Beiträge von dasHiggs

    Wenn das stimmt wird sich auf jeden Fall noch einiges in NRW vor den Sommerferien tun (Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/la…bilanz-100.html)

    Risikogruppen in den Unterricht

    Nicht ganz so positiv war die Rückmeldung einiger Lehrerinnen und Lehrer auf die jüngste Weisung des Ministeriums, dass auch Lehrkräfte über 60 Jahre beziehungsweise mit Vorerkrankungen wieder in die Schulen müssen, um etwa mündliche Prüfungen abzunehmen. Diese Gruppe soll nun nicht länger grundsätzlich vom Präsenzunterricht ausgenommen werden, erklärte Gebauer.

    Ich habe heute Nachmittag übrigens noch 4 Kurse ab nächster Woche zusätzlich bekommen um KuK zu vertreten, die momentan keinen Präsenzunterricht erteilen. So langsam reicht es...

    Rein aus Interesse: Kommt es irgendwo vor, dass jemand der nicht vorerkrankten KuK in vertretungsweise in einem Präsenzunterricht eingesetzt wird, weil die eigentlich zuständige Person vorerkrankt ist, aber über Fernunterricht nichts/nicht viel macht?

    Dreimal darfst du raten, warum gerade mich dieses Thema reizt..

    Ich darf unter anderem zusätzlich freitags von 15:00 - 16:30 einen solchen Kollegen vertreten.

    Liebe Eigenia, du hast meinen Beitrag leider völlig missverstanden (und wolltest es auch).

    Ich finde sowas völlig indiskutabel, vom Ton her, den latenten Unterstellungen und dem "in-einen-Topf-Werfen" von Leuten mit Vorerkrankungen, die gerade massiv um ihre Gesundheit und teilweise um ihr Leben fürchten, mit Drückebergern

    Wo habe ich das getan?

    Wenn du Kollegen, die im Moment teilweise erheblich psychisch durch eine ungekannte Bedrohung ihrer Gesundheit belastet sind, in unsensibler Weise Drückebergertum unterstellst- geh mal in dich

    Tue ich doch gar nicht. Ich unterstelle den Drückerbergern ihr Drückerbergertum, nicht einer astmakranken, schwangeren Kollegin.

    Und ich wünsche mir für ein Lehrerforum mal wieder einen Impuls, dass Kollegenbashing weder hier nach innen noch nach außen gut ankommt. "Lehrer sind Drückeberger" wird schon anderweitig genug herausgeblökt. Muss das hier auch noch sein?

    Sorry, aber genau andersrum wird doch ein Schuh draus: Du meinst also, dass ich die Klappe halten soll, damit Kollege XY auch noch in Monat drei nach Schulschließung weiterhin zuhause Däumchen drehen darf,da es sonst Kollegenbashing ist?

    Ich finde es ist Kollegenbashing, wenn besagte Drückerberger sich auf den schon erwähnten Asthmaanfall von vor 30 Jahren berufen und alle anderen ihre Arbeit machen lassen.

    Ich kritisiere hier lediglich das jetzige System, das es den Drückerbergern zu einfach macht. Ich werfe nicht alle in einen Topf und sage auch nicht, dass alle vorerkrankten faul sind.

    In NRW müssen jetzt die Leute aus den Risikogruppen doch mündliche Prüfungen abhalten. Haben heute morgen den entsprechenden Erlass erhalten.
    Kurz gesagt: Schwangere/Stillende, Vorerkrankte und über 60jährige sind verpflichtet, an Verfahren zu mündlichen Prüfungen teilzunehmen.

    Endlich ein Schritt in die richtige Richtung. Denkt bitte auch an die KuK, die die zum Teil exorbitanten Ausfälle (In einigen Schulen sind über 50% der Lehrer "vorerkrankt") durch Mehrarbeit ausgleichen müssen.


    Das mag auf die Leute hier im Forum vielleicht nicht zutreffen, aber der Dienstherr macht es aktuell den Drückebergern viel zu leicht weiterhin bei vollen Bezügen mit "home schooling = ein mal in der Woche eine Mail ala: Lies die Seiten 46-49 und macht Aufgaben 1-7" durchzukommen.

    Wir haben selbst ein paar davon und das belastet das Kollegium sehr.

    Also denkt bitte auch mal an all die, die euer Fehlen zusätzlich zu ihrer normalen Unterrichtsverpflichtung (am BK sind praktisch alle Klassen wieder in der Schule) kompensieren müssen.

    Ich bin ja dafür, dass die Vorerkrankten & ü60-Leute einfach FFP2-Masken gestellt bekommen und die dann wieder Unterricht machen können.

    Ist das ernst gemeint? Man versteht Ironie in Foren immer so schlecht :_o_D

    Ich würde mir tatsächlich mal Aussage dazu wünschen, wie es nun weitergeht mit all den KuK, die wegen Vorerkrankungen etc. zuhause bleiben dürfen. In einem lokalen Zeitungsartikel stand heute, dass die Berufskollegs hier im Umkreis ca. 40% Ausfall im Kollegium zu beklagen haben. Nach grobem überfliegen von unserem Untis dürften wir auch etwa diese Quote erfüllen. Es gibt bei uns einige KollegInnen, die sind seit 6 Wochen untergetaucht und reagieren gar nicht, das kann doch jetzt nicht ewig so weiter gehen...

    Mich würde mal interessieren, wie/ob eure Schule mit dem Fakt umgeht, dass das Kollegium in "reine home schooler" und "Präsenzunterrichtende + home schooler" gegliedert ist und den daraus resultierenden Konsequenzen hinsichtlich der Arbeitsbelastung.

    Ich bin seit Donnerstag mehr als voll eingeplant, aus einer einzelnen Doppelstunde wurden aufgrund einer Drittelung von Lerngruppen 3 Doppelstunden, ich muss fachfremd in FHR Prüfungen Aufsicht führen, da es durch die Teilung der Prüfungsklassen nicht genug Fachlehrer zur Aufsicht gibt. Vom Wegfall des Unterrichts meiner Prüfungsklassen ab nächste Woche habe ich nichts , da meine Unterrichtsverpflichtung durch die Teilung der Lerngruppen deutlich zugenommen hat. Die von mir zu korrigierende FHR Prüfung schreiben die SuS erst in 1,5 Wochen, also wenn de facto alle Klassen wieder am BK sind (mal 3 versteht sich). Dazu müssen in einigen Kursen noch reguläre Klausuren geschrieben werden, die dann auch noch korrigiert werden wollen.

    Beim "home schoolenden Kollegen" fällt das weg, er/sie lädt am Montag einmal ein Arbeitsblatt hoch und hat den Rest der Woche frei. Zumindest läuft es bei uns momentan bei fast allen so.

    Meiner Meinung nach wäre es fair, wenn die KuK, die momentan (aus gutem Grund, allerdings auch bei vollen Bezügen) reines home schooling betreiben z.B. zur Korrektur der FHR Prüfungen oder von regulären Klausuren eingesetzt werden würden.


    Daher die Frage: Gibt es bei euch an den Schulen schon Überlegungen diesbezüglich?

    Corona wird uns noch eine ganze Zeit beschäftigen, ich hab kein Problem über einen kurzen Zeitraum mal auszuhelfen und auch mehr zu machen wenn es die Situation erfordert, allerdings kann diese Regelung ja wohl kaum längerfristig zum Einsatz kommen, eine kurze Überschlagsrechnung mittels Untis zeigt, dass bei uns an der Schule ca. 40% des Kollegiums entweder über 60 sind oder zur Risikogruppe zählen.

    Meine Rede! Und wir haben etliche BFS Klassen, allein 10 Klassen AV kriegen wir im schulzentrum zusammen. Wenn nicht sogar mehr. Unsere SL schlägt gerade die Hände über dem Kopf zusammen.... und hofft, dass das so nicht gemeint sein kann und sucht nach Möglichkeiten, den Kopf aus dieser schlinge zu ziehen...

    Ja...

    Ich glaube man hat, wie so oft, einfach mal wieder das BK "vergessen" bzw. nicht bedacht, was diese Regelung (die ich an Gymnasien auch mittragen kann) an einem BK bedeutet..

    Was sagt unser Dienstherr eigentlich hierzu, speziell zu den Punkten 3. und 6.?

    https://www.bmas.de/DE/Presse/Pres…oronavirus.html

    Wahrscheinlich beruft er sich darauf, dass es eine Empfehlung ist..

    Was haben Berufsfachschulen ab nächster Woche an den Schulen bitte zu suchen? Ein Großteil dieser SuS ist nicht einmal in der Lage, sich ordnungsgemäß die Hände zu waschen. Und der "Abschluss" den diese Klassen bei uns erreichen ist das Papier nicht wert auf das er gedruckt ist...


    Die Berufskollegs werden nächste Woche mit SuS überschwemmt werden und haben lächerliche 3 Tage Zeit sich darauf vorzubereiten. Ich bin von der Politik (von der ich in der Krise bisher größtenteils positiv überrascht war wie sie reagiert hat) nur enttäuscht.

    Aber es sind eben nicht alle verbeamtet

    Aber sehr sehr viele: https://de.statista.com/statistik/date…-berufsschulen/

    Aber da die Beschwerden ja von einem Nutzer ausging reicht ja die Frage, ob dieser Nutzer verbeamtet ist?

    Firelilly

    komischer Weise würde ich verbeamtet nur durch die drei Kinder genauso viel haben

    Interessant, wie geht das denn? Ich hab mich seinerzeit durch den anstehenden Seiteneinstieg ziemlich viel mit dem Thema "Verbeamtung" vs "Anstellung" beschäftigt, aber so ein Szenario erschließt sich mir nicht so ganz.

    (außer die Pension wäre so hoch).

    Was heißt wäre?

    Erst heute hat die Rentenkommission erste Details über die Entwicklung ab dem Jahr 2026 gegegeben und es sieht wirklich düster aus. Übrigens ist dort auch schon die Rede, neu verbeamtete in der Rentenversicherung pflichtzuversichern. Sollte das passieren rudere ich übrigens ein ganzes Stück zurück mit Meiner Meinung, dass man als Beamter per se ziemlich gut darsteht. Dann sind es nur die "Altbeamten".

    Man kann davon leben, ja. Wenn das aber so großzügig wäre, dann wundert mich schon, dass so viele einen Bogen um das Lehramt machen

    Die Unwahrheit immer und immer wieder zu wiederholen macht sie nicht wahr: Der verbeamtete Lehrer verdient unter Berücksichtigung aller Zulagen inklusive Pension extrem(!) gut.

    Hast du eigentlich mitbekommen, was gerade auf der Welt wirtschaftlich passiert? Viele meiner ehemaligen Kommilitonen (arbeiten in der oft so hochgelobten "freien Wirtschaft") werden bzw. wurden in Kurzarbeit geschickt/ müssen Überstunden abbauen / werden auf komische Art und Weise in Zwangsurlaub geschickt / ... einige von ihnen werden sicher ihre Jobs verlieren.

    Und auch vor der Krise war tatsächlich ich derjenige mit dem höchsten Nettoauskommen! Und das Lehrer...

    Gerade die Coronakrise hat mir noch einmal gezeigt, dass der Weg in die Schule über den Seiteneinstieg die beste berufliche Entscheidung war. Jammern ist gerade nun wirklich nicht angebracht. Zumindest nicht bei uns!

    Ich melde mich in letzter Zeit ja relativ wenig zu Wort, verfolge aber gespannt die Diskussion zu Corona und seine Auswirkungen auf unser Schulsystem:

    Auf der einen Seite bin ich von euerm Einsatz für die SuS begeistert: Lernvideos, Discord (das benutze ich, wenn ich mit meinen Kumpels Battlefield zocke!) Wochenpläne per Mail und vieles mehr. Dafür alle Daumen hoch, ABER:

    Auf der anderen Seite sehe ich die Krise aber auch als Chance, auf die, de facto, nicht vorhande IT Infrastruktur in einigen Bereichen aufmerksam zu machen.

    Ich finde es unfassbar, dass gerade jetzt, wo es dem Dienstherren gut in den Kram passt, der Datenschutz auf einmal kein Problem mehr darstellen soll.
    Vom privaten PC zuhause E-Mails an SuS versenden? Wie passt das zu dem Aufriss, der um die DSGVO veranstaltet wurde? Ich habe jedenfalls nie diesen Wisch unterschrieben, dass ich an meinem privaten Endgerät personenbezogene Daten verarbeite.

    Von daher vielleicht einmal die Erinnerung daran, dass diese Krise auch eine Chance für uns ist, auf die Missstände in unserem System hinzuweisen. Mit dienstlichen Endgeräten für Lehrer, z.B. iPads für die SuS und zentral zur Verfügung gestellten Servern wäre homeschooling problemlos möglich gewesen. Dies wurde aus den ewig bekannten Gründen aber nie eingeführt, dann soll der Dienstherr halt jetzt mit den Konsequenzen leben.

    Arbeitszeiten von 50 Stunden pro Woche oder mehr als Regel. Das lese ich sogar manchmal hier im Forum.

    Höre ich auch öfter mal, beim Blick auf den Stundenplan der betreffenden KollegInnen kann ich solche Äußerungen dann aber häufig nicht nachvollziehen.

    Ich verbuche sowas dann unter: Klappern gehört zum Handwerk und einige übertreiben es halt ein bisschen.


    Ein bisschen ist das "Jammern" natürlich auch Eigenschutz, besonders vor dem Hintergrund, dass es einfach viel unsinnige Zusatzarbeit gibt bei der es nicht wehtut, wenn sie gar nicht gemacht wird (Evaluation des Schulprogramms in relativ kurzen Zeitintervallen z.B.). Bei uns schreiben ca. 20 KuK über einen Zeitraum von einem Jahr ein neues Schulprogramm, vieles in Sitzungen am Nachmittag/Abend. Für KuK, die nach der zweiten Unterrichtsstunde frei haben und 6 Zeitstunden auf die Konferenz warten müssen schon eine ganz schöne Belastung, zumal es kaum Arbeitsräume gibt.

    Warum nicht einfach das Schulprogramm Schulprogramm sein lassen und sich auf wichtigere Dinge konzentrieren?


    Man darf natürlich auch nicht zu viel jammern; kreuzen bei der jährlichen Evaluation der Zufriedenheit im Kollegium zu viele Leute an, dass sie zu stark belastet sind kommt die Schulleitung vielleicht auf die Idee, einen "Entspannt im Alltag" Thementag zu organisieren. Und wir kennen alle die Wahrscheinlichkeit, mit der diese Pflichtveranstaltung auf unseren freien Tag fällt (gefühlt 100%, realistisch sind grobe 20%). Oder noch besser, um Unterrichtsausfall zu vermeiden wird diese Veranstaltung von 15:00-20:00 Uhr angesetzt.. :pfeifen:

    Das wäre ja der Knaller - wir schlagen uns seit über einem Jahrzehnt damit herum und es stellt sich heraus, dass das doch nicht das Wahre ist?

    Das wäre ja nach der Abschaffung von Schreiben nach Gehör und der Rückkehr zu G9 eigentlich nur konsequent. :S

    Was hat denn der Amtsarzt gesagt?

    Das hat der Threadersteller im Eingangsposting doch genannt.

    Dass die Bezirksregierung merkwürdige Durchführungen gemacht hat, vgl. die Beispiele von dasHiggs, hilft dem Threadersteller nicht.

    Da magst du Recht haben, allerdings hilft es vielleicht in der Situation zu hören, dass die Bezirksregierung woanders auch ähnlich diffus vorgeht. Geteiltes Leid ist halbes Leid und so.


    Allgemein zum Thema Psyche: Wie wurde das denn von deiner PKV aufgenommen?
    Mir sollte eine psychische Erkrankung angedichtet werden, da ich die Frage, ob ich eine Knirscherschiene besitze, wahrheitsgemäß bejaht habe, da ja Knirschen laut Versicherungsfutzi ein eindeutiges Indiz für psychische Probleme sei. Kam allerdings nicht zum Tragen, da sie mir schon wegen einer anderen Sache, die folgenlos ausgeheilt und mir dies auch mehreren Ärzten so attestiert wurde, den maximalen Risikozuschlag aufgebrummt haben mit dem Hinweis, sie entscheiden nicht auf medizinischer, sondern auf rein statistischer Grundlage wer wieviel Risikozuschlag bekommt. Es wird Zeit, dass die Politik da was unternimmt, aber ich schweife ab.

    Eindeutig ein Fall für einen Rechtsanwalt. Rein vom Bauchgefühl her solltest du gute Chancen haben, nur hat Rechtssprechung nicht viel mit Bauchgefühl zutun..

    Ich drück dir die Daumen!

    Was bei den Bezirksregierungen mittlerweile diesbezüglich passiert ist eine Unverschämtheit, bei uns im Seiteneinsteigerseminar musste der Eine vor Beginn der OBAS und nach dem Ende nochmal hin, ich z.B. nur vor der OBAS, dann aber direkt die Beamtenuntersuchung (unterscheidet sich geringfügig von der Angestelltenuntersuchung), wieder der Nächste hat vor der OBAS die Angestelltenuntersuchung bekommen und musste danach nochmal zur Beamtenuntersuchung usw.

    Alles deutet darauf hin, dass es etwas mit dem Stand von Sonne und Mars zutun hat, zumindest lassen das die Daten vermuten.

    Ich kenne aber auch OBASler, die sich erst sehr spät um die notwendigen Unterlagen gekümmert haben und es dadurch Verzögerung gab.

    Selbst Schuld würd ich sagen. Leider gilt das aber nicht für alle...


    Ich habe der Bezirksregierung ca. ein halbes Jahr vor dem Ernennungstermin freundlich aber bestimmt mitgeteilt, dass wenn die Beamtenurkunde nicht spätestens am 1.11. vorliegt sie sich das Papier sparen können und ich kein Interesse mehr an dem Job hätte, ich aber bereit bin, schon jetzt alles tun würde was zu tun ist, damit es zum 1.11. was wird. Daraufhin hat die Mitarbeiterin mir schonmal die ganzen Formulare zukommen lassen, sodass zum Schluss kaum noch was zu machen war. Ich kann jedem nur dieses Vorgehen empfehlen.

    Naja, noch ärgerlicher ist es, wenn die Verbeamtung um den 1. Dezember herum geschieht.

    Das stimmt, denn das lässt vermuten, dass die Bezirksregierung zu langsam gearbeitet hat und die Urkunde nicht rechtzeitig fertig gemacht hat, damit der OBASler pünktlich zum 1.11. verbeamtet wird.


    Hat bei uns auch einige getroffen, der daraus resultierende finanzielle Schaden der Betroffenen war den Sachbearbeitern herzlich egal..

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