Beiträge von dasHiggs

    Indem dir ein Crash diese Rendite frisst und du unter die Inflationsrate rutschst. Ich habe nur zu bedenken gegeben, dass es dafür Beispiele gibt. Aber bitte - mach' wie du es für richtig hältst. Falls du Pech hast, frisst die Gier die Altersversorgung. Ich bin "auskömmlich versorgt" - durch ein Alterssicherungssystem, das mit den richtigen Reformen weiterhin eine Zukunft hat.

    Diese Meinung entspricht aber keinesfalls den Ergebnissen der aktuellen Kapitalmarktforschung und des Portfoliomanagements. Sorry aber kennst du dich mit der Materie überhaupt aus?


    Die Aussage „Indem dir ein Crash diese Rendite frisst und du unter die Inflationsrate rutschst.“ ergibt im Übrigen keinen Sinn. Was soll denn unter die Inflationsrate rutschen?

    Sorry, aber das hört sich für mich eher nach Stammtisch „Börse ist Zockerei“ als nach fundierten Kenntnissen in dem Bereich an. Denn dann wüsstest du z.B., dass ausgerechnet Crashs langfristig Renditebooster sein können.

    Mit Einbrüchen im Finanzmarkt ist immer zu rechnen, so kam es 2008 und 2020 zu massiven Kursverlusten. Im familiären Umfeld und Bekanntenkreis kenne ich zwei Fälle direkt, die sogar ihre Altersvorsorge auszahlen ließen um sie zu investieren und nun sehr kleine Brötchen backen müssen.

    Könntest du einmal erläutern wie das gemeint ist?

    Der MSCI World stand kurz vor dem Coronacrash bei ca. 2400 Punkten, aktuell steht er bei über 4900 Punkten, was einem Wertzuwachs von gut 100% entspricht. Und das wohlgemerkt für den Fall, dass man zur damaligen Zeit kurz vor dem Crash am absoluten Maximum gekauft hat. Maximum Drawdown im Coronacrash war bis runter auf 1600 Punkte, womit wir bei über 200% Rendite liegen von damals zu heute. Wie um alles in der Welt verliert man da Geld?

    Man kündigt doch nicht einen Tag vor der Rente seine Altersvorsorge und investiert die an der Börse und am nächsten Tag stehen wir bei -50% und man wundert sich, dass das Geld futsch ist?! Sorry, aber dann haben deine Bekannten keine Ahnung vom Investieren ;)

    Und so schließt sich der Kreis: Grundlagen des Investierens sind wichtig!

    So lange die Zinsen unterhalb der Inflationsrate liegen, macht man keine Gewinne, man macht nur weniger Verlust, als wenn das Geld im Sparstrumpf liegt.

    Tja und genau deshalb muss man am weltweiten Kapitalmarkt anlegen können, denn nur dort ist dies systematisch über lange Zeit realisierbar. Das ermöglicht die Bundesregierung mit dem AVD steuerbegünstigt ab 2027, was nun wirklich eine sinnvolle Sache ist. (Als Beamter/Beamtin sollte man den recht hohen Grenzsteuersatz in der Entnahmephase beachten und sich das einmal selbst durchrechnen ;) )

    Um auf die Frage zu antworten: Ich mache immer eine Stunde zum Zinseszins wenn wir über exponentielles Wachstum im Mathematikunterricht im Bereich FHR/AHR sprechen. Die SuS sind wirklich verblüfft, auf was für Summen man da kommen kann wenn man die durschnittliche Wertentwicklung der Weltwirtschaft der letzten Jahrzehnte zu Grunde legt.

    @O.Meier: Keine Sorge, das Ganze kann man natürlich auch mit den 1,2% p.a., den die Sparkasse Buxtehude gnädigerweise auf ihr Tagesgeldkonto gewährt, durchrechnen. Wenn man weit genug rauszoomt sieht die Kurve sogar genau so aus wie die eines weltweit gestreuten Aktienportfolios 🤣

    Fluglotsenpaare sind auch in dieser 5% Kohorte ebenso wie Ärztepaare, Rechtsanwaltspaare

    Diese Diskussion hatten wir schon zu oft, mMn kein Vergleich zum A13 Berufsschullehrer ;)

    VW-Fließbandarbeiterpaare

    Schauen wir mal wie es damit in 5 Jahren aussieht.

    Wobei die Behauptung, dass man mit 8000€ als 4 köpfige Familie reich ist, sich nicht aus dem Text ergibt.

    Das würde ich auch nie behaupten. Reich ist niemand, der für Geld arbeiten geht. Auch nicht der Chefarzt o.Ä. Reich sind die Musks, Kühnes, Klattens... Und genau da wäre auch das Geld zu holen was den Staaten aktuell fehlt. Und nicht beim A9 Hauptbrandmeister der in brennende Häuser rennt.

    Lustigerweise werden die oberen Besoldungsgruppen relativ schnell durch Lohnzuwächse aus dem Ausgleichsbetrag rauswachsen, während die unteren Gruppen jahrelang keine Gehaltszuwächse erhalten werden bzw. Lohnkürzungen erhalten.

    So heilt sich auf wundersame Weise das Abstandsgebot wie von selbst.

    Wirklich pfiffig, das muss man dem Herrn Finanzminister lassen!

    Wir als Lehrerehepaar (beide A13, 100% und 50% Arbeitszeit) aus Mietenstufe I kommend mit 2 Kindern profitieren um mehr als 350€ von dieser Reform, was nach Abzug der PKV und Einrechnung des Kindergeldes ein verfügbares Haushaltsnetto von gut 8000€ ergibt.

    8000€! Nur 5% der Haushalte in Deutschland verfügten 2025 über so ein Einkommen. (Quelle: https://www.iwkoeln.de/presse/pressem…-als-reich.html)

    Trotzdem sollte man diese Tricksereien rund um die amtsangemessene Alimentation offenlegen und klar benennen.

    Wenn man dann trotzdem so unzufrieden ist, dass man keinen Leistungswillen mehr hat und nur frustriert ist, dann ist es vielleicht Zeit das System zu verlassen....

    Wie kommst du darauf? Das habe ich nirgendwo geschrieben. Lediglich, dass es nicht zu mehr Leistungsbereitschaft führt. Für dich als Mathekollegen: Die erste Ableitung ist <=0, der Funktionswert ist es deshalb aber nicht ;)

    Hast du irgendwelche Anhaltspunkte, die diese Vorwürfe gegen deine Kolleginnen rechtfertigen?

    Ja, wurde mir mehrfach in Gesprächen erzählt und wie blöd man wäre, wenn man sowas nicht täte.

    Deine Wertschätzung bekommst du jeden Monat auf dein Konto überwiesen.

    Sorry, aber das halte ich für Quatsch. Wenn das die einzige Wertschätzung für einen ist sollte man vielleicht mal seine Jobwahl überdenken.

    Ist doch bei jeder Regelung so. Mal hat man Glück, weil sie vorteilhaft ist, mal hat man Pech, weil sie nachteilhaft ist. Immer noch besser als völlige Willkürentscheidungen.

    Wie systematische Mehrarbeit auch mal was positives haben kann und nur hier zufällig für uns mal negativ sein soll musst du mir mal erlären?

    Ich weiß wirklich sehr genau wie gut es verbeamtete Lehrer haben und bin der erste der im Lehrerzimmer die Gehälter einordnet, wenn wieder irgendjemand anfängt rumzunölen wie viel mehr doch alle in der freien Wirtschaft haben etc. Trotzdem kann man ja für seine Wünsche/Ansprüche einstehen.

    Danke, wir werden es mal probieren, viel Erfolgschancen würde ich dem Unterfangen allerdings nicht geben. Wir werden es probieren und ich geb Bescheid was zurückkommt.


    Ich kann dieses Vermischen von "ich mache etwas, dass ich nicht muss aber erwarte gleichzeitig Dankbarkeit dafür in irgend einer Form, sonst mache ich zur Strafe nix mehr" zwar nachvollziehen (hatte eine ähnliche Situation auch schon mal). Aber ich halte es für eine schlechte Entscheidung.

    Ich vermische nichts, ich schrieb ja von dem Gefühl was uns bleibt. Rechtlich ist die Sache ja anscheinend laut Profi klar.

    Bei über 30°C sollte sie selbstverständlich nicht arbeiten gehen und jeder Arzt hätte ihr das bescheinigt. Da geht es um Gesundheit von Mutter und Kind und diese erkämpften Rechte dürfen und sollten ausgeschöpft werden. Wenn sie aus Pflichtgefühl anders handelt, ist es ein Grund, über seine Pflichtgefühle nachzudenken und nicht, sich stattdessen halblegalen Privatausgleich zu überlegen.

    Wie kommst du auf die Idee das aus der Ferne rückwirkend beurteilen zu können? Daraus jetzt nen Arbeitskampfthema zu machen find ich ehrlich gesagt etwas weit hergeholt. Die Unterstellung eines halblegalen Privatausgleiches halte ich im Übrigen für mehr als weit hergeholt.

    Du hattest nicht nach Moral gefragt, aber da du diese Begründungen mehrach anführst, möchte ich das doch erwidern: Dass wir jährlich knapp 50 Tage bezahlte Ferien haben ist doch etwas, worüber man froh sein darf, wenn der Mutterschutz oder die Elternzeit da hineinfällt, bedarf es keines Finanzausgleichs. Ich denke, jede schwangere Arbeitnehmerin mit normalem Urlaub oder Selbständige ohne denselben würde sich ärgern, wenn sie anfing, Vergleiche mit verbeamteten Lehrerinnen anzustellen.

    Whataboutism, darum geht es hier doch gar nicht...

    Ich glaub im Übrigen, dass es eben nicht so einfach ist, diese Dinge nicht zu vermischen bzw. es eine Wechselwirkung gibt.

    - Wenn der Dienstherr sich fiktive Gehälter fiktiver Partner ausdenkt um nicht amtsangemessen zu besolden...
    - Wenn der Dienstherr auf der einen Seite sagt wenn wir nicht aufhören eine Arbeitszeiterfassung zu fordnern dann setzt man eine Präsenzpflicht in den Ferienzeiten durch (https://www.news4teachers.de/2026/01/wenn-e…end-der-ferien/)
    - Wenn der Dienstherr das mit der Elternzeit so macht wie in diesem Fall...
    - ...

    Dann macht das auf Dauer etwas mit einem. Gibt den Spruch "pay bananas, get monkeys", lässt sich sinnbildlich übertragen (wobei wir uns gehaltstechnisch nicht beschweren müssen ;-))


    Aber vielleicht bin ich auch da zu sehr Physiker: Ursache --> Wirkung

    Danke an alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben!

    Nach Rechtsberatung durch die Gewerkschaft ist das Vorgehen der Bezirksregierung so korrekt und wir werden keine Chance auf Genehmigung der Elternzeit haben.

    Dieses Zitat fasst unser Gefühl zu der Situation gut zusammen:

    Ich habe nie verstanden, warum dieses Vorgehen von NRW so hingenommen wird. Unsere Ferien sind Urlaubstage plus Abfeiern geleisteter Überstunden. Kein anderer Beruf wird bei Elternzeit dazu gezwungen, seine Urlaubstage dafür zu opfern bzw Überstunden abzugeben. Wenn seine Frau auch noch zusätzlich in den Sommeferien Mutterschutzbeginn hatte, hat das Land bzw die Schule echt den Jackpot gezogen.

    Wenn man dann noch bedenkt, dass meine Frau zu den wenigen gehört hat, die sich nicht ab Tag 1 vom Frauenarzt haben "kaputt" schreiben lassen und bei über 40°C Außentemperatur und über 30°C im Klassenraum in der 33 SSW unterrichtet hat, während die, die sich solche Regeln überlegen, in klimatisierten Büros sitzen fühlt man sich doch gleich so richtig wertgeschätzt. Urlaub + Überstundenabbau (meine Frau ist bei einer 50% Stelle bei 31h/Woche) entfallen also ersatzlos, da der Mutterschutz fast vollständig in den Ferien liegt. WinWin fürs Land NRW.

    Man nimmt solche Entscheidungen zur Kenntnis und passt sein Verhalten für die Zukunft dementsprechend an. Zu größerer Leistungsbereitschaft meiner Frau und mir in diesem System führt sowas auf jeden Fall nicht.

    Jetzt verstehe ich das eher. IHR Elterngeldbezug endet im August, DEIN Anspruch wäre aber noch EINEN Monat, den du nehmen kannst, wann du willst, an den Lebensmonaten gekoppelt.
    Dann verstehe ich die Ablehnung nicht.
    Ein Kollege hatte dieses Jahr zwei Mal je einen Monat Elternzeit genommen und ich sage es mal so, es gab nicht jedes Mal einen großen Abstand zu den Ferien ...

    Ja genau, sorry, falls ich etwas ungenau war bei der Beschreibung (Die Elterngeldbroschüre kann es inhaltlich locker mit dem Skript meiner Quantenchromodynamikvorlesung im Master aufnehmen).

    Ich kenne auch mehrere Fälle, in denen die "Abstand - Ferien" Regelung nicht eingehalten wurde, war bei mir selbst auch schon so beim ersten Kind.

    Und natürlich verstehe ich auch die Kritik an unserem Vorhaben: Die Elternzeit meiner Frau läuft in den Ferien aus, sodass sie für den einen Monat Anrecht auf Dienstbezüge bekommt. Von diesem Monat sind ziemlich genau 50% Sommerferien und 50% Unterricht. Kann man jetzt so oder so sehen, aber das von Quittengelee zitierte "überwiegend" was ich auch gefunden habe kann ich in diesem Fall nicht erkennen.

    Man kann den Spieß aber auch umdrehen: Fast der gesamte Mutterschutz vor der Geburt lag in den Sommerferien und damit äußerst schulfreundlich. Ich weiß, dass das rechtlich keine Bewandnis hat, aber Wertschätzung sieht eben anders aus..

    Bei Beamtinnen und Beamten mit Lehraufgaben im Schul- und Hochschuldienst sind Unterbrechungen der Elternzeit nicht zulässig, wenn sie überwiegend auf die Schulferien oder die vorlesungsfreie Zeit entfallen. Bei der Wahl von Beginn und Ende der Elternzeit dürfen Schulferien oder die vorlesungsfreie Zeit nicht ohne sachgerechte Begründung ausgespart werden.

    Sie fallen ja gerade nicht überwiegend in die Ferien. Darüberhinaus gilt die Vorgabe, sich in der letzten vollständigen Sommerferienwoche bereitzuhalten. Selbst ohne diese dubiose und rechtlich fragwürdige "Bereitschaftswoche" wäre das Verhältnis Ferien/Dienstzeit 50:50, was ich nicht als "überwiegend" titulieren würde.

    Weiter heißt es dort: "Das Ende der Elternzeit darf innerhalb der Ferien liegen, wenn

    der gesetzliche Höchstanspruch auf Elterngeld innerhalb der Ferien endet und die Elternzeit nicht fortgeführt wird

    Aber das ist doch genau der Fall.

    Ein Jahr EZ, dann Ferienpause um vollen Sold zu beziehen und dann nochmal zwischen den Ferien EZ nehmen- das ist m.E. nicht abgedeckt mit dem von dir zitierten Abschnitt.

    Das lese ich anders, von daher wäre ich an der rechtlichen Grundlage interessiert.

    Liebes Forum,

    Wir haben am 15.08. Nachwuchs bekommen und sind aktuell mit dem Papierkram beschäftigt. Meine Frau (auch Lehrerin in NRW, verbeamtet) hat direkt ihre Anträge auf Elternzeit gestellt. Der erste (15.08.26 - 14.08.27) wurde genehmigt. Der zweite 15.09.27 - 14.10.27 wurde abgelehnt mit der Begründung "Missbräuchliches aussparen der Ferien", was ich in diesem Fall nicht nachvollziehen kann.

    Die erste Elternzeit endet mit dem Ende des Elterngeldbezugs, was durch die Kopplung an die Lebensmonate nunmal ein unverrückbarer Fakt ist.

    Die zweite Elternzeit liegt zwischen Sommer- und Herbstferien. Ich weiß, dass es die "Regel" gibt, dass 6 Wochen vor und nach den Sommerferien, 2 Wochen vor und nach den Herbstferien usw. keine Elternzeiten genehmigt werden, ich weiß aber auch von KuK an meiner Schule, dass diese rechtlich nicht haltbar sind, da sie selbst dagegen geklagt und gewonnen haben.

    Hier: https://www.schulministerium.nrw/elternzeit schreibt unser Schulministerium:

    "Wenn Sommer- und Herbstferien so nahe zusammenliegen, dass bei der Inanspruchnahme von Elternzeit das Einhalten der Abstandsregelungen kaum möglich wäre, darf die Elternzeit auch in zeitlicher Nähe zum Schuljahresbeginn beginnen."

    Hat jemand von euch einschlägige Fälle mit einer ähnlichen Konstellation?

    Die Azubis oder StudentInnen werden früher oder später auf die harte Tour lernen, was es bedeutet, wenn man zehn Minuten zu spät kommt und wahlweise eine Abmahnung erhält oder aber zu einer Prüfung nicht mehr zugelassen wird.

    Sehr einseitige Sicht der Dinge.

    Auf der anderen Seite sitzt ein Unternehmen, dass einen teuren Bewerbungsprozess durchgeführt hat und jetzt mit einer Arbeitskraft rechnet, welche sich wegen jedem Pups krankmeldet.

    Ich sitze hier gerade auch nur vor ca. 1/3 der Klasse und kann dieses System am BK mittlerweile nicht mehr ernst nehmen.

    Es passiert absolut gar nichts. Keine pädagogischen Gespräche, keine Erziehungs- oder Ordnungsmaßnahmen. Es ist einfach allen egal. SL vielleicht 15h/Woche anwesend wenn es hochkommt. Am Ende werden SuS, die keinen Satz sinnentnehmend lesen und einfachste Berechnungen im Zahlenraum bis 10 fehlerfrei durchführen können mit einem Fachabitur „belohnt“. Mittlerweile fliegen mehr als 50% bei Praktika raus aufgrund zu hoher Fehlzeiten, egal welcher Bildungsgang (berufliches Gymnasium vielleicht etwas besser).

    Ich sitze mittlerweile nur noch meine Zeit ab. Lohnt sich nicht drüber aufzuregen. Und selbst wenn man mal in einer Stunde wirklich etwas schafft, da die SuS zum Teil wirklich nicht dumm sind, ist alles in der nächsten Stunde wieder weggekifft/weggetiktokt usw.

    Trösten tue ich mich mit einen Stundenlohn, den ich wohl nirgend sonst erreicht hätte..

    Dieses elendige Toilettenthema ist wirklich nervig. Zum Umgang während einer Klausur wurde ja hier schon viel gesagt, allerdings ist das Thema ja nicht nur auf Klausuren beschränkt sondern stört auch massiv den Unterricht, wenn man teilweise pro Doppelstunde mehr Toilettengänge als SuS im Raum hat…

    Wenn es mir zu bunt wird halte ich es mittlerweile ganz einfach: Ich sehe die Vielzahl der Toilettengänge als das was sie sind: Eine Unterrichtsstörung.

    Sowohl die anderen SuS als auch ich habe das Recht auf ungestörten Unterricht, von daher können die SuS direkt nach ihrem Toilettenganz in den Trainingsraum für den Rest der Stunde. Somit umschiffe (haha) ich sämtliche Diskussionen zu diesem Thema.

    Häufig stellt sich bei den SuS umgehend eine non-urinale Entspannung der Blase ein.

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