Beiträge von dasHiggs

    Wenn man dann trotzdem so unzufrieden ist, dass man keinen Leistungswillen mehr hat und nur frustriert ist, dann ist es vielleicht Zeit das System zu verlassen....

    Wie kommst du darauf? Das habe ich nirgendwo geschrieben. Lediglich, dass es nicht zu mehr Leistungsbereitschaft führt. Für dich als Mathekollegen: Die erste Ableitung ist <=0, der Funktionswert ist es deshalb aber nicht ;)

    Hast du irgendwelche Anhaltspunkte, die diese Vorwürfe gegen deine Kolleginnen rechtfertigen?

    Ja, wurde mir mehrfach in Gesprächen erzählt und wie blöd man wäre, wenn man sowas nicht täte.

    Deine Wertschätzung bekommst du jeden Monat auf dein Konto überwiesen.

    Sorry, aber das halte ich für Quatsch. Wenn das die einzige Wertschätzung für einen ist sollte man vielleicht mal seine Jobwahl überdenken.

    Ist doch bei jeder Regelung so. Mal hat man Glück, weil sie vorteilhaft ist, mal hat man Pech, weil sie nachteilhaft ist. Immer noch besser als völlige Willkürentscheidungen.

    Wie systematische Mehrarbeit auch mal was positives haben kann und nur hier zufällig für uns mal negativ sein soll musst du mir mal erlären?

    Ich weiß wirklich sehr genau wie gut es verbeamtete Lehrer haben und bin der erste der im Lehrerzimmer die Gehälter einordnet, wenn wieder irgendjemand anfängt rumzunölen wie viel mehr doch alle in der freien Wirtschaft haben etc. Trotzdem kann man ja für seine Wünsche/Ansprüche einstehen.

    Danke, wir werden es mal probieren, viel Erfolgschancen würde ich dem Unterfangen allerdings nicht geben. Wir werden es probieren und ich geb Bescheid was zurückkommt.


    Ich kann dieses Vermischen von "ich mache etwas, dass ich nicht muss aber erwarte gleichzeitig Dankbarkeit dafür in irgend einer Form, sonst mache ich zur Strafe nix mehr" zwar nachvollziehen (hatte eine ähnliche Situation auch schon mal). Aber ich halte es für eine schlechte Entscheidung.

    Ich vermische nichts, ich schrieb ja von dem Gefühl was uns bleibt. Rechtlich ist die Sache ja anscheinend laut Profi klar.

    Bei über 30°C sollte sie selbstverständlich nicht arbeiten gehen und jeder Arzt hätte ihr das bescheinigt. Da geht es um Gesundheit von Mutter und Kind und diese erkämpften Rechte dürfen und sollten ausgeschöpft werden. Wenn sie aus Pflichtgefühl anders handelt, ist es ein Grund, über seine Pflichtgefühle nachzudenken und nicht, sich stattdessen halblegalen Privatausgleich zu überlegen.

    Wie kommst du auf die Idee das aus der Ferne rückwirkend beurteilen zu können? Daraus jetzt nen Arbeitskampfthema zu machen find ich ehrlich gesagt etwas weit hergeholt. Die Unterstellung eines halblegalen Privatausgleiches halte ich im Übrigen für mehr als weit hergeholt.

    Du hattest nicht nach Moral gefragt, aber da du diese Begründungen mehrach anführst, möchte ich das doch erwidern: Dass wir jährlich knapp 50 Tage bezahlte Ferien haben ist doch etwas, worüber man froh sein darf, wenn der Mutterschutz oder die Elternzeit da hineinfällt, bedarf es keines Finanzausgleichs. Ich denke, jede schwangere Arbeitnehmerin mit normalem Urlaub oder Selbständige ohne denselben würde sich ärgern, wenn sie anfing, Vergleiche mit verbeamteten Lehrerinnen anzustellen.

    Whataboutism, darum geht es hier doch gar nicht...

    Ich glaub im Übrigen, dass es eben nicht so einfach ist, diese Dinge nicht zu vermischen bzw. es eine Wechselwirkung gibt.

    - Wenn der Dienstherr sich fiktive Gehälter fiktiver Partner ausdenkt um nicht amtsangemessen zu besolden...
    - Wenn der Dienstherr auf der einen Seite sagt wenn wir nicht aufhören eine Arbeitszeiterfassung zu fordnern dann setzt man eine Präsenzpflicht in den Ferienzeiten durch (https://www.news4teachers.de/2026/01/wenn-e…end-der-ferien/)
    - Wenn der Dienstherr das mit der Elternzeit so macht wie in diesem Fall...
    - ...

    Dann macht das auf Dauer etwas mit einem. Gibt den Spruch "pay bananas, get monkeys", lässt sich sinnbildlich übertragen (wobei wir uns gehaltstechnisch nicht beschweren müssen ;-))


    Aber vielleicht bin ich auch da zu sehr Physiker: Ursache --> Wirkung

    Danke an alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben!

    Nach Rechtsberatung durch die Gewerkschaft ist das Vorgehen der Bezirksregierung so korrekt und wir werden keine Chance auf Genehmigung der Elternzeit haben.

    Dieses Zitat fasst unser Gefühl zu der Situation gut zusammen:

    Ich habe nie verstanden, warum dieses Vorgehen von NRW so hingenommen wird. Unsere Ferien sind Urlaubstage plus Abfeiern geleisteter Überstunden. Kein anderer Beruf wird bei Elternzeit dazu gezwungen, seine Urlaubstage dafür zu opfern bzw Überstunden abzugeben. Wenn seine Frau auch noch zusätzlich in den Sommeferien Mutterschutzbeginn hatte, hat das Land bzw die Schule echt den Jackpot gezogen.

    Wenn man dann noch bedenkt, dass meine Frau zu den wenigen gehört hat, die sich nicht ab Tag 1 vom Frauenarzt haben "kaputt" schreiben lassen und bei über 40°C Außentemperatur und über 30°C im Klassenraum in der 33 SSW unterrichtet hat, während die, die sich solche Regeln überlegen, in klimatisierten Büros sitzen fühlt man sich doch gleich so richtig wertgeschätzt. Urlaub + Überstundenabbau (meine Frau ist bei einer 50% Stelle bei 31h/Woche) entfallen also ersatzlos, da der Mutterschutz fast vollständig in den Ferien liegt. WinWin fürs Land NRW.

    Man nimmt solche Entscheidungen zur Kenntnis und passt sein Verhalten für die Zukunft dementsprechend an. Zu größerer Leistungsbereitschaft meiner Frau und mir in diesem System führt sowas auf jeden Fall nicht.

    Jetzt verstehe ich das eher. IHR Elterngeldbezug endet im August, DEIN Anspruch wäre aber noch EINEN Monat, den du nehmen kannst, wann du willst, an den Lebensmonaten gekoppelt.
    Dann verstehe ich die Ablehnung nicht.
    Ein Kollege hatte dieses Jahr zwei Mal je einen Monat Elternzeit genommen und ich sage es mal so, es gab nicht jedes Mal einen großen Abstand zu den Ferien ...

    Ja genau, sorry, falls ich etwas ungenau war bei der Beschreibung (Die Elterngeldbroschüre kann es inhaltlich locker mit dem Skript meiner Quantenchromodynamikvorlesung im Master aufnehmen).

    Ich kenne auch mehrere Fälle, in denen die "Abstand - Ferien" Regelung nicht eingehalten wurde, war bei mir selbst auch schon so beim ersten Kind.

    Und natürlich verstehe ich auch die Kritik an unserem Vorhaben: Die Elternzeit meiner Frau läuft in den Ferien aus, sodass sie für den einen Monat Anrecht auf Dienstbezüge bekommt. Von diesem Monat sind ziemlich genau 50% Sommerferien und 50% Unterricht. Kann man jetzt so oder so sehen, aber das von Quittengelee zitierte "überwiegend" was ich auch gefunden habe kann ich in diesem Fall nicht erkennen.

    Man kann den Spieß aber auch umdrehen: Fast der gesamte Mutterschutz vor der Geburt lag in den Sommerferien und damit äußerst schulfreundlich. Ich weiß, dass das rechtlich keine Bewandnis hat, aber Wertschätzung sieht eben anders aus..

    Bei Beamtinnen und Beamten mit Lehraufgaben im Schul- und Hochschuldienst sind Unterbrechungen der Elternzeit nicht zulässig, wenn sie überwiegend auf die Schulferien oder die vorlesungsfreie Zeit entfallen. Bei der Wahl von Beginn und Ende der Elternzeit dürfen Schulferien oder die vorlesungsfreie Zeit nicht ohne sachgerechte Begründung ausgespart werden.

    Sie fallen ja gerade nicht überwiegend in die Ferien. Darüberhinaus gilt die Vorgabe, sich in der letzten vollständigen Sommerferienwoche bereitzuhalten. Selbst ohne diese dubiose und rechtlich fragwürdige "Bereitschaftswoche" wäre das Verhältnis Ferien/Dienstzeit 50:50, was ich nicht als "überwiegend" titulieren würde.

    Weiter heißt es dort: "Das Ende der Elternzeit darf innerhalb der Ferien liegen, wenn

    der gesetzliche Höchstanspruch auf Elterngeld innerhalb der Ferien endet und die Elternzeit nicht fortgeführt wird

    Aber das ist doch genau der Fall.

    Ein Jahr EZ, dann Ferienpause um vollen Sold zu beziehen und dann nochmal zwischen den Ferien EZ nehmen- das ist m.E. nicht abgedeckt mit dem von dir zitierten Abschnitt.

    Das lese ich anders, von daher wäre ich an der rechtlichen Grundlage interessiert.

    Liebes Forum,

    Wir haben am 15.08. Nachwuchs bekommen und sind aktuell mit dem Papierkram beschäftigt. Meine Frau (auch Lehrerin in NRW, verbeamtet) hat direkt ihre Anträge auf Elternzeit gestellt. Der erste (15.08.26 - 14.08.27) wurde genehmigt. Der zweite 15.09.27 - 14.10.27 wurde abgelehnt mit der Begründung "Missbräuchliches aussparen der Ferien", was ich in diesem Fall nicht nachvollziehen kann.

    Die erste Elternzeit endet mit dem Ende des Elterngeldbezugs, was durch die Kopplung an die Lebensmonate nunmal ein unverrückbarer Fakt ist.

    Die zweite Elternzeit liegt zwischen Sommer- und Herbstferien. Ich weiß, dass es die "Regel" gibt, dass 6 Wochen vor und nach den Sommerferien, 2 Wochen vor und nach den Herbstferien usw. keine Elternzeiten genehmigt werden, ich weiß aber auch von KuK an meiner Schule, dass diese rechtlich nicht haltbar sind, da sie selbst dagegen geklagt und gewonnen haben.

    Hier: https://www.schulministerium.nrw/elternzeit schreibt unser Schulministerium:

    "Wenn Sommer- und Herbstferien so nahe zusammenliegen, dass bei der Inanspruchnahme von Elternzeit das Einhalten der Abstandsregelungen kaum möglich wäre, darf die Elternzeit auch in zeitlicher Nähe zum Schuljahresbeginn beginnen."

    Hat jemand von euch einschlägige Fälle mit einer ähnlichen Konstellation?

    Die Azubis oder StudentInnen werden früher oder später auf die harte Tour lernen, was es bedeutet, wenn man zehn Minuten zu spät kommt und wahlweise eine Abmahnung erhält oder aber zu einer Prüfung nicht mehr zugelassen wird.

    Sehr einseitige Sicht der Dinge.

    Auf der anderen Seite sitzt ein Unternehmen, dass einen teuren Bewerbungsprozess durchgeführt hat und jetzt mit einer Arbeitskraft rechnet, welche sich wegen jedem Pups krankmeldet.

    Ich sitze hier gerade auch nur vor ca. 1/3 der Klasse und kann dieses System am BK mittlerweile nicht mehr ernst nehmen.

    Es passiert absolut gar nichts. Keine pädagogischen Gespräche, keine Erziehungs- oder Ordnungsmaßnahmen. Es ist einfach allen egal. SL vielleicht 15h/Woche anwesend wenn es hochkommt. Am Ende werden SuS, die keinen Satz sinnentnehmend lesen und einfachste Berechnungen im Zahlenraum bis 10 fehlerfrei durchführen können mit einem Fachabitur „belohnt“. Mittlerweile fliegen mehr als 50% bei Praktika raus aufgrund zu hoher Fehlzeiten, egal welcher Bildungsgang (berufliches Gymnasium vielleicht etwas besser).

    Ich sitze mittlerweile nur noch meine Zeit ab. Lohnt sich nicht drüber aufzuregen. Und selbst wenn man mal in einer Stunde wirklich etwas schafft, da die SuS zum Teil wirklich nicht dumm sind, ist alles in der nächsten Stunde wieder weggekifft/weggetiktokt usw.

    Trösten tue ich mich mit einen Stundenlohn, den ich wohl nirgend sonst erreicht hätte..

    Dieses elendige Toilettenthema ist wirklich nervig. Zum Umgang während einer Klausur wurde ja hier schon viel gesagt, allerdings ist das Thema ja nicht nur auf Klausuren beschränkt sondern stört auch massiv den Unterricht, wenn man teilweise pro Doppelstunde mehr Toilettengänge als SuS im Raum hat…

    Wenn es mir zu bunt wird halte ich es mittlerweile ganz einfach: Ich sehe die Vielzahl der Toilettengänge als das was sie sind: Eine Unterrichtsstörung.

    Sowohl die anderen SuS als auch ich habe das Recht auf ungestörten Unterricht, von daher können die SuS direkt nach ihrem Toilettenganz in den Trainingsraum für den Rest der Stunde. Somit umschiffe (haha) ich sämtliche Diskussionen zu diesem Thema.

    Häufig stellt sich bei den SuS umgehend eine non-urinale Entspannung der Blase ein.

    Vielleicht möchte der Friseur aber eine Modezeitschrift abonnieren, um neue Ideen für Frisuren und Stylings zu bekommen. Und der Koch kauft freiwillig teure Gewürze und Weine, weil er kochen und neue Rezepte liebt und ausprobieren will. Und der Bankkaufmann muss teure Anzüge tragen, weil das so erwartet wird.

    Du hast ein falsches Verständnis davon was Angestellte in Jobs ihren AGs schulden und überträgst dieses falsche Verständnis auch auf uns Lehrer.

    Nichts von dem oben genannten ist arbeitsrechtlich relevant. Du schreibst selber "der Friseur möchte neue Ideen" oder der Koch "liebt neue Rezepte". Mag alles sein, fällt aber unter Privatvergnügen. Und sollte es wirklich notwendig sein, dass der Koch/Friseur/Kampfmittelbeseitiger oder sonst wer sich beruflich weiterentwickelt, so ist es Aufgabe des AG dem in Form von Fortbildungen nachzukommen. Selbstverständlich im Rahmen der wöchentlichen Arbeits, nicht on top.

    Das entbindet einen aber nicht von der Pflicht, vernünftigen Unterricht zu machen.

    Definiere vernünftig. Wenn mein Dienstherr meint, dass ich Reagenzgläser spülen, mehrere Nachprüfungen für Schwänzer von FHR Klausuren erstellen, in Konferenzen darüber diskutieren soll in welcher Farbe die Tür zum Abstellraum gestrichen werden soll usw. bleibt irgendwann keine Zeit mehr zum Unterricht vorbereiten. Das ist dann aber nicht mein Problem.

    Und jeder Kochazubi hat seine eigenen Messer, zumindest ein angestellter Friseur (fast) immer seine eigenen Scheren. Bei Ketten ist es teilweise anders.

    Zu den Messern der Kochazubis kann ich nicht viel sagen, aber die private Schere eines Friseurs/einer Friseurin ist eine Investition, die sich innerhalb kürzester Zeit amortisiert haben sollte. Im Bekanntenkreis verdienen befreundete Friseure ca. 60€/h nebenher. Man muss halt schnell sein und "pro Kopf" abrechnen, nicht nach Zeit ;)

    Fake news. Niemand muss einen Facharzt machen, man kann auch ohne Facharzt bis zum Ruhestand ärztlich tätig sein, entweder im Krankenhaus oder auch Niedergelassen mit Privatpraxis (Lehrer behandeln) oder in unzähligen Jobs in der Wirtschaft.

    "brutto", du glaubst auch, dass Land-Hausärzte mit eigener Praxis "zu schlecht bezahlt" werden, nehme ich an. Mein Bruder ist Arzt und hat mit Diensten und einmal Notarzt im Monat im 4. Jahr nun netto 5,5 k.

    Also nen geringeren Stundenlohn als ich.. Muss man auch wollen.

    Und meine 5 auf dem Zeugnis hindert die daran leider nicht, und meine Kolleg*innen sind z.T. sehr nachdichtig mit den Noten.

    Das macht der Großteil der KuK bei uns auch. Ist doch auch der einfachste Weg: Du bist der King bei einem Großteil der SuS, weil du so "chillig" bist, Handys erlaubst etc. Dann am Ende allen ne 3 oder besser geben (natürlich auch bei denen, die 70% unentschuldigt gefehlt haben) und du hast nie ne Nachprüfung oder Beschwerden über Noten. Den kompletten Karteileichen wird natürlich auch die 6 gegeben, würd ja sonst auch auffallen.

    Spricht man KuK auf der ZK darauf an wie es denn sein kann, dass Schüler mit ausschließlich unentschuldigten Fehlstunden auf solche Noten kommen wird nur gegrinst und man bekommt so Sprüche wie "Du lernst auch noch wie man das macht ;-)" o.Ä.

    Dafür sitze ich jedes Jahr in den Sommerferien hier für die Nachprüfungen, weil ich einer der wenigen bei uns bin, der auch 5en verteilt.

    Bin mittlerweile auch an dem Punkt, dass es von oben so gewollt ist, von daher werde ich da in Zukunft auch anders mit umgehen. Dann muss man sich halt nur nicht wundern wenn Unternehmen ankommen und fragen wie es sein kann, dass ein Schüler mit einer 3 in Mathe mit Fachabi nicht mal zwei einfache Brüche addieren kann..

    Vielleicht verwechsle ich es mit entschuldigten Fehlstunden, bei uns wird das so klar nicht differenziert.

    Man kann auf jeden Fall keine Note geben auf Stunden, die nicht gewesen sind. Man kann aber argumentieren, dass natürlich diese Inhalte nicht gezeigt werden konnten und dann in Folgestunden Grundkenntnisse aus diesen Stunden gefehlt haben.

    Ich bezog mich jetzt konkret auf unentschuldigte Fehlstunden, die werden, zumindest von mir, mit der Note "ungenügend" bewertet.


    Entfallene Stunden werden natürlich nicht gewertet, klar.

    Hier liegt übrigens auch der Knackpunkt bei den SuS um die es in diesem Thema hier geht: Diese ganze Entschuldigen hat auch nur dann einen Effekt, wenn wirklich lückenlos alles entschuldigt ist. Vergisst ein Schüler einmal eine Entschuldigung wird die daraus resultierende 6 mit einem starken Gewicht in die Endnote eingehen, wenn ansonsten 70% der Stunden entschuldigt gefehlt wurde.

Werbung