oder nur einem Kind, sowie gutem Einkommen, Förderung s.o.
Man darf hier bitte nicht nur die Zulagen betrachten, sondern auch die steuerliche Förderung. Ja, es erfolgt eine nachgelagerte Besteuerung, in der Regel ist im Alter der persönliche Steuersatz aber deutlich niedriger.
Und ja, es kann auch passieren, dass man nicht alle seine eingezahlten Beiträge herausbekommt. Das ist einem aber vorher bewusst, das ist ja auch eine Versicherung. Akademiker haben aber im Schnitt eine überdurchschnittliche Lebenserwartung. Die Problematik bezieht sich aber auch auf viele andere Rentenversicherungen.
Bundeszentrale für Verbraucherschutz vor Riesterprodukten warnt,
Es gibt keine Bundeszentrale für Verbraucherschutz.
Da kannst du gerne soviel lachen, wie du möchtest, zeigt aber nur, dass du wenig Ahnung hast.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlag…/4586936-2.html
ZitatWer beispielsweise 20 Jahre lang monatlich 100 Euro in einen Fonds mit deutschen Aktien spart, kommt bei einer jährlichen Rendite von sechs Prozent – ein realistischer Wert nach der Statistik des Fondsverbands – auf ein Vermögen von 45.542 Euro. Eingezahlt wurden aber nur 24.000 Euro. Noch besser ist die Bilanz nach 30 Jahren: Bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7,4 Prozent wurden aus 36.000 Euro stolze 127.271 Euro.
ZitatJe nachdem, wann ein Sparplan beginnt und je länger er läuft, kann mit Aktienfondssparplänen eine durchschnittliche Rendite von mehr als sechs Prozent jährlich erreicht werden. Fondssparern raten Experten, am besten nicht jeden Tag in das Depot schauen – schon gar nicht in der Krise.
Keine Ahnung, warum wir ihn dann nciht einfach per Email bekommen.
Es gibt bei uns einige Kollegen, die relativ giftig darauf reagieren, wenn sie mit dienstlichen Mails in der Ferienzeit "belästigt" werden, deswegen machen wir das nicht.
Leider sind meine Kenntnisse über solche Sachen ziemlich spärlich.
Du bist Akademiker, folglich: Bilde dich selbst.
https://www.test.de/shop/altersvor…orsorge-sp0301/
https://www.test.de/shop/altersvor…-dienst-sp0414/
Mal als guten Einstieg und um überhaupt einen Überblick über das Thema zu bekommen.
Generell bist du nicht auf der Flucht. Falls du in nächster Zeit vorhast ein Haus zu bauen/Kaufen oder eine Wohnung: Dann reicht das absolut aus, wenn du das Geld (teil)liquide hältst, also mehr als Tages- und Festgeld würde ich dann nicht machen. Es ist Quatsch, wenn Geld gebunden ist und du dann z.B. höhere Kreditzinsen in Anspruch nehmen musst, weil dir Eigenkapital fehlt.
Hast du noch Bafög-Schulden? Besteht bei dir die Möglichkeit der frühzeitigen Abzahlung? Dann das sofort machen, weil einige tausend Euro dann erlassen werden können, je nach Höhe des Bafögs usw.
Kannst sie in einen BSV einzahlen.
Wenn man das machen will. Wird momentan natürlich 0 verzinst. Man kann es auch in einen Banksparplan einzahlen lassen, 6 Jahre 40 EUR Einzahlen, 7. Jahr Ruhen => Auszahlung.
Aktien, Bausparverträge, Festgeld, Immobilien (inkl. Eigenheim), Indexfonds und Tagesgeld.
Auch ein gutes Beispiel: Wenn man ein Eigenheim hat, sollte man die maximale Höhe an Sonderzahlungen nutzen und auch die Tilgung hochsetzen, sofern möglich, weil es macht wenig Sinn, wenn man z.B. eine Hausfinanzierung mit z.B. 3,5% Zinsen laufen hat, aber anderswo verfügbares Geld auf einem Tagesgeld mit 0,5% herumdümpelt. Die höchste Rendite ist immer die Abzahlung von bestehenden Krediten.
Die Riesterrente ist ein komplexes und intransparentes Produkt mit geringer Rendite.
Komplex - geht so, Intransparent - geht so, geringe Rendite - stimmt so nicht. Die "Riester-Rentenversicherung", ja, da stimme ich dir zu. Gibt aber auch noch andere Riester-Modelle.
Die Pension ist trotz allem deutlich höher und sicherer als die gesetzliche Rente.
Ist aber nur bis knapp 2040 gesetzlich gesichert, danach kann das doch geändert werden. Die gesetzliche Rente ist übrigens auch sehr sicher durch das Umlageverfahren, was nur nicht sicher ist, ist die Höhe der gesetzlichen Rente.
Vom Riestern wurde mir trotz 5 Kindern abgeraten, da die staatlichen Zulagen wohl mit der Pension verrechnet werden. Weiß das jemand genau??
Ist völliger Quatsch. Wird nicht verrechnet. Bei fünf Kindern würde ich sofort Riestern.
Es gibt Sachen, die mit den Versorgungsbezügen verrechnet werden, z.B. wenn man noch eine gesetzliche (!) Rente bekommt. Aber das Ruhestandsgehalt wird auch nur dann gekürzt, wenn mit den anderen Einkünften (Rente, anderes Arbeitseinkommen usw) 71,75% der letzten Bruttobezüge überschritten werden.
Auf eine private Rentenversicherung trifft das NICHT zu.
Riester wird momentan mit der Grundsicherung im Alter verrechnet, deswegen lohnt sich für Geringverdiener das nicht. Uns betrifft das aber nicht.
Du sparst durch regelmäßige Zahlungen etwas an, bekommst nahezu keine Zinsen, dafür aber eine jährliche Zulage.
Das ist absolut grober und fälschlicher Unfug den du hier behauptest. Es gibt etliche verschiedene Riester-Modelle, du scherst hier alle über einen Kamm.
Du beziehst dich hier auf einen Riester-Banksparplan o.ä., wer jung ist, kann ohne Probleme einen Riester-Fondssparplan abschließen, da liegt man im Mittel über 15 Jahre gesehen bei 7% Zinsen p.a.
Riester macht aber nicht immer Sinn, das ist grundsätzlich schon richtig. Ich nehme aber mal ein Beispiel, für die Hausfrau, die mittelbar über ihren Mann zulagenberechtigt ist und wo die drei Kinder auf sie zugelassen sind ... mit 60 EUR Eigenanteil im Jahr bekommt sie 1085 EUR Zulagen im Jahr. Hier wäre es fahrlässig hier nichts abzuschließen.
Für den Alleinstehenden Durchschnittsverdiener lohnt es sich wiederum nicht so häufig.
Deputat zu Ende des Schuljahres (kann natürlich immer noch Änderungen (Neueinstellungen, Erkrankungen usw) geben, allerdings eher kleine. Stundenplan zu Beginn des Schuljahres, weil wir den erst in der letzten vollen Ferienwoche erstellen bzw. rechnen lassen.
Aber wenn gar nichts so richtig hilft, ist es nur allzu verständlich, alles auszuprobieren, was auch nur ein bisschen helfen könnte.
"Alternative" Methoden helfen aber nachweislich gar nicht. Würden sie es, wäre es reguläre Medizin.
Danke für Dein gefühlvollen Umgang mit der Situation und Deine Expertise aus der Ferne ohne die Details zu kennen, Respekt!
Ich verstehe nicht, wieso du mir hier vorwirfst, dass etwas schwer daneben ist?
Ich habe nur gefragt, welche Kasse keine Krebsbehandlung bezahlt. Abgesehen von esoterischem Unfug. Bist du denn dafür, dass esoterischer Unfug von der Kasse übernommen wird?
Wie gesagt, ich wäre hier bei der Wahl der Steuerklasse sehr vorsichtig, insbesondere mit der SK 3. Falls du keine Rücklagen hast, eventuell deutliche (d.h. mehrere tausend Euro) Steuernachzahlungen leisten zu müssen, ist nicht jedermanns Sache. Zumal dass aufgrund der Selbstständigkeit ja auch etwas unberechenbar ist. Was heißt denn, so "gerade über Wasser"? Das kann ja vieles bedeuten. Auch das wirkt sich auf die Steuern aus. Eventuell macht es auch Sinn die Selbstständigkeit zu beenden, wenn es offensichtlich sich nicht rentiert.
Sehe darin kein Problem, wüsste auch nicht, warum man sich verrückt machen sollte.
Die Hauptschullehrer in Baden-Württemberg sind als SekI-Lehrer ebenfalls nur mit A12 besoldet.
In NRW sind Grund-, Real-, Haupt- und Gesamtschullehrer (S1) mit A12 besoldet.
Was muss ich bei der Wahl der Steuerklasse beachten?
Nichts, weil die Steuerbelastung ist übers Jahr gesehen bei jede Steuerklasse gleich. Die Steuerklasse regelt nur die monatlichen Vorauszahlungen. Bei 4 bist du auf der sicheren Seite. Bei 3 bekommst du Netto am meisten, kann aber zu einer deutlichen Steuernachzahlung führen.
umal ihre Krankenkasse kaum etwas von den Behandlungen bezahlt, die sie verträgt und benötigt!
Welche Krankenkasse zahlt denn keine Krebsbehandlung?
Abgesehen von irgendwelchem esoterischen Unfug, da ist es auch richtig, dass das nicht bezahlt wird.
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