Die Palästinänser hätten historisch drei mal die Gelegenheit gehabt, "ja" zu einem eigenen Staat zu sagen und sich glaubwürdig so zu verhalten, sie haben immer klar gemacht, dass die Vernichtung Israels für sie wichtiger ist.
Ja, das ist die Frage mit der Frieden und zwei Staaten Lösung stehen und fallen.
Ich glaube übrigens nicht an eine zwei Staaten Lösung, die Palästinenser werden sich nicht ändern.
Und man braucht auch nicht mehr darüber zu diskutieren, wie unmenschlich es ist, wenn Israel dem Gaza-Streifen Strom und Wasser abdreht. 18 Jahre lang hätten die Palästinenser in Gaza einen friedlichen Staat aufbauen können. Gaza ist überhaupt nicht betroffen von Israelischer Besiedlung. Eine eigene Wasserversorgung war 18 Jahre lang Förderschwerpunkt, alleine seitens der EU sind Milliarden in da rein geflossen. Nach 18 Jahren: nichts, kein Wasser mehr 6 Stunden nachdem Israel sie nicht mehr versorgt, aber unterirdische Fabriken um Raketen zu bauen haben sie. Es gibt ein einziges Kraftwerk für 2 Millionen Menschen, dem nach 4 Tagen der Brennstoff ausgeht, wenn es keinen Nachschub von Israel bekommt, aber ein selbst entwickeltes und gebautes Radarüberwachungssystem für militärische Zwecke.
Man muss sich das wirklich mal vor Augen halten: Israel hat 18 Jahre lang jemandem mit allem lebensnotwendigen versorgt, der kein Geheimnis daraus gemacht hat, dass es sein Ziel ist, Israel zu vernichten. Jetzt hat er angefangen, die nicht nur zu fordern sondern glaubwürdig in die Tat um zu setzen und es gibt ernsthaft Teile der deutschen Öffentlichkeit, die der Meinung sind, Israel wäre weiter in der moralischen Pflicht für das Wohlergehen dieser Menschen zu sorgen.